Katzen sind ja wie wir wissen Gewohnheitstiere und das merkt man immer wieder sehr gut.
So etwas wie "Ausnahmen" kann sich schlecht auswirken. Beispielsweise bleibst du zu Silvester mal länger auf, die Raketen werden geschossen, die Katzen machen gerade irgendetwas, das dir gefällt und dann belohnst du sie mit einem Leckerli <--- Das wäre jetzt schon fast das ärgste.
Denn die merken sich die Uhrzeit und erwarten dann weiterhin pünktlich um 3h ihr Leckerli.
Das Problem mit der Tür habe ich ebenso, und ebenso ein Norweger. Der Norweger hat das dann scheinbar auch noch unserer Norwegerin beigebracht, bei der es solche Ausnahmen eigentlich nicht garnicht gab.
Mit der Zeit hören sie immer mehr auf zu kratzen. Doch vorkommen kann es immer wieder mal, das vergessen die vielleicht nach 2 Jahren, wenn die konstant nicht in dieses Zimmer hereingelassen wurden.
Dann bliebe vielleicht nach wie vor das Verlangen, einen neuen Raum zu besuchen, doch in der Nacht sollte aus Gewohnheit heraus Ruhe bleiben. Erst sobald sie hungrig sind, gehts dann los.
Die beste Doppellösung gegen Kratzen/Miauen durch die Tür zu hören wäre meiner Meinung ein Teppich, der das Miauen absorbiert und und dank seiner Weiche, das Kratzen unbemerkbar machen würde. Diesen Teppich an der Tür befestigen. Oder ähnliches.