Tierheimkatzen

  • Autor des Themas silence
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S

silence

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hallo ich wollte mich mal umhören ,welche Erfahrungen ihr mit Katzen aus dem Tierheim gemacht habt ( meine drei stammen alle aus dem Tierschutz) leider hatte ich das pech, das man mir einen Wurf von 6 katzenkindern übergeben hat, die alle so krank waren das man von glück reden kann , das 5 überlebt haben . Mir hatte man leider vorher verschwiegen das die Kätzchen krank sind
 
Zuletzt bearbeitet:
23.11.2012
#1
A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
ayla-iman

ayla-iman

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Hallo, noch eine aus dieser schönen Stadt :)
Also zwei meiner Katzen sind aus dem tierheim bei uns und da lief alles Super.
Hast du jetzt 6 kitten? War eine von den Katzen aus dem tierheim schwanger wo du sie bekommen hast?

Liebe Grüße
 
S

silence

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Also von dem Wurf haben wir zwei behalten . Die aber leider unter chronischen katzenschnupfen leiden
 
ayla-iman

ayla-iman

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Darf ich fragen wann du die beiden bekommen hast. Ich frage weil ich habe meine Antje ( 14 Wochen ) als ich sie bekommen habe hatte sie auch mit einer ordentlichen Erkältung zu kämpfen wo es in manchen Momenten echt kritisch um sie stand .
 
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Ismuni

Gast
Ich habe zwei Spanier vom TS. Sie sind topfit, gesund und ganz lieb :). Leider darf ich sie nach 10 Monaten immer noch nicht anfassen, dafür sind sie noch zu scheu, aber das wusste ich vorher.
 
S

silence

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Ich war eine pflegestelle , habe lange ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet
 
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tommy terror

Gast
Ich hatte bis auf Tommy alle Katzen aus dem Tierheim,und sie waren GSD immer alle gesund und munter.
 
russian

russian

Ehren-Mitglied
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Ich war eine pflegestelle , habe lange ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet

nun ja, als Pflegestelle kann es aber öfter geschehen, dass man Dir kranke Tiere bringt, gerade für erkrankte Kitten wäre ein TH der denkbar schlechteste Platz.
Natürlich geht es nicht an einer Pflegestelle Krankheiten zu verschweigen, das würde nicht gerade für das TH sprechen.
 
Manowarfan

Manowarfan

Gesperrt
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Joey kam vor 16 Jahren aus dem Tierheim zu uns, zu Anfang hatte er eine Halsentzündung und Ohrmilben, dann war er nie wieder krank, wenn man von diversen Unfällen (er hat sich mal an der Seite aufgespießt und einmal den Schwanz gebrochen, einmal wurde er entweder getreten oder von einen Fahrrad angefahren, so meine TÄ, wir wissen es nicht, er hatte eine Bauchprellung) und seinen Abszeß und den gutartigen Tumor absieht.
Selbst jetzt mit 19 Jahren geht es ihm noch gut, er frisst normal, er nimmt auch noch am Leben teil, allerdings ist er inzwischen taub und manchmal etwas dement, aber in dem Alter wohl nichts was man dem Tierheim ankreiden kann :)

Sternchen Paul hatte ich übers Tierheim bekommen, leider hatte der kleine FIP und musste erlöst werden, er kam mit bösen Katzenschnupfen zu mir, aber das wusste ich und dachte ich kann ihn hier besser helfen als im Tierheim... das FIP kommen würde wusste ja niemand...

Sternchen Eric wurde 14 Jahre alt, hatte dann eine Herzschwäche. Er hatte von klein auf chronischen Katzenschnupfen, allerdings nach einer Behandlung bei meiner TÄ nur noch alle 3 - 5 Jahre Symptome die mit Medis behandelt werden mussten. Auch das mit dem Schnupfen wusste ich von Anfang an.

Meine 5 Spanier sind durchweg gesund, am Anfang gabs mal Husten bei Rico und bei Suco einen Rückfall der Pilzerkrankung, aber nachdem das ausgestanden war auch nichts mehr.

Tierheim- bzw Tierschutzkatzen sind sicher nicht mehr oder weniger krank als andere Katzen die man vom Züchter, Bauernhof, Vermehrer holt.
 
Schneewitte

Schneewitte

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Ich hab meinen Carter ja auch aus dem Tierheim. Da er FIV hat, wurde er in der Quarantänestation gehalten und nicht im Katzenhaus. Erkältet war er auch. Aber er wurde kastriert, geimpft, gechipt und die Nachbehandlung der Erkältung (bis jetzt zwei Untersuchungen und Medis) hat auch das Tierheim bezahlt. Ich habe einen Vertrag, seinen Impfpass und sowas bekommen und er ist immernoch im Rechner des Tierheims registriert, falls was ist. Die Dame war auch sehr nett und schien auch sehr kompetent.

Ich fand das alles aus Neulingsaugen betrachtet sehr professionell. Später hab ich mitbekommen, dass es in meiner Stadt auch eine Katzenschutzstelle gibt. Die hab ich mir im inet angesehen und werd sie weiter "im Auge behalten". :)
 
Sommersprosse

Sommersprosse

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Mein Hannibal ist auch aus dem Tierheim, wir haben ihn mitgenommen und nach zwei Tagen ging die Tierarztodyssee schon los: Ohrmilben, Durchfall, Fieber sowie Husten und Schnupfen. Da er am Morgen bevor wir ihn abholten noch untersucht wurde und seine entzündete Zunge als erstes Krankheitsanzeichen vom TA nicht entdeckt wurde, ist das Verhalten von Arzt und Tierheim grob fahrlässig gewesen. Er war kurz davor eingeschläfert zu werden und hat es dann doch geschafft. Das Tierheim meinte die ganze Zeit nur, ich kann ihn ja zurück geben. Als würde ich es übers Herz bringen, den kleinen Racker wieder in einen kleinen Käfig einsperren zu lassen wie vorher. Wir wollten ihm wenigstens paar schöne Tage machen, auch falls er es nicht geschafft hätte.
Jetzt würde ich nie wieder aus diesem Tierheim ein Kätzchen holen sondern immer über meine TA gehen, die ist für andere Tierheime zuständig, wo nicht solche Zustände herrschen.
Ich weiß von einer Katze die dort abgegeben wurde, die sah aus wie eine, die bei anderen Leuten entlaufen ist, wovon das Tierheim wusste. Trotzdem haben sie die Katze noch am selben Tag weitervermittel. Das ist dahingehend schonmal nicht in Ordnung, dass man eine gerade abgegebene Katze ohne Untersuchung und Quarantäne sofort weitervermittelt.
 
C

christina03

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Hallo
ich bin auch Pflegestelle für ein Tierheim und nehme überwiegend trächtige Katzen bei mir auf.
Nun, Katzen kommen bei uns in Pflege weil die gegebenheiten im TH sehr sehr schlecht für die Katzen sind.
Also wie bei trächtigen Katzen. Da unser TH ein reiner Verein ist und so gut wie gar nichts von der Stadt bekommt ist die Karantäne quasi keine Karantäne. Die Mütter werden dort sehr schnell krank.
Babys sterben oft.
Nun es ist eben so das man keine gesunde Tiere in Pflege bekommt, denn warum bräuchte man denn sonst Pflegestellen?
Da heißt es peppeln ohne Ende.
Sterben tun natürlich leider manche Katzen aber man kann nicht die Welt retten und nur sein bestes geben.
Von meinen letzten Flaschenkinder haben es von drei leider nur zwei geschafft. Sie wurden im Wald gefunden und Schnucki hatte von Anfang an einen Infekt. Er ist nacht acht Wochen leider daran gestorben obwohl er sich super gemacht hat und auch der erste war der richtig fest gefressen hat.
So ist das als Pflegestelle, aber es macht auch super viel Spaß den süßen zu helfen.
Grüße christina
 
S

silence

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erst mal danke für die beiträge:p

Das Problem bestand darin das dies meine ersten Kitten waren, die ich aufgenommen habe
ich kann von glück reden , dass mein Freund die große Tierliebe mit mir teilt und er mir sehr geholfen hat

leider wurde es zur Tagesordnung mindestens 3 mal die Woche zum Tierarzt zu fahren:-(
Nebenbei muss ich erwähnen das unser Tierheim auch ein sehr schlechtes Beispiel für guten Tierschutz ist
die Zustände dort sind wirklich nicht in Ordnung und ich war froh die kitten dort raus geholt zu haben
( sie wären sonst wahrscheinlich eingeschläfert worden)

Nur gab es auch mit meiner ersten Katze die ich mir dort bewusst ausgesucht hatte mehrere Probleme
 
S

Sid2012

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Ich habe meinen Murpy auch aus dem Tierheim. Ostern 2011 kam er zu mir. Einen Tag später wurde er kastriert und 3 Tage später geimpft. (Impfen udn Kastra sollten gleichzeitig stattfinden, aber da er soviel "Terror" gemacht hatte und so stank hab ich es auf eigene Faust nächsten Tag machen lassen). Nachdem die Karrenztage umwaren, in denen das Tierheim noch für irgendwelche Erkranken aufgekommen wären, hat er den Schnupfen bekommen. 6 Wochen hat es sich gezogen, bis aus der Rotznase endlich kein Schnodder mehr kam. Ich hatte die HOffnung schon aufgegeben. Vor einem Jahr (November 2011) hatte er eine dicke Entzündung an der Ohrspeicheldrüse. Hat sich auch über 2 oder 3 Wochen gezogen. Seitdem ist aber nichts mehr gewesen.
Ich denke man kann es nicht immer aufs Tierheim schieben bzw. dem Tierheim auch keinen Vorwurf machen. Die halten x Tiere, da bleibt es nunmal nicht aus das sich jemand beim anderen ansteckt oder Besucher was einschleppen oder wie auch immer. Ich würde trotzdem imme rwieder ein Tier aus dem Heim holen, einfach, damit es auch ein schönes Leben hat wie andere Tiere. Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, ich wähle das Tier aus was am wengistens Chancen auf Vermittlung hat weil es z.B. total scheu ist. Hätte ich meinen Sid nicht eher zufällig bekommen, hätte Murphy sicher eine scheue Katze als Partner bekommen. Er ist so ein Kampfschmuser, da fällt es nicht auf wenn die 1. es nicht tut. Aber es kam ja wieder einmal alles anders und nun habe ich meine beiden Racker und möchte sie nicht mehr missen.
 
S

silence

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meine erste Katze Möhre ist auch ein Problemfall im Tierheim gewesen, genau deswegen hab ich sie zu mir genommen
Sie galt dort als aggressiv und scheu :-(
Bei mir war sie keines von beidem, sie mag zwar nicht gerne gekuschelt werden aber sie gibt so viel liebe an uns zurück und durch ihre streiche sind wir nur am lachen
mittlerweile hat sie sogar bei der erziehung unser zwei kitten geholfen und sie sind ein unzertrennliches team
 

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