Kater zu zwei Katzen?

  • Autor des Themas Sabine1908
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Sabine1908

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Hallo ihr Lieben,
seit langer Zeit überlege ich schon, wie ich meiner Katze Minou den Abschied von mir (mindestens 6 Monate Auslandsaufenthalt fürs Studium) leichter gestalten soll https://www.katzen-forum.de/verhalten-erziehung/53101-extremer-trennungsschmerz.html. Tiggy ist, wie schon berichtet, keine große Hilfe bei diesem Problem. In letzter Zeit bezieht Minou draußen auch immer mehr Haue von anderen Katzen, sodass sie nun meistens im Haus herumstromert. Dazu muss man wissen, dass Minou ist eine sehr friedliche und scheue Katze ist, die Konfrontationen immer aus
dem Weg zu gehen versucht. Seit ich es mit Feliway probiere ist das Verhältnis zwischen Minou und Tiggy zwar angenehmer geworden, mögen tun sich beide aber weiterhin nicht. Nun habe ich von einer Freundin von einem kastrierten, sehr sanftmütigen, acht Jahre alten Kater erfahren, der dringend ein Zuhause sucht. Auch mit Katzen sei er gut verträglich, so die Besitzerin. Zudem soll er auch sehr schüchtern und menschenbezogen sein. Hört sich soweit alles sehr gut an. Aber... die Meinungen gehen ja auseinander was gemischte Katzentruppen betrifft.... Es wäre schön wenn ich von Besitzern einer gemischten Gruppe ein Paar Erfahrungsberichte bekommen könnte. Vom Alter her passen sie ja schon zusammen (Minou sechs, Tiggy sieben, Kater acht) und vom Charakter ja auch (für Minou) aber ich bin mir halt wegen des Geschlechtes und der Anzahl 3 unsicher. Außerdem wäre der Kater dann eine reine Wohnungskatze (bei uns im Revier gibt es zu viele Freigänger und daher auch viele Konfrontationen). Ich möchte das richtige tun und habe auch schon meine TA befragt, die mir dabei aber recht wiedersprüchliche Aussagen gab (je mehr Katzen im Haus, desto mehr Stress für die Katzen. Am besten nur eine --> Ok ja sicher ;P *hüstel*). Wichtig ist mir, dass Minou endlich einen "Ansprechpartner" für sich bekommt, der sie nicht sofort verhauen will, und sie sich dadurch nicht ihrer Position in der Familie beraubt fühlt. Schwierige Situation.....
 
Zuletzt bearbeitet:
30.11.2012
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A

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen.
Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Finny

Finny

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Hallo Sabine,

also der Ratschlag besser Katze - Katze und Kater - Kater Kombinationen zu wählen beruht ja darauf, dass man davon ausgeht, dass Katze und Kater ein anderes Spielverhalten haben (Kater lieber raufen und die 08/15 Katze damit nerven).

So wie du den Kater jetzt aber beschrieben hast, klingt es wirklich, als könnten die beiden ganz gut zusammenpassen (was ist denn mit Tiggy, würde er zu ihr denn auch passen?).

Also ich würde an deiner Stelle nochmal genau nachfragen, wie das Spielverhalten des Katers denn genau aussieht. Ihn vielleicht auch mal besuchen gehen und wenn du denkst, dass die beiden gut zusammenpassen, dann kann das auch gutgehen.

Wie schon gesagt, es ist kein Gesetz, dass Katze und Kater sich nicht verstehen. Wenn sie die selben Charaktere haben, dann können sie sich sogar sehr gut verstehen.

Sei aber bitte bei der Beurteilung ehrlich zu dir selbst und bitte auch die Besitzer dir wirklich ehrliche Angaben über sein Verhalten zu machen, denn wenn die beiden sich dann nachher doch nicht verstehen, weil der Kater die Katze nur nervt, dann ist keinem geholfen.

LG
 
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Sabine1908

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Danke für deine Antwort Finny. Tiggy versteht sich wirklich mit niemandem :cool:. Sie wird auch bei uns meistens von Minou getrennt (das Haus ist groß genug, dass sie sich nicht begegnen wenn ich es nicht will), weil Tiggy eine reine Einzelkatze ist (sie kämpft zwar nicht bis aufs Blut mit Minou aber Tiggy will keine andere Katze in ihrer Nähe und schon gar nicht mit derjenigen spielen). Auch draußen traut sich keine andere Katze in ihre Nähe. Das heißt der Kater wäre nur für Minou und für mich und mein Seelenheil ^^. Und die Ehrlichkeit zu mir selbst ist natürlich die wichtigste Voraussetzung für mich. Ich will meine Situation ja verbessern und nicht verschlimmern. ^^

P.S.: Ich muss glaube ich noch erwähnen, dass Minou als Kitten nicht richtig sozialisiert werden konnte (mit 7 Wochen von der Mutter weg), und deshalb beim spielen auch nicht gerade zimperlich ist (ein ziemlicher Rowdy sogar, würde glaub ich zu nem Kater passen) . Sie hatte nur ihren Bruder zum spielen und raufen. Mit Tiggy konnte sie leider nie spielen, die ist immer gleich böse geworden :(.
 
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DougiesMum

DougiesMum

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Hallo Sabine,
da Du ja Erfahrungsberichte möchtest, hier mal meiner:
Ich habe einen Kater und eine Katze. Und die beiden verstehen sich prächtig.
Ich habe bei der Auswahl der Zweitkatze ausschließlich auf den Charakter und das Alter geschaut - zwar auch mit dem Hintergedanken "Kater zu Kater", aber siehe da:
ich ließ mir im Tierheim die Charaktere der Fellnasen beschreiben und habe mich dann selbst davon überzeugen können. Und tatsächlich wurde es ein Mädchen. Ich hätte das zwar nicht vermutet, da mein Kater sehr wild spielt.... aber tatsächlich spielt unsere Lotte teilweise sogar noch wilder!
Wenn Du also davon überzeugt bist, dass es charaktermäßig passt, dann sollte Dich das Geschlecht nicht davon abhalten, dem Kater ein Zuhause zu geben.

Liebe Grüße und viel Glück bei der Entscheidung!
 
S

Sabine1908

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Auch für deine Antwort danke ich dir sehr DougiesMum. :mrgreen:
Ich habe glaube ich einfach nur Angst, dass Minou die Sache falsch verstehen könnte und dann denkt, dass sie hier nun auf Grund des dritten "Katzentieres" nicht mehr erwünscht ist. Ich habe Angst, dass sie dann bei einem ihrer Ausflüge draußen von Zuhause abhaut. Das würde ich mir nie verzeihen, da sie wegen Tiggy ja immer schon so vorsichtig und gestresst ist. Bei Tiggy mache ich mir da keine Sorgen, da sie ja sowieso nur zum fressen und schlafen heimkommt. Beim Nachbarn ist sie ja auch schon heimisch..... bei denen ist sie mit unserer Erlaubnis auch öfter (sie schläft auch da). Minou hingegen ist viel zu ängstlich was andere Leute angeht und schläft nur in meinem Bett.
 
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Sabine1908

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Ach ja und bevor man ihre Trennung von der Mutter mit 7 Wochen falsch versteht, :mrgreen:
dies ist mit tierärztlichem Rat und unterer dessen Betreuung geschehen. Da es sich bei Minou und ihrem Bruder um genetisch erwiesene Blendlinge handelt, konnten beide leider nicht länger bei ihrer Mutter bleiben, da sonst eine Einführung in eine menschliche Familie unmöglich geworden wäre. Bei ihrem Bruder zum Beispiel konnte sich keine große Bindung zu seinen Menschen aufbauen, weswegen er sich nun auch nicht wirklich anfassen lässt und "halbwild" draußen lebt.
 
sievchen

sievchen

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Also ich hab ein gemischtes Team hier rumstromern: Cosmo und Wanda sind Wurfgeschwister und waren in ihrem Leben noch nie voneinandern getrennt (außer zu Kastra, nehme ich mal an :)). Sie kamen im Mai zu mir und Queenie, nachdem unser Sternenkater überfahren wurde. Queenie litt sehr unter der Einsamkeit. Meine drei verstehen sich sehr, sehr gut. Cosmo und Wanda natürlich sowieso, aber auch mit Queenie klappt es super.

Witzigerweise verstehen sich die Mädels sogar mit Cosmo noch besser als untereinander. Das liegt glaube ich v.a. daran, dass er so ein totaler Kuschelbär ist. Wenn er eine der Mädels irgendwo liegen sieht, kommt er und legt sich dazu, egal ob es nun seine "echte" oder nur seine "adoptierte" Schwester ist :)

ganz selten kommt es vor, dass er den beiden zu wild spielt. Dann wird er ordentlich angefaucht, fängt evtl. noch eine und dann ists wieder gut. Aber das ist wirklich nicht oft der Fall, da Wanda auch ziemlich aufdrehen kann (die beiden sind Siam-Mixe und haben unendlich viel Energie ;-)).

Manchmal hatte ich schon den Eindruck, dass die beiden Queenie vielleicht zu chaotisch sind - aber wenn ich sie dann tatsächlich mal kurz getrennt habe, damit Queenie in Ruhe fressen kann oder so, hing Queenie jammernd an der einen Seite der Tür und Cosmo und Wanda an der anderen :) ich glaube, die drei sind sehr zufrieden miteinander.

Ich denke, gemischte Gruppen können gut klappen, wenn der Charakter der Tiere passt, und das hört sich bei deinen doch gut an.

Ach ja genau, meine sind auch Wohnungskatzen - im Moment noch alle drei, weil wir grade umgezogen sind. Wenn Queenie ihren Freigang irgendwann wieder einfordert, werde ich ihr das auch erlauben, aber Cosmo und Wanda müssen wegen ihrer Taubheit drin bleiben. Ich hatte aber noch nie das Gefühl, dass das in der Gruppe irgendwelche Probleme macht, auch nicht in der alten Wohnung, wenn Queenie draußen war und die beiden anderen drin.
 
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Sabine1908

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Danke für deinen Bericht sievchen, ich lese immer gern wie andere Dosis mit ihren Kätzchen so leben. Die Berichte haben aber noch einen anderen Zweck und zwar meine Eltern davon zu überzeugen, dass Katzen keine Einzelgänger sind. Ich lebe zwar mit 23 noch zu Hause, sorge aber komplett selbstständig für meine Tiere. Jedoch finde ich es nur angebracht auch auf meine Eltern zu hören und ihre Wünsche zu berücksichtigen. Immerhin lebe ich bei ihnen und nich umgekehrt ^^. Meine Eltern sind aber beide schon älter und im Glauben groß geworden, Katzen seien Einzelgänger. Unser TA und auch Tiggy haben ihnen bei diesem Glauben auch nicht weitergeholfen. Noch einen Freigänger zu besorgen käme für mich nicht in die Tüte, da bei uns schon zu viele rumlaufen und sich dauernd prügeln. Unsere TA hat meinen Eltern vor kurzem noch erzählt, dass Freigänger auch bei Einzug einer Wohnungskatze mit Agressivität auf den Eindringling in ihrem Revier reagieren, besonders wenn es schon zu viele Tiere im Revier gibt. Bei reinen Wohnungskatzen, die nie draußen waren, sei es anders so unsere TA. Auf Grund dieser Aussagen sind meine Eltern sehr verunsichert und überlegen noch stark, ob man Minou mit einem Wohnungs-Kater wirklich helfen könnte. Ich bin der Sache zwar positiv gegenüber eingestellt, da ich weiß dass Katzen keine Einzelgänger sind, möchte durch eure Berichte jedoch auch noch einmal Vergleiche anstellen. Jeder Beitrag ist also herzlich willkommen und hilft mir und meinen Eltern bei der Entscheidung (letztendlich natürlich auch Minou). :mrgreen:
 
S

Sabine1908

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Hat niemand sonst eine Konstellation aus 2 Katzen und 1 Kater und könnte mir ein bisschen über das Zusammenleben berichten? ;-)
 
llsandyll

llsandyll

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Ich habe 3 Kater und eine Katze, die Kater sind zusammen ein Team... Meine omakatze dadurch Gott sei dank ihre Ruhe... :)
 
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Theresia

Gast
Hallo Sabine, bei uns ist ein Kater bei 2 Katzen- er ist der Hahn im Korb :mrgreen: Funktioniert bestens.
 
Canix

Canix

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Hallo,

bei mir sind es 2 Kater und 3 Katzen. Funktioniert auch problemlos :-D

lg Juli
 
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lavendelchen

Gast
Da es sich bei Minou und ihrem Bruder um genetisch erwiesene Blendlinge handelt
Das würde mich jetzt aber sehr interessieren.
Weißt Du denn zufällig in welchem Labor die genetische Untersuchung gemacht wurde?
So weit ich informiert bin sind diese Tests extrem aufwendig und kostenintensiv, um ein nahezu 100 %iges Ergebnis zu erhalten.

Ich frage deshalb nach, da vor längerer Zeit mit dem Senkenberg Institut in Verbindung stand, die ein Wildkatzenprojekt durchführten und damit auch Gentests.


Hat niemand sonst eine Konstellation aus 2 Katzen und 1 Kater und könnte mir ein bisschen über das Zusammenleben berichten? ;-)
Ich denke bezüglich dieser Frage wirst Du unterschiedliche Antworten erhalten.
Auch wenn eine Katze laut Beschreibung der bisherigen Stelle unkompliziert erscheint, bestätigt das noch nicht eine leichtere Zusammenführung mit den eigenen Katzen.
Wenn Dein Herz und Verstand sagt, ich möchte dieser Katze ein neues zu Hause bieten, dann kannst Du es versuchen.Dabei ist es meines Erachtens auch nicht alleine ausschlaggebend, ob es jetzt ein Kater zu Katzen ist.

Jedes Tier verhält sich anders, und oftmals nicht unbedingt so, wie es angedacht war.


Zu meiner Familie gehören ein Kater und zwei Katzen.
Eine Katze spielt und tobt mit ihm, die andere Katze schmust mit ihm.
Dafür liegen die zwei Katzen nicht mehr so häufig beisammen, wie sie es vor seiner Ankunft taten.
Die Konstellation hat sich einfach geändert. Sie ist nicht besser geworden, aber auch nicht schlechter...einfach anders.;-)
 
Mathilda

Mathilda

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Sag mal, kann es sein, dass sich Tiggy eventuell schon ein neues Zuhause sucht??? Wenn sie sowiso so oft bei den Nachbarn ist und auch dort schläft, könnte es sein, dass sie sich bei einem Neuankömmling ganz verkrümelt. Dann hättest Du das Problem mit den unterschiedlichen Charakteren nicht mehr.
Und Tiggy scheint eine wirkliche Einzelkatze zu sein.

Ich hatte auch so eine. Im Haus hat sie 4 Jahre meinen Kater gehauen, wenn er ihr zu nahe kam. Diese Katze ertrug die Anwesenheit von 5 anderen Katern im Hof und fauchte halt, wenn die sich ihr näherten. Dann hat ein Nachbar eine kleine Katze bekommen und sie im Alter von 6 Monaten nach draußen gelassen. Meine Wilma hat dieKatze so blutig geprügelt, dass der Besitzer sie abgegeben hat:cry:, um ihr den Stress zu ersparen. Ich habe leider davon erst über Umwege und danach erfahren, da der Besitzer den Weg zu mir nicht gesucht hat. Wahrscheinlich hätte man auch nicht so viel machen können.

Vielleicht wäre das eine tragbare Lösung für Dich? Beim Nachbarn würdest Du Tiggy ja weiterhin draußen sehen...
 
Bettionline

Bettionline

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Hallo,

ich habe auch zwei Mädels und einen Kater.

Die beiden Kleinen (8 Monate, Bruder und Schwester) waren zuerst hier und dann ist noch eine Katzendame (1 Jahr und 4 Monate alt) dazugekommen. Die drei verstehen sich nach leichten Anfangsschwierigkeiten sehr gut und es klappt wirklich prima.
 
S

Sabine1908

282
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Das würde mich jetzt aber sehr interessieren.
Weißt Du denn zufällig in welchem Labor die genetische Untersuchung gemacht wurde?
So weit ich informiert bin sind diese Tests extrem aufwendig und kostenintensiv, um ein nahezu 100 %iges Ergebnis zu erhalten.

Ich frage deshalb nach, da vor längerer Zeit mit dem Senkenberg Institut in Verbindung stand, die ein Wildkatzenprojekt durchführten und damit auch Gentests.
Hallo,
dazu war gar keine Untersuchung nötig, da die Mutter mit einer Wildfalle gefangen wurde.
Sie wurde dann zum hier ansässigen Tierartz gebracht, der sie in einer Quarantäneunterkunft beherbergte, bis man ihr die Kitten weggenommen und sie wieder freigelassen hat.
Wir wohnen hier sehr ländlich (da wo sie gefangen wurde stehen nur 2 Häuser im tiefsten Wald) und haben einen großen Wald mit Moor, wo sie gelebt hat. Es war nur eine einzelne Kätzin. Die Anwohner des einen Hauses haben sie bemerkt, als sie mit ihrem Maine Coon Kater anbandelte.

Und danke für die vielen Berichte. :mrgreen:
Leider habe ich heute einen Anruf der Besitzerin des Katers bekommen, dass
er eine Familie gefunden hat. Da war ich einfach zu langsam...:-(, aber es muss ja nun mal gut überlegt sein....
 
S

Sabine1908

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Brauch man denn eine Genuntersuchung, wenn man eine Katze mit größerem Schädel, kurzem und durchgängig geringeltem Schwanz, ohne Glabella und mit einem Nehringschen Sohlenfleck in der Quarantäne sitzen hat? ;-)

Ich glaube schon dass meine TA eine verwilderte Hauskatze von einer Wildkatze unterscheiden kann. :mrgreen: Lg

Ich hätts ja auch nicht geglaubt, hätt ich nicht ein Foto gesehen.
 
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lavendelchen

Gast
Offensichtlich und laut Aussage der leitenden Professorin im Senkenberg Institut ist eine genaue Zuweisung einer Wildkatze und eines Blendlings letzlich nur durch eben diesen Gentest festzumachen.

Die flache oder fehlende Glabella ( Grübchen am Stirnbein) kann übrigends nur durch Untersuchung eines Schädels erkannt werden, und nicht durch alleiniges Betrachten. Das heißt an einer lebenden Katze ist dies auch nicht zu erkennen.

Dann gäbe es noch die Darmlänge, die auf die Zugehörigkeit einer Wildkatze schließen läßt.

Der Sohlenfleck hingegen wäre wenigstens ein Merkmal, das dahingehend passend wäre.
 
ayla-iman

ayla-iman

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Also auch wir haben eine Kater und zwei Katzen Situation und es klappt wunderbar
Der Kater spielt mit der anderen kleinen und die große ist entweder mit am spielen oder schaut fasziniert zu und weist die kleinen wenn es sein muss auch liebevoll in ihre Schranken
 

Schlagworte

katzen und kater

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