Kennt ihr das, wenn man Katzen bürstet oder kämmt oder ganz ausgiebig schmust, dass sie dann mit einer nahezu destruktiven Grobheit anfangen, ihren Kopf zu reiben? ^^ Wenn man so mit ihnen kuschelt, dann sind sie so sanft. Aber wenn sie sich einmal in den totalen Terror geschmust haben, dann werden sie richtig grob und hauen ihr kleines Köpfchen schon richtig an, oder ziehen den Kamm richtig feste an ihren Nasen vorbei, sodass ich immer denke, wenn sie das noch ein bisschen weiter treiben, dann geht was kaputt - und ich meine nicht den Kamm ^^
Dies Thema hab ich gerade aus akutem Anlass aufgemacht. Ika hat es richtig drauf, in totaler Schnurr-Rubbel-Ekstase fast sein ganzes Mäulchen aufzuscheuern und Ptolemy hat mir mit seiner Rumsmurmel schon richtig eine gedongt, dass ich noch ne Stunde später Kopfschmerzen hatte :razz: Er benutzt auch mit Vorliebe die Tischkante (ja, die Kante, auaweh!), um sich da sein Köpfchen dran anzuhauen.
Manchmal frage ich mich, ob unsere kleinen Mitbewohner sowas wie körpereigene Drogen produzieren, die den Schmerz unterdrücken, wenn sie sich einmal in Ekstase gerubbelt haben.
Wie seht ihr das? Machen eure Pelzninjas das auch?