Hallo miteinander,
nachdem ich nun eine Weile stille Mitleser war, habe ich mich angemeldet weil mir eine Frage unter den Nägeln brennt.
Ich war in dieser Woche zusammen mit einer Freundin gemeinsam mit ihren zwei Katzen beim Tierarzt für die Impfung. Die Tierärztin meinte, dass sähe sie selten das zwei Hauskatzen sich so gut miteinander verstehen würden, denn generell wären Katzen Einzelgänger und ab der 12. Woche würde die "Liebe" (doofer Ausdruck, ich weiß) oder das Interesse an den Geschwistern oder anderen Katzen nachlassen.
Jetzt bin ich verwirrt. Gut, die beiden sind extreme miteinander-Kuschler und Schmuser und vielleicht nicht die Norm.
Aber in zwei Wochen wird auch bei mir ein Kater Geschwister-Pärchen einziehen. Ich habe die letzten Monate abends quasi mit nichts anderem verbracht als mich zu informieren über alles Mögliche, damit ich ihnen ein schönes neues zu Hause bieten kann. Und überall wurde geschrieben, dass Katzen in Gesellschaft glücklicher sind als alleine.
Jetzt bin ich natürlich nachdenklich geworden und, ich gebe zu, auch ein bisschen verunsichert, die zwei sind auch meine ersten Katzen.
Aber beide sind älter als 12 Wochen wenn ich sie abhole und bei meinem letzten Besuchen beim Züchter schienen sich Kätzchen sowie auch die drei erwachsenen Katzen sehr gut zu verstehen.
Für mich beißt sich jetzt mein Erlebnis mit dieser Aussage.
Wie kommt dann ein Tierarzt zu so einer Behauptung?
Vielleicht könnt ihr etwas dazu beitragen meine Verunsicherung zu nehmen, denn ich freue mich eigentlich viel zu darauf die zwei Kätzchen zu holen.
Verunsicherte Grüße,
Suomi