Hallo,
ich denke nicht das die Größe die Sympathien beeinflussen wird,
meine Kleine (Main Coon) wird auch mal größer als der Kater (Hauskatze-
Siam) (ja, trotz "der Kater" liebe ich dieses Tier:-D) - denke nicht das es da große Probleme geben wird, warum auch - in der Wildnis werden nicht immer nur die größten und stärksten die Alphatiere - ich kenne da ein gutes Beispiel wo 1 kleiner Yorki 2 Dobermänner dominierte und den Ton ansagte..
Charakterlich ist das natürlich so ne Sache, wenn Du dich nur mal anschaust und Dir denkst, das Du einen Menschen vor Dir hast der genau das Gegenteil von Dir ist... mit dem wirste auch nicht immer so dicke sein, logisch oder?
Charly ist hier eher der ruhige und wenn er mal loslegt, ist er ziemlich rabiat (er muss das spielen noch lernen), Hera hingegen ist ziemlich aktiv, spielt und tobt sehr gerne, Charly kann mit ihr manchmal überhaupt nix anfangen, habe sogar manchmal das Gefühl, sie geht ihm auf die Nerven. lach.
Dennoch habe ich öfter das Gefühl, wenn ich sie spielen sehe, das Charly schon begreift, das sie ihm (momentan noch) Körperlich und geistig unterlegen ist und er sie deshalb öfter offensichtlich "gewinnen" lässt.. Auch körperlich sind die 2 hier total unterschiedlich, Charly ist schlank und sehr wendig, kann sehr schnell laufen. Hera mutiert hier zum Ball, ist nicht so schnell und ihr geht schneller die Puste aus (gut, sie ist auch noch jünger)
Alles in allem, es kann auch mit einem Charakterlich komplett unterschiedlichen Katzenpärchen klappen, aber die hängen vielleicht dann nicht so oft zusammen,wie dus dir wünschst - die können sich halt nicht immer das geben, was der andere in dem Moment gerne hätte, Prince wird dann vielleicht lieber kuscheln wollen und der Neue wird spielen wollen.
Gruß Susanne