Hallo Zusammen,
ich habe ein Problem, für das ich noch keine Lösung gefunden habe. Vielleicht habt Ihr Tipps parat - aus der Praxis -.
Aber auch noch unerprobte Ideen sind willkommen.
Also: meine Katzen werden schon seit ihrer Geburt (das ist jetzt 10 Jahre her) zu 100% gebarft. Morgens und Abends Frostfutter (Hähnchenhälse, Herzchen und gewolfte ganze Hähnchen, mal Fisch). Tagsüber bedienen sie sich fleißig in der Natur. Bisher war das auch kein Problem, da Kühltruhe oder Gefrierschrank immer vorhanden. Ob Sommer oder Winter, immer gabs Futter.
Nun aber ändert sich ab kommenden Jahr was. Ich ziehe um und habe dort in der Einöde zwar jede Menge Mäuse, Vögel und anderes Getier, aber keinen Strom - sprich: keine Möglichkeit, meine Katzen mit ihrem gewohnten Frostfutter zu versorgen.
Was nun, fragt Susi Ratlos?
Sie werden es mit Sicherheit nicht verstehen, das die - wenn auch kleinen - Mahlzeiten ausfallen sollen.
Klar, in der Natur gibt es auch keinen Menschen, der zufüttert.
Was meint Ihr, müssen meine Katzen zu reinen Selbstversorgern werden? Gibt es Möglichkeiten für eine Übergangsfütterung (Trockenfleisch, Trockenfisch, was sich problemlos lagern lässt).
Eine Umstellung auf Industriefutter kommt übrigens nicht in Frage!!
Bin echt für alle Ideen dankbar.
Schöne Grüße
Schnupps