liebe foris
unser kleinster, fritzchen, kommt von einem bauernhof. ich habe ihn dort mit etwa 12+++ geholt, als spielgefährten für meinen anderen kater und zur entlastung der katze.
wir waren erst einmal mit dem lütten beim Tierarzt (mehr war nie nötig), da gings auch noch, weil erst 1 tag bei uns war.
der kleine verschwindet, sobald ein fremder kommt (frauen gehen so eben noch, männer/fremde kiner- gar nicht gut) auf dem dachboden, wenn die türe offen ist oder hinter der waschmaschine. wenn beide türen zu sind, wird er leicht panisch, duckt sich und rennt offensichtlich schutzsuchend herum. auf dem arm macht er sich steif und krallt sich fest.
jetzt steht aber die kastra in den nächsten tagen an und mir grauts davor, den kleinen beim Tierarzt vorzustellen. unsere anderen beiden lieben den Tierarzt, der wird beschmust, wie wild angeschnurrt und 2 minuten kuscheln sind immer pflicht.
aber was machen wir mit fritzchen?
wenn er dann zum Tierarzt geht, hat er doch einen schock fürs leben, fremde umgebung+ fremder mann+ spritze...
wie kann man ihm eine größtmögliche unterstützung zukommen lassen?