29.02.2012 Nach Kastration Beitrag #1 M Miezilini Beiträge 5 Reaktionspunkte 0 Meine Katze wurde vor drei Monaten kastriert. An der Narbenstelle befindet sich eine leichte Erhabenheit, die sich hart anfühlt. Diese lässt sich nicht eindrücken. Ich vermute eine Flüssigkeitsansammlung oder eine schlechte Resorption der Nähte. Katze ist fit wie ein Schnitzel. Dazu muss man sagen, dass sie nach der Op bereits gesprungen ist wie eine Verrückte. Vielleicht hatte dies auch Auswirkungen auf die Wundheilung!? Hat jem Erfahrung?
Meine Katze wurde vor drei Monaten kastriert. An der Narbenstelle befindet sich eine leichte Erhabenheit, die sich hart anfühlt. Diese lässt sich nicht eindrücken. Ich vermute eine Flüssigkeitsansammlung oder eine schlechte Resorption der Nähte. Katze ist fit wie ein Schnitzel. Dazu muss man sagen, dass sie nach der Op bereits gesprungen ist wie eine Verrückte. Vielleicht hatte dies auch Auswirkungen auf die Wundheilung!? Hat jem Erfahrung?
29.02.2012 Nach Kastration Beitrag #2 Jodas Tante Beiträge 8.029 Reaktionspunkte 17 Nach drei Monaten sollte die Wundheilung abgeschlossen sein. Das kann vernarbtes Gewebe sein, aber auch was anderes, Richtung Eiter. Und Eiter im Bauchraum ist nicht lustig. Ich würde mal einen Tierarzt draufschauen lassen
Nach drei Monaten sollte die Wundheilung abgeschlossen sein. Das kann vernarbtes Gewebe sein, aber auch was anderes, Richtung Eiter. Und Eiter im Bauchraum ist nicht lustig. Ich würde mal einen Tierarzt draufschauen lassen
29.02.2012 Nach Kastration Beitrag #4 Kisu Beiträge 265 Reaktionspunkte 0 Trinkt sie den mehr als sonst? Bei manchen Mietzen dauert es etwas länger bis der Unterfaden vom Körper resobiert worden ist, ich würd aber auch noch einmal draufschauen lassen. Einmal zu viel ist besser als einmal zu wenig. lg
Trinkt sie den mehr als sonst? Bei manchen Mietzen dauert es etwas länger bis der Unterfaden vom Körper resobiert worden ist, ich würd aber auch noch einmal draufschauen lassen. Einmal zu viel ist besser als einmal zu wenig. lg