• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Die richtige Entscheidung?

Diskutiere Die richtige Entscheidung? im Erkrankungen von Nieren und Harnwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Vielleicht ist noch jemand um diese Uhrzeit wach und spendet mir etwas Trost :'(... ich bin so unendlich traurig... Heute musste ich meine Mimi...
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #1
Mimi2012

Mimi2012

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Vielleicht ist noch jemand um diese Uhrzeit wach und spendet mir etwas Trost :'(...

ich bin so unendlich traurig... Heute musste ich meine Mimi erlösen... Sie hatte 8 schöne Jahre bei uns. Ich kann nicht aufhören zu weinen und fühle mich so schuldig. Ihr ging es schon länger nicht so gut, ca. ein halbes Jahr. Wir waren an Weihnachten bereits außerplanmäßig bei einer Tierärztin (die gab ihr eine Aufbauspritze und sagte etwas wegen Nieren). Zuvor und danach waren wir mehrere Male bei unserem regulären Tierarzt, der uns immer wieder vertröstete: sie hätte eine faule Maus verspeist, Magenverstimmung... etc. Es gab seit Dezember immer nur Spritzen und mal ein Röntgenbild, worauf er aber nichts erkennen konnte. Auf eine Blutabnahme sind weder er noch wir gekommen - weswegen ich mir heute die schlimmsten Vorwürfe mache. Achso: Die Symptome unserer Mieze waren: Erbrechen, manchmal Durchfall, Gewichtsabnahme, Appettitlosigkeit, kein Durst.

Es ging ihr immer mal wieder etwas weniger gut und dann wieder sehr gut, so dass wir uns irgendwo auf den Tierarzt verließen (bei dem wir seit 20 Jahren mit all unseren Katzen waren) und uns auch dachten, dass es evtl. wirklich etwas sei, was sie draußen (Freigängerin) gefressen haben könnte.

Seit Anfang dieser Woche ging es ihr schlecht. Am Donnerstag so sehr, dass sie sich kaum noch bewegen konnte, also sind wir wieder zu einer anderen Tierärztin, die unsere Mieze an einen Tropf hing und sie gut versorgte. Sie sagte, dass der gesamte bisherige Krankheitsverlauf auf eine Schilddrüsenüberfunktion hindeutet und man schon viel früher was hätte machen sollen. Nun könnten auch Leber und Nieren geschädigt sein. Wir sollten den nächsten Tag zum Haustierarzt fahren, Blut abnehmen lassen und checken lassen, ob es dies nun ist oder doch die Alternative (Tumor). Jedenfalls ging es Mimi danach wieder einigermaßen und ich fuhr am nächsten Tag beruhigt in die Uni. Ich dachte mir, wenn wir das Ergebnis haben, sehen wir weiter, es wird alles gut, wie immer. Meine Mutter fuhr mit ihr zum ursprünglichen Tierarzt - WAS EIN FEHLER WAR!!!! Dieser wollte ihr Blut abnehmen, sie zappelte, er betäubte das 2,4 kg leichte, schwer kranke Tier um ihr das Blut abzunehmen... Ich könnte ausrasten!!!! Ich wünsche ich wäre dabei gewesen. Nie wieder verlasse ich mich auf Tierärzte!

!!Durch diese Narkose hatte unsere geschwächte Mimi heute morgen ein Lungenödem...!! Schnappatmung... Körpertemperatur 35,5 Grad. Das hat ihr kleiner Körper nach all den unbehandelten Symptomen einfach nicht mehr geschafft und dieser Typ hätte es wissen müssen!!!! Sie war erst 11 Jahre alt. Ein durchweg vitales Tier... Wir mussten sie erlösen und taten es auch.

....

Ich fasse das alles nicht. Ich heule mir den ganzen Tag die Augen aus. Ich habe dieses Tier so geliebt. Und auch, wenn der Text evtl. den Anschein erweckt, dass wir das Ganze vllt. nicht so ganz ernst genommen haben, wir haben es!! Und dennoch mache ich mir Vorwürfe. Ich werde mit Sicherheit Montag immer noch der Meinung sein, bei diesem Irren vorbeizufahren und ihn anzuschreien, was er sich dabei denkt, ein so schwer krankes Tier zu narkotisieren!!

Ich bin mit meinen Nerven wirklich am Ende...
Durch meinen Kopf hämmern lauter Fragen. Hätten wir nur früher den Tierarzt gewechselt. Hätten wir etwas mehr über den Tellerrand geschaut. Ich wette, es wäre nicht soweit gekommen.

...

Ich kann nicht mehr... Ich liege in meinem Bett und grübele und weine, habe Angst.
Habe ich das richtige getan? Hätten wir sie vielleicht doch noch retten können? Aber sie hatte doch so eine niedrige Körpertemperatur, Erbrechen, abgemagert, Lungenödem. Ich wollte sie nicht leiden lassen. Die (kompetente) Tierärztin sagte, sie würde wahrscheinlich heute noch ersticken. Ich wünschte, ich hätte früher die Initiative ergriffen: anderer Tierarzt, früher aus der Uni heim zum Streicheln, für sie da sein...

Immerhin war ich bei ihr, als sie die Spritze bekam. Ihr Körbchen ist leer. Ich bin vor einiger Zeit von zu Hause aus in Uninähe gezogen. Mimi ist immer nach oben vor meine Zimmertür gelaufen und hat gewartet. Aber ich war so selten da. Wenn ich mal da war, hat sie sich so sehr gefreut, ganz laut geschnurrt und gekuschelt... Das bricht mir ebenfalls das Herz. Ich bereue es im Nachhinein, nicht öfters nach Hause gekommen zu sein.

Entschuldigt den langen Text. Ich bin einfach nur fix und fertig und möchte am liebsten laut schreien :'''(

Meine arme Mimi...

Es tut so schrecklich weh... bitte helft mir... :sad::sad::sad::sad::sad:

:':)':)':)':)':)'(

Mein Freund ist Saufen, keiner da, der mich trösten könnte. :'(
Es fließen nur Tränen über Tränen und es hört nicht auf. Omg Mimi... es tut mir so leid... Ich liebe dich meine süße Katze!!!

War das die richtige Entscheidung? Hätten wir ihr vielleicht noch helfen können? Hatten wir das Recht ihr Leben zu beenden und wollte sie das überhaupt?

Ich weiß, dass sie das letzte halbe Jahr genossen hat. Sie hatte ein sehr schönes Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #2
Das tut mir wirklich sehr, sehr leid für dich!
Habe selbst schon die Tränen in den Augen, wenn ich Deinen Beitrag lese. Man merkt sehr, dass es dir wirklich sehr weh tut, was geschehen ist, und ich glaube dir, dass du nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hast. Es ist verdammt schwer einem (Tier-)arzt anzumerken, ob er kompetent ist, oder nicht. Das sind halt Menschen, denen man vertraut (vertrauen muss), wen man es eben selbst nicht besser weiss.
Vielleicht tröstet es dich ein bisschen daran zu denken, dass deine kleine Miez jetzt wenigstens keine Schmerzen mehr hat, es hat sich ja schon so angehört, als hätte sie das letzte hlab Jahr sehr gelitten. Du brauchst auf jeden Fall kein schlechtes Gewissen zu haben. Manchmal weiss man im Nachhinein, dass man manche Dinge hätte besser machen können, aber nachher ist man immer schlauer.

Heul dich nur aus! Das tut dir gut, und so wie es sich anhört hat Deine Katze es verdient, dass du jetzt um sie trauerst.
Ich trauere ein bisschen mit!
 
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #3
Es tut mir leid, dass deine Mimi es nicht geschafft hat.
Es ist bestimmt sehr schwer für dich, mit all dem, was
passiert ist und durch euren Tierarzt auch schief gelaufen ist,
klar zu kommen.

Auch wenn es am Ende zu spät war, um Mimi noch zu helfen,
hast du sicherlich das Richtige gemacht, sie dann erlösen zu lassen
und in diesem Moment bei ihr zu sein.

Deine Mimi hat jetzt keine Schmerzen mehr, sie ist jetzt im
Regenbogenland angekommen. Ein Teil von ihr wird aber immer
bei dir sein, in deinen Erinnerungen und in deinem Herzen wird sie
immer einen Platz haben.

Vielleicht hilft die Erfahrung, die du durch die zu späte und teils falsche
Behandlung gemacht hast, anderen Leuten, dass sie diese Fehler vermeiden.

Wenn du eines Tages wieder eine Katze hast, die von deiner Erfahrung
profitieren wird, auf deren Gesundheit (und die richtigen Ärzte) du dann achtest,
dann war all das, was du jetzt erleben musstest, nicht umsonst gewesen.
 
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #4
Vielen Dank für Eure Anteilnahme!!

Ich bin immer noch sehr, sehr traurig.

Wir wissen jetzt, dass sie an Nierenversagen gestorben ist (haben eine Übersicht der Blutwerte vorliegen). Der Tierarzt (den wir jetzt wechseln werden) hat uns auf unsere Nachfrage hin immer wieder gesagt, ein Blutbild sei nicht nötig und hat immer nur Röntgenaufnahmen gemacht (nach dem Motto: es ist entweder ein Tumor oder eine Magenverstimmung, letzteres war dann seine Diagnose). Hätten wir mal darauf bestanden!!!! *heul* Wir hätten ihr bestimmt noch etwas helfen bzw. ihre Lebenserwartung oder -qualität verbessern können. *schnüff* :'(( Sie hatte halt wohl CNI *heul* Als ich nach ihrem Tod zum Tierarzt fuhr und mit ihm sprach, log er mir doch glatt dreist ins Gesicht, von wegen wir wollten ja keine Blutabnahme (!!!). Als wir ihn am Tag von Mimi's Ableben anriefen und sagten, wir bräuchten seine Hilfe, dem Tier ginge es sehr, sehr schlecht und ggf. müsste man sie halt... naja... ihr wisst schon :( sagte er am Telefon: "Keine Zeit". Beim Nachgespräch sagte er mir, ne, so habe er das nicht gesagt, sondern es sogar angeboten, und sie hätte ja doch einen Tumor gehabt (das stand sogar in seiner Kartei-Karte), dabei hat er uns immer (!) gesagt "da ist nix" und "ich erkenne da nix" etc. und lauter solche Sachen... Lügen über Lügen.

Ich fühle mich immer noch so schuldig... Leider sind wir auch nur Menschen, meine Mama und ich, die es einfach nicht besser wussten und dem Tierarzt vertraut haben, wenn auch mit einem komischen Gefühl, auf das wir besser hätten hören sollen. Ich hoffe, ich kann mir das eines Tages verzeihen.

Also ich bitte euch dringendst, damit euch nicht dasselbe passiert wie uns mit unserer kleinen schwarz-weissen Mimi!!!! Guckt beim Tierarzt genau hin!! Achtet auf euer Bauchgefühl, holt bei Zweifeln eine zweite Tierarzt-Meinung ein. Lasst euch nicht abwimmeln!!! Wir wussten es einfach nicht besser...!! :sad: :'-( Ich würde mich jetzt immer noch am liebsten neben Mimi ins Grab legen... :'-( Ich weine immer noch... Sogar mein Freund will mich nicht mehr trösten und hat mich weggeschickt; der hat aber auch keine Samtpfoten zu Hause.

Ich würde ALLES tun, um die Zeit ein halbes Jahr zurückdrehen zu können, um sie zumindest behandeln lassen zu können und auf der Grundlage eines (guten oder schlechten) Testergebnisses die Wahl zu haben, ob wir eine "Therapie" beginnen oder sie in Ruhe leben lassen bis es nicht mehr geht. Ich würde Mimi einige meiner Lebensjahre spenden, wenn es ginge.

Ich vermisse dich so schrecklich meine Mimi! :(
Ich werde dich immer lieben und ewig in meinem Herzen tragen, Mimilein!

Liebe Grüße!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #5
Mensch, ich würde Dich gerne in den Arm nehmen.
Jeder, der schon mal ein geliebtes Tier verloren hat, fühlt mit Dir.
Bitte denke daran, dass Du Deiner Mimi heute den letzten Liebesdienst erwiesen hast indem Du dafür gesorgt hast, dass sie nicht qualvoll ersticken musste. Stattdesen warst Du bei Ihr als sie eingeschläftert werden musste.

Den richtigen Tierarzt zu finden ist keine einfache Aufgabe. Auch in diesem Job gibt es gute und weniger gute. Mach Dir keine Vorwürfe, denn Du kannst jetzt nichts mehr ändern. Nimm Dir Zeit zu trauern. Irgendwann wirst Du sicher wieder ein Tier bekommen und dann wirst Du von diesem Wissen profitieren und einen Tierarzt mehr hinterfragen. So was wird Dir nie wieder passieren und so wird Mimi ein Schutzengel für andere Katzen seien.
 
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #6
Hallo,

bin in eigener Sache unterwegs und habe Deinen Beitrag gelesen. Ich kann Dich nur mit meinen eigenen Erfahrungen trösten von Mensch und Tier. Wenn die Zeit gekommen ist, um woanders hin zu gehen, dann kannst Du als Mensch machen was Du willst, es nützt nichts. Mir kommt es manchmal so vor als würden die Ereignisse so ineinander spielen, dass man gar keine andere Chance hat, als so zu handeln wie man gehandelt hat.
Hier grob eine meiner Geschichten: Mein Batman hat im Alter von 12 Jahren angefangen epileptische Anfälle zu kriegen. Der Tierarzt meinte, es könnte eine chemische Störung im Hirn oder ein Tumor sein oder er hat das Antibiotikum net vertragen, was er vorher bekommen hatte. Er gab mir Tabletten gegen Epilepsie mit. Ich habe mich natürlich auf die Antibiotikumsthese und die chemische Störung gestürzt. Dann wäre alles wieder in Ordnung gekommen. Von den Tabletten hat er erst richtig böse Anfälle bekommen. Meine Heilpraktikerin meinte ich solle die Tabletten bloß weglassen. Sie hätte einmal einen Fall gehabt, den sie mit Hömopathie hingekriegt hätte. Bei Tumor könnte sie nicht helfen. Also habe ich noch mit hömopathischen Mitteln rumgedoktert, zwei Tage lang. Hat alles nichts genützt.

Ich habe mir die schlimmsten Vorwürfe gemacht. Aber der Tierarzt hat mir net gesagt, dass alles keinen Sinn hat, wenn die Tabletten die Anfälle verschlimmern. Der hat mir die Tabletten in die Hand gedrückt und nur gesagt, die muss er nehmen. Mein einziger Trost war, dass der Patient die Anfälle nicht bewußt miterlebt. Im Nachhinein bin ich immer wieder alles durchgegangen. Aber ich hatte in der Situation selbst nur gewisse Informationen, die mich so handeln ließen, wie ich gehandelt habe. Hätte ich andere Informationen gehabt, hätte ich anders gehandelt. Nur die kamen erst als ich Batman schon erlöst hatte.

Vielleicht verstehst Du was ich meine.

Die Phase mit den Vorwürfen geht bei mir immer lang. Der Kopf kreist und man kann nicht aufhören zu denken. Aber so schlimm wie es klingt: Wenn die Zeit gekommen ist, egal ob für Menschen oder Tiere, dann ändern wir daran nichts, egal zu welchem Tierarzt wir gehen und welche Behandlung erfolgt oder nicht erfolgt. Ich hoffe das hilft Dir ein bisschen.

Deine Mimi hat gespürt, dass Du sie liebst und das ist mit das Wichtigste.

Ich drücke Dich ganz lieb und fühle ganz arg mit Dir.

LG TAnja
 
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #7
Hallo,

das ist so unendlich traurig! Es tut mir im Herz weh, deinen Schmerz zu lesen. Es ist einfach nur traurig und sinnlos. Ich fühle so mit dir mit.

Vielleicht kann dich nur der eine Gedanke trösten: Mimi hatte 8 wunderschöne Jahre bei dir. Du hast dich gut um sie gekümmert, sie hatte das Glück, zum richtigen Menschen (zu dir) zu kommen. Du hast gut für sie gesorgt, und ich finde auch, du has alles richtig gemacht.

Aus einem Film stammt das Zitat "es gibt keine perfekten Menschen, nur perfekte Absichten". Und deine Absichten mit Mimi waren immer nur die allerbesten. Bitte quäl dich nicht weiter.

Mimi hat jetzt ein schönes Leben mit den anderen Regenbogekatzen. Die feiern die schönste Regenbogenparty, glaub's mir. Ich wünsche es mir auf jeden Fall.

Alles Gute für dich!!

LG,

Eve
 
  • Die richtige Entscheidung? Beitrag #8
Oje mir kamen die Trennen als ich deinen Beitrag gelesen habe, das muss schrecklich sein.
Ich hoffe das du dich wieder erholst,und wieder Freude am leben findest,ich wünsche dir alles gute.
Meistens hilft es zu Trauern um los zu lassen.
Mein Junger Kater macht mir große sorgen,ich möchte in nicht zum Regenbogen schicken,ich liebe ihn
so sehr.Möchte nicht daran Denken,und alles versuchen um ihn zu helfen.
 
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