Sorry, aber das ist meines Wissen nach medizinisch und katzenpsychiologisch aber nicht der aktuellste Stand und es wundert mich, dass ausgerechnet eine TK, von deren TÄ man erwarten sollte, dass sie diesbezüglich auf dem neusten Stand sein sollten, so etwas rät...
Wozu sollte es gut sein, ein Tier erst hormonell zu stimulieren, um ihm anschließend genau das wieder wegzunehmen (wobei eine einmalig rollige Katze keineswegs 'erwachsen' ist!)? Wechen Sinn sehen die TÄ, die dir das erzählt haben, in dem Stress, das Tier rollen zu lassen und damit zusätzlich zu riskieren, dass das Krebsrisiko steigt?
Warum soll ich eine Katze, von der ich weiß, dass sie definitiv kastriert wird, einem schwierigeren Heilungsprozess aussetzen, denn es ist, soweit mir bekannt ist, inzwischen erwiesen, dass die Katzen, wenn sie jünger sind, Narkose und OP besser wegstecken und die OP aufgrund des noch nicht vorhandenen Bauchfetts auch viel einfach und unkomplizierter ist, ebenso ist die Wundheilung viel besser.