Kein Wort kann den Schmerz beschreiben,
der mich belastet.
Keine Sinftlut kann widergeben,
was in meinem inneren für ein Sturm herrscht.
Ich stehe da und weiß nicht wie es weiter gehen soll.
Der Schmerz erdrückt mich innerlich.
Nach und nach versiegen die Tränen,
nur um am nächsten Tag wieder zu fließen.
Doch in diesen wenigen Momenten,
wo keine Träne mehr in mir ist,
habe ich einen klaren Blick.
Dann sehe ich dich.
Ich sehe dich im Regenbogenland spielen,
sehe, wie du zu mir herabschaust und höre ein leises, dankbares, Miau.
Leb wohl, mein Liebling. Nun weiß ich, es geht dir gut dort oben.
Verzeih mir, wenn ich trotzdem um dich weine, denn mir du fehlst mir unendlich.
(c/o LoC)
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Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Du hast alles für deinen Liebling getan. Bitte zerbrich nicht daran, denn Lilly will dass es dir gut geht.