Freigänger in Wohnung umsiedeln?

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SaSa08

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Hallo Katzenfreunde!

Ich hatte ja eigentlich vor mir Ende nächsten Jahres 2 Russich Blau nach Hause zu holen, nun habe ich aber einen anderen Gedanken. Ich bin vor 3 Jahren aus meinem Elternhaus ausgezogen, dort hatten wir einen Kastraten, Moses. Ich habe ihn damals totkrank in der Nähe eines Bauernhauses gefunden und habe dann dort gefragt ob ich ihn mitnehmen darf, diese hatten nämlich vor der Natur ihren Lauf zu lasse, was seinen Tod bedeutet hätte. Sorry, ich schweife ab
;-) Auf jeden Fall ist Moses ein Freigänger und daher wollte ich ihn in die Wohnung nicht mitnehmen, ich befürchtete er würde depressiv werden, eingesperrt in einer Wohnung.
Jetzt ist es aber so, dass meine Eltern sich einen Hund angeschafft haben, der mit Moses nicht kann, er verjagt ihn sobald er ihn sieht. Moses ist jetzt sehr zurückgezogen, er wohnt jetzt im Keller. Meine Mutter hat einen Zugang gemacht, sodass er jederzeit aus und ein gehen kann. Aber wenn er nicht gerade draußen ist verbringt er die Zeit im Keller, ohne Kontakt zu Menschen oder Tieren. Das bricht mir das Herz, denn er war immer mein Schmusekater. Meine Mutter besucht ihn jeden Tag, streichelt ihn und holt ihn auch immer nach oben, wo er in einem Zimmer alleine auf dem Heizkörper liegt und schnell wieder in seinen Keller flüchtet wenn er die Möglichkeit hat.

Ich selbst habe 3 Chihuahuas, die ihn lieben, was auf Gegenseitigkeit beruht. Seit der Hund meiner Eltern da ist, will Moses aber mit ihnen auch nicht mehr spielen.

Meine Frage ist nun, soll ich es wagen und ihn zu mir in die Wohnung holen? Kann sich ein Freigänger an die Wohnung gewöhnen oder sind schwere Depressionen die Folge? Ich habe genug Platz um ihm sogar ein eigenes Zimmer einrichten zu können wenn er Ruhe haben will, klar sonst würde ich auch nicht daran denken mir 2 RB Katzen heim zu holen.

Was meint ihr dazu?

GLG, Sabine
 
11.11.2012
#1
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Kirchenmaus

Kirchenmaus

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Freigänger in Wohnungskatze umwandeln, das ist schwierig. Er ist ja auch noch jung. Bei meiner Sternenkatze Gundi wäre es in den letzten Jahren vielleicht gegangen, da war sie sehr ruhig, aber auch nur mit Balkon. Wie groß ist denn deine Wohnung? Hast Du evtl. einen Balkon, den Du vernetzen kannst, so als Ersatz?
Die jetzige Situation ist natürlich auch gar nicht schön bei Deinen Eltern mit dem Hund. Aber ich würde es mir nicht zutrauen, sondern eher für ihn ein neues Zuhause ohne Hund suchen.
 
B

Bibimaus

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Naja, das kommt sehr auf die Katze an.
Ich selber habe hier so eine Umsiedlerin ;)
Ich habe sie vor 2.5 Jahren mit genommen als ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, weil es sonst eine ähnliche Situation wie bei dir gewesen wäre. Zumal wir beide sehr aneinander hängen.

ABER als sie noch Freigang bei meinen Eltern hatte, hat sie sich immer auf eine Runde durch unseren, vllt bei schönem Wetter noch Nachbarsgarten beschränkt, und war ansonsten sehr viel drinnen bei mir. Und sie war zu dem Zeitpunkt "schon" 12. In ihren jungen "Draufgänger" Jahren wäre das glaube ich nicht gegangen.


Wie viel ist dein Kater denn sonst draußen unterwegs?
Kannst du ihm bei dir einen eingenetzten Balkon bieten?
Und naja, eigentlich würde ich schon fast sagen, was habt ihr zu verlieren? Hast du den Eindruck dass er im Moment unglücklich ist? Dann nimm ihn mit! :) Versuche es. Wenn du merkst, er ist bei dir mit fehlendem Freigang immer noch oder sogar mehr unglücklich.. dann würde ich darüber nachdenken ihm vllt sogar ein ganz neues zu Hause zu suchen oder aber ihn zurück zu bringen.
 
Sahneschnitte

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bei uns stand im Juni ein Umzug von NRW nach Ostfriesland an. Unsere 5 Stubentiger und unsere Freigänger Herr Krause, wird 6 Jahre im Januar, gingen mit. Wir hatten über ein Jahr nach eine Haus gesucht, was Freigänger freundlich ist, also nicht an Bahnstrecken, keine Hauptstrasse, keine Scheunen udn Bauerngehöfte.
Im Juni sind wir gezogen und hatten großen angst, wie unsere Herr Krause wohl die 6 - 8 Wochen Eingewöhnungszeit im Haus aushalten wird, Er war immer schnell aggressiv wenn er raus wollte und das nicht konnte. Nun sind wir 21. Wochen hier und Herr Krause will grarnicht raus.
ich weiß nicht ob es noch kommen wird, doch bisher ist er so glücklich. Ich würde jetzt so denke ich niemals nie sagen, doch ich habe auch in einigen Foren anderes gelesen wenn man mit Freigänger umgezogen ist.
 
Schneewitte

Schneewitte

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Also ich hab ja auch nen Kater, der vorher Freigänger war, zumindest haben die im Tierheim das gesagt. Da er Katzenaids hat, darf er nicht raus, weil er sich was einfangen und auch andere Katzen anstecken kann. Er war auch schon mal aufm Balkon, aber ich achte schon drauf, dass er nicht abhaut wobei ich auch nicht das Gefühl hab, dass er es drauf anlegt, auch wenn er sehr gern auf den Fensterbänken sitzt und rausguckt. Trotzdem hab ich den Eindruck, dass er nicht unglücklich ist, er sitzt nicht vor der Tür und maunzt oder kratzt. Außerdem frißt und trinkt er gut, geht aufs Klo, spielt und tobt. Ich hab auch nur eine Zweizimmerwohnung (64 qm), also auch nich sooo viel Platz, trotzdem macht er nach mittlerweile vier Wochen, die er bei mir ist, einen zufriedenen Eindruck, sagt die TÄ. Auf jeden Fall ist ein großer Unterschied zum Tierheim, auch da durfte er eh nicht mit ins Katzenhaus, sondern durfte immer nur im Quarantänehaus in einem Käfig sein und nur alleine raus, auch wenn die anderen Mietzen auch dort waren (in Käfigen).

Ich denke, einen Versuch ist es immer wert, und Du wirst ja merken, ob er sich in seinem neuen Zuhause wohl fühlt, oder nicht, aber wenn seine Spielgefährten auch da sind und der "böse Hund" Deiner Eltern nicht mehr, könnt ich mir vorstellen, dass ihm das besser bekommt, als das Kellerdasein :)
 
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SaSa08

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Guten Morgen!

Vielen Dank für Eure Antworten!:)
Tut mir leid, das habe ich vergessen zu sagen: Moses ist jetzt 9 Jahre alt. Er ist auch ein ganz gemütlicher. Draußen hielt er sich schon immer viel auf, zumindest Nachts. Tagsüber war er fast nur mit uns gemeinsam draußen im Garten, hat meiner Mutter bei der Gartenarbeit zugesehen oder mit den Chihuahuas und mir gespielt. Alleine hatte er dann gar keine Lust mehr draußen zu bleiben. Nur wegen den nächtlichen Ausflügen mache ich mir schon Sorgen.

Auf den Balkon kann ich ihn alleine nicht lassen, meine Wohnung ist ganz oben und auf einer Seite des Balkons ist das Dach schon auf einer Höhe von ca. 1,1 m, da könnte er raufspringen und übers ganz Haus laufen und schlimmstenfalls auch runterfallen. Es ist "nur" der zweite Stock, aber genug um sich die Knochen zu brechen.

Aber wie Ihr gesagt habt, ich werd's versuchen. Im Dezember habe ich 2 Wochen Weihnachtsurlaub bis dahin werde ich alles katzenfreundlich machen und dann schauen wir wie sich das Fellknäuel bei uns fühlt. Ich hoffe nicht, dass ich was Neues für ihn suchen muss. Aber so weiterleben will ich ihn auch nicht lassen. Ich hoffe er blüht dann wieder auf und genießt das wiedergewonnene Sozialleben.

GLG, Sabine

Ach ja, die Wohnung hat 80 m² und ein Zimmer steht quasi leer, das wird das Katzenzimmer, mit riesen Kratzbaum, Versteckmöglichkeiten, Katzentoilette. Da hat er Ruhe wenn die Hunde zu lästig werden.
 
half_tail_cat

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Hallo SaSa ^^
also ich habe oft die Regel gehört "einmal Freigänger, immer Freigänger", glaube inzwischen aber, dass das nur ein Richtwert ist der hauptsächlich wohl mit dem Alter des Freigängers zusammen hängt!
Jedenfalls musste ich mich vor einem Jahr auch fragen, ob ich Chili mit zu mir in die Stadtwohnung nehme (kein Balkon, 30er Zone, Bahngleis unmittelbar in der Nähe) oder sie lieber in der Obhut meiner Eltern (Land, Wiese, keine Scheunen, katzenfreundliche Nachbarn, nur eine kleine unbefahrene Dorfstraße, Haus) lasse. Chili war damals noch sehr jung, gerade mal ein Jahr alt und hätte ich gewusst, dass ich so schnell ausziehen müsste hätte ich mir zum damaligen Zeitpunkt wohl gar keine Katze geholt, sondern mich erst nach dem Umzug mit einem neuen Fellpopo beschäftigt.

Sei es wie's sei, ich habe mich dann dafür entschieden die etwas kratzbürstige Schildpatt bei meiner Mutter zu lassen, die sich liebevoll um sie kümmert - einen Katzenkumpel hat sie dort im Sinne unserer Katzen-Oma nämlich auch, ganz zu schweigen von der Nachbarskatze die im fast selben Alter ist.
Weil ich den Charakter meiner Katze kannte und auch ihre Widerspenstigkeit sehr gut beobachten konnte und sah, wie sehr sie den Auslauf liebte, konnte und wollte ich ihr die Freiheitssperre nicht antun; so kam ich dann über meinen Tierarzt zu Lily die jetzt eine reine Hauskatze ist. Da wir nächstes Jahr lustiger Weise wieder ins Haus meiner Eltern in die nun freie Dachwohnung ziehen, ist es am Ende sogar eine Win-Win-Situation für uns alle *lol*

Hingegen konnte ich Jackie, die nach dem Tod unseres Katers am Herz erkrankte, bis kurz vor ihrem eigenen Verschwinden zur Hauskatze erziehen. Aber das hatte wohl eher damit zu tun, dass sie krank war und das auch wusste - und wirklich glücklich war sie damit auch nicht. Ich habe sie oft dabei beobachtet, wie sie am Fensterbrett saß und den Vögeln draußen zuschaute - stundenlang.
Dein Kater ist im selben Alter wie Jackie, bevor sie starb - wenn du sagst, er ist ohnehin sehr ruhig und ausgeglichen, solltest du es auf jedenfall versuchen. Du kannst ja, wenn alle Stricke mit dem Balkon reißen, an die Balkontür eine "Mückennetz-Gittertür" anbringen (meine Eltern haben auch so eine) und ihm bei angenehmen Tagen die Frischluft anbieten ohne dich dabei völlig vom Balkon auszusperren. Lily steht zum Beispiel total aufs "Fensterln" (ich freue mich richtig darauf, sie endlich rauslassen zu können)

Alles in Allem wäre die Situation für deinen Kater bei dir die bessere; vielleicht hat ja auf den 80qm noch eine alte Katzendame oder ein anderer Spielekumpel bei dir Platz der dann für den notwendigen Ausgleich sorgt, der ihm fehlt wenn er nicht mehr raus kann!

Auf alle Fälle: toitoitoi!

Grüßle
 
Paule

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warum wird mit dem Hund nicht trainiert? Dann stellt sich das Problem nämlich nicht.
 
Kirchenmaus

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Ich würde auch noch abklären, ob Du den Balkon in deiner Wohnung evtl. katzensicher machen kannst, also so ein Netz drumrumspannen, es schaut auch gar nicht so schlimm aus, wie manche meinen und dann könnte er den Balkon nutzen.
 
Kakashi

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Mein älteres Katerchen ist jetzt seit einem halben Jahr Wohnungskater und ich denke, ihm fehlt nichts.
Er hat aber auch schon Freigang viel drinnen gelegen und geschlafen und ist nur raus zum Sonnen und Mäuschen anschauen gegangen, daher war es ok.
 
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SaSa08

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Hallo Paule,

Leider sind meine Eltern da nicht so ehrgeizig. Sie sind die Art von Menschen wo Tiere so nebenher mitlaufen, aber nicht allzu viel Arbeit machen sollen. Meinem Vater ist der Kater egal und meine Mutter hat nicht das Durchhaltevermögen und nimmt sich nicht Zeit regelmäßig zu üben.

Ich weiß es ist schlimm, ich habe dafür am wenigsten Verständnis. Seit jeher liebe ich Tiere und tue alles damit es ihnen gut geht. Ich habe sogar eine Ausbildung zur Hundetrainerin gemacht (also nicht wegen Marvin, ihrem Hund, sondern weil es mir Spaß macht ;) ) und gebe meinen Eltern Tipps wo es nur geht. Habe auch selber schon mit Marvin trainiert aber so viel Zeit habe ich auch nicht. Meine 3 Chihuahuas wollen auch ausgelastet werden. Meine Eltern machen bei ihm falsch was nur geht, ich sehe schon voraus, dass dies in ein paar Jahren ein Problemhund ist. Die beiden sind beratungsresistent. Ich bin schon am verweifeln mit ihnen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich werde versuchen Moses bei mir einzugewöhnen und wenn es nicht klappt muss ich eh in den sauren Apfel beissen und bei meinen Eltern Trainings-Überstunden leisten, dass er hoffentlich wieder ein normales Leben führen kann :/

@half-tail-cat: Das ist ja super, dass bei euch noch so ein tolles Happy End rausgekommen ist :)

GLG, Sabine
 
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Schreiberline

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Ich bin auch gerade mit einem Freigänger, der 1,5 Jahre alt ist umgezogen. Wir haben jetzt 2 Wochen hinter uns und er ist auch ein ganz gutmütiger lieber Kerl. Er hat von Anfang an gleich gefressen und stellt nichts an und wird auch nicht aggressiv. Das komische ist, dass er zwar am Fenster sitzt aber dort auch nicht miaut und auch nicht an der Wohnungstür. Wir vermuten, dass er den Ausgang sucht aber nicht findet, und so hupft er in jedem Zimmer auf die Fensterbank. Aber er läuft an mir vorbei und miaut herzzerreissend, er schaut mich regelrecht an, als wenn er mit mir spricht. Ich schau ihm in die Augen und seh genau wie er im Stillen leidet. Mir blutet jetzt schon das Herz, weil ich ihm das antun muss.
Das einzige was mich tröstet ist, dass ich weiss, in ein paar Wochen ist es vorbei und er seine Freiheit wieder hat.

Einem Freigänger zur Wohnungskatze zu machen ist für mich einfach nur egoistisch und grausam. Ich könnte es mit mir nicht vereinbaren, einem Lebewesen so was an zu tun. Dabei versetz ich mich immer in seine Lage und denke, würde mich einer in den Knast sperren, ich würde auch durch drehen, auch wenn ich in einem Zaun Freigang hätte.

Was ich in deinem Fall tun würde, weiß ich auch nicht. Da fällt mir nur der Hundepsychologe aus dem Fernsehen ein. Vielleicht könnte man die beiden doch irgendwie an einander gewöhnen. Es gibt doch Hundeschulen, vielleicht helfen die einem weiter??? Ich würde die Katze nicht aus ihrer Umgebung raus reissen, da sie in erster Linie ortsgebunden sind.
 
S

SaSa08

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Hundepsychologie/Hundetraining ist eine tolle Sache, jedoch ist es im Alltag selten so wie es im Fernsehen passiert. Wenn der Hundehalter nichts macht, wird sich die Situation nicht bessern. Viele Hundehalter erhoffen sich vom Trainer, dass er das Problem behebt, aber wenn sich das Umfeld nicht verändert, kann der Hund es auch nicht tun. Eine Hundeschule bringt in dem Fall nichts weil das eigentliche Problem, die Situation zu Hause, dabei nicht behandelt werden kann.
Ich habe meinen Eltern schon vorgeschlagen professionelles Training in Anspruch zu nehmen, da sie mich nicht ernst nehmen. Bsp: Ich habe ihnen gezeigt wie man Leinenführigkeit trainiert, schon nach zweimal trainieren war es ihnen zu aufwändig und sie haben sich ein Geschirr gakauft, das bei Zug die Achselhöhlen des Hundes quetscht. Leider sieht die Realität so aus, dass die meisten eine schnelle Lösung mit wenig Anstrengung, vernünftiger Erziehung vorziehen.

Aber neuer Plan: Vor Weihnachten werde ich ihn ohnehin nicht holen. Bis dahin versuche ich so viel zeit wie möglich zu investieren um den Hund an Moses zu gewöhnen, auch wenn es nicht viel sein wird.

Katzenpsychologie ist leider noch nicht mein Ding. Wie kann ich Moses' Vertrauen wieder herstellen? Sobald Moses nur hört, dass Marvin in der Nähe ist, ergreift er die Flucht, da muss er noch gar nicht bellen geschweigedenn ihn sehen. Wie bringe ich ihn dazu sich wieder zu öffnen?
Traurig ist leider auch, dass sich keiner mehr mit Moses beschäftigt seit ich ausgezogen bin. Er schlief immer bei mir im Bett, zumindest eine Zeit lang bis er raus wollte. Ich denke das nicht mehr können, hat ihn auch angeschlagen als ich weggegangen bin. Er war ja nie ein aufdringlicher Kater der um Zuneigung gebettelt hat. Wenn ich mich um ihn gekümmert habe hat er es genossen und wenn ihn niemand beachtet verkriecht er sich.

LG, Sasa
 

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