Am Mittwochabend war es soweit und die kleine Noreya (7 Monate) durfte bei uns einziehen und nun unserer Sammy (12 Monate) Gesellschaft leisten.
Nun sind knapp 2 Tage vergangen und ich glaube es läuft "gut", auch wenn die Beiden mir an dieser Stelle jetzt sicherlich heftig widersprechen würden :lol:
Auf Wunsch der Züchterin haben wir keine räumliche Trennung vorgenommen, sondern Beide sofort ins kalte Wasser geschmissen.
Bisher belauern die Beiden sich nur, außer Knurren und Fauchen ist noch nichts geschehen.
Sammy hockt die meiste Zeit hoch oben auf ihrem Kratzbaum und beobachtet jeden Schritt der Kleinen.
Noreya sitzt am Liebsten unter dem Bett und alterativ auch gerne unter dem Esstisch ....
Feliway-Zerstäuber ist eingestöpselt und Zylkene wird mit dem Futter verabreicht.
Wenn die Beiden mal einen "Mutanfall" haben, wird der jeweils andere verfolgt und man traut sich so nah wie möglich heran, während von der Gegenseite wildes Kurren und Fauchen entgegenschlägt. :roll:
Beide wirken sehr angespannt und ängstlich, was aber zu erwarten war und den Großteil des Tages verbringt man damit, dem Anderen aus dem Weg zu gehen.
Noreya hat so große Angst aufs KaKlo zu gehen, dass wir sie in regelmäßigen Abständen reinsetzen und solange die Badezimmertür schließen. Das klappt ganz gut bisher....
Da beide Fellnasen bis dato Katzengesellschaft gewohnt sind und auch genossen haben, hoffe ich, dass aus den beiden "Zicken" noch richtige Freundinnen werden.
Was meint ihr? Habe ich da zu hohe Erwartungen?
Läuft die Vergesellschaftung bisher "normal" ab? (Ist unsere erste Zusammenführung)
Vielen Dank für eure Unterstützung!