Hallo liebe Klickerer,
ich habe mal eine Frage an die "Therapeutischen" Möglichkeiten des Klickerns:
Mein Kater Peanut (gutes Jahr alt) nuckelt an der Decke, wenn er irgendwo liegt und sich sehr wohl fühlt.
Im Bett beispielsweise kann ich ihn gar nicht streicheln, ohne dass es kurz drauf sehr laut anfängt zu schmatzen und ein Weiterschlafen quasi unmöglich wird.
Aus pädagogischen Gründen (ich finde das Nuckeln nicht sehr niedlich und will es auch nicht unterstützen) höre ich sofort mit dem Streicheln auf und setze ihn vor die Tür, wenn das Nuckeln trotzdem weiter geht.
Das hat nun zur Folge, dass sich Peanut zurückgesetzt fühlt - denn Collin, sein Bruder, darf bleiben (der nuckelt schließlich auch nicht).
Jetzt ist meine Idee, den beiden das Klickern beizubringen (alleine auch schon wegen des Spaßes an der Sache für Mensch und Tier).
Sehr ihr eine Chance, Peanut damit auch zu zeigen, dass Nuckeln doof und unerwünscht ist?
Und wie stelle ich das am Besten an?
LG und vielen Dank für eure Hilfe
Marion
PS: Ich freu mich schon auf das Gesicht meines Freundes, wenn ich mitten in der Nacht das Klickern anfange.... :lol: