Hallo Suggi,
ich glaube, so pauschal kann man deine Frage nicht beantworten, das hängt (neben den bereits erwähnten anderen Umständen wie Alternativen, Beschäftigungsmöglichkeiten,...) auch mit von der Katze ab.
Ich habe viermal die Erfahrung gemacht, eine Freilaufkatze zu einer Wohnungskatze zu machen. Dreimal hat es gut geklappt. Die 4. Katze war zwar erst ca. 1/2 Jahr alt und ein Findelkind, als wir sie vom Tierschutz bekamen, aber auch nach nunmehr über 2 Jahren bei uns nutzt sie alle Gelegenheiten, ins Treppenhaus oder sonstwie auszubrechen. Unser Balkon sieht schon aus wie ein Hochsicherheitsgefängnis ;-) Wir haben dann beschlossen, es mal mit Freigang an der Leine zu probieren und siehe da, nachdem sie jeden Tag ca. eine halbe Stunde "Gassi" darf, ist sie viel ausgeglichener und wir müssen nicht mehr an der Wohnungstür aufpassen wie die Schießhunde.
Probier doch einfach, wie deine Katze den Umzug und den fehlenden Freigang verkraftet. Wenn du siehst, dass sie sehr leidet, vielleicht kann sie ja zu deinen Eltern zurück?
Gruß
Sonja