in einem anderen Forum gefunden:
Hallo, Warnung an alle Katzenbesitzer mit Freigängern im südl. Schleswig.Holstein.
Ich setze hier mal einen Artikel rein, der gestern, 28.8.04, im HEIMATSPIEGEL-EXTRA in Norderstedt erschien. Da ich nicht weiss, wie man das kopiert, schreibe ich den Artikel einfach ab.
" Unfassbare Grausamkeit
Kaltenkirchen/Henstedt-Ulzburg
Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei wurde dem Tierschutz Westerwohld aus Kaltenkirchen bekannt. Dort kam am Sonntagmorgen der zweijährige Kater "Fedo" schwer verletzt nach Hause. Unbekannte hatten das Tier vom Hinterteil bis zur Schwanzspitze bei lebendigem Leibe gehäutet.
Der kleine Kater wurde von einer Tierärztin eingeschläfert, um ihm die Qualen zu ersparen. Gelitten hat nucht nur er, sondern haben auch die Kinder der betroffenen Familie, 13 und 17 Jahre alt, die ihren "Fedo" so grausam zugerichtet hatten sehen müssen. Die Tat muss in der Nacht vom Sonnabend, dem 21.August, auf den folgenden Sonntag im Umkreis des Kaltenkirchener Friedhofs verübt worden sein.
Die Besitzerin des Katers erstattete Anzeige bei der Kaltenkirchener Polizei. Dort habe, so berichtete sie, der Dienst habende Beamte den grausamen Akt zunächst als Sachbeschädigung abzun wollen. Nach Einschaltung des Tierschutzvereins wurde das korrigiert. Schon seit Anfang der 90er Jahre ist ein Tier als empfindungsfähiges Mitgeschöpf auch im juristischen Sinne keine bloße Sache mehr. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen für die Tat. "
Gruß, Inge