Hallo, also meine beiden Buben sind jetzt 20 Wochen alt.
Seit paar Tagen lebt eine 13 Wochen junge Mieze bei uns.
Der Tierarzt hatte damals gesagt, wir können die beiden Kater mit 6 Monaten kastrieren lassen.
Jetzt ist es aber so, dass grade Rambo unheimlich hinter der Kleinen her ist, ihr ständig am Poschi schnuppert, immer in die Toilette geht, wenn die Püppi grad drauf war.
Hin und wieder guckt dann auch sein kleiner Pipihahn raus.
Ich weiss ja nicht, ob es sowas wie frühreife Kater gibt.
Er ist ja auch sehr gross und schwer für sein alter, wenn ich das immer so lese, was eure Kätzchen wiegen.
Ich habe dann beim Tierarzt heute morgen angerufen, weil ich ja auch nicht will, dass Rambo wegen der Püppi das Markieren anfängt oder so.
Ich habe dann (aber gleich für Rocky mit) für Mittwoch ein Termin bekommen zum Kastrieren.
Jetzt meine Frage, ich kenne das von früher, wo ich klein war, da hatten wir auch Kater, da sind wir zum Tierarzt, der Bekam ne Betäubung, wir warteten dann im Wartezimmer und nach 10 oder 15 Min bekamen wir dann den Kater wieder mit und zuhause wachte er dann aus der Narkose auf.
Hier ist es so, wir sollen die beiden Kater morgens um 7 abgeben und ab 15 uhr anrufen, ob sie aus der Narkose erwacht sind und dann abholen.
Sie meinten, eine Kurznarkose ist nicht so gut wie eine Langzeitnarkose und sie müssen unter Aufsicht bleiben, damit man evtl eingreifen kann, wenn komplikationen auftreten.
Aber bekommen die Kater nicht nen Schock, wenn sie aufwachen und in fremder Umgebung sind ?
Wie ist es später zuhause, müssen sie dann noch ruhig gelagert werden, nicht dass sie gleich wieder rumtoben.
Sie haben ne umheimliche Energie und grad zusammen mit der Püppi jetzt ist es manchmal wie in einer Affenherde.
Lieben Gruss