Kontakt zu toten Tieren

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anna

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Hallo an alle trauernde.

Es gibt einen Weg um mit euren Lieblingen auf der
mentalen Ebene Kontakt aufzunehmen. Es gibt Menschen, die dazu in der Lage sind und die euch einen Einblick geben können, wie es euren Tieren jetzt geht.

Ich selber habe zu meinen toten Tieren Kontakt aufnehmen lassen und es war wunderbar.

mfg
Anna
 
14.01.2003
#1
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Amilia

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Kannst Du mir mehr darüber erzählen ???

ist es nicht sehr schmerzlich ????

steht man nicht dem Loslassen im Weg, wenn man diesen Kontakt
herstellt ?? tut es nicht weh ??????
 
russian

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Hallo Amilia,

ich fürchte es wird weh tun, aber nicht der Kontakt, sondern die Entäuschung, die Dir bevorstehen könnte. Ich möchte Anna nicht zu nahe treten, aber für derartige Kontakte gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise. Man erfährt aber dafür leider öfter, daß in dieser Form Mißbrauch mit der Trauer von Menschen getrieben wird, und davor möchten wir Katzenfreunde hier bewahren, weshalb das Thema auch verschoben wurde.
Ich verstehe gut wie sehr Dir Dein Joschi fehlt, aber Du hast ihn begleitet solange Euer Weg gemeinsam ging, bis zur letzen Minute. Und obwohl er jetzt hinter der Regenbogenbrücke ist, ist er für Dich nicht verschwunden, in Deiner Erinnerung und in Deinem Herzen ist immer sein Platz. Glaub mir der Schmerz wird sich lindern, der Trauer muß man Zeit geben, nur dann weicht sie den schönen Erinnerungen.

Viele Grüße
Russian
 
G

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Hallo Russian...

aus Deinen genannten Gründen zweifele ich auch daran.. d.h. ich glaube schon an sowas.. aber ich bezweifele, daß es für mich und meine Trauer gut wäre... und daß neue Wunden aufreissen würden...
 
russian

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Hallo Gast,

Du hast mich gut verstanden, Wunden müßen heilen, damit man genesen kann, und jeder Versuch das Geschehene -so schmerzhaft es auch ist- zu verdrängen oder zu ignorieren, reißt diese Wunden wieder auf. Der Tod und der damit verbundene Verlust gehören zum Leben. Wir müßen sie annehmen können, denn wir wachsen daran. Lediglich der Trost von Menschen die den Kummer verstehen kann bei dessen Bewältigung helfen.
Und verständnisvolle Menschen, die trösten können und möchten sind hier viele.

Viele Grüße
Russian
 
A

Amilia

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Hi Russian...

dieser Gast war ich.. habt verpeilt mich richtig anzumelden..

ich gebe Dir Recht und ich spüre, daß ich jetzt auf dem richtigen Weg bin.. ich heule wanns mir danach zu mute ist, ich lasse alles raus und damit geht besser.. ich akzeptiere den Tod, er gehört dazu.. und ich bin dankbar, daß ich diese Zeit mit diesem wundervollen Wesen, meinem Kater, verbringen durfte. ich denke, ich mache es jetzt richtig. Er ist ja immer bei mir. ich spüre seine Gegenwart ganz genau, wir sind auf ewig miteinander verbunden. Ich habe alles für ihn getan. und wenns weh tut, dann lasse ich es raus. Wichtig find ich auch dieses Loslassen, wenn ich diese Seele nicht loslasse, dann kann er auch im Regenbogenland nicht glücklich werden, dann ist er in einer Zwischenstadion, die nicht schön ist.. deshalb loslassen.. für ihn und auch für mich ist das besser... weil was man liebt, kann man auch nicht durch den Tod verlieren !!!

lieber Gruß
Amilia
 
russian

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Hallo Amilia,

Du machst es schon richtig, nicht vor der Trauer weglaufen. Weinen hilft uns sie zu bewältigen, das Loslassen langsam zu vollziehen. Du hast Dir doch nichts vorzuwerfen, im Gegenteil Dein Joschi hatte ein schönes Leben bei Dir, er war ein glückliches Tier, daß Deine Liebe bis zum letzten Moment gespürt hat. Ich bin wahrscheinlich älter als Du, und habe schon einige Tiere gehen lassen müßen, jedes Mal hat es sehr weh getan, auch wenn sie ihr Alter erreicht hatten. Sie sind alle in meiner Erinnerung noch bei mir, aber es hat mir sehr geholfen festzustellen, daß ich in meinen Herzen immer noch Platz für ein anderes Kätzchen hatte. Sicher gibt es ein Kätzchen, daß sich freuen würde soviel Liebe zu bekommen wie Joschi. Auch wenn Dir der Gedanke jetzt vielleicht noch nicht tröstlich erscheint, irgendwann kann ein anderes Kätzchen -nicht Joschis Platz- aber die Leere füllen, die Du jetzt spürst.

Viele Grüße
Russian
 
A

Amilia

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Hallo Russian !!

Ich bin 33... aber ich habe auch schon den Tod einiger Tiere erlebt.. wir hatten immer Hunde, so hab ich schon von zweien Abschied nehmen müssen. Der erste mit dem bin ich regelrecht 16 Jahre lang aufgewachsen.. meine erste Katze ist 1994 gestorben, mein erstes eigenes Tier.. das war für mich schon sehr schlimm.. daher kenne ich den Schmerz und weiß eben auch, daß ich es ausleben muß, weil es sonst nicht gut für mich ist... ich hab das bei meiner ersten gemacht und ich lebe die Trauer jetzt bei Joschi aus.. ja, ich hab mir nix vorzuwerfen, er hatte ein schönes Leben und er war ein wahrer Sonnenschein !! Ich bin ein absoluter Katzenmensch und so werde ich sicher irgendwann wieder eine vielleicht auch zwei haben.. aber dafür brauch ich eben noch Zeit, hab ich ja schon geschrieben.. aber das muß einfach sein, sonst würde ich jetzt z.B. Vergleiche anstellen.. und wenn ich es jetzt nicht schaffe, alleine, dann schaffe ich es nie. Ich habe schon zu seinen Lebzeiten gesagt, daß ich wohl immer Katzen haben werde, aber es muß noch Zeit vergehn. Und egal wieviel Zeit eine neue wäre kein Ersatz, sondern einfach ein neues Wesen.. Joschi bleibt Joschi, so wie meine erste meine Bosi war.. eigenständige Wesen.. mit nix vergleichbar.. jetzt wäre es Ersatz, deshalb bin ich jetzt nicht bereit dazu.. aber ich weiß auch, daß ich mir keinen Kopf drum machen muß.. meine erste habe ich gefunden, bzw. sie mich, so wie Joschi mich gefunden hat und so wird sich wieder eine Katze in mein Leben schleichen, wenn die Zeit reif ist... ich bin glücklich und stolz, daß ich mit meinen zweien eine Zeit in meinem Leben verbringen durfte !!! Und es tut mir gut, hier darüber zu schreiben !!! DANKE !!!!

lg Amilia
 
K

kunstfee

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Hallo Amilia und Russian,
habe im April meine 17-jährige allerliebste Katzenlebensgenossin einschläfern lassen (meine allererste Katze) und nun
verfolgt mich ein schlechtes Gewissen, daß ich es getan habe. Ihre Niere war leider schon absolut kaputt und sie hatte so viel Wasser in der Lunge, dass sie nur noch gelitten hatte. Sie hatte Unteremperatur und ich wollte sie nicht ersticken lassen, aber jetzt lese ich gerade das Buch "Wenn Tiere ihren Körper verlassen" und daraus lese ich, daß ein herbeigeführter Tod (Euthanasie) verhindert werden soll,da sonst die Seele des Tieres nicht in's Regenbogenland hinüberschlüpfen kann. Außerdem ist mir jetzt bewußt geworden, daß ich meinen Schatz auf alle Fälle mit nach Hause nehmen hätte sollen und in der gewohnten Umgebung einschlafen lassen,nicht in der Tierklinik. Es ist unerträglich momentan, da ich glaube, ich bin hier den falschen Weg gegangen, aber ich war überfordert. Am Vortag vor Ihrem Tod hatte sie sogar noch ein ganzes Schälchen gefressen. Ich war geschockt und habe nicht richtig reagiert. Ich war nicht daruf gefaßt, daß es so schnell abwärts gehen würde. Als ich den reglosen Körper dann in ihrem Körpchen mitnahm, habe ich sie in Windeseile in ihrem Seidentuch eingewickelt und gegraben. Nun frage ich mich: "Konnte so die Seele entweichen? Hätte ich sie nicht noch einige Stunden als letzte Ehrerbietung liegen lassen sollen?"

Wie habt Ihr das mit Eueren Katzen gemacht? Meint Ihr unsere Trauer könnte besser verarbeitet werden ,wenn man nochmal Kontakt aufnimmt, um sicher zu gehen, dass die Verstorbene gut angekommen ist auf der anderen Seite?
 
TanteAnne

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Ich bin zwar keine der beiden, aber ich finde es eine grausame Einstellung ein Tier von "selbst" sterben lassen zu müssen weil man glaubt (denn bewiesen ist das ja kaum), dass es sonst kein Leben im Jenseits hat. Ist es wirklich würdiger, sein Tier an Krebs oder CNI qualvoll verenden zu lassen als es zu erlösen und ihm weitere Schmerzen zu ersparen ? Enthält man dem Tier wirklich etwas vor, wenn man es nicht vor Schmerzen schreiend Woche um Woche weiterleben lässt ?
Das halte ich, ganz vorsichtig ausgedrückt, für absolut herzlos und unethisch.

Dürfen dann auch die Tiere, die von Menschen zu Tode gequält wurden oder einen Unfall hatten nicht in den Tierhimmel, weil es ein "unnatürlicher" Tod war ?

In der Natur bleiben verstorbene Tiere auch nicht immer noch einige Stunden als Ehrerbietung liegen, sondern -entschuldige, dass ich das so hart sage - sie werden oft einfach aufgefressen. Was ist mit deren Seelen ? Sind die auch verloren ?

Was für ein furchtbarer, verächtlicher Gedanke.

Meine Liebe, was in diesem Buch steht ist nur die Meinung der Autorinnen. Nicht die absolute Wahrheit. Vielleicht kannst Du ein wenig Abstand davon gewinnen.. was Du getan hast war ein großer Liebesdienst an Deinem Tier. Du hast ihm weitere Qualen erspart und ihm einen Tod in Frieden ohne Schmerzen geschenkt. Das solltest Du im Herzen tragen. Denn das ist etwas, das greifbar und wahr ist.
 
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Gilai

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Hallo Kunstfee,

ich habe das Buch nicht gelesen, aber diverse Rezensionen.
Und ich bin traurig und entsetzt darüber, wie die Autorinnen ein grausames Spiel mit Menschen spielen, die sich Hilfe bei der Trauerbewältigung erhofften.

Sind meine Kater Paul und Schröder nun nicht im Regenbogenland, weil Paul vergiftet und Schröder überfahren wurde, also ein unfreiwilliger Tod der grund war?
Nein, ich glaube nicht. Ich weiß ganz tief in mir drin, dass die beiden Mäuseriche dort über die Wiesen flitzen und sich an Sonne und Wärme erfreuen.
Gleichzeitig sind sie aber ganz tief und fest in meinem Herzen und somit immer bei mir.

Was Tante Anne schrieb, kann ich nur unterschreiben.
Ein altes und/oder unheilbar krankes Lebewesen leiden zu lassen, wenn man merkt, es leidet schlimme Qualen ohne ihm wenigstens diese nehmen zu können, ist herzlos, hochgradig unethisch und einfach unfair.
Tiere geben uns alle ihre Liebe, akzeptieren unsere Macken und Launen ohne zu murren, sind wir ihnen dann nicht schuldig, sie von solchen Qualen zu befreien und ihnen den Gang über die Regenbogenbrücke nicht so einfach wie möglich zu machen?

Auch dein Kätzchen wird dir dafür dankbar sein, für diesen letzten (und größten) Freundschaftsdienst.

Und eine unsterbliche Seele, wie die von allen Tieren, kann auch durch ein Tuch hindurch auf die Regenbogenbrücke.

Schmeiß das Buch weg.
Erinnere dich an deine Katze, an den Schabernack, den sie getrieben hat; die vielen Streicheleinheiten, die ihr euch gegeben habt; den Anblick deiner schlafenden, zuammengerollten und schnurrenden Katze; all die kleinen und großen Erlebnisse und Abenteuer.
Du wirst vielleicht weinen müssen, und dabei auch schmunzeln wenn dir etwas einfällt, wobei sie unheimlich lustig war.

Weine nicht, weil es vorbei. Lache weil es gewesen!
 
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Juliafientje

Juliafientje

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Ich bin zwar keine der beiden, aber ich finde es eine grausame Einstellung ein Tier von "selbst" sterben lassen zu müssen weil man glaubt (denn bewiesen ist das ja kaum), dass es sonst kein Leben im Jenseits hat. Ist es wirklich würdiger, sein Tier an Krebs oder CNI qualvoll verenden zu lassen als es zu erlösen und ihm weitere Schmerzen zu ersparen ? Enthält man dem Tier wirklich etwas vor, wenn man es nicht vor Schmerzen schreiend Woche um Woche weiterleben lässt ?
Das halte ich, ganz vorsichtig ausgedrückt, für absolut herzlos und unethisch.

Dürfen dann auch die Tiere, die von Menschen zu Tode gequält wurden oder einen Unfall hatten nicht in den Tierhimmel, weil es ein "unnatürlicher" Tod war ?

In der Natur bleiben verstorbene Tiere auch nicht immer noch einige Stunden als Ehrerbietung liegen, sondern -entschuldige, dass ich das so hart sage - sie werden oft einfach aufgefressen. Was ist mit deren Seelen ? Sind die auch verloren ?

Was für ein furchtbarer, verächtlicher Gedanke.

Meine Liebe, was in diesem Buch steht ist nur die Meinung der Autorinnen. Nicht die absolute Wahrheit. Vielleicht kannst Du ein wenig Abstand davon gewinnen.. was Du getan hast war ein großer Liebesdienst an Deinem Tier. Du hast ihm weitere Qualen erspart und ihm einen Tod in Frieden ohne Schmerzen geschenkt. Das solltest Du im Herzen tragen. Denn das ist etwas, das greifbar und wahr ist.
Danke für den Beitrag, genau das Gleiche ging mir auch durch den Kopf.

Wir sollten froh sein, dass wir die Möglichkeit haben unsere geliebten Fellnasen zu erlösen, wenn es nicht mehr geht und hoffnungslos ist.

Manch ein tod kranker Mensch würde sich diese Möglichkeit wohl wünschen.
 
Neryz

Neryz

Patin
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Ich sehe das genauso wie Tante Anne!

Es ist einfach nur grausam und widerlich, armen, wehrlosen Tieren eine solche Qual aufzuerlegen.

Ich selbst musste eine solche Entscheidung zwar noch nie treffen, aber selbst wenn mich danach ein schlechtes Gewissen verfolgen sollte - das ist immer noch besser, als ein Tier leiden zu lassen. Insofern nehme ich dann lieber das schlechte Gewissen in Kauf ...
 
Mizekatze

Mizekatze

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liebe Kunstfee,

du trauerst um dein kätzchen, reicht das nicht allein schon ?
warum musst du dich noch zusätzlich mit solchen gedanken quälen ?

warum ist es für dich schwer einfach zu glauben, dass es dein kätzchen wundergut und himmlisch geht, und sie dóch (!) über die regenbogenbrücke gegangen ist ? obwohl ein paar andere menschen andere meinung sind ?

es sind ja auch nur menschen, weißt du.
menschen die sowas aus irgendein grund denken m ö c h t e n.
aber nur weil sie es tun, musst du es noch lange nicht !
verstehste ?

wenn jemand sagt spring von der brücke, weil er meint, es wäre besser für dich, dann würdest ihn auch den vogel zeigen, stimmts ? ;)
aber wieso fällt dir das beim lesen dieses besagten buches so schwer ?

du schreibst du warst nicht drauf gefasst. vielleicht stehst du einfach noch unter schock, weil es für deine seele viel zu schnell ging. es gibt bachblüten gegen schockerlebnisse ... google einfach mal, es wird dir gut tun, und vielleicht beruhigst du dich dann auch wieder und kannst wieder etwas klarer denken.

und nicht dass ich kontakt zu meinem kätzchen aufnehmen wollte, wobei ich meine Mizi letzte woche auch habe einschläfern lassen. aber vllt. kann Anne - die diesen thread in die wege geleitet hat - dann auch nochmal näheres schreiben über ihre erfahrung mit der kontaktaufnahme. vllt. hat sie ihre katz auch einschläfern lassen, und geht es dem kätzchen trotzdem wunderherrlich ! denn schließlich schreibt sie, dass es eine sehr schöne erfahrung war ...

und wenn Anne nicht hier schreibt, könntest du sie vllt. einfach mal fragen !?

weißt du was mir unheimlich gut tut ? in meinem herzen zu gehen und meine Mizi liebe zu schicken. nicht nur beruhigt mich das ungeheuer, auch glaube ich feste daran, dass es meine Mizi unheimlich freut, wenn sie merkt, dass ich immer noch bei ihr bin.

und nicht zuguterletzt: ich weiß, es ist manchmal unheimlich schwer negative gedanken auszumerzen, aber wenn wir nicht täglich daran arbeiten, werden wir diese fähigkeit auch niemals entwickeln.

also, wünsche ich dir ganz viel kraft, hier-jetzt solchen negativen gedanken abzuwehren ... ... du hast die macht zu wählen, das weißt du sicherlich, oder ?

und warum dann nicht wählen, was dir gut tut ?
und zwar immer und immer wieder ...

lass dich mal ganz lieb drücken xoxoxoxox
 
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TanteAnne

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Psst: Anna, die diesen Thread gestartet hat , war zuetzt im Jahr 2003 eingeloggt :wink:

Aber mit dem Rest stimme ich Dir absolut zu.
 
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Mizekatze

Mizekatze

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ach was n witz :)

naja, ich hoffe wenigstens Kunstfee ist ein wenig geholfen mit unseren beiträge
und schafft sie es ein wenig abstand zu bekommen, von diesen gedanken, dass euthanasie
schlecht ist, für die seele ...

danke für die mitteilung TanteAnne !
 
Panthera tigris

Panthera tigris

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Psst: Anna, die diesen Thread gestartet hat , war zuetzt im Jahr 2003 eingeloggt :wink:

Aber mit dem Rest stimme ich Dir absolut zu.
:shock: hui, das verdient aber den goldenen Forumsspaten!

Schöne Beiträge hier im Faden.

Wenn du das Neue Testament liest, zeigt Jesus ja auch ganz klar auf, dass jeder zu Gott kommen darf, er muss sich nur bekennen. Deshalb sucht er ja auch die Geldverleihr, die Mörder, die Ehebrecherin, die Aussätzigen etc. auf und nicht die, die in der Mitte der Gesellschaft im Normalen", "Anerkannten" stehen. Warum sollte dieser Gotteswille unterschiedlich im Hinblick auf die Todesursache sein? Ich sehe da keinen triftigen Grund, zumal es kein Freitod ist.
 
Sky Eyes Lara

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Meine Lara habe ich auch mittels Euthanasie gehen lassen und ich bereue es keines Falls. Ganz ehrlich, wenn dem so sein sollte, was ich für den größten Schwachsinn überhaupt halte, dass Katzen aufgrund einer Euthanasie nicht über die Regenbogenbrücke gehen dürfen, dann hat meine Katze dort auch nichts verloren... ein Eden was nur mit Leid erreicht werden kann, ist für mich kein Eden. Ich weiß, dass es meiner Mieze jetzt gut geht... egal ob Regenbogenland, Walhalla oder vorm Kamin vom Weihnachtsmann am Nordpol und dass es Leute gibt, die sich am Leid der Trauernden laben, indem sie so einen Sekten-Schwachsinn verbreiten - ekelt mich ehrlich gesagt sehr an.

Die Frau gehört mit ihrem eigenen Buch verwammst.... aber echt. :?

Mein Mädchen wird nie vergessen sein, da ihre Familie gerne mit einer Träne im Knopfloch an sie denkt und immer wieder für Schmunzler sorgt.

LG
SEL
 
russian

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Hallo Amilia und Russian,
habe im April meine 17-jährige allerliebste Katzenlebensgenossin einschläfern lassen (meine allererste Katze) und nun
verfolgt mich ein schlechtes Gewissen, daß ich es getan habe. Ihre Niere war leider schon absolut kaputt und sie hatte so viel Wasser in der Lunge, dass sie nur noch gelitten hatte. Sie hatte Unteremperatur und ich wollte sie nicht ersticken lassen
Und das nenne ich Verantwortung und auch Ehrerbietung einem geliebten Wesen gegenüber, es nicht leiden zu lassen.
Unseren Tieren dürfen wir diese Hilfe erweisen, und ich bin dankbar dafür.
Und ich bin auch sicher die Seele eines jeden Lebewesen findet den Ort, der ihr bestimmt ist, egal auf welche Weise das Lebewesen starb.

Meint Ihr unsere Trauer könnte besser verarbeitet werden ,wenn man nochmal Kontakt aufnimmt, um sicher zu gehen, dass die Verstorbene gut angekommen ist auf der anderen Seite?
Nein, denn es gibt keinerlei Beweise das solche Kontakte überhaupt möglich sind, unsere Aufgabe ist es unseren Tieren ein behütetes Leben und wenn nötig einen sanften Abschied zu ermöglichen, und die Erinnerung daran wird uns auch helfen die Trauer zu verarbeiten
 

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