Maine Coons

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Nanouk

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Liebe Katzenfreunde!

Schon seit langem interessieren mein Freund und ich uns für eine Coon. Wir haben bereits das Internet durchforstet, haben aber immer noch einige Fragen, denn die "Anschaffung" eines Tieres muss ja immer wohl überlegt sein.

Wie gesagt, wir haben uns in die Maine Coons verliebt. Nun haben wir einige Fragen speziell dazu.

1. Wir leben in einer Wohnung, in der alle Fenster vergittert sind, auch der Balkon ist vergittert. Ich studiere
Veterinärmedizin und mein Freund ist berufstätig. Ich bin sehr viel zu Hause (lernen etc.). Desweiteren haben wir einen Hund (Cocker-Mix). Ist es in so einem Fall möglich eine einzelne Katze zu halten?

2. Wir besuchen auch ein paar Mal im Jahr unsere Eltern (meist über's WE), die ein Haus besitzen. Meine Eltern haben auch eine Katze, die mit anderen Katzen verträglich ist. Ist es ratsam eine Katze auch mitzunehmen, wenn sie von klein auf zwei Orte gewohnt ist? Oder sollte man sie besser von einem Catsitter betreuen lassen?

3. Last but nor least, die Frage nach dem Preis. Wir sind durchaus bereit eine angemessene Summe für eine Katze mit Stammbaum auszugeben. Bei meinen Recherchen im Internet kam ich auf Preise zwischen 300-??? Euro. Wovon hängt der Preis ab? Hängt das mit Farbe etc. zusammen? Von der Verpaarung? Es ist mir klar, welche Kosten SERIÖSE Züchter zu tragen haben und es ist mir klar, dass ein Tier vom Vermehrer weitaus billiger, dafür aber auch kränker ist (sein kann). Die oben genannten Preise habe ich bei Angaben auf seriösen Züchterseiten entdeckt, allerdings steht da nur immer zw. 300-700 für Liebhaberkätzchen (was unsere Katze werden soll, falls eine bei uns einzieht). Also wovon hängt das ab?

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet!
 
25.12.2004
#1
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Gast

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xray3279

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moin moin junge dame.

zu 1)

klar vertragen sich hunde und katzen, schneller als sich das die menschen denken. es wird am anfang streit geben aber nach 1-2 wochen ist die rangordnung geregelt.
ich würde euch ein kitten diesbezüglich raten, nur das problem ist wie euer hund drauf reagiert (ist er lieb oder böse), weil normalerweise erkennt der hund das als "welpenschutz" an und beide können hinterher dicke freunde werden. hast du einen "bösen" hund wird deine kitte ein sehr erntes problem haben.
ein große katze weiss sich wie man sich zu wehren hat!!
also überleg es dir gut, vor allem auch wegen dem anschaffungspreis.

zu2)

mhh eigentlich müsstest du das wissen als angehende tierärztin. nun ja
eigentlich kann man davon ausgehen das katzen keinen tapetenwechsel mögen (revierverhalten schau mal in deinem lehrbuch nach *fg*), ausserdem ist das meistens so das sich eine katze mit einer anderen sich nicht immer verträgt und dann hast du ein problem!!katzen vergessen glaube ich nach 2-3 wochen die personen bzw. andere katzen wenn sie nicht konstant kontakt haben (bin mir da nicht ganz sicher, meine hätte das irgendwo gelesen)
ich habe aber auch von katzen gehört die reisen mögen/akzeptieren dies sind aber ausnahmefälle!!
also meine tendenz ganz klar zum catsitter.

zu3)

für 300€ bekommste keine vernünftige main coon, das sind hinterhof züchtungen, und da du das nicht unterstützen solltest, schau dir die preisklassen ab 500€(was schon billig ist für eine main coon) bist 1000€ an. um hier nichts falsches zu sagen sprich hier im forum diesbezüglich mal inge,russian an die haben dort die meisten erfahrung, worrauf man achten sollte.


zu den gitterstäben, bist du dir ziemlich sicher das das keine katze durchpasst?? auch ne main coon ist ziemlich gelenkig auch wenn sie groß ist. desweiteren steht für euch jeden tag fellpflege an.
 
N

Nanouk

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Hi xray!

Erst mal danke für deine Antworten.

1. Der Hund findet Katzen ganz interessant, und ich hab auch an ein Kitten gedacht. Ich habe keine Zweifel daran, dass das klappen wird. Meine Frage diesbezüglich war eher so gemeint, ob einer Maine Coon ein Hund als "Gefährte" ausreicht oder ob sie eine zweite Katze braucht. Die Kommunikationsarten sind ja doch realtiv verschieden und auf vielen Züchterseiten liest man, dass die Katzen nicht in Einzelhaltung abgegeben werden.

2. Nun ja, rein theoretisch ist es doch was anderes, als in der Praxis. Hab ein Jahr lang beim Tierarzt gearbeitet und da gab es viele Katzen, die regelmäßig mit ins Feriendomizil genommen werden. Habe keine Erfahrungen diesbezüglich, aber Tiere sind ja sehr anpassungsfähig und darum wollte ich wissen, ob jemand konkrete Erfahrungen damit hat :wink:

3. Die Preise hab ich mir ungefähr so vorgestellt. Gibt es bei Katzen da auch sowas wie Dissdenzvereine? Hab da nämlich nur im Hundewesen den vollen Durchblick.
 
Y

Yorik-Yuri

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Hallo Nanouk,

zu 1)
grundsätzlich können Hunde und Katzen sehr gute Freunde werden. Wielange eine Zusammenführung dauert und wie erfolgreich sie bei dir sein wird, hängt wirklich zum großen Teil davon ab, wie dein Hund auf den Neuankömmling reagieren wird und welchen Einfluss du auf deinen Hund hast.

Das Kitten geht ja erstmal unbedarft an die Sache heran, da es entweder mit Hunden vielleicht groß geworden ist oder es sie aber gar nicht kennt und selbt erstmal etwas vorsichtiger ist.

zu 2)
Es gibt durchaus viele Katzenhalter, die ihre Katzen an zwei Orte gewöhnt haben bzw. ihre Katzen mit in Urlaub nehmen. Grundsätzlich habe ich da auch nichts gegen, denke aber, dass die überlegt sein sollte.

Ich würde z. B. meinen Katzen keine Fahrt von mehreren Stunden zumuten, wenn ich nach 2 Tagen wieder zu Hause bin. Da ist es für die Tiere wirklich weniger Stress, wenn sie zu Hause bleiben und 2 Tage mehr oder weniger auf sich gestellt sind und einen Katzensitter haben, der ab und an nach ihnen schaut, sie füttert, das Kaklo macht und sich kümmert.

Mitnehmen würde ich die Tiere nur, wenn ich wirklich längere Zeit von zu Hause weg wäre.

Auch sollten sie dann möglichst von klein auf an solche Fahrten gewöhnt werden.

zu 3)
Tja, beim Preis gibt es verschiedene Faktoren. Heute ist es oft so ... gerade auch bei Rassen, die wirklich in Mode sind wie die Maine Conn ... das auch die Nachfrage den Preis regelt.

Es gibt mittlerweile so viele Maine Coon Züchter, oft auch mittlerweile mehrere innerhalb einer Stadt, dass diese schon teilweise mit den Preisen immer mehr sinken müssen, um gerade ihre Tiere zu verkaufen.

Dies passiert natürlich eher Züchtern, die noch nicht so lange dabei sind und sich vielleicht noch nicht so einen großen Namen gemacht haben.

Oder im umgekehrten Falle, wenn man sich für eine Rasse interessiert, die noch nicht so häufig vertreten ist wie z. B. die Sphynx dann muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Dann kommt es z. B. auch darauf an, welche Farbe das Tier hat / haben soll. Neue noch etwas seltenere Farben können auch entsprechend mehr kosten, da man schon damit eine Rarität zu Hause hat.

Je nach Vorfahren und deren Titel können auch hier die Preise variieren. Was aber eher für einen Züchter-Interessenten wichtig ist, als für jemanden, der seine Katze als reiner Liebhaber kaufen möchte.

Damit kommt man zu einem weiteren Punkt ... möchte man mit dem Tier züchten oder es als reines Liebhabertier erwerben ? Auch hier gibt es einen Preisunterschied.

Dann machen manche Züchter sogar noch einen Unterschied zwischen Zuchttier, Liebhabertier und Showtier, was für meinen Geschmack jeden dann doch zuviel des Guten ist. Ich kann nur sagen, wie es mir definiert wurde. Zuchttier = man erwirbt ein zum Kaufdatum zur Zucht geeignetes Tier und darf damit züchten. Showtier = man kauft ein zum Kaufdatum durch seine Optik dem Standard entsprechendes Tier ohne Fehler, darf damit aber nicht züchten. Liebhabertier = Tier mit evtl. Fehlern, welches nicht zur Show oder Zucht geeignet ist.

Tja und last but noch least gibt es natürlich noch "Züchter" die entgegen allen Regeln und dem Tierschutzgesetz vermehren und überall an Kosten sparen und damit ihre Tiere zu einem Schleuderpreis veräußern können.



Du kannst heute durchaus das Glück haben eine Maine Coon zu einem schon niedrigen Preis von 300 bis 400 EUR zu bekommen, die aus einer seriösen Zucht stammt. Es kommt halt immer darauf an, was man auch selbst für ein Tier möchte (nach welchen Kriterien man es kauft).

Auf jeden Fall immer besser dreimal gucken und sehr gut abwägen, bevor man sich wirklich entscheidet, denn schließlich soll der Kauf nicht hinterher bereut werden.

Diesen Text hier möchte ich dir für den Katzenkauf ans Herz legen.

http://www.orientalische-katzen.de/augen.htm

Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Suche
Frauke
 
M

minatan

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hallo
also die sache mit dem hund,wir hatten früher auch erst einen hund, anschließend haben meine eltern 4 katzen babys gefunden wovan einer bei uns geblieben ist, er hat sich sehr gut mit unserm hund verstanden und ihm hat es vollkommen gereicht, nur einen hund als partner zu haben ,da dieser auch mit ihm gespielt hat, aber jeder hund ist anders..............

also zu den preisen kann ich dir nichts sagen , da wir nur feld-hof-und wiesen katzen haben :wink:


mina
 
M

mainecoon2003

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Hallo,

bin zwar neu hier, möchte aber auch gerne antworten :D

zu Punkt 1 und 2 habe ich nix mehr hinzuzufügen

Punkt 3: du mußt auch bei dem Preis eines Kitten berücksichtigen, daß die Tiere schon geimpft sind(bei seriösen Züchtern) und zwar gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und im Idealfall gegen Leukose.Außerdem sollten die Tiere auch entwurmt sein!
Außerdem lassen immer mehr Züchter ihre Zuchttiere auf HCM und PKD untersuchen - das kostet natürlich auch Geld!!!

Achte einfach beim Kauf darauf wie die Tiere geimpft sind, ob die Elterntiere vernünftig aussehen und bestenfalls auch getestet sind und guck auch, ob der Züchter in Ordnung ist - damit meine ich:läd er dich zu sich nach Hause ein, damit du dir ein Tier anschauen kannst; bringt er eventuell bei Abgabe das Tier zu dir nach Hause,um zu sehen, wo sein Tier hinkommt; macht er bei Kauf vor Abgabealter einen Vorvertrag und wird das Tier auch nicht zu früh abgegeben(frühestens 12 Woche!)

Viel Spaß mit deiner Coonie(wenn du dir denn dann eine zulegst)

LG
Bibi
 
S

simbas

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MC

Hallo,
aus pers, Erfahrung kann ich nur sagen, je mehr MC miteinander leben,. um so gefälliger und besser ist das Sozialverhalten der MC.
Wir ahtten eien Kater, und adzu eien gleichalterige MC Dame, als die Gruppe größer geworden ist, zeigte der bisdahin von der Dame unterdrückte kater wieder normales Verhalten, er ließ sich kraulen, kam , wenn er Streicheleinheiten wollte.
Kurz: MC sind Gruppentiger.

Grüße S
 
Munkitz

Munkitz

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Hallo,

bin zwar auch neu hier, würde dir/euch aber auch gern meine Erfahrung mitteilen.

Wir haben einen MC Mix. Er hasst es in seiner Transportbox zu sein (gerade weil er recht groß ist und viele Tierbedarfläden keine geeignet großen Boxen anbieten, sollte man sich hier wirklich überlegen, ob man eine MC ständig auf Reise nehmen möchte). Allerdings hat unser Kater gar kein Problem damit, sich an neue Umgebungen zu gewöhnen. Ihm sind seine Menschen viel wichtiger als sein Revier und so freut er sich sogar, mal neue spannende Dinge zu erkunden. Ich habe gehört, dass viele MC's sehr an ihren Haltern hengen und es daher einfacher ist, sie an neue Umgebungen zu gewöhnen, solange die Bezugsperson immer mit dabei ist.
Ich würde sagen, dass du es einfach mal ausprobieren solltest und wenn er es nicht mag, bleibt er halt daheim und wenn er es spannend findet und ihn die Fahrt nicht zu sehr belastet, nimmst du ihn eben mit. Allerdings kann es durchaus sein, dass deine zukünftige MC die Katze deiner Eltern nicht akzeptiert (oder umgekehrt), da sie sich ja immer nur ab und an sehen...

Zu den anderen Themen wurde glaube ich schon genug gesagt. Da hab ich auch keine eigenen Rrfahrungen sammeln können, da wir weder einen Hund haben noch etwas für die Katze bezahlen mussten.

Lieben Gruß,

Munkitz
 
Canadian

Canadian

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Hi!

Also wir haben unseren EKH früher öfters mit zu meinem Onkel in die Schweiz mitgenommen. Dort leben auch 4 Katzen und noch einige Hühner, Gänse etc. Quasi ein Bauernhof ;)
Das hat unser Katz immer gut mitgemacht, die Autofahren waren auch okay solange er nicht in der Transportbox sitzen musste. Wenn er aus dem Fensater schauen durfte was alles gut.

Unsere Nachbarn haben ihr Babykätzchen auch mitgenommen weil die krank war und Medis brauchte. Die war damit auch ganz zufrieden.

Also denke schon dass Katzen das gut vertragen mitenommen zu werden. Und wenns nicht so lange ist und nur ein paar mal im Jahr... da sehe ich kein Problem bei einer normalen Katze.

LG
 
russian

russian

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1. Wir leben in einer Wohnung, in der alle Fenster vergittert sind, auch der Balkon ist vergittert. Ich studiere Veterinärmedizin und mein Freund ist berufstätig. Ich bin sehr viel zu Hause (lernen etc.). Desweiteren haben wir einen Hund (Cocker-Mix). Ist es in so einem Fall möglich eine einzelne Katze zu halten?
gute Vorausetzungen Nanouk, dennoch wären zwei Katzen das Ideale

2. Wir besuchen auch ein paar Mal im Jahr unsere Eltern (meist über's WE), die ein Haus besitzen. Meine Eltern haben auch eine Katze, die mit anderen Katzen verträglich ist. Ist es ratsam eine Katze auch mitzunehmen, wenn sie von klein auf zwei Orte gewohnt ist? Oder sollte man sie besser von einem Catsitter betreuen lassen.
Erst wenn die Katze da ist kann man versuchen ob sie Umgebungsveränderungen und Reisen ohne Stress akzeptiert, die Chance besteht bei einem Jungtier, eine Gewissheit aber gibt im Voraus nicht.

3. Last but nor least, die Frage nach dem Preis. Wir sind durchaus bereit eine angemessene Summe für eine Katze mit Stammbaum auszugeben. Bei meinen Recherchen im Internet kam ich auf Preise zwischen 300-??? Euro. Wovon hängt der Preis ab? Hängt das mit Farbe etc. zusammen? Von der Verpaarung? Es ist mir klar, welche Kosten SERIÖSE Züchter zu tragen haben und es ist mir klar, dass ein Tier vom Vermehrer weitaus billiger, dafür aber auch kränker ist (sein kann). Die oben genannten Preise habe ich bei Angaben auf seriösen Züchterseiten entdeckt, allerdings steht da nur immer zw. 300-700 für Liebhaberkätzchen (was unsere Katze werden soll, falls eine bei uns einzieht). Also wovon hängt das ab?
Der gängige Preis für Zuchtkatzen (seltene Rassen ausgeschlossen) liegt zwischen 400-700€, aber Maine Coone gibt es inzwischen in Massen, auch das beeinflusst gewiss den Preis.
Von Liebhabertieren spricht man wenn ein Tier nicht zuchttauglich ist, was nicht bedeutet das es evtl. krank ist, sondern vielleicht kleine Schönheitsfehler hat, oder aber der Züchter nicht wünscht es in die Zucht abzugeben.
Wichtig für Euch ist aber gerade bei den Connies ein exellentes Gesundheitszeugnis vor allem auch der Elterntiere.
Als angehende Veterinärin wirst Du vielleicht von HCM und ZFE gehört haben, beide Erkrankungen treten in der Rasse häufig auf, die Elterntiere sollten daher auf jeden Fall nicht nur frei davon sein, sondern auch negativ getestet. Einen Züchter der keine HCM negativ geschallten Zuchtiere nachweisen kann würde ich meiden, auch mit heterozygot positiven Tieren darf man nicht züchten, obwohl das immer noch geschieht, das Risiko ist zu hoch.

In meinem Verein ist zur Zeit eine Züchterin, die Coonies aus einem Notfall aufzieht, sie sind noch nicht alt genug genug für eine Vermittlung, werden aber später mit Schutzvertrag abgegeben.
Wenn Du interessiert bist, kann ich Dir gern einen Kontakt vermitteln
 
Armitage

Armitage

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@ russian: Da bist du aber richtig darauf reingefallen. :mrgreen: Der Beitrag von Nanouk ist bereits über 5 Jahre alt. ;-)
 
russian

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huch , den muß aber doch jemand zuvor ausgraben haben und ich braves Herdentierchen trapse prompt mit:oops:
 
H

hannoverin

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das datum steht aber auch da so klitzeklein das man es zu schnell übersehen kann :mrgreen:
 

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revierverhalten Main coon

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