Katze leckt, psychisches Problem?

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Mimi1003

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Hallo ihr Lieben,

meine kleine Mimi ist eine kleine sensible 8- jährige Katze. Sie lebt seit sechs Jahren bei mir. Mimi hat bei ihrem Vorbesitzer keine schöne Zeit gehabt und davon wahrscheinlich einen kleinen psychischen Knacks bekommen. Sie war noch nie ein
großer Esser. Sie hat ein ruhiges Wesen und ist sehr verschmust.
Im letzten Jahr um dieselbe Jahreszeit fing Mimi an, sich den Brustkorb kahl zu lecken und sich viel zu kratzen. Ich bin zum TA gegangen und auch zu einer "Katzenflüsterin". Beide meinten, dass es sich um eine Allergie handelt. Nach einer Futterumstellung hat sich alles sehr gut eingestellt.
Im Sommer hat Mimi sehr viel gefressen und war super aufgeschlossen.
Doch seit Mitte Oktober fängt sie wieder mit dem lecken an, kratzt sich aber nicht. Sie leckt sich noch nichts kahl, zieht sich aber etwas zurück und spielt kaum noch. Sie frisst aber ganz normal.
Ich mache mir Sorgen. Kann es eine Art Winterdepression sein? Ich möchte ihr gern helfen.
Vielen Dank schon im Vorraus!

Liebe Grüße
Laila
 
07.11.2012
#1
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Saphiera

Saphiera

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Hallo

also beim ersten mal war es dann tatsächlich eine futtermittelallergie ?

viell gehst du nochmals zum TA und lässt sie darauf testen ?

bzw. hast du vor kurzem etwas am futter oder an den lebensumständen geändert ?
kann auch 1-2 monate vor der leck aktion gewesen sein!?

lg
 
Franziska

Franziska

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Hm, ist sie Freigängerin?
Ich musste spontan an Herbstgrasmilben denken.

Beide meinten, dass es sich um eine Allergie handelt. Nach einer Futterumstellung hat sich alles sehr gut eingestellt.
Wie kamen sie zu dem Schluss?
Wurde Mimi getestet? Ausschlussdiät?
Inwiefern genau hast du das Futter umgestellt?

LG Zis
 
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Stulle

Stulle

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Hallo

also beim ersten mal war es dann tatsächlich eine futtermittelallergie ?

viell gehst du nochmals zum TA und lässt sie darauf testen ?

bzw. hast du vor kurzem etwas am futter oder an den lebensumständen geändert ?
kann auch 1-2 monate vor der leck aktion gewesen sein!?

lg
Man kann das Geld auch direkt auf die Straße werfen. Hat den gleichen Effekt, wie ein Test auf Proteinintoleranz.
 
Stulle

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Neh. Auf Milben und Pollen und sowas kann man gut testen. Auf Proteine nicht. Da wird dann zb rauskommen, dass de Katze auf Rind, Schwein, Huhn allergisch ist bei einer Ausschlussdiät kommt dann raus, dass Pute der Auslöser ist.
 
Franziska

Franziska

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Über was redet ihr? Ich hab nun alles 3x gelesen und verstehs nicht :oops:
Gehts um die Diagnose bzw um das testen? (Kann man eine Futtermittelallergie anders "testen" als durch eine Ausschlusdiät?)

eidt: ok... doch richtig zwischen den Zeilen gelesen ;-)

Also, eine Futtermittelallergie kann nur duch eine Ausschlussdiät festgestellt werden?
Gegen Parasiten u Pollen kann man testen/behandeln, richtig?
 
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Mimi1003

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Wow, vielen Dank für die schnellen Antworten!
Mimi ist keine Freigängerin, sie hat "nur" den Balkon. Es wurde eine Ausschlussdiät gemacht, bzw. sie hat antiallergenes Futter bekommen und isst jetzt das Cat Sana von Vet Concept. Hat sie super angenommen und mag es auch gerne.
An meinen Lebensumständen hat sich nichts verändert. Sie war eigentlich auch immer recht fordernd bei ihren Streicheleinheiten und hat mich auf Schritt und Tritt manchmal verfolgt. Sie war halt eine richtige Schmusekatze! Das fehlt jetzt. Da sie sonst normal frisst, normalen Stuhlgang hat und sich auch nichts blutig kratzt oder kahl leckt,, glaub ich, dass es psychisch ist, obwohl ich bei der Ursache echt ratlos bin.
 
Stulle

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Wenn sie nur hypoallergenes Futter bekommen hat, gab es keine Ausschlussdiät ;-)
 
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Mimi1003

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oh ok, dann hab ich es vergessen!

verwechselt, mein ich :lol:
 
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Mimi1003

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Hat denn jemand von euch schon etwas von Depressionen bei Katzen gehört und/ oder vielleicht einen guten Tipp ohne gleich ne Chemiebombe zu geben?
Glaube halt, dass es nichts körperliches ist, sondern eher was psychisches.
 
B

Bibimaus

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Huhu,


ich habe hier so einen Kandidaten, der genau wie deine Maus nach der Abgabe der Vorbesitzerin einen kleinen Knacks hatte. Über genaues lässt sich nur spekulieren.

Bei ihm ist es tatsächlich psychisch bedingt. Bei Stress leckt er sich deutlich mehr.
Auch wenn ich selber Stress habe. Er hat da ganz feine Antennen.
Als ich zum Beispiel vor einigen Monaten mitten in meiner Ausbildungs-Abschlussprüfung steckte, wars so schlimm wie noch nie. Jetzt wo mein eigener Stress wieder einigermaßen weg ist, ist es auch bei ihm fast weg.


Ich arbeite bei ihm mit einer Heilpraktikerin und extra auf ihn abgestimmte Bachblüten.
Damit ist es auch mal mehr mal weniger. Im Moment haben wir das ganz gut im Griff. Ich bilde mir ein dass er damit nicht ganz so Stress anfällig ist.

Hast du es schonmal mit Feliway versucht? Das wäre jetzt was was mir noch einfällt, hilft allerdings nicht bei allen Katzen.
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