*g* Klingt ja ulkig..
Ich hatte früher schon Katzen, allesamt davon waren eigentlich ruhige Typen, die nur mal meckerten wenn ich ihnen nicht früh genug Futter gab.
Der Kater meiner Mutter ist auch sehr ruhig.
Die Katze meines Bruder (Mercedes Meridian..*grins* ich sg ihm immer, wenn er der Katze nen Namensanhänger kauft, ist das arme Tier kopflastig) hingegen ist eine richtige Quasselstrippe.
Die maunzt, mrrrrrrrwarth, keckert, quietscht und gurgelt ständig vor sich hin-und zwar mit einer Lautstärke, die mit einer so zart gebauten Katze nie zutrauen würde.
Ich hatte aber noch nie eine derart junge Katze wie jetzt, und ich hatte befürchtet, das er das gern wollen würde, aber nunmal nicht kann.
Immerhin ist er erst drei Monate alt, hat aber schon 9 Wochen beim Tierarzt verbracht, weil er ausgesetzt wurde.
D.H. er wurde sehr viel zu früh von Mutter und Geschwistern getrennt und hat den Großteil seines bisherigen Lebens allein im Käfig verbracht
Deswegen hatte ich Zweifel ob er da vielleicht in der Entwicklung zurückgeblieben ist, weil ers von der Mutter nicht lernen konnte.
Die Töne die er heute von sich gegeben hat, als ich ihn gebadet hab, haben sich nach allem möglichen angehört (inklusive Baby am Spiess) nur nicht nach Katze.
Danke für eure Antworten

Ist wohl wirklich so, das er einfach nicht will, aber durchaus können würde.