Richtig.
Als Chetzi kam, das war so Ende April, beschloss Bal-Bal, nur noch zum Fressen reinzukommen. Dann war er bis letzte Woche 2 Wochen lang spurlos verschwunden.
Dann lief mir Hundebaby Zohan zu. Wie von Zauberhand, kam Bal-Bal zurück. Er kommt sogar nicht nur zum Fressen, sondern bleibt kurz, ruht sich ein bisschen aus, und geht dann wieder.
Er geht sogar mit mir und dem Hund in der Nachbarschaft spazieren, trabt uns hinterher, kommt schmusen, solange wir draußen sind und der Hund dabei ist.
Und Minikui? Seit ihre Mama, die Mii-Katze, nicht mehr ist, lebte die unter meinem Bett und kam nur ganz selten raus, um das Nötigste zu fressen und aufs Klo zu gehen. Kaum ist der Hund da, kommt sie wieder Nachts schmusen und schläft sogar hinter mir auf meinem Kissen.
Beide sind mit Hunden aufgewachsen; Minikui von Geburt an und Bal-Bal ab der 5. Lebenswoche. 1/2 und Orli-Pompom haben sehr deutlich gemacht, dass sie auch ohne Hund leben können, aber gibt es tatsächlich Katzen, die einen "Therapiehund" brauchen?