Helfen kann ich nicht, habe aber bezüglich der Vorgehensweise mal eine Frage.
Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass diverse Tierschutzvereine für Vorkontrollen nach Freiwilligen hier im Forum oder auch auf Facebook suchen.
Mir stellt sich da die Frage, wie man als Tierschutzverein fremden Menschen, die man gar nicht kennt, dahingehend vertrauen kann, dass sie auch die nötige Kenntnis besitzen, die Lage richtig einzuschätzen.
Auch verstehe ich nicht, wieso ich als Freiwillige für eine Pflegestelle oder auch Katzeninteressentin, meine Wohnsituation oder dergleichen von jemandem bewerten lassen soll, der zum Einen dem Verein nicht angehört und von dem ICH zum Anderen eben auch nicht weis, ob er überhaupt in der Lage ist, das einzuschätzen.
Natürlich kann man sich nie 100% sicher sein, ob es wirklich passt, aber man hat ja vorher schon Kontakt zu den Pflege/Endstellen aufgenommen.
Man hat in einem ersten Gespräch geklärt, ob es überhaupt passen würde.
Die 'Freiwilligen', die sich für den Verein vor Ort umsehen, werden genau darauf hingewiesen, was besonders wichtig ist, was eher unwichtig usw!
Oft bekommen sie auch einen Fragebogen mit, den sie dann gemeinsam durchgehen.
Ich denke, am 'sichersten' ist es immer, wenn man persönlich hinfahren kann, aber das geht halt leider nicht immer! Deswegen muss man auf solche Lösungen zurück greifen.
Ich denke, wenn man als Endstelle oder Pflegestelle wirklich ernsthaft Interesse an dem Tier/zu helfen hat, dann ist man auch bereit, jemanden in seine Wohnung zu lassen und mit ihm ein Gespräch zu führen.
Vorkontrolle ist ja auch ein doofes Wort.
Eigentlich kommt ja nur jemand vorbei, mit dem man nett plaudert und der sich die Situation vor Ort anschaut
Das würde mich auch mal interessieren, da ich vorhin eine Anfrage bekommen hab, ob ich eine VK für´n Hund machen würde
Da müsstest du einfach mal mit dem Verein reden, für den du die VK machen sollst.
Denn wie oben geschrieben, jedem Verein ist etwas anderes wichtig
