Kann nachts nicht mehr richtig schlafen!

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rumpel

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Liebe Katzenfreunde!
Ich bin neu hier im Forum, weil ich nicht mehr weiter weiß. Leider konnte ich für unser konkretes Problem keine passende Anwtort finden.
Ende August haben wir uns einen ca 6-7 Jahre alten Kater ( vermutlich Russisch-Blaue Rasse) aus dem Tierheim geholt. Alles verlief erstaunlich problemlos. Da der Kater ausgesetzt worden war, ist über sein Vorleben nichts bekannt. Er hat sich sehr gut eingelebt bei uns und ist total knuddelig, lieb, menschenbezogen und v.a. schon sehr gut erzogen, was sein Verhalten im Haus betrifft. Er wurde uns als extrem freiheitsliebender Freigänger vermittelt. Das ist er auch, aber er liebt es trotzdem bei uns im Haus zu sein und sucht unsere Nähe. Soweit so gut.
Eingewöhnt haben wir ihn in der Garage, die an unserem Haus dran ist, aber nicht vom Haus trockenen Fußes begehbar. Dort hat er tatsächlich seinen Rückzugsort und Futterplatz sehr gut akzeptiert. Anfangs hat er nachts, wenn er drinnen
geschlafen hat, einmal (!) an unserer Schlafzimmertür gekratzt ( ohne was kaputt zu machen) und wir haben ihn dann raus gelassen, dann blieb er die ganze restliche Nacht draußen.
Durch verschiedentliche Überlegungen haben wir jetzt in den Keller eine Katzenklappe eingebaut und seinen Futterplatz dahin verlagert ( in der Garage steht nur noch Wasser ). Da unser Kater in der Lage ist Türen zu öffnen, kann er nun theoretisch jederzeit durch die Klappe in den Keller ans Futter und von da direkt ins Haus laufen (durch eine Tür). Aber er hasst Katzenklappen! Das wußten wir schon von der Garage, wo wir die Klappe erst mit Band nach oben gebunden hatten und dann immer weiter nachgelassen hatten, bis er nicht mehr durchging und halbverhungert ist über den Tag, da er da partout nicht durchwollte.
Problem: die Klappe im Keller muß geschlossen bleiben, er muß also sich bemühen so durchzukriechen. Er hat das schon ein paar Mal mit absolutem Widerwillen getan.

Nun passiert nachts folgendes: er weckt uns wie immer durch kratzen an der Tür, ich stehe auf und will mit ihm zur Haustür gehen, um ihn rauszulassen-und er kommt nicht mehr hinterher sondern geht ins Schlafzimmer aufs Bett. Gut denke ich, dann halt nicht. Er schläft dann meist auf oder neben mir ( was mich ehrlich gesagt schon ziemlich stört). Aber nur kurz. Dann wird er wieder wach, miaut, kratzt an der Tür, springt auf mich drauf...ich will ihn wieder rauslassen, er bleibt wieder drin...das geht meist längere Zeit so. Meist so gegen zeitigen Morgen. Wenn er Hunger hätte, könnte er ohne Probleme zu seinem Futter, da ich nachts die zum Keller führende Tür sogar angelehnt lasse. Von da könnte er auch raus. Aber ne, er weckt mich xmal, bis er sich dann nach 1 oder 2 Stunden doch entschließt raus zu wollen, und ich ihm die Haustür öffne.
Ich bin echt am Ende! Klar war er ziemlich oft und ziemlich krank, seit wir ihn haben, klar läuft dann nicht immer alles nach Plan, das bringt auch durcheinander...aber wie kriegen wir das jetzt wieder hin? Wie lernt er, das Angebot mit der Katzenklappe als hilfreich und freiheitsbringend ( was ihm echt wichtig ist) zu erleben?
Übrigens: bevor wie die Klappe in den Keller eingebaut haben, ist er ausschließlich über die Terassentür oder Haustür rein und rausgelassen worden und wenn wir nicht da waren für längere Zeit, hat er die Zeit draußen verbracht. Das schien für alle günstig. Aber offensichtlich findet er das Wetter jetzt für ausgiebige Stromertouren und Nickerchen in der Garage im Korb nicht mehr angemessen und verbringt deutlich mehr Zeit drinnen.
Gebt mir Erklärungen, was eigentlich genau schief gelaufen ist und Tips, wie wir das jetzt wieder hinkriegen!
PS: Rumpel ist unsere erste Katze.
 
27.11.2012
#1
A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Lady of Camster

Lady of Camster

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Wirklich Tipps geben kann ich dir nicht viel geben.

Ich vermute jedoch mal, dass er total verunsichert ist.
Wenn er drausen ist, hat er Angst nicht wieder reingelassen zu werden (Verlustangst im neuen Zuhause).
Wenn er drin ist, will er sicher sein, dass seine Dosis für ihn da sind und sich Zeit nehmen.

Grade jetzt, wo er nicht mehr so gerne raus mag wegen der Kälte, brauch er drinnen mehr Beschäftigung.
Spielt und schmust viel mit ihm.
Und gebt nicht immer sofort nach wenn er Nachts quängelt. Also nicht immer sofort zur Tür gehen und schauen ob er nun raus will oder nicht.

Mit der Katzenklappe könnt ihr es mal mit clickern versuchen. Es ist oft hilfreich wenn eine Katze vor was Angst hat, sie durch intelligentes Training mit Leckerlies vom Gegenteil zu überzeugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tinaho

Tinaho

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Huhu,

Herzlich Willkommen im Forum und viel Spaß hier. Ich möchte mich Lady of Camster anschließen.

Ich finde es ganz toll, dass Du einen etwas "älteren" Kater aus dem Tierheim geholt hast. Wir haben auch seit Juni so ein Exemplar, Rocky wird auf ca. 5 Jahre geschätzt. Bei ihm ist ebenfalls nichts über die Vorgeschichte bekannt. Er taut erst jetzt so richtig auf und lernt uns zu vertrauen und wir haben uns inzwischen an seine "Macken" gewöhnt. Wenn er will kann er die reinste Schmusebacke sein, sich aber innerhalb von Sekunden in einen kratzbürstigen Teufel verwandeln.

Viele Katzen hassen geschlossene Türen, wenn man sie rauslassen will, überlegen sie es sich anders und wollen prompt wieder rein, oder doch lieber raus? Am liebsten setzen sie sich auf die Türschwelle und schauen einen ganz groß an. Rocky kann das hervorragernd. :twisted:
Es ist natürlich sehr nervig wenn man nachts den Türsteher spielen soll. Aber der Kater will Dich auf keinen Fall ärgern. Er ist halt so.

Zitat Lady of Camster: Grade jetzt, wo er nicht mehr so gerne raus mag wegen der Kälte, brauch er drinnen mehr Beschäftigung.Spielt und schmust viel mit ihm.
Und gebt nicht immer sofort nach wenn er Nachts quängelt. Also nicht immer sofort zur Tür gehen und schauen ob er nun raus will oder nicht.

Dies erfordert viel Geduld und Durchhaltevermögen. Vielleicht könnte ein Fummelbrett zur nächtlichen Beschäftigung helfen?

Ich wünsche viel Kraft und Geduld.

LG
 
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rumpel

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Vielen Dank,
daß Du und die Ladyofcamster sich die Zeit genommen haben, mein Problem zu lesen.:razz: Leider ist es so, daß unser Rumpel gar nicht (!) spielen kann! Wirklich! Wir hatten ihn ja auch für unseren halbwüchsigen Sohn geholt, zum spielen...aber nee, alles was wir je ausprobiert haben, findet er einfach nur merkwürdig. Er spielt nicht. Das einzige was er ganz ganz hervorragend findet, ist es zu jagen! Aber nur lebende Mäuse, Schmetterlinge, Käfer, Spinnen, Vögel...als wir mal einen Plastekäfer versucht haben oder Federn vor ihm her gewuschelt haben, hat er echt nur ganz irritiert geguckt.:roll: Er holt auch keine Leckerli aus zusammengeknüllten Papietüten oder ähnliches. In Tierheim hatten sie so ein rundes Katzenkratzbrett, wo eine Maus im Kreis rennt, welches er nie benutzt hat-er hat lieber die Fliegen gefangen. Auch mit Lichpunkten die man schnell bewegt kriegt man ihn nicht zum spielen. Sorry, aber man kann ihn tatsächlich nicht beschäftigen, nur beschmusen. und das tun wir v.a. abends ausführlich! Ihn einfach weiter an der Tür kratzen zu lassen und ihn versuchen zu ignorieren geht leider aus zwei Gründen schlecht ( schon probiert ): er hört nicht auf, benutzt dann zum Schluß doch die Krallen zum Kratzen...und ehrlich gesagt haben wir das Haus gerade erst für uns saniert und die Türen sind nagelneu...wenn er die zerkratzt, wäre ich schon echt traurig. Zweitens brauche ich dann Ohropax, um das langwierige Gekratze auszuhalten, tja und dann höre ich früh den Wecker nicht mehr:neutral:
Ehrlich gesagt bin ich schon so genervt durch den Schlafmangel, daß ich erwogen habe, ihn nachts in den recht warmen (Heizung ist an )und mit Sitzecke für ihn ausgestatteten und Futter bereitstehende und Katzenklappe zum rausgehen ausgestatteten Keller zu sperren und die Verbindungstür zuzuschließen. Aber dann lernt er ja wieder nicht, zumindest nicht gleich, daß es erwünscht ist, das sein Rein-Raus-Weg durch den Keller zu uns führt:? Habt ihr weitere Ideen? Oder doch erstmal in den Keller sperren nachts?
 
Tinaho

Tinaho

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Huhu,

eigentlich spielen alle Katzen.:shock:

Bei Rocky haben wir auch eine Weile gebraucht um das Richtige zu finden. Auf Ping-Pong Bälle fährt er total ab. Die springen auch gut auf Fliesen.

Zitat: . Aber dann lernt er ja wieder nicht, zumindest nicht gleich, daß es erwünscht ist, das sein Rein-Raus-Weg durch den Keller zu uns führt Habt ihr weitere Ideen? Oder doch erstmal in den Keller sperren nachts?

Ehrlich gesagt ein ziemliches Dilemma. Ich ihn nicht in den Heizungskeller sperren (ist aber nur meine persönliche Meinung und soll kein Vorwurf sein). Der Vertrauensverlust könnte erheblich sein. Weiß allerdings auch aus eigener Erfahrung (Wir haben jetzt den vierten Kater), wie sehr Katzen nachts nerven können und wenn man dann noch berufstätig ist......

Vielleicht haben andere User noch gute Ideen. Drücke Daumen und Pfötchen, dass die Situation sich für alle Beteiligten schleunigst bessert.

LG
 
Lady of Camster

Lady of Camster

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Bonny lässt sich auch nicht gerne von Spielzeug überzeugen.
Kann das Problem also nachvollziehen.

Es funktioniert aber trotzdem, seine Katze irgendwie zu beschäftigen. Auch wenn es unheimlich mühsam ist manchmal.
Und viiiiiel Geduld!!!!!!!! :lol:

Rumpel jagt gerne. Das ist schon mal gut.
Hier könntest du mit dem clickern und der Katzenklappe eine gute Verbindung herstellen.

Meine Katze z.B. liebt es total Leckerlies hinter her zu rennen.
Ich nehme dazu meist TF (meine Mietzen bekommen nur NF als Hauptmahlzeit).
Das Wort "Achtung" bedeutet für Bonny sofort, dass sie sich auf die Lauer legt und wartet bis ich das Leckerlie werfe. Und dann geht die ab wie Schmitz-Katze sobald das Leckerlie auf dem Parket quer durch die Wohnung saust :mrgreen:

Unter einer Decke eine Spielangel bewegen kommt auch immer gut an.
Immer mal kurz vorne an der Decke rausschauen lassen, dann wieder zurück ziehen unter die Decke. Und dann darauf achten ob Rumpel große und aufmerksame Augen bekommt.
Im besten Fall dauert es bis zu einer halben Minute, ehe er versucht das Spielzeug (die Beute) zu suchen.

Catnip kann ich desweiteren empfehlen.
Ich lege mein Spielzeug immer für einige Tage in das Zeug.
Danach wird es an eine Schnur geknotet und ... na ja, Bonny spielt nur damit wenn das Spielzeut direkt auf dem Boden vor ihr liegt. Aber damit kannst du es ja auch noch probieren.
 
R

rumpel

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Vielen lieben Dank für Deine Spielideen!
Das löst zwar nicht das eigentliche Nachtschlafproblem, aber zumindest haben wir wieder Anregung, ihn abends auch bei schlechtem Wetter versuchen zu beschäftigen....bin gespannt...ich glaube, das mit unter der Decke könnte zumindest ansatzweise Erfolg haben! Ach und apropos: das mit dem Leckerli werfen ist bei uns auch so wie bei Euch: er springt wie ein Hund hinterher! Nur hatte ich das für mich bisher noch nicht als spielen/beschäftigen eingeordnet:lol:, fands eher witzig...
also: ich freue mich auf weitere Anregungen, um das eigentlich Schlafproblem zu lösen, damit ich ihn nicht nächste Woche wutentbrannt in den keller sperren muß! :oops:
PS: Als ich heute 22 Uhr nach hause kam, ist er draußen gewesen und statt mit mir durch die Haustür das Haus zu betreten, hat er mir gezeigt, daß er durch die Klappe in den Keller ans Futter gehen kann und kam dann nach dem Mitternachtssnack gleich über die Kellerverbindungstür rein. Jippieh! Die Hoffnung stirbt zuletzt!:-o
 
C

Catmen

Gast
Einen Tipp zum Spielen habe ich noch:
http://www.floyds-pfotenshop.de/Katzenspielzeug/Angeln-und-Wedel/Da-Bird-Spielangel::253.html?XTCsid=2afbd6bd7193163951a1067668fd5923
Da meinen meine beiden Süßen immer es wäre ein Vogel und jagen wie verrückt danach.
http://www.floyds-pfotenshop.de/Katzenspielzeug/Angeln-und-Wedel/Cat-Catcher::493.html?XTCsid=2afbd6bd7193163951a1067668fd5923
Darauf steht Samira. Sie flippt beim Jagen regelrecht aus.

Probiere das doch mal aus. Vielleicht liebt rumpel ja das Spielzeug.
 
Lady of Camster

Lady of Camster

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Na siehste Rumpel, dein Kater ver...scht dich :mrgreen:

Gib nicht immer nach wenn er mal versucht deine Grenzen auszutesten. :-D
 
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rumpel

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In dieser Nacht hat er leider trotzdem wieder Ruhestörung betrieben! Ich habe ihn stoisch ignoriert um 5.05Uhr. Leider hat mein Sohn nach 30min permanenter Quengelei ihn wieder nach unten gebracht, wo er dann auch gleich aus der Haustür rausgerannt ist. Auch heute hat er tagsüber wieder mehrfach nachweislich die Katzenklappe benutzt, als wir nicht da waren, aber als wir da waren wollte er wieder 2mal über die Terassentür rein ( was ja aber gar nicht schlimm ist, sondern nur die Ruhestörung nachts.) Also bitte bitte außer den tollen Beschgäftigungsideen noch einmal Tipps für die Nacht! Danke
 
R

rumpel

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Erfolgsmeldung: Die Katzenhalter von Rumpel teilen völlig übermüdet aber glücklich mit: Unser Rumpel hat heute am zeitigen Morgen nach 40 minütigem (stoisch ignoriertem) Terror selbst die Katzenklappe im Keller benutzt!:-D
Jetzt würde ich gern noch wissen, wie lange Eurer Erfahrung nach der Erziehungserfolg bis zur vollständig wiederhergestellten Nachtruhe dauern wird?!:???:
 
Lady of Camster

Lady of Camster

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Erst mal glückwunsch zum tapferen "ignorieren" :mrgreen:

Aus eigener Erfahrung kann ich nur ganz wenig berichten.
Z.B. meine taube Katze, die stundenlang Nachts miaut hat, ... da müsste ich jetzt nachschauen in meinem Beitrag .... glaube, es waren so etwa vier Wochen bis sie kapiert hat, dass es nix bringt. Von da an hatte sie nur noch regelmäßig ihre bestimmte Zeit zwischen 4:30 und 5 Uhr morgens. Und selbst das wurde selten, nachdem sie gemerkt hat, dass es bei mir im Bett gemütlicher ist.

Und meine andre Katze will manchmal einfach nicht kapieren, dass die Wohnzimmer Tür zu ist.
Manchmal mache ich die Tür zu, lasse aber die Balkontüren von Wohnzimmer und Küche auf. Somit könnte sie jederzeit über den Balkon zu mir kommen, oder das Wohnzimmer auch wieder verlassen.
Aber nein, Madam hockt vor verschlossener Tür und guckt mich betröppelt an.
Hier hat allerdings nur vier bis fünf Mal ignorieren genügt. Seither blickt sie es. Allerdings hat sie trotzdem noch Phasen wo sie stur bleibt.
 
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rumpel

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Sooo, kurzer Nachtrag zu unserer Problematik:
Unser Rumpel scheint zu lernen. Er nutzt jetzt regelmäßig die Katzenklappe im Keller um ins Haus und aus dem Haus zu gelangen. Nachts scheint er sich auch langsam an diesen Weg zu gewöhnen. Zumindest scheint er gelegentlich raus zu gehen des nachts. Die Ruhestörungen sind deutlich kürzer geworden, das Wochenende über waren es nur so 5-10 Minuten nachts Theater. Allerdings hat er in seiner Ausdauer es schon ein paar Male geschafft die Schlafzimmertür, die er bis dahin nicht allein aufbekommen hat, aufzuklinken. Was mich jetzt im nächsten Schritt dazu zwingt, die Tür für meine feste Nachtschlafzeit zuzuschließen, um den Erziehungserfolg nicht zu gefährden.
Außerdem hat er, vermutlich wegen zunehmender Langeweile wegen des schlechten Wetters, plötzlich angefangen etwas zu spielen.
Also, wir sind sicher noch nicht fertig und grundglücklich mit der Situation, aber es zeigen sich doch deutliche Besserungen!:-D
 
Lady of Camster

Lady of Camster

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Schade, dass du ihn aus dem Schlafzimmer aussperren willst.
Aber es ist deine Nachtruhe, und du triffst die Entscheidung was für dich angenehmer ist.

Wenn er anfängt Türen zu öffnen, kannst du auch ggf. die Türklinken ummontieren. So, dass der Griff nach oben zeigt. Vielleicht hilft es, wenn es auch andre Türen betrifft die du nicht so problemlos abschließen kannst.

Super, dass er endlich die Klappen benutzt und es Nachts nun ruhiger geworden ist.
 

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