Ärger mit dem Tierheim

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El Knopfo

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Ich schreibe dies für eine Freundin, also sehr es mir bitte nach, wenn nicht bis ins kleinste Detail alles beantworten kann.
Also:
Eine gute Freundin von mir wollte gerne 2 Kätzchen haben. Gesagt, getan, ab zum Tierheim. In einer externen PS hat sie sich für 2 schwarze Kitten entschieden. Einen Kater und eine Katze. Sie hat die Kleinen auch ein paarmal besucht. Dann konnte sie die beiden endlich zu sich holen. Und da fing das Dilemma an. Die kleinen waren zuhause bei ihr und meine Freundin merkte, dass sie eine allergische Reaktion hatte. Triefnase, Hautpusteln und vor allem
furchtbar rasselnder Atem mit beginnender Atemnot. Die Tierchen waren über Nacht im Wohnzimmer, sie im Schlafzimmer und hat sich da wieder beruhigt. Am nächsten Tag wieder dasselbe, nur noch schlimmer. Schnell stand fest, dass die sie die Kleinen wieder abgeben wird. An dem Tag war ich auch da und hatte ziemlich Angst um meine Freundin. Ein Antiallergikum konnte die Sache auch nur etwas Mildern, jedoch nicht unterdrücken.
Am Abend brachten wir die Kleinen also wieder zur PS zurück, wo wir ziemlich unfreundlich abgefertigt wurden.
Jetzt ist das Problem, dass bei der Freundin der Nachbarskater ein- und ausging, da schlief, sogar mit im Bett und nie eine Reaktion zu spüren war. Außerdem ist die Freundin mit einem Kater aufgewachsen. Es gab also keine Gründe zur Annahme, dass eine Allergie vorliegt.
Jetzt ist das Tierheim der Ansicht, dass der Test vorher hätte gemacht werden müssen und glaubten die Aussagen zum allergenen Speichelenzym nicht und wurden dazu noch sehr unfreundlich und stellte die Aussage als "Unfug" dar. Meine Freundin ist jetzt ziemlich angefressen, da das TH sich weigert, den Betrag von 240€ zurück zu erstatten.
Sie müsse sich auf die beiden Kitten explizit testen lassen (was aus privater Tasche bezahlt werden muss) um zu beweisen, dass tatsächlich eine Allergie vorliegt. Denn der Nachbarskater löst ja wie gesagt keine Reaktion aus. Das sei nur erfunden, musste sich meine Freundin da sagen lassen. (Frechheit, wie ich finde) Sollte das Testergebnis vorliegen, wolle man sich Gedanken über die Rückerstattung machen.
Nun ist die Frage wie weiter vorzugehen ist. 240€ sind eine Menge Geld. Gibt es eventuell Möglichkeiten, dass Geld einzuklagen???
Oder wie würdet ihr vorgehen? Reden ist ja leider schon gescheitert.
Klar, 240€ tun jedem Tierheim gut. Doch was, wieviel und an wen die spendet würde meine Freundin gerne selbst bestimmen.
 
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29.12.2012
#1
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Jubo

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Ist ein solcher Fall im Schutzvertrag geregelt? Oder worauf beruft sich das TH? Hat sie jemals schon auf andere Katzen allergisch reagiert? Ist sie vorbelastet? Hat sie Asthma?

Gruß
Jubo
 
El Knopfo

El Knopfo

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Nein, hat sie noch nie. Wie gesagt, der Nachbarskater geht ein und aus und sie hatte 12 Jahre einen Kater, der immer mal Kumpels mitgebracht hat. Hausstauballergie liegt vor, war aber mit Mogli damals und jetzt mit Shiva nie ein Problem. Leichtes Belastungsasthma hat sie als Kind gehabt, jedoch in den letzten Jahren keine Beschwerden mehr damit gehabt. Mit dem Schutzvertrag frag ich eben nach.
 
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Jubo

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Ok, eine leichte Vorbelastung scheint da zu sein. Da hätte sie natürlich explizit auf diese beiden Kitten testen sollen! Ist die Sache nicht im Schutzvertrag geregelt, muß sie jetzt beweisen, daß sie genau auf diese beiden Kitten allergisch reagiert.

Natürlich haben sich PS und TH nicht sehr glücklich verhalten. Aber ich kann verstehen, daß bei denen manchmal die Nerven blank liegen. Das sollte aber keine Entschuldigung für deren Verhalten sein.

Evtl. geht sie noch mal mit dir zusammen zur PS und provoziert einen Schub? Natürlich nur im angemessenen Rahmen. Dann hätte die PS den Beweis gleich vor Ort, daß deine Freundin allergisch auf diese Katzen reagiert.

Gruß
Jubo
 
El Knopfo

El Knopfo

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Das wäre eine Idee.

Hab ich ihr grade gesagt und sie findet die Idee auch gut. Hoffentlich sind die Kleinen noch nicht weitervermittelt. Vetrag hat sie grad nicht zur Hand, da sie unterwegs ist. Aber jedes Tierheim sichert sich da doch entsprechend ab oder?
 
Corinna64

Corinna64

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Ich würde keinen neuen Schub riskieren, wenn Deine Freundin schon mit Atemnot reagiert.
Ich habe gerade selber eine sehr heftige allergische Reaktion. Leider auf Mittel, die ich bei der Arbeit verwende :-(
Meine Ärztin hat mir dringend davon abgeraten, diese Arbeit nochmal wieder aufzunehmen, es könnte im schlimmsten Fall zu einem allergischen Schock kommen.
Üble Sache!
 
Neryz

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Patin
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Ich hab leider keine lösung, finde nur das verhalten dieses tierheims unmöglich. Sowas würd ich bei meinen vermittlungen niemals machen. Sowieso wird doch meist eine probezeit für mensch und tier vereinbart - so machen wir das hier jedenfalls.
 
P

purpurchen

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So sehr ich auch verstehen kann, dass deine Freundin das Geld gerne zurück hätte. Aber: wenn im Vertrag nichts von einer Probezeit steht, behält das TH natürlich das Geld!

Sonst könnte sich ja jedere ein Tier mal kurz anschaffen und es bei Nichtgefallen wieder zurückgeben und dann das Geld zurück bekommen. Ich meine hiermit NICHT die von dir geschilderte Situation (ich selbst hatte einmal eine allergische Reaktion auf ein Medikament und weiß, dass das echt übel sein kann).

Man muss aber auch die Seite des TH beachten.

Auch muss man z.B. eine Gebühr bezahlen, wenn man sein Tier an ein TH gibt (ist jedenfalls bei unserem so, wegen der Kosten, die entstehen)...
 
Kalintje

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Die Situation für Deine Freundin ist sehr unglücklich gelaufen aber ich kann mir auch vorstellen mit was für Geschichten Menschen Tiere im TH abgeben oder wieder zurückbringen. 200 Euro sind natürlich Geld ,aber dem TH ist ja auch wirklich ein gewisser Aufwand entstanden und muss jetzt die Tiere wieder vermitteln. Ganz ehrlich, ich würde versuchen vom TH eine Quittung als Spende über den Betrag zu bekommen und es gut sein lassen.
 
Neryz

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Patin
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Ja, nur ist "Nichtgefallen" hier ja eindeutig nicht der Grund.

So eine echt blöde Situation kann man auch mit einer Spende lösen - also man verlangt einen Betrag als Spende von den Leuten, gibt den Rest zurück und gut ist.

Die Tiere müssen sowieso neu vermittelt werden, das ist schwierig genug, und wenn man sich dann noch so eine schlechte "Werbung" in der ganzen Umgebung macht, dann ist das wirklich nur dumm.

Tierschutz ist das für mich nicht. Eher Geldmacherei - und irgendwo auch auf dem Rücken der Tiere.

PS: wenn ich Tiere vermittle, bin ich froh, wenn mir die Leute sofort sagen, dass es nicht klappt. Das glaub ich auch deutlich eher, als wenn ein Tier, das jahrelang "ok" war, auf einmal plötzlich weg muss mit fadenscheinigen Begründungen.

Also im Tierinteresse ist das nicht, was da läuft in diesem Tierheim. Meine Meinung :wink:
 
Kalintje

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Ich denke man sollte noch mal mit dem TH reden damit klar wird, dass das hier nicht ein Fall von "Ich habe es mir mal kurzfristig anders überlegt" ist und vielleicht kann man sich auf eine Spende über 100 Euro einigen.

Ansonsten gilt wie auch sonst im Leben, dass man Verträge gründlich prüfen soll und wenn das Risiko bei der Freundin ist, dann muss man eben bezahlen. Der Versuch einer gütlichen Einigung ist es wert aber für den Betrag wúrde ich keinen Rechtsstreit riskieren oder meine Nerven weiter aufreiben.

Und die TH, die ich kenne haben jeden Euro dringend notwendig. Ich würde es auch anders regeln aber entscheident bleibt das Vertragswerk.
 
El Knopfo

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Ihr geht es auch darum, WIE man sie da behandelt hat. Man hat am Telefon sofort gehört, dass da ganz übel was nicht stimmt. Klar, es ist schwer, Katzen zu vermitteln, kann auch den Unmut des TH voll verstehen, ABER eine derartige Reaktion auf Tiere habe ich noch nie erlebt. Ich reagiere gar nicht auf Tiere, meine Eltern haben einen Hund, ich habe seit 3 Jahren Katzen völlig unterschiedlicher Herkunft, Pferde sind mein liebstes Hobby. Und trotzdem hatte ich bei der Freundin in der Wohnung das Gefühl, mein Hals wird irgendwie "eng".
Ich denke nur, dass Problem ist, ein Allergietest auf genau diese Tiere kostet Geld. Geld das sie aufbringen muss, um zu beweisen, dass sie reagiert. Das bekommt sie sicherlich nicht vom TH wieder erstattet, auch wenn sich raustellt, dass sie Recht hat.
240€ sind für eine Azubine und einen Student viiiiiiel Geld. Für die beiden hätten sie es gerne bezahlt, deswegen sind sie ja auch explizit zu einem Tierheim gegangen. Nur ums einfach da zu lassen, finde ich das schon sehr viel.
Ich finde ja auch, dass das TH eine Summe X als "Aufwandsentschädigung" behalten sollte, nur nicht den vollen Betrag. Diese Testzeitregelung ist auch das mir bekannte Prozedere, wenn ich ein Tier aus dem TH aufnehme.
Ich würde z.B. nie zum TH gehen (einige schlechte Erfahrungen gemacht) sondern nur zum Züchter oder zu Menschen, die sich privat engagieren.

Der Nachbarskater wird jetzt fest zu ihr kommen (und der hatte die Kleinen schon adoptiert) und braucht einen Kumpel. Der wird jetzt vom privaten Tierschutz sein.

Da will man etwas Gutes machen, dann geht das so fürchterlich in die buxe und dann wird man dort auch noch so abgekanzelt. Das finde ich persönlich sehr schade. Und ich denke, in Zeiten von Internet, wo man alles und jeden mal schnell googlen kann, ist es sehr unglücklich so wie dieses TH zu handeln. Und die mal eben gegoogelten Erfahrungsberichte sprechen für sich... Leider...
 
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Mistbaer

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Ich würde mal nen anderen Gedankenweg nehmen:
Sie reagiert auf die meisten Tiere nciht! Auf die beiden extrem!

Wer sagt eigentlich, dass die nicht nen hübschen Pilz (oder anderen Parasiten) mitgebracht haben?
Passiert sehr gern beim Tierschutz... ich hab das Problem mit Pilz UND Giardien grad aktuell!

Mal ein paar Tierärzte anrufen und nachhorchen... mal auf den Busch klopfen... und WENN es auch nur nen Verdacht gibt, dem Tierheim mal direkt ne nette kleine Bemerkung dalassen:
"Sie sind natürlich absolut sicher, dass nicht SIE mir noch einen Pilz ins Haus getragen haben? Dann kostet das nämlich nicht nur die Rückzahlung, sondern auch noch Schadenersatz!"

Ich bin selbst im Tierschutz seit einiger Zeit aktiv... dieses Verhalten des Tierheimes ist inakzeptabel und dem muss man mal ein bisschen was entgegensetzen!
 
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Kalintje

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Sucht das persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen. So wie ich es verstanden habe, hat man sich nur am Telefon ausgetauscht. Ich bin sicher, Deine Freundin kann das TH von ihren ehrenwerten Absichten überzeugen.

Es ist leider heute so, dass man eine Allergie gar nicht mehr glauben kann, weil diese so oft als Ausrede im TS benutzt wird.
 
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Indy-2011

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Sucht das persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen. So wie ich es verstanden habe, hat man sich nur am Telefon ausgetauscht. Ich bin sicher, Deine Freundin kann das TH von ihren ehrenwerten Absichten überzeugen.

Es ist leider heute so, dass man eine Allergie gar nicht mehr glauben kann, weil diese so oft als Ausrede im TS benutzt wird.
SO ist es, Allergie ist das was immer so dahin gesagt wird..leider.
Vielleicht findest du auch Katzen dort auf die nicht reagierst.
 
Neryz

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Patin
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Ich würde mal nen anderen Gedankenweg nehmen:
Sie reagiert auf die meisten Tiere nciht! Auf die beiden extrem!

Wer sagt eigentlich, dass die nicht nen hübschen Pilz (oder anderen Parasiten) mitgebracht haben?
Passiert sehr gern beim Tierschutz... ich hab das Problem mit Pilz UND Giardien grad aktuell!

Mal ein paar Tierärzte anrufen und nachhorchen... mal auf den Busch klopfen... und WENN es auch nur nen Verdacht gibt, dem Tierheim mal direkt ne nette kleine Bemerkung dalassen:
"Sie sind natürlich absolut sicher, dass nicht SIE mir noch einen Pilz ins Haus getragen haben? Dann kostet das nämlich nicht nur die Rückzahlung, sondern auch noch Schadenersatz!"

Ich bin selbst im Tierschutz seit einiger Zeit aktiv... dieses Verhalten des Tierheimes ist inakzeptabel und dem muss man mal ein bisschen was entgegensetzen!
Auch wenn ich Dir mit deinem letzten Satz absolut recht gebe (was das TH da abzieht, ist inakzeptabel!): ich würde NICHTS tun, was die beiden Kleinen auch nur irgendwie in Gefahr bringen könnte.
Bin vielleicht paranoid, weil ich im Ausland wohne und hier Tiere einfach "mal so" eingeschläfert werden können - bei Verdacht auf Krankheiten z.B.. Vermutlich würde dieses Tierheim sowas nicht tun, aber wer weiss.
Also ich würd keinen Pilz oder was auch immer erwähnen, man weiss nie, was Leute dann mit den armen Tieren tun können.
 
Mistbaer

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Auch wenn ich Dir mit deinem letzten Satz absolut recht gebe (was das TH da abzieht, ist inakzeptabel!): ich würde NICHTS tun, was die beiden Kleinen auch nur irgendwie in Gefahr bringen könnte.
Bin vielleicht paranoid, weil ich im Ausland wohne und hier Tiere einfach "mal so" eingeschläfert werden können - bei Verdacht auf Krankheiten z.B.. Vermutlich würde dieses Tierheim sowas nicht tun, aber wer weiss.
Also ich würd keinen Pilz oder was auch immer erwähnen, man weiss nie, was Leute dann mit den armen Tieren tun können.
"Einfach so einschläfern" ist in Deutschland nicht drin... im Gegenteil...
da die Tiere nun namentlich bekannt udnd Bestandteil eines Streites sind, kannst du davon ausgehen, dass auch das Tierheim weiss, WIE viel Ungemach droht, wenn nun auf einmal was passiert!

Und der Verdacht, dass nicht die Tiere an sich, sondern etwas an/in ihnen Auslöser ist, der beschleicht mich arg.
 
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Indy-2011

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"Einfach so einschläfern" ist in Deutschland nicht drin... im Gegenteil...
da die Tiere nun namentlich bekannt udnd Bestandteil eines Streites sind, kannst du davon ausgehen, dass auch das Tierheim weiss, WIE viel Ungemach droht, wenn nun auf einmal was passiert!

Und der Verdacht, dass nicht die Tiere an sich, sondern etwas an/in ihnen Auslöser ist, der beschleicht mich arg.
Ich finde die Idee nicht schlecht.
 
Neryz

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Ich wär da sehr vorsichtig. Leider hab ich es auch im deutschen "Tierschutz" schon erlebt, dass Tiere eingeschläfert wurden, weil sie etwas hatten, was nur mit riesigem Aufwand hätte behandelt werden können und die Chancen auf Vermittlung extrem gering deswegen waren.

Wie gesagt ... ich würd den Kleinen nix anhängen.

Wahrscheinlich passiert nix - aber man weiss nie.
 
Mistbaer

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Ich wär da sehr vorsichtig. Leider hab ich es auch im deutschen "Tierschutz" schon erlebt, dass Tiere eingeschläfert wurden, weil sie etwas hatten, was nur mit riesigem Aufwand hätte behandelt werden können und die Chancen auf Vermittlung extrem gering deswegen waren.

Wie gesagt ... ich würd den Kleinen nix anhängen.

Wahrscheinlich passiert nix - aber man weiss nie.

Menschen reagieren auf Dinge, wie Candida, Microsporum (manchmal stark), auf Ausscheidungen, in denen Parasitenpartikel oder Parasiten sind....
da muss nix "schwer zu behandeln" sein... das kann etwas sehr alltägliches sein.
Es würde nur die Dinge auf einmal erklären.
UND dafür sorgen, das 2 Studenten, die im besten Willenudn Glauben gehandelt haben, nciht abgezockt werden (WENN es so ist, wie hier beschrieben).
Denn das weis ich: DAS gäbs hier nicht... hier wird jedes Tier erstmal ein bis zwei Tage in die neuen Hände gegeben, besucht... DANN Vertrag gemacht. Das verhindert sowas.
 

Schlagworte

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