..erstmal HALLO, bin neu hier.
Wir haben vor 2 Wochen unverhofft einen neuen Mitbewohner bekommen.. Flocke kommt aus einer "Menschentrennung", beim Ex-Freund sollte er nicht bleiben und bei den Eltern, wohin Ex-Freundin erstmal zurückgezogen ist, war eine Katze die ihn leider nicht mochte.. Dabei ist er so lieb und möchte mit jedem befreundet sein.
Wir haben uns dann kurzerhand angeboten, Pflegeeltern zu spielen... Mit Aussicht darauf, dass er uns nicht wieder weggenommen wird, wenn es ihm hier gut geht und wir ihn ins Herz geschlossen haben. Das ist bereits passiert.
Er fühlt sich hier auch sichtlich wohl. Leider kann er hier aber nicht raus, 2. Stock... Mir war bewusst, dass er bei seinem Frauchen früher ab und zu raus durfte, jetzt habe ich jedoch erfahren, dass er das sehr, sehr oft bzw. immer konnte. Wie gesagt, noch gibt es keine Anzeichen dafür, dass er sich irgendwie eingeschränkt fühlt, aber das ist dann trotzdem das letzte fehlende Mosaiksteinchen zum Entschluss, ihm einen Artgenossen an die Seite zu stellen.
Bisher war er krankheitsbedingt (1. Woche meine Freundin, 2. Woche ich) nie allein, aber das wird sich bald ändern. Dann wird nur 2 halbe Tage die Woche jemand im Hause sein. Über kurz oder lang wären wir also eh nicht daran vorbeigekommen, aber je früher desto besser..
Lange Vorgeschichte, kurzer Sinn:
Ich bin wahrscheinlich der 1037. der das fragt, aber: Kater oder Katze? Google-Recherche ergab bisher: Tendenz = auch Kater. Korrekt?
Flocke ist ca. 2 Jahre alt, kastriert und ein total lieber Kater. Bei einem "erwachsenen" Tier habe ich die Bedenken, dass es wie bei der Katze bei den Eltern läuft. Von Flockes Seite gäbe es sicher keine Probleme, aber die andere Seite...
Also lieber ein Jungtier? Da gibt es selten bis nie Probleme?
Würde mich über jede noch so kurze Antwort freuen, bin blutiger Anfänger auf dem Gebiet, gebe mir aber alle Mühe.
Grüße aus dem schönen Hamburg,
David