FAQ und Wichtiges zum BARFen - Sammelthread

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28.05.2012
#1
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Schau mal hier: FAQ und Wichtiges zum BARFen - Sammelthread . Dort wird jeder fündig!
Stulle

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Kostenaufstellung Vollbarf

Hallo,
hier mal eine aktuellere Kostenaufstellung, diesmal mit dem Vergleich von 800 Gramm Dosen



Diese Berechnung ergab sich aus meinen 4 Katzen, die täglich 600 gr BARF fressen.

Die Gegenrechnung mit Nassfutter, hier 800gr Carny (wir gehen mal von durchschnittlichen 250 gr pro Katze aus):

Eine Dose kostet 2,29€, Pro Tag wäre es in unserem Fall also 2,86€ für die Dosen und somit 72 cent pro Katze - nur mit Rind was echt billig ist.

Wenn man nun bedenkt, dass oftmals die Fütterungsempfehlung nicht ausreicht und Carny auch nicht gerade das hochwertigste Futter ist, sieht man eindeutig, dass man mit BARF wesentlich günstiger füttern kann.
 
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Eckdaten zu gelegentlicher Rohfütterung

Hallo ihr Lieben,

da immer mal wieder die Fragen aufkommen, wollte ich sie hier einmal gesammelt beantworten.

• Wie oft darf ich Rohes geben?

- Wenn ihr Nassfutter füttert, habt ihr die Möglichkeit, Ergänzungsfutter oder eben unsupplementiertes Rohfleisch zu füttern. Dies sollte ca 20% der Gesamtfuttermenge (auf einen Tag, eine Woche oder einen Monat bezogen) nicht überschreiten. Das stellt sich also folgendermaßen dar:

Montags, dienstags, mittwochs, donnerstags, freitags: Nassfutter
Samstag und den halben Sonntag: Rohes oder Ergänzungsfutter

Oder aber:

4 Mahlzeiten NaFu, 1 Mahlzeit roh/Ergänzungsfutter. Wieder 4 NaFu, eine roh/Ergänzungsfutter.


• Was muss ich bei Rohem und NaFu beachten?


- Gegartes und rohes Fleisch haben verschiedene Verdauungszeiten und sollten daher nicht zusammen gefüttert werden. Achtet darauf, dass zwischen NaFu-Fütterung und Rohfütterung mindestens 4, eher 6 Std Zeit liegen.

Zur Umstellung kann man bei magenunempfindlichen Katzen auch über einen kurzen Zeitraum mischen.


• Welches Fleisch darf ich füttern?

- An Fleisch eignet sich das Fleisch eines jeden Säugetieres/Geflügel außer (Wild-)Schwein.
Innereien wie Leber, Lunge, Milz, Nieren etc solltet ihr meiden. Diese sind oft belastet oder als Supplement zu nutzen.
Ebenfalls solltet ihr Pferdefleisch meiden. Dies eignet sich bestens zur Ausschlussdiät und sollte daher vorher nicht gefüttert worden sein.
Herzen und Mägen zählt man zum Muskelfleisch, kann also auch ruhigen Gewissens verfüttert werden.

Achtung: Herz kann in großen Mengen abführend wirken!

Fisch ist ebenfalls ein Supplement und sollte daher nicht einfach so verfüttert werden.


• Was sind denn Supplemente?

- Supplemente sind Nahrungsergänzungsmittel. Diese müssen dem rohen Fleisch zugefügt werden, wenn man mehr als 20% der Gesamtfuttermenge roh füttern will. So also kommen Vitamine, Spurenelemente etc ins BARF.
Gibt man keine oder zu viele Supplemente hinzu, kann es schnell zu Mangelerscheinungen oder Überdosierungen kommen, die für die Katze gesundheitliche Folgen hat.

Soll also mehr als 20% roh gefüttert werden, lies dich in das thema BARFen richtig ein. Es ist nicht schwer, man muss es nur einmal verstanden haben. Hilfe dazu gibts auch hier im Forum oder bei dubarfst.eu.


• Wie ist das mit Gemüse und Obst?

- Gemüse und Obst dienen der Katze als Ballaststoff für die Verdauung. Sie machen den Kot geschmeidiger und fördern den Abgang von verschluckten Haaren.
Bei 20% Rohfütterung, bezogen auf die Gesamtfuttermenge, müssen keine Ballaststoffe hinzugegeben werden. Von Getreide (Ausnahme Reis) ist generell Abstand zu nehmen (Allergieauslöser Nummer 1).


• Darf ich auch Knochen füttern?

- Grundsätzlich ja. Wichtig ist, dass Knochen immer roh und niemals gegart sind. In gegartem Zustand splittern Knochen und können dann sehr schwere Verletzungen hervorrufen.
Eine Katze, die es nicht gewohnt ist, Knochen zu fressen, kann relativ schnell mit Verstopfung oder dem so genannten "Knochenkot" (heller, beigefarbener Kot, sehr hart) reagieren. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass zu viel Knochen gefüttert wurde.
Gegen ein Hühnerflügelchen, ein Hühnerrückenstück (Hühnerklein) oder ein Hühnerschenkelchen pro Woche ist nichts einzuwenden.


• Angst vor Salmonellen begründet?

- Bei einer gesunden Katze ist die Angst einer Salmonelleninfektion eher unbegründet. Der Darmtrakt einer Katze ist zu kurz. Zudem ist die Magensäure darauf ausgelegt, eventuelle Erreger direkt abzutöten (sehr aggressiv). Sollten also doch einige Erreger die Magensäure überlebt haben, verbleiben sie nicht lange im Darm und werden recht schnell ausgeschieden.
Vorausgesetzt ist natürlich eine normale Küchenhygiene (will heißen: Fleisch nicht im eigenen Saft ohne Sauerstoff zu schnell auftauen lassen, Fleisch vor der Verarbeitung mit kaltem fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen, Hände waschen).

• Fett macht fett?

- Nein. Fett ist ein wichtiger Energielieferant für unsere Katzen. Daher ist es sogar erwünscht, schön fettes und durchwachsenes Fleisch zu verfüttern. Gerne auch mit Haut bei Geflügel!

• Wie viel denn nun?

- Bei normalgewichtigen Katzen kann man 1.5 Tage in der Woche so viel Rohes geben, wie die Katze mag. Ansonsten die Menge, die es auch als Nafu pro Mahlzeit gibt.


So, ich hoffe, nun alle Unklarheiten der 20%-Geschichte beseitigt zu haben. Bei Fragen immer nur zu, Ergänzungen nehme ich auch sehr gerne.

LG, Tine
 
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Eckdaten zur Vollsupplementierung

Hallo nochmal.

Wir haben ja hier im Forum eine Menge BARF-Nachwuchs, auf den ich sehr stolz bin und über den ich mich wirklich freue!
Damit dieser Nachwuchs und alle Nachfolgenden auch ein wenig zu den Supplementen lernen können, habe ich hier mal etwas vorbereitet.

Wie ihr wisst, dienen Supplemente dazu, Vitamine, weitere Nährstoffe und Spurenelemente ins BARF zu bringen. Doch wie funktioniert das?

Wir unterscheiden zwischen natürlichen Supplementen und Fertigsupplementen.

Zum einen solltet ihr wissen, welche natürlichen Supplemente wofür zugefügt werden. Dazu diese Liste:


Eisen: in Form von Fortain, Blut oder Eisentabletten
Jod: in Form von Seealgenmehl
Natrium: in Form von Meersalz oder Himalayasalz
Vitamin A: in Form von Leber oder Dorschlebertran
Vitamin D3: in Form von Lachs, Forelle etc.
Vitamin E: in Form von Allcuratropfen, Vit-E-Kapseln oder Weizenkeimöl
B-Vitamine: in Form von Bierhefe
Calzium: in Form von Eierschalen, Calziumcarbonat, Calziumcitrat, Algenkalk, Knochen etc.
Phosphor: in Form von Dicalziumphosphat oder Knochenmehl (enthält beides auch Calzium), Knochen
Taurin: in Form von reinem Taurin
Fettsäurenausgleich: Lachsöl


Das sind die gängigsten Vitamine und Spurenelemente, die zugegeben werden, wenn man eine komplette BARF-Mahlzeit zubereiten möchte.

Wichtig zu beachten ist hierbei:

• Vitamin A, D3 und E sind fettlöslich. Diese Vitamine werden im Körper gespeichert und blockieren bei einer Überdosierung den Speicherplatz für andere Vitamine. So stellen sich zu der Überversorgung auch noch Unterversorgungen der anderen Vitamine ein, was gesundheitliche Schäden mit sich bringt. Bitte also möglichst genau dosieren.

• B-Vitamine sind wasserlöslich. Da B-Vitamine schwer zu dosieren sind, ist ein "zu viel" bei z.B. Vitamin B12 und B7 nicht schlimm. Es wird einfach ausgeschwemmt.

• Jod sollte bei Katzen mit Schilddrüsenproblemen nicht supplementiert werden.

• Das Verhältnis von Calzium und Phosphor sollte bei gesunden Katzen 1,15:1 betragen. Es ist wichtiger, als die Menge an Calzium und Phosphor. Daher bitte immer genau nachrechnen, was das Verhältnis anbelangt! Einfach Phosphor auf den Bedarfswert anpassen und Calzium dann hochrechnen.

• Das Verhältnis von Kalium und Natrium sollte 2,1:1 betragen. Das kann man beeinflussen, indem man weniger Salz hinzugibt.

• Blut wird oftmals besser angenommen als Fortain. Ein Mischen der Supplemente ist durchaus ok.

• Taurin wirkt reizend und muss immer zwingend in Wasser gelöst werden - es reicht aber, es in das nasse BARF zu rühren.

• Ballaststoffe dienen der Verdauung und haben sonst keinerlei Wirkung für unsere Katzen.

• Fett ist ein wichtiger Energielieferant! 10% Fettanteil sollte schon vorhanden sein.


Wenn ihr nun verstanden habt, welches Supplement für was zuständig ist, habt ihr schon die halbe Miete!



Kommen wir also nun zu dem komplizierten Teil des BARFens. Die Berechnung.

Sehr einfach ist es, sich einen Kalkulator zur Hand zu nehmen. Ich persönlich empfehle da den Kalki von dubarfst, da er leicht zu verstehen sowie gut zu bedienen ist und gute Informationen bietet. Er "kostet" inkl. Bearbeitungsgebühr ca 2,43 €, die an den Tierschutz gespendet werden. Voraussetzung zur Bedienung ist ein Tabellenkalkulationsprogramm (MS-Excel, Open Office Calc o.Ä.).

Hier können die Fleischsorten sowie die verschiedenen Supplemente ausgewählt werden. Man übernimmt die vorgegebenen Werte und kann Schritt für Schritt sein eigenes Rezept basteln und beobachten, wie sich die Werte verändern.

Eine andere Möglichkeit ist es, die Rezepte per Hand auszurechnen. Das erfordert sehr viel Konzentration.

Man nimmt hierzu die Bedarfswerte seiner Katze (z.B. hier) zur Hand, ebenso die Nährwerte im Fleisch und rechnet sich nun die Differenz aus.

Das ist kompliziert und umständlich, Anfangs jedoch eine klasse Übung und hilft manch einem, die ganze Sache zu verstehen.


Zum andern gibt es noch die Fertigsupplemente. Diese sind leichter zu dosieren als natürliche Supplemente, sollten jedoch untereinander abgewechselt werden, da sie auf Dauer zu einseitig sind.

Beispiele hierzu sind Felini Complete (habe ich mit angefangen), TC Premix (ehemals Instincts TC) oder easy-BARF.

Die Dosierung des jeweiligen Fertigsupplements steht immer mit im Beipackzettel.



Wenn nun die Berechnung geglückt ist und eure Katze das Fleisch inkl. diverser Supplemente annimmt, mischt ihr euer erstes komplettes Rezept zusammen. Das klingt viel spannender, als es ist.

• Fleisch schneiden
• Supplemente abwiegen und untermischen
• Wasser hinzugeben, damit die Masse sich mischen lässt
• Fett und Ballaststoffe hinzugeben
• kräftig rühren
• in Tages- oder Halbtagesportionen abwiegen
• einfrieren

Und schon habt ihr euer erstes Rezept fertig. Recht unspektakulär, wie ihr seht. Doch wie viel ist eigentlich in einer Tagesportion enthalten?

Als Faustregel gilt hier: 30 gr Fleisch + Supplemente + Wasser + Fett + Ballaststoffe für 1 kg Katzengewicht. Eine 4-kg-Katze bekommt also 120 gr Fleisch + Supplemente, Wasser, Fett und Ballaststoffe.

Erschreckt euch nicht, wenn eure Katze anfangs scheinbar unmengen vertilgt. Das ist ganz normal. Der Magen muss sich erstmal daran gewöhnen, dass weniger Futter ausreicht. Dieses Vielfressen lässt in der Regel nach 2-4 Wochen nach. Lasst also die Katze futtern - das pendelt sich von alleine ein.

Auch Muskelkater im Kiefer ist nichts ungewöhnliches. Schließlich muss eure Katze sich nun richtig ins Zeug legen, um das Futter klein zu bekommen.

Euch wird nach einiger Zeit auffallen, dass eure Katze vermehrt Urin absetzt (sofern ihr vorher kein Wasser ins NaFu gemischt habt) und weniger Kot. Das kommt daher, dass mehr Wasser aufgenommen wird und das Futter allgemein besser verwertet werden kann.

Meine Katze setzen alle 2 Tage ein Miniwürstchen ins KaKlo - und das riecht noch nichtmals!!! Ihr werdet euch wundern, wie sehr auch hochwertiges Nafu gestunken hat, als es wieder rauskam.

Solltet ihr noch Fragen haben, immer her damit!

LG, Tine
 
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Einkaufsliste Supplemente

Hallo zusammen,

da ich mir immer wieder ´nen Wolf suche nach der Einkaufsliste, hier mal gebündelt, reicht als Erstausstattung:


• ca. 100 gr Taurin, mindetens 99% Reinheit, Lillys Bar
• ca. 400 gr Leber für Vitamin A, Supermarkt
• ca. 100 gr Lachs, Salmo Salar, Supermarkt
• ca. 100 gr Eierschalenmehl, Lillys Bar
• ca. 100 gr Seealgenmehl, Lillys Bar
• ca. 100 gr Knochenmehl
• 250 gr Fortain, Lillys Bar oder Apotal.de
• ca. 100 gr Meersalz ohne Jod, Lillys Bar oder Supermarkt
• 30 ml Vitamin E Tropfen, Lillys Bar
• ca. 100 gr Bierhefe, Lillys Bar oder Drogerie
• Lachsölkapseln, Drogerie (pro Packung ca 120 Stück)


LG, Tine
 
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Hi ihr Lieben,

ich hab mir mal überlegt, dass eine Zubehörliste nicht verkehrt sein kann. Also lege ich einfach mal los:

Da wären vorab mindestens ein sehr scharfes Messer und eine Haushalts- bzw. Geflügelschere, die nur für das Schneiden von Fleisch genutzt wird (Scheren werden durch das ausschließliche Schneiden von Fleisch sehr scharf!). Das Messer wird vorher geschärft. Umso leichter ist es, zähes und fettiges Fleisch zu schneiden. Je schärfer das Messer, desto schneller seid ihr fertig!

Wenn ihr ein wenig Geld in wirklich gute Qualität investieren wollt, holt euch ein Keramikmesser. Der Kostenpunkt hierfür liegt bei ca. 60 € aufwärts. Keramikmesser müssen selten bis gar nicht geschärft werden. Wenn es mal nötig sein sollte, geht das ganz einfach auf der Unterseite eines Porzellantellers. Einfach in leichtem Winkel über die Kante ziehen und mit einem fusselfreien Tuch abwischen - fertig!

Bei "normalen" Messern benötigt ihr noch einen Wetzstahl oder einen Messerschleifer. Herkömmliche Messer sollten vor und nach jedem Gebrauch geschärft und ebenfalls mit einem fusselfreien Tuch abgewischt werden.

Wollt Ihr Knochen zerteilen, benötigt ihr ein GUTES Beil oder eine Rosenschere. Ist es KEIN GUTES Beil, entsteht sowas (Putenhälse vs. schlechtes Hackebeilchen):



Wollt ihr ganzes Geflügel entbeinen, benötigt ihr zudem noch ein gutes Ausbeinmesser. Die sind schmaler und flexibler als Fleisch- und Kochmesser, damit man besser an den Knochen rankommt.

Ganz wichtig und das A und O bei Messern: NIEMALS in die Spülmaschine geben und nicht lose in einer Schublade aufbewahren. Am besten Schutzfolie drum und in einen Messerblock oder in einen eigenen Schubkasten (auch hier mit Schutzfolie). Die Messer werden es euch danken!

Zudem braucht ihr noch Schneideunterlagen. Hierfür eignet sich am besten ein Holzbrett aus Bambusholz, das macht das Messer nicht stumpf. Wichtig ist, dass auch dieses Brett nur für das B.A.R.F.en genutzt wird. So verhindert man hygienetechnische Probleme. Alternativ gehen natürlich auch Glas und/oder Plastik. Diese stumpfen das Messer ziemlich ab, sind aber leichter zu reinigen.

Einige große Schüsseln oder eine Curver-Box dürfen nicht fehlen. Bei sehr viel Fleisch pro Rezept geht auch eine geschlossene Wäschewanne. Der Baumarkt mit den "20% auf alles außer Tiernahrung" bietet immer mal wieder kleine Kisten an, die vllt. 3 bis 5 € kosten.

Kleinere Schüsseln bzw. Messbecher zum Abmessen und/oder Flüssigkeit auffangen sind ebenfalls notwendig. Die Suppies lassen sich z.B. gut in kleinen Plastikdöschen (zwischen)lagern.

Dann braucht ihr noch einen Mixer oder einen Pürierstab, damit man die Supplemente gut vermengen kann – natürlich in einer kleineren Schüssel. Ich selber habe eine kleine Maschine, mit der ich auch Eierschalen in feines Pulver zaubern kann. Der Kostenpunkt für eine solche Maschine liegt bei ca. 40 €, muss aber nicht sein. Wie geschrieben, ein Pürierstab für 10 € tut´s genauso.

Anfangs habe ich noch einen Schneebesen benutzt. Ihr werdet aber merken, dass das auf Dauer echt nix ist. Also lohnt sich die evtl. Anschaffung einer Maschine oder eines Pürierstabes auf jeden Fall.

Eine Feinwaage für die Supplemente sowie eine Küchenwaage für das Fleisch sind unerlässlich. Bei der Feinwaage (ich habe die Tomopol P100 von Lillys Bar) ist es wichtig, auch ein Justiergewicht zu haben. Das macht die Waage langlebig und genau.

Die fertigen Portionen werden entweder in Gefriertüten oder kleine Plastiktöpfchen eingefroren. Diese müssen also auch vorhanden sein. Rotho-Gefrierboxen haben sich bewährt (keine eigenen Erfahrungen, sondern nur gelesen im DB-Forum). Ich selber nutze Gefriertüten mit 1 Liter Fassungsvermögen.

Zu guter Letzt fehlt natürlich noch Gefrierkapazität.

Packt man die Schublade oder das Fach gut (Tetris lässt grüßen), bekommt man in eine normal große Gefrierschrank-Schublade um die 15 Kilo supplementiertes Fleisch. Ich packe nicht zu eng und bekomme in 2 Schubladen ganz gemütlich 20 Kilo Fleisch, 2 Kilo Küken sowie ca. ein Kilo Fett.

Nun also die Kurzfassung ohne Erklärungs-Klimbim:

• mind. 1 sehr gutes Messer
• 1 Geflügelschere
• ggf. Wetzstahl
• Bei Knochen: 1 Beil und/oder eine Rosenschere
• Bei ganzem Geflügel: 1 Ausbeinmesser
• Schneideunterlage
• 1 große Kiste
• 2-3 kleine Schüsseln
• Messbecher
• Feinwaage mit Justiergewicht
• Küchenwaage
• 1 Pürierstab oder 1 Küchenmaschine/Mixer
• Gefriertüten oder -dosen
• Gefrierkapazität
Wem jetzt noch etwas einfällt, das er gerne hinzufügen möchte, weil ich mal wieder etwas vergessen habe, dann möge er das jetzt tun oder für immer schweigen :cool:

Sollten Fragen aufkommen, immer her damit!

Grüßle aus Münster,

Tine
 
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Wertvolle Tipps zum BARFen

hallöle ihr lieben barfer!

hier mal ein fred, damit ihr eure wertvollen tipps, tricks und kniffe posten könnt. ich fang dann mal an:


• geflügelhaut schneidet sich super mit einer schere

• große stücke schneiden sich am besten angetaut und nicht AUFgetaut

• die feinwaage nach jedem gebrauch zu justieren hält sie lang am leben

• schneideunterlagen aus glas machen das messer stumpf

• schneideunterlagen aus bambus geben keine holzreste mit ins futter und sind leicht mit heißem wasser uns spüli zu reinigen

• leber in 500 gr paketen kaufen und zu je 20-50 gr-portiönchen in eiswürfelbehälter einfrieren

• brühe oder gelee aus knochenresten selbst kochen

• ganzer pansen kann gut gerollt werden und dann mit der schere zerkleinert

• weniger wasser in einer gefrierportion spart platz + strom

• schmalz kann verflüssigt werden und dann zusammen mit suppies und etwas lauwarmen wasser ins fleisch gerührt, so verteilt es sich besser und gibt keine klumpen

einkaufstipps:

• fortain gibts günstiger bei apotal oder ayvita online

• taurin-bonus-programm bei luckyland online

• Ein Vakuum Folienschweißgerät zulegen, daduch spart man nochmal ne ganze Ecke Platz. Kostet bei eBay rund 20€.

Tipp zum Portionieren:

• in Tüten: Tütchen auf links drehen und über die Hand stülpen, dann mit der Hand ins Futter und gewünschte Menge landet sauber in der Tüte.

• in Dosen: viele Dosen fassen genau eine Schöpfkelle Futter. Das reicht in aller Regel für eine 4-kg-Miez am Tag oder 2 Miezen von 4 kg als Halbtagsportion

• Günstige Taurinquelle: *klick*

• Im Froster vergessenes BARF lässt sich übrigens hervorragend unter KALTEM Wasser auftauen

• Trockensuppies vor dem Matschen oder während des Auftauens des Fleisches abwiegen spart Zeit ohne Ende!

• Lachsölkapseln einen Tag vor dem Matschen in etwas kaltes Wasser einlegen: Die Schale wird weich und so kann man die Kapseln auch mit in die Küchenmaschine oder durch den Pürierstab hetzen.

• Holzbretter mit grobem Salz und einem nur ganz leicht feuchten Schwamm schrubben: Nimmt sämtlichen Dreck auf und trocknet evtl Fleischreste so aus, dass sie sich leicht wegputzen lassen.
 
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Appell an die NeuBARFer

hallo ihr lieben!

ich finde es super, dass ihr hier reinschaut und euch fürs barfen interessiert.

klar, wenn man einmal den entschluss gefasst hat, soll es möglichst schnell gehen, das alles mit der umstellung. nun ist es aber so, dass es oftmals nicht so schnell geht, wie man möchte.

in letzter zeit kommt es vermehrt vor, dass immer mehr leute einfach drauf loslegen, ohne sich ausreichend gedanken zu machen. das kommt hier im forum rüber und ebenfalls per PN (nochmals: bitte keins PN´s schreiben, wenn ihr fragen an mich habt zum futter. hier im forum kann man euch wesentlich schneller helfen, als wenn ihr nur auf meine antwort wartet. zur erinnerung nochmal das: https://www.katzen-forum.de/plauderecke/27128-thread-wutwegquatschen-1638.html#post642756 ).

tut euch und euren katzen den gefallen: lest euch richtig und korrekt ein. das dauert manchmal länger, manchmal gehts schneller.

bastelt rezepte und lasst sie gegenchecken.

probiert rum mit den fleischsorten innerhalb der 20%.

tina (oceansoul) sagte es: barf ist immer nur so gut, wie das verständnis, was dahintersteckt.

nehmt euch das bitte zu herzen und legt nicht einfach los, das kann viel zu schnell nach hinten losgehen!

in dem sinne: frohes lesen, fragen, matschen!
 
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Postleitzahlenverzeichnis

Hallöle ihrs,

da wir ja gerne helfen als "alte Hasen" und unsere "Frischlinge" gerne lernen möchten, haben wir hier nun eine Liste derer, die ihre Hilfe anbieten und Wissensdurstige über ihre Schulter schauen lassen.

In Kombi mit gemeinsamen Bestellungen denke ich, dass das eine gute Idee ist.

Die Postleitzahlen sind von 0 bis 9 sortiert. Sinnvoll wäre es, die ersten 3 Stellen der PLZ anzugeben. Einfach eine PN an TanteAnne oder mich senden, wir aktualisieren dann immer hier im Posting.

PLZ 0:



PLZ 1:
102..- Yasmin (Ceilyn)


PLZ 2:



PLZ 3:


PLZ 4:


PLZ 5:

501.. - Bianca (Sky Eyes Lara)
584.. - Linda (Kampfschmuser)
596.. - Tine (Stulle)


PLZ 6:
692..- Nadine (Nonsequitur)


PLZ 7:
768.. - Nicole (Fussel_69)


PLZ 8:



PLZ 9:


934.. - Maxi (Crazy.Minka)
 
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BARF im Video

Hallo zusammen,

ich habe mir mal die Arbeit gemacht, und ein Video hergestellt, damit man mal sieht, wie leicht die Zubereitung eigentlich ist.

Viel Spaß beim Anschauen!

[YOUTUBE]http://www.youtube.com/watch?v=HIrkwl3lsxY&feature=youtube_gdata_player[/YOUTUBE]
 
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KochBARF mal bildlich

hallöle ihr lieben!!!

ich habe gerade mal wieder etwas kochbarf für juicy fertig gemacht und mir gedacht, ich könnt das auch mal knipsen.

mein rezept findet ihr hier

wir hatten ein kilo rohfleisch (putenbrust ohne haut).

tja, das sah dann so aus ^^

fertig gegartes fleisch (dampfgarer) in eine schüssel geben (hier zur veranschaulichung mal ein kilo):



dann nehme man ca 5 gr calziumcarbonat:



2 allcura vit-e-tropfen



rund 2 gramm meersalz



1,3 gr seealgenmehl



ca 2 gr taurin



2,5 gr bierhefe



2 lachsölkapseln



etwa 40 gr hühnerleber



ca 10 eiswürfelherzen mit dem kochwasser aus dem dampfgarer (geht auch frisch, dann bitte abgekühlt)



dann noch ca 100 gr pansenfett, fein gehäckselt



80 gr regenbogenforelle (man braucht gut das doppelte von der lachsmenge)



50 ml wasser



mit einem minischluck blut siehts dann so aus:



zwischendurch die andern mit "große-leute-barf" versorgen, damit sie nicht nerven, weil das abendessen zu wenig war



50 gr ballaststoffe. kürbis und kartoffel findet juicy geil



sieht nett aus, oder?



dann brauchen wir noch rund 90 ml rinderblut



fein rummanschen, dann schauts so aus



schnell eine portion mit rund 100 gr abwiegen, weil die dame ja noch nicht an die mengen gewohnt ist:



200 gr + sauce in töpfchen füllen (hab grad keine gefrierbeutel mit 1 liter inhalt hier)



Juicy ihre portion hinstellen: na, mal schauen....



jop, für gut und lecker befunden!!!





ich habe nun 4.5 töpfchen mit je 200 gr fleisch + sauce. das reicht ein paar tage. achja, das ganze hat mit dem fertig gegartem fleisch rund 10 minuten gedauert ^^

viel spaß beim nachbasteln!
 
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Wenn man falsch BARFt

vitamin a mangel kommt so gut wie nie vor, viel wichtiger sind die überdosierungen

überdosierung: es kann zu irreparablen knochenwucherungen kommen, die zb bei katzen im hals/nackenbereich auftreten. zudem einengungen des wirbelkanals und damit verbundene neurochirurgische probleme (lähmungen, koordinationsschwierigkeiten etc) sowie vergiftungserscheinungen, weil der kätzische körper das überschüssige vitamin a aus der leber verbannen will.
zudem noch augenprobleme, weil retinol (vitamin a) essentiell für die retina (bestandteil des auges) ist, es kann zu blindheit kommen.

vitamin d mangel: aufnahme von calzium gehemmt, somit calziummangel und damit verbundene knochenprobleme (glasknochen)

überdosierung: vergiftungserscheinungen wie bei vitamin a

vitamin e mangel: es wird noch gerätselt, ob eine katze wirkich vitamin e benötigt. vitamin e ist ein antioxidationsmittel natürlichen ursprungs und dient dem haltbar machen von ungesättigten fettsäuren, bevor sie vom körper gesättigt werden. ein mangel kann also theoretisch die aufnahme von fett beeinträchtigen und somit die katze schlapp werden lassen, weil ihr energie fehlt.

überdosierung: wieder die bekannten vergiftungserscheinungen.

vitamin b1 - thiamin: mangel -> apetitlosigkeit, rasante gewichtsabnahme. deshalb UNBEDINGT auf thiaminasefreiheit achten!!!

vitamin b12/h - biotin: mangel -> auswirkungen auf haut und fell (fellverlust, trockene haut und somit juckreiz, stumpfes und glanzloses fell). aus diesem tgrund kein rohes eiweiß geben, da das avidin enthält. avidin zerstört im darm sämtliches biotin und provoziert somit einen mangel. achtung: biotinmangel gibt es oftmals auch bei darmerkrankungen und/oder parasitenbegall. daher sollte man bei einer darmsanierung auch zusätzlich eine biotinkur machen.

so, dann wären wir mit den wichtigsten vitaminen durch. eine überdosierung von den wasserlöslichen b-vitaminen führt selbstredend zur beanspruchung der nieren, über die diese ausgeschwemmt werden. bei dauerhafter starker überdosierung kann es dadurch zu steinen, entzündungen und (es ist im gespräch, ich weiß noch nix genaues) wohl auch zu CNI kommen.

weiter im programm:


taurinmangel: retinadegeneration (augenprobleme) bishin zu irreparabler blindheit, DCM (herzprobleme), bei unkastrierten (zuchttiere) kann es zu fortpflanzungsstörungen und entwicklungsstörungen der kitten kommen, das zentrale nervensystem arbeitet nicht mehr korrekt, das immunsystem ist gestört, es kann sogar bishin zur taubheit gehen.... taurinmangel auf dauer macht sich im ganzen körper bemerkbar.

calzium/phosphor): passt das verhältnis nicht, können beide nicht richtig aufgenommen werden vom körper. das ergibt calziummangel und phosphorüberschuss (körper holt sich das ca aus den knochen, knochenbrüche und wucherungen am knochen sind nicht so selten).

wenn man zb nun die passende menge hat, das verhältnis aber nicht stimmt, können calzium und phosphor nicht korrekt aufgenommen werden, somit gibt es bei beiden einen mangel.

kalium/natrium: hier gilt das gleiche, wie bei calzium und phosphor. passt das verhältnis nicht, kann keiner der beiden stoffe korrekt aufgenommen werden.
ein kaliummangel führt auf dauer zu CNI, ein natriummangel zu dehydration und probleme im blut, sauerstoff zu transportieren.

eisenmangel: führt zu blutarmut

jodmangel: führt zu schilddrüsenproblemen

proteinmangel: führt zu muskelabbau, stumpfen fell, fellausfall, trägheit. protein ist das wichtigste, was katzen brauchen.

fettmangel: permanenter hunger, da keine sättigung eintritt. damit verbundenes mehrfuttern, fettleibigkeit, trägkeit, muskelabbau, keinerlei reserven im krankheitsfall

Vielleicht noch ergänzend: Überdosierungen generell aller Mineralstoffe und Vitamine sind schädlich. Denn: Die meisten Stoffe teilen sich die Kanäle, über die sie aufgenommen werden, mit anderen Stoffen. Wenn man im Übermaß eins gibt, kann es sein, dass von den anderen Stoffen zu wenig aufgenommen wird (bspw. Arginin und Lysin), die Aufnahme blockiert wird. Und / oder verschiedene Stoffe werden haben die gleichen "Speicherorte" - sprich, der Körper kann nicht genügend Rücklagen von einem anderen Stoff bilden und muss diesen wieder ausschwemmen, was zu der gruseligen Kombi Überdosis bei gleichzeitigem Mangel führen kann (Vitamine bspw). Und / oder: Die Stoffe werden über Leber und Niere abgebaut, weil sie "zuviel" sind - was diese Organe einfach belastet (betrifft alles).
Insofern ist es wichtig, immer einen Ausgleich zu haben. Es gibt keinen exakten Bedarfswert an sich, sondern einen gewissen Toleranzbereich, der aber dauerhaft nicht über- oder unterschritten werden sollte. Sonst kommt der ganze Stoffwechsel komplett durcheinander. Deswegen sollte man bei einer Fütterung mit Barf oder auch Alleinfutter auf eine regelmäßige Zugabe von Vitaminpillen und -pasten auch verzichten. (Ist okay, wenn man damit ein Medi reinkriegen will in die Katze, aber eben nicht wie häufig angegeben, jeden zweiten Tag...)
 
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Ihr Lieben,

Ich habe es in letzter Zeit vermehrt gehört und gesehen, dass viele Leute gar nicht wissen, wie man ein Messer korrekt hält ohne Krämpfe oder Blasen an den Händen zu bekommen.

Diese Leute halten ihre Messer so

Anhang 47277 betrachten

Oder so

Anhang 47278 betrachten

Das ist falsch und wird sehr schnell sehr schmerzhaft.

Der einzig richtige Weg ist es, das Messer genau so zu halten:

Anhang 47279 betrachten


Sollte man nun Kraft aufwenden müssen, ist das Messer stumpf. Also: Messer abspülen, trocknen und schärfen.

Dann klappt das auch mit sehnigem Fleisch ;-)
 

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Hallo!

Neues von der FAQ Front, heute mal eine Anleitung, wie man ein Rezept als PDF speichert um es hier im Forum gegenchecken zu lassen.

Ich beginne mit MS Office, bei mir die 2003er Version. Es ist aber bei nahezu jeder Version gleich.

Wenn das Rezept fertig erstellt ist, klickt auf den Reiter "(Katze)Auswertung", dies heißt sowohl beim db-Kalki als auch bei dem eb-Rechner so.



Entweder klickt ihr nun auf Datei - Drucken und wählt "Print to PDF"



Oder ihr klickt bei einer neueren Version, zB der aktuellen 365 Datei - speichern unter und wählt dort als Format "PDF". Dann einfach ok und fertig seid ihr. Dazu habe ich leider keinen Screenshot, da ich nur das MS Office 2003 installiert habe.

Über OpenOffice geht ihr ebenfalls auf den oben genannten Reiter "Auswertung". Dann Datei - Exportieren als PDF.



Wichtig ist nun, dass ihr den Haken bei Auswahl setzt, sonst wird der gesamte Kalkulator zum PDF und man scrollt sich nen Wolf ;-)



Zum Schluss fehlt nur noch der Klick auf "Exportieren" und schon könnt ihr den Speicherort des PDF auswählen und dort speichern.
 
Stulle

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Blattschutz und Werte ändern

Hier dann mal eine detaillierte Beschreibung, wie man den Blattschutz aufhebt und einen Wert ändert.

Zuerst öffnet ihr bitte den Reiter "Datenbank".



EXCEL bis 2003:

Ihr klickt nun auf Extras - Schutz - Blattschutz aufheben.



EXCEL ab 2003:

Mir fehlt dazu leider der Screenshot, ist aber dennoch einfach. Ihr klickt auf den Reiter Überprüfen, dort findet ihr rechts mittig den Punkt Blattschutz aufheben. Klicken und fertig :)

OpenOffice:

Ihr klickt auf Extras - Dokument schützen - Tabelle



__________________________________________

Nun könnt ihr die Werte ändern. Werte, die man regelmäßig korrigieren muss, sind die von den Vitamin E Tropfen, Seealgenmehl (wie in meinem Beispiel), Dicalciumphosphat und evtl Vitamin B Komplex.

Klickt bitte den Wert an, den ihr verändern möchtet.



Tippt nun den korrekten Wert in das Feld und bestätigt mit Enter. Der Wert ist nun verändert. Bitte belasst den Namen so wie er ist. Man kann ihn im gesamten Dokument ersetzen, das würde ich aber keinem Anfänger empfehlen.

Letztlich muss der Blattschutz wieder eingefügt werden. Dazu geht ihr die Schritte wie oben beschrieben.

Eventuell wird euch noch folgendes angezeigt:



Hier reicht es, einfach Enter zu drücken.

Vergesst bitte nicht, diese überarbeitete Version zu speichern, da sonst alle Änderungen futsch sind und ihr es erneut machen müsst.
 
Stulle

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AW: KochBARF mal bildlich

Moin, ihr Lieben!

Gestern fiel mir auf, dass wir noch gar keine Anleitung haben, wie man die Auswertung des Kalkis



in ein PDF verwandelt, um es hier im Übungsthread gegenchecken zu lassen. Ich habe dann mal was vorbereitet :cool:

Erst mal kommt es darauf an, welche Software ihr nutzt. Ich habe in diesem Fall Open Office und auch Excel 2003.

Im Open Office ist das Ganze schon ziemlich einfach, weil die Software einen Export in ein PDF hergibt.

Wir klicken auf den Reiter Auswertung, dort dann auf Datei - Exportieren als PDF



Es erscheint ein Fenster, in dem ihr entscheiden könnt, ob ihr alles, nur eine bestimmte Seite oder die bereits getroffene Auswahl exportieren möchtet. Hier setzt ihr bitte unbedingt einen Haken bei "Auswahl", damit nicht der gesamte Kalki in ein PDF gewandelt wird, dass macht es den Usern leichter, die eure Rezepte checken.



Zum Schluss müsst ihr nur noch auf Exportieren klicken und den Ort auswählen, an dem ihr euer PDF gespeichert haben möchtet, ggf solltet ihr dann hier den Namen ändern.



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Bei Excel 2003 könnt ihr einen PDF Drucker auswählen, sofern dieser bei euch hinterlegt ist. Dazu klickt ihr einfach auf Datei - Drucken



wählt den PDF Drucker (hier nicht in meiner Liste enthalten) und stellt sicher, dass ihr die "Ausgewählten Blätter" druckt



Danach müsst ihr, wie bereits bei OpenOffice erklärt, einen Speicherplatz auswählen und ggf den Namen ändern.

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Noch einfacher ist es bei den neuen Excel-Versionen.

Dazu klickt ihr auch den Reiter "Auswertung" an, geht auf Datei - Speichern unter und speichert die Auswahl als Dateiformat PDF (untere Auswahlleiste). Fertig!

Ich hoffe, ich konnte euch damit helfen.

LG, Tine
 
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