Hallo Paulchen,
da du ja in dem Tierheim ehrenamtlich arbeitest verstehe ich die Frage nicht so ganz. Kannst du das nicht im Tierheim klären? Ich würde auch gerne wissen, warum Tiere zu Haltern zurückkommen, obwohl diese offensichtlich nicht für sie sorgen können.
Ich kenne den Mann ja nicht, aber vielleicht liegt ihm mehr an den Tieren als man nun annehmen möchte und er ist auch finanziell nicht in der Lage sie richtig zu halten (Das er Geld für Alk hat ist eine ganz andere Sache). Aber es ist ja möglich, dass er ohne die Hunde noch weiter versumpft. Wobei es natürlich kriminell ist die Hunde für diesen "Therapiezweck" auszunutzen. Andererseits meint das Tierheim evtl. dass es den Hunden bei ihrem Herren immer noch besser geht als in einem Heim.
Denn Hunde sind da eher merkwürdig gestrickt, die kann man noch so malträtieren und misshandeln, sie werden ihren Herren immer lieben. Im Gegensatz zu Katzen, die gehen einfach, wenn es ihnen nicht passt(vorausgesetzt sie sind Freigänger).
Wie ist es denn in eurem Heim, werden solche Tiere, wenn sie zurück zum Halter sind regelmäßig besucht? Bekommen die Halter Unterstützung zum Futter und Tierarzt-Kosten?