Verhalten bei kastrierter Katze
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habe meine Main Coon nach langem Überlegen nun doch kastrieren lassen.
Ist das normal, dass aus meiner lebenslustigen, fidelen, verspielten...
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Verhalten bei kastrierter Katze Beitrag #1
Hallo,
habe meine Main Coon nach langem Überlegen nun doch kastrieren lassen.
Ist das normal, dass aus meiner lebenslustigen, fidelen, verspielten und leicht verrückten Katze eine ruhige, langweilige und müde Katze geworden ist?
Natürlich versuche ich sie zum Spielen zu animieren. Es wird leicht die Pfote gehoben und dann ein gelangweilter Blick in die andere Richtung.
Sonst scheint sie gesund zu sein. Sie frißt und putzt sich.
Sie ist so träge, wie mein Kater. Aber er ist ein Kater, er darf das, er war schon immer so.
Ich habe das Gefühl, als wenn ich eine andere Katze habe.
Gruß
flexieundpauly
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Verhalten bei kastrierter Katze
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Verhalten bei kastrierter Katze Beitrag #2
Wie alt ist sie denn, und wielange ist sie nun schon kastriert?
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Verhalten bei kastrierter Katze Beitrag #3
Sie ist 1 Jahr und sie wurde vor 4 Wochen kastriert.
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Verhalten bei kastrierter Katze Beitrag #4
Hm, 1 Jahr ist schon echt alt für eine Kastra. Das wäre früher besser gewesen.
Wie sieht denn die Wunde aus? Kann es sein dass sie dadurch noch eingeschränkt ist?
Also ich hab bei meinen Katzen keine Veränderung festgestellt nach der Kastra. Die sind irre wie immer. Warn allerdings auch jünger.
Hast du ansonsten irgendwas verändert? Futter, Umgebung etc.?
Achja, und nur so, weil mich sowas ärgert (wenns nur n Rechtschreibfehler ist, passiert), die Rasse heißt Maine Coon ;-) Aus Maine und nicht vom Main :-D
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Verhalten bei kastrierter Katze Beitrag #5
Coonies wachsen bis zum 3./4. Lebenjahr. Von daher ist die Kastra keine Einschneidung in die Entwicklung gewesen. Sicherlich kann man früher kastrieren, aber mit 12 Monaten ist es auch noch gut. Es ändert am Wachstum nichts, das wird weiter gehen. Wichtig ist, dass Du es überhaupt gemacht hast.
Richtig ist, dass aus Deiner Katze nun langsam eine Erwachsene geworden ist. Das bedeutet oft, dass der Bewegungsdrang kleiner wird. Allerdings sagt man auch, man sollte Kstraten viel Animation zum Spiel bieten. Denn wenn die Gelassenheit durch die Einschränkung der Hormone kommt, wird man faul und nur noch zu dn Mahlzeiten aktiv. :lol::lol:
Und ruck zuck...hat Madame Übergewicht. :roll:
Das tolpatschige und verspielte Babyalter ist im Verhältnis zum restlichen Leben sehr kurz.
Ich persönlich liebe die Alten mehr, das Vertraute und die Harmonie kommt erst mit dem steigenden Lebensalter. Kitten sind süss- klar- aber eben noch Spielkinder ohne Regeln und für alles zu begeistern.
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