Renault lässt auf Werkgelände in Rumänien Hunde morden!!!!!!

mona

mona

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Hallo Leute,

der eine oder andere wird die Story schon kennen. Für die anderen hier ein ganz kurzer Hinweis:

Die Fa.Renault lässt auf ihrem Werkgelände in Rumänien Hunde erschlagen und vergiften. Der Grund hierfür ist angeblich der Biss eines Hundes in ein Körperteil eines höher gestellten französischen Renault-Mitarbeiters.

Genauere Infos findet ihr hier: http://www.sundogs.de/start.htm

Es wurde darum gebeten, Protestmails zu senden. Dafür wurde extra eine Mailadresse (Adresse weiter unten) eingerichtet, an die die Proteste zwecks Weiterleitung gesandt werden können. Ich poste hier mal einen Auszug aus einer Mail, die ich erhielt:

Hier nun die Info-Mail:
nachfolgende Mail wurde mir gerade vom Verein Kölner Straßenkatzen
zugesandt.

***
RENAULT läßt in Rumänien hunderte von Hunde grausam hinrichten
Bitte helfen sie mit einer mail gegen Renault Deutschland zu protestieren!
Schreiben sie an:

[email protected]

Wir sammeln alle eingehenden Antworten und leiten sie weiter. (die mail
Adresse
wurde extra zu diesem Zweck eingerichtet und ist nur für Protestmails gegen
Renault gedacht)
Wer nicht viel Zeit hat,
ein paar Zeilen zu schreiben - Es genügt auch ihre
Unterschrift
alleine (ihre mail-Adressen werden nicht veröffentlicht). Wir werden eine
Zwischenbilanz
ständig auf unserer Seite veröffentlichen und hierzu auch eine Sonderseite
einrichten.
Bitte helfen Sie mit! Bitte leiten Sie diese Mail großzügig an Freunde und
Bekannte weiter,
damit wir möglichst viele Unterschriften zusammenbekommen!

Vielen Dank!

SUNDOG Animal Rescue e.V.


Die Direktion von Renault in Frankreich hat die Tötung aller Hunde auf
dem Dacia Werksgelände, Tochtergesellschaft von Renault und rumänische
Automarke, in Mioveni bei Pitesti angeordnet.
Die Hunde werden erschlagen und vergiftet. Das Werk ist groß und es gibt
dort hunderte von Hunden. Die Dacia Direktion wollte die Hunde lediglich
einfangen, Frankreich jedoch gab Anordnung, alle zu töten.

Ein Augenzeuge berichtet:
Heute Nachmittag besuchte ich den Ort des Grauens, einer von vielen in
Rumänien: Das Hauptwerk von Dacia, ein riesiges Gelände, vergleichbar
mit Opel Rüsselsheim.
Ich durfte nicht hinein. Verständlich. Die Frau, die mich alarmierte,
arbeitet
dort und konnte ungehindert hinein. Sie konnte jedoch nur sehr wenig Fotos
machen.
Ich wartete draussen und hörte vereinzelt Hunde erbärmlich schreien. Die
Schläger waren bei der "Arbeit", was mir hinterher auch bestätigt wurde.
Überall würden auch Giftköder in guten Fleischbrocken liegen. Eine Probe
des Giftes wurde mir mitgebracht.
Den Arbeitern dort wurde verboten, die Hunde zu füttern. Sie könnten ja d
ann die Giftbrocken liegen lassen. Viele Arbeiter nahmen wenigstens Welpen
mit nach Hause, um sie vor den Mördern zu retten.

Ein 12 Wochen alter Welpe kam direkt auf mich zugelaufen, draussen auf dem
Werksparkplatz. Wußte er, ich würde ihm helfen? Er, respektive sie, ist nun
bei mir. 3 andere brachte mir die Mitarbeiterin aus dem Werk mit. Sie war
sehr
traurig, weil sie dort viele Hunde vermißte, die sieschon lang kannte.
Einer der Welpen hatte Vergiftungserscheinungen. Wir fuhren direkt zum
Tierarzt,
der sodann alles erdenkliche tat, um den Magen leer zu bekommen. Sie
ist sehr schwach, hat aber eine Chance.

Das Gift führt innerhalb weniger Stunden zu einem qualvollen Tod: Zuerst
durchziehen
Krämpfe den ganzen Hund, danach zittert er lange Zeit am ganzen
Körper und ist zu schwach, einen schützenden Ort aufzusuchen. Die Magen-
schleimhäute beginnen sich aufzulösen, die Magenwände werden angegriffen.
Elende Schmerzen, bis das Gift endlich das Hirn erreicht. Der Hund krampft
am
Ende unendlich, hat Schaum vor dem Maul und die Augen treten aus den Höhlen,
bis ihn dann endlich nach vielen, unendlich langen Stunden der Tod erlöst.

Wird der Hund erschlagen, ist der Tod schneller. Die Schläger laufen dort
mit
Baseballschlägern herum. Minutiös wurde mir berichtet, wie sie die Hunde
damit töten. Zuerst ein gutgezielter Schlag mit voller Wucht auf das
Rückgrat,
es bricht meist sofort. Danach, wenn der Hund bewegungsunfähig ist und
vor seinen Peinigern nicht mehr flüchten kann, wird solange auf den Kopf
eingedroschen,
bis die Hirnschale platzt. Hat der Hund Glück, reichen 3 oder 4
wohlgezielte Schläge, oft aber sind mehr als 10 Schläge nötig, um den
Schädel zu brechen.

4 Welpen habe ich davor bewahren können. Wieviele aber in der Zeit
umgekommen
sind, die ich da war, vermag ich mir nicht vorzustellen.

Dies alles geschieht in einem Werk, das von Frankreich, einem angeblich
zivilisierten
Land, geleitet wird. Die Direktion dort besteht in den oberen Rängen
aus Franzosen. Die Schläger kommen nur am Wochenende, seit 2 Wochen.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sundog Animal Rescue e.V.
Steingasse 4
63825 Sommerkahl

Tel: 06024-636551
Fax: 06024-636552

e-mail: [email protected]
Internet: www.sundogs.de


Entsetzte Grüße
Mona
 
12.03.2003
#1
A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
F

Findus

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An der Sache hängen schon viele Tierschutzvereine dran, weils tolle Presse bringt (is so, sorry) und da wird jetzt ein Tierheim aufgebaut. Auch das Tierheim, in dem ich arbeite, holt manchmal Hunde von dort weg.
 

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