Deine Katze ist ein Weibchen, ja? Bei denen ist es ja schon ein grösserer Eingriff, bei der die Bauchdecke geöffnet wird.
Meine Akasha ist auch vor knapp einem monat kastriert worden, ich habe dies Freitags machen lassen und war dann von Freitag nachmittag bis Sonntag abend für sie da.
Ich hatte einbesseres Gefühlt dabei, wenigstens 3 Tage bei ihr sein zu können, zu beobachten und ggf. etwas zu tun, wenn sie an den Fäden zieht.
nun, akasha hat die Narkose schleht vertragen. Am ersten tag ging es ihr miserabel, sie übergab sich immer wieder, war irgendwann so schach das sie die Augen nicht mehr aufbekam.... fressen oder trinken war da total uninteressant, ihre Narbe auch.
Am zweiten Tag ging es ihr etwas besser, sie frass und trank ein wenig, lief aber imme rnoch in zeitlupe umher. Von ihrer Narbe leckte sie das Silber- Wundspray ab, von da an lies sie diese völlig in Ruhe.
Naja, ich musste nicht aufpassen das sie nirgendwo draufspringt- die ersten 5-6 Tage lang konnte sie gar nocht springen, aus Vorsicht, oder vor Schmerz, ich weiss es nicht. Über 20 cm Höhe kam sie jedenfalls nicht hinaus.
Danach ging es aber nur noch aufwärts, in der zweiten Wiche fing sie schon langsam und vorsichtig wieder an zu spielen und konnte auch irgendwann wieder schnell rennen und springen.
an die Wunde ging sie bis zum Tag des Ziehens gar nicht mehr ran.
Ich habe aber auch gerade vor 2 Tagen wieder gelesen, das die Kätzin einer anderen Forums- Besucherin sich immer und immer wieder die Fäden zu ziehen versucht hat. Sie bekam dann halt eine Halskrause umgelegt...
aber sowas muss man ja bemerken, bevor es zu spät ist, deshalb finde ich es besser, die ersten Tage dabei zu sein.