Hallo zusammen,
wollte euch mal um Rat fragen...zuerst erzähle ich euch noch die Geschichte meiner Katzen...
hatte Mitte November eine kleine Katze "Maja" und einen Kater "Balu" geholt, sind Ende August bzw. Mitte September geboren. Sie waren vom Bauernhof, somit gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe...nach einigen Tierarztbesuchen ging es dann zunächst bergauf, leider hat Maja vermutlich durch die Impfung Ende Januar ausgelöst FIP bekommen...ihr Brustraum war schon voll Wasser und ihr Blut anämisch, deshalb wurde sie gleich bei der Untersuchung (unter Narkose) eingeschläfert um ihr weiteres Leid zu ersparen :-( Ich vermisse sie sehr...
Kater Balu ist nun seit Anfang Februar alleine, aber gesund, er war schon immer stärker und kräftiger wie sie und auch die Tierärztin hat mir große Hoffnung gemacht, dass er gesund bleibt.
Ihr Anraten war mit seiner Zweitimpfung bis Mitte März zu warten... dann zu kastrieren und wenn er das gut überstanden hat, kann ich ihm wieder einen Spielkameraden holen...er tut mir ebenfalls sehr leid dass er jetzt allein ist, denn er ist von seinem Wesen her sehr aufgeweckt und spielt für sein Leben gern...er ist jetzt genau ein halbes Jahr alt...
Seit einigen Tagen nun geht plötzlich der große "Katzengesang" los, er maunzt ganz viel, flitzt noch mehr durch die Gegend...seine Bömmels sind meiner Ansicht nach auch schon ziemlich ausgeprägt...Markieren tut er aber "gott sei dank" noch nicht...und das würde ich möglichst auch gern verhindern, da er eine reine Wohnungskatze ist.
Ich bin jetzt etwas zwiegspalten ob ich doch die Ärztin nochmal fragen soll, ob wir ihn nicht doch früher kastrieren (impfen) können, damit wir ihm schneller nen Katzen/Katerkumpel holen können...
Natürlich will ich nur das Beste für ihn und nicht durch eine verfrühte OP die Gefahr eingehen, dass die Coronaviren (die er bestimmt ihn sich trägt) durch den Stress doch mutieren...
Wäre dankbar für Ratschläge...
Lg Isenbert