Stella --- Wie ich zu meinen Menschen kam

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Tschikitta

Tschikitta

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Wie ich zu meinen Menschen kam

Hallo, mein Name ist Stella.

Hier möchte ich meine Geschichte erzählen:
Teil 1:
Geboren wurde ich irgendwann und irgendwo in der Gegend wo ich jetzt lebe.
Keine Ahnung wie das hier heißt. Auf jeden Fall war es warm als ich zur Welt kam.
Meine Mutter kümmerte sich ausgiebig um mich und meine Geschwister.
Sie brachte uns alles bei was wir zum Leben brauchen. Sie erzählte das wir besonders vor Hunden und Menschen uns in acht nehmen müssen. Denn nicht alle Hunde und Menschen mögen uns Fellnasen.
Irgendwann trennten sich die Wege von Mama und mir und ich zog in die weite Welt.
Zu futtern gab es, solange es warm war, genug doch es wurde immer Kälter.
So langsam friere ich mir den A…. ab und Hunger habe ich auch. Mal sehen ob es bei den Nestern der Menschen was zu futtern gibt. Meine Mama sagte immer das ich sehr vorsichtig sein soll, wenn ich zu den Menschen gehe. Also bin ich nur im Dunkeln dahin gegangen. Aber es war nicht einfach was zu futtern zu finden. Ich ging von Nest zu Nest aber nichts da. Sch….e, suche ich mir eben erst einen Platz
zum Schlafen. Was ist das den für ein Ding was da steht? Komisch. Eine lange Stange mit Strichen und Kreisen. Daran ein blaues Teil. Hm, oben ein Kreis und das blaue steht bei einem Strich und einem Kreis. So, da glaub ich kann ich erst mal schlafen. Naja, eng ist es, aber ich bekomme wenigstens diese komischen weißen kalten Dinger nicht mehr auf mein Fell. Trotzdem ist mir Kalt.
Was war das? Mal schnell um die Ecke schauen. Hilfe, da ist ein Mensch! Schnell wieder zurück. Ich warte lieber bis es wieder dunkel ist. Boh, was bin ich erschrocken. Mein kleines Herz hämmert wie verrückt.
Endlich ist es wieder dunkel. Mal schauen ob ich jetzt was zu futtern finde. Das blaue Teil ist bei einem Strich und so einem halb offenem Kreis mit zwei Strichen oben drüber.
Na, schaun mer mal was es da gibt. Ich rieche doch was. Genau, da ist ein komisches gelbes, knisterndes langes Teil. Ah, darin ist doch was. Wie komme ich denn nun daran? Mal schauen ob ich mit meinen Krallen das gelbe Ding aufbekomme. Na also, geht doch! In dem runden Ding ist sogar noch etwas zu futtern. Lecker!!!! Da ist noch so ein Teil. Na endlich. Das ist ja wie im Paradies. Ich bin zwar nicht ganz satt, aber besser wie nischt. Nun ja, das gelbe Ding ist fast leer aber das stört mich nicht. Jetzt erst mal wieder in mein Nest, schließlich wird es im Menschennest wieder hell.
Ah. Es ist wieder dunkel. Brrrr. Ist das kalt. Schnell zu dem gelben Teil. Hoffentlich ist wieder was zu futtern da. Jeb! Machen wir mal wieder ein Loch in das Ding. Oh!! Das war jetzt aber laut. Sind doch ein paar runde lange Dinger herausgefallen. Egal! Da ist wieder was zu futtern. Nanu, ein Hund? Bewegen tut er sich nicht. Dann ist es mir egal. In seinem Bauch ist auch etwas zu futtern.
Was war das denn? Ganz kurz war es hell. Muss ich mich verstecken. Näh! Keine Gefahr, also weiter…
Das Geräusch! Da geht ein Loch auf! Ein Mensch! Schnell weg! Puh. Noch mal Glück gehabt! Er hat mich nicht gesehen. Ich warte besser ein bisschen bis ich wieder futtern gehe. Noch ein Geräusch.
Hört sich ganz anders an. Mal nachsehen. Kein Mensch mehr da. Hurra!!! Ich kann wieder futtern. Was ist das denn? Hmh! Riecht genauso wie in den komischen runden Dingern. Boh, was für eine Masse. Schnell wegfuttern, bevor jemand anders kommt.
Ich bin endlich satt! So was gutes habe ich noch nie gehabt. War richtig lecker. Ein bisschen musste ich jedoch überlassen. Mehr wie satt kann man eben nicht futtern. Erst mal wieder schlafen gehen.
Und schon ist es wieder dunkel. Hoffentlich ist wieder was zu futtern da! Jaaaaa! Da steht wieder so ein Pott. Lecker!!!!! Und wieder schlafen! Wenn es nur nicht so kalt wäre. Mal auf das komische Ding sehen. Das blaue ist noch tiefer gegangen. Brrrr.
Jetzt geht es mir besser. Aber Hunger hab ich schon wieder. Mir scheint es ist noch Kälter. Da steht ja wieder der Pott. Nanu, das Loch im Nest der Menschen ist ja auf. Vorsicht!! Trotzdem erst mal was futtern. Das Geräusch! Da kommt jemand! Schnell weg! Da kommt ein Mensch! Ich kann nicht zu meinem Versteck. Schnell durch das Loch. Ah, da oben kann ich mich verstecken. Hier hinter dem Kasten. Der Mensch macht das Loch zu. Was mache ich jetzt bloß? Am besten ist, ich verhalte mich ganz ruhig.

Fortsetzung folgt!
 
28.11.2012
#1
A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Tschikitta

Tschikitta

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Teil 2
Hilfe, Mama, nein nicht.
Der Mensch greift nach mir. Nimmt mich hoch.
"Mama hilf mir. Ich habe doch solche Angst. Nein. Bitte, bitte nicht. Mensch tu mir nichts, ich tu dir doch auch nichts. Oh Mann. Mein Herz"
Was macht denn der Mensch da? Er trägt mich in einen großen Raum und krault meinen Kopf
Er setzt mich auf etwas weiches ab. Bloß schnell weg. Da kann ich nach oben. Schnell hin und in die Ecke. Was will der Mensch denn von mir? Jetzt kommt er und greift wieder nach mir. Noch weiter kann ich nicht weg. Hinter mir ist etwas was stört damit ich weiter weg kann. Irgendwas redet er. Ist eine ganz sanfte Stimme. Trotzdem komme ich nicht.
Ohhh, was ein Glück! Er geht wieder. Ich höre ihn an irgendwas zu rumoren. Nun ist es still. Er kommt wieder zurück. Er hat was zu futtern dabei.
"Ja bitte, gib es mir ich hab doch solch einen Hunger"
"He, warum versteckst du das Futter und was ist in dem anderen Kasten?"
Er stellt mein Futter unter irgendein Teil und schiebt einen kleinen Kasten ebenfalls daneben
Hilfe, da ist ja ein Hund. Der will an mein Futter. Der Mensch schickt den Hund wieder weg.
Nun setzt er sich dahin wo er mich auch hingelegt hat. Er redet mit seinem Weibchen. Beide schauen zu mir. Jedoch macht keiner Anstalten mich zu fangen und mir weh zu tun. Ich glaube ich schau erst mal von hier oben was so alles abgeht.
Aha, da ist der Hund von vorhin und noch ein kleiner. Beide schlafen. Da ist auch noch eine Katze und da noch eine. Beide liegen bei dem Weibchen. Die ältere sagt ich kann ruhig runterkommen, die Menschen tun mir nichts. Die haben mich reingeholt weil es so kalt draußen ist. Sie sagt was von 20 Grad minus. Was immer das ist, ich weiß es nicht.
Ich bleib lieber hier oben.
Das Menschenweibchen steht auf auch die beiden Hunde stehen auf. Sie verlassen den Raum. Auch das Menschenmännchen geht raus und es wird dunkel. Auch die beiden Katzen gehen raus.
Aber schön warm ist es hier. Ich hoffe das ich bald wieder abhauen kann, wenn nun erst mal das Loch wieder aufgemacht wird.
Da, es wird wieder hell. Nein, das ist nicht in diesem Raum, das ist nebenan. Ich höre ein Geräusch und es wird wieder Dunkel.
Ob ich jetzt zu dem Futter gehen kann? Mal ganz leise und vorsichtig nachsehen.
Ich bin wieder unten. Nun ganz, ganz vorsichtig! Da steht das Futter!
Oh, ist das lecker! Mal umschauen ob jemand kommt, aber nichts zu sehen oder zu hören.
So, jetzt muss ich aber erst mal mein Geschäft machen. Hm, aber wo denn nur?
Da in dem runden Ding geht es. Boh, was für eine Erleichterung!
So jetzt geh ich erst mal schlafen! Aber sicherheitshalber wieder da oben.
Nun wird es hell. Das Weibchen macht es irgendwie hell.
Da, sie macht ein Loch auf.
Hurra, ich kann wieder raus. Das Weibchen ist weg, nun aber schnell.
Brrrrr, ist das kalt. NEE. nee, da bleib ich doch lieber im warmen. Es wird hoffentlich nicht so schlimm.
Aber erst mal wieder nach oben.
Was macht denn das Männchen? Wo soll ich denn mein Geschäft machen? Das geht doch nicht!
Er trägt alles raus.
"Dummkopf, dafür ist der Kasten da.“ Wer sagt das? War wohl die alte Katze.
Naja, ich schau mir das nachher mal an. Hoffentlich gibt es bald wieder was zu futtern.
Wo ist denn die zweite Katze? Ich sehe sie nicht. Hoffentlich geht es ihr gut.
Keiner ist im Raum außer den beiden Katzen. Dann kann ich ja mal was futtern gehen. Mal schauen ob es heute wieder was Leckeres gibt. Jau, das schmeckt gut. Herrlich, ich glaub ich bleib hier bis es wieder wärmer wird.

Boh eh, ich fühl mich richtig wohl hier. Immer was zu futtern, dann so was weißes zu Trinken.
Draußen ist es zwar nicht mehr ganz so kalt, aber ich bleib trotzdem noch hier. Kann ja wieder kalt werden.
Ich geh auch schon durch den Raum. Auch wenn die Menschen und die Hunde hier sind. Nur wenn die Menschen sich bewegen verstecke ich mich.
Was hängt da denn. Mal langsam anschleichen. Riecht nach Mensch. Ahhhh. Das bewegt sich ja. Schnell weg.
Was wirft er denn da. Das bewegt sich ja. Drauf!!! Das macht Spaß. Ohje, der Mensch. Nur nicht zu nah.
Er wirft schon wieder. Drauf!!! Herrlich! Oh, jetzt war ich aber sehr nah und der Mensch hat mich berührt. Aber nicht zu gegriffen. Spiel weiter mit mir!! Aber pass auf das du mich nicht berührst.
Was denn, draußen ist es hell und das Männchen geht und legt sich in einem anderen Raum hin. Vielleicht liegt es ja daran, das er immer im dunklen rausgeht und lange wegbleibt.
Die schwarz, weiße Katze geht mit. Mal schauen was sie macht.
Jetzt sehe ich sie nicht mehr. Sie ist unter das komische teil gegangen unter dem der Mensch liegt.
Mal drauf springen und schauen wo sie geblieben ist. Hoffentlich ist nicht passiert!!
Da ist sie ja wieder. Schaut nur mit dem Kopf heraus. Was macht die denn jetzt? Die nuckelt ja am Vorderbein des Menschen. Komisch! Igitt!!!
Da bewegt sich doch was. Drauf!! Ich kann nicht sehen was es ist, aber es macht Spaß. Draufffffff!!!!
Da, etwas streichelt meinen Rücken. Ist das schön. Das ist ja der Mensch!!
Erst mal schnell zuhauen. Siehst du, jetzt hast du rote Flecken an deiner Kralle.
Bloß schnell weg, bevor er zu greift.
Das Menschen Weibchen ruft immer Stella, kleines Mädchen.
Wer ist denn Stella?
„Das bist du, du Dummerchen“ sagt die ältere Katze. „ Ich heiße übrigens Purzel, aber das Männchen sagt immer Tiger zu mir. Die andere Katze ist Luna. Das heißt Mond. Dein Name Stella heißt Stern.“
Aha! Wieder etwas schlauer.
Die Menschen können rufen soviel sie wollen, ich komme doch nicht.
Obwohl ich schon mehrmals das Männchen gehauen habe und er rote Flecken an seinen Krallen hatte, hat er nie geschimpft oder versucht mich zu hauen. Diese Menschen scheinen ganz anders zu sein als Mama erzählt hat.

Oh, was hab ich den für ein komisches Gefühl. Gibt es hier denn keinen Kater? Einen richtigen Kerl?
Was macht denn das Männchen? Der ruft nach mir und wackelt mit seinen Klauen.
Immer wieder. „Stella, kleines Mädchen! Komm, komm.“
Ob ich es mal versuche. Denn wen ich überlege war es immer sehr schön wenn er mich berührt hat.
Dieses leichte Kraulen: Herrlich!
Egal, ich gehe mal hin, wenn er zugreift kann ich ja immer noch zuhauen.
Ooooohhhh, ist das herrlich. Das tut so gut. Mensch mach weiter. Er krault meinen Kopf, streichelt über meinen Rücken, jetzt sogar unter dem Kinn. Weitermachen!!!!!
Jetzt spring ich einfach mal auf seinen Schoß. Das haben die beiden anderen Katzen auch oft gemacht.
Ja!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Herrlich!!!!!!!!! Jetzt auch am Bauch!!!!!!!
Was habe ich da bloß verpasst. Hier bleibe ich erst mal.
Jetzt kommt auch das Weibchen. Auch sie streichelt mich. Herrlich!!!!!!! Immer weiter machen!!!!
Ah, die Hunde! Aber die schnuppern ja nur und stoßen mich mit ihren langen Nasen an. Jetzt gehen sie wieder weg. Auch die beiden anderen Katzen kommen. „Willkommen“ sagen beide dann legen sie sich wieder hin. Ich gehe jetzt nicht mehr in meine Ecke da oben, sondern bleibe hier.
Das Loch ist wieder auf. Mal schauen ob ich einen Kater finde.
„Hey, wer bist du denn?“
„Deine Menschen haben mich Alfredo genannt. Wie ist es?“
Was jetzt kommt kann ich hier nicht erzählen.
Jetzt wird es schon zum zweiten mahle Dunkel. Ob ich wohl wieder zurückdarf?
Mal leise Rufen. Miau, miau.
Da, das Loch geht auf. „Stella, kleines Mädchen! Wo bist du?“ Ich rufe nochmals leise Miau.
Ich zittere vor Angst. Ob er mich jetzt hauen wird?
„Ah, da bist du ja! Komm mein kleines Mädchen. Du hast doch mit Sicherheit großen Hunger“
Er nimmt mich auf sein Vorderbein. Und Krault mich. Er haut nicht, Er schimpft auch nicht.
Mir geht es gut. Ich darf wann immer ich will nach draußen. Wenn das Loch zu ist, rufe ich nur kurz und das Loch wird wieder aufgemacht. Da es jetzt Langsam wärmer wird, bleibt das Loch auch öfters auf und ich kann raus und rein gehen sooft ich will.

Ich glaube das ich mir jetzt ein Nest bauen muss. Mal suchen. Aha, da ist ein Loch auf, in dem Kasten. Oh Ja, hier ist es schön ruhig und schön weich. Nur die weichen Kugeln ein bisschen an die Seite rücken. So jetzt geht es. Ahhh. Da kommt schon das erste. Schön ablecken und dann kann es saufen.
Da ist schon das zweite. Aha, ein junge, ganz schwarz! Auch ablecken und dann saufen. Ja das war es.
Das Männchen ruft nach mir. Soll ich antworten? Nachher schimpft er oder haut mich. Vielleicht nimmt er mir auch die Kinder weg. Nur das nicht. Ich bleib ruhig und sag nichts

Da, das Loch geht auf. Hilfe, bitte tue meinen Kindern nichts!! Da kommt auch das Weibchen. Sie scheint sich zu freuen. Nun nimmt mich das Männchen mitsamt meinem Nest hoch und bringt mich in den großen Raum. Die ganze Zeit redet er mit mir. Ich habe trotzdem noch Angst. Da kommt die Kralle. „Nein, bitte nicht meine Kinder!“ Aber er streichelt mich ja. Er krault mich am Rücken und am Hals. Auch das Weibchen macht das. Die Hunde kommen und schnuppern, dann gehen sie wieder. Auch meine beiden Katzen Kolleginnen kommen und gratulieren mir.
„Na, glaubst du es jetzt, das dir hier keiner was antuen wird. Die Hunde jagen dich vielleicht mal, aber die wollen dann nur spielen. Und die Menschen hier sind die besten die du finden kannst. Glaub uns das. Schließlich lebe ich schon 14 Menschenjahre hier und habe es immer gut gehabt.“
Ich glaube es ihnen.
Ich bin zuHause

 
A

Antares

Gast
Danke für den schönen Text!
 
jona43

jona43

7.265
3
Nunja, weiter!! Ich muss doch wissen, was Stella noch so alles erlebt.:)
 
Anni79

Anni79

627
16
Schön :)Da muss ich ein paar Tränchen verdrücken....
 
tiger2003

tiger2003

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0
Oh man mir laufen die Tränen....
Was für eine tolle Geschichte, danke.
 
VER0

VER0

5.230
37
Ohhhh wie schön, dass die Süsse bei Euch ein Zuhause gefunden hat
und jetzt so umsorgt und liebgehabt wird.

(Aber nochmal Mama werden muss sie nicht, gelle?
Ihr lasst sie doch, wenn die Kleinen entwöhnt sind, gleich kastrieren?)
 
Tschikitta

Tschikitta

6.197
187
Hallo,
die Geschichte, so wie sie geshrieben wurde, endet im Sommer des Jahres 2011.
Natürlich wurde Stella nach der Entwöhnung Sterilisiert.
Ihr und ihren beiden kleinen geht es ausgezeichnet.
Auf dem Foto ist Stella vorn mit ihrem Sohn Peter. Dieser ist fast doppelt so groß.
 

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Strelizie

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Eine schöne Geschichte wundervoll erzählt.:lol: Musste mir doch ein paar Tränchen verdrücken.
 

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