Katze haut aus dem Nichts heraus zu...

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Haben seit einigen Tagen eine Katze bei uns aufgenommen. Die ersten Tage verliefen gut, sie war etwas scheu, aber es legt sich. Ich hatte schon sehr viele Katzen in meinem Leben. Meist von Kätzchen-Alter an. Diese Katze ist zwei Jahre alt und war laut Tierheim eine sog. "Hofkatze"... Jetzt ist es so, wenn man die Katze anfasst, fängt sie
augenblicklich laut zu schnurren an, reibt sich an einem, kommt mit dem Rücken hoch, vibriert mit dem Schwänzchen und dann - zack - haut sie zu. Ich habe dieses Verhalten bei fremden Katzen schon öfter beobachtet. Für mich persönlich, ist das eine absolut nicht zu akzeptierende Angewohnheit. Ehrlich gesagt, als ich das an dieser Katze festgestellt habe - auch dieses - fast an eine rollige Katze erinnernde Verhalten - sind mir erst die Tränen vor Enttäuschung gekommen. Ich bin sehr ratlos, wie man dieses Verhalten abstellen kann. Sie macht es übrigens immer. Sie kommt, umschmeichelt einen, will gestreichelt werden, schnurrt, schmiegt sich an die Hand - und klatsch - hat man eine Sitzen. Und das nicht zu wenig - mit Krallen und allem. Ich muss zugeben, auch an ihrer Miene kann ich den Stimmungswandel nicht ablesen. Und danach geht sie auch nicht weg (so wie ich es bisher immer bei anderen Katzen beobachtet habe), sondern möchte weiter gestreichelt werden. Ich hoffe ich finde hier Erklärungen und Hilfe - denn ich bin wirklich verzweifelt und ratlos.
 
03.01.2013
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Sommersprosse

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Hallo,

das ist natürlich nicht sehr nett von einer Miez.
Streichelst du sie immer an bestimmten Stellen in dem Moment, wenn sie zuhaut? Einige Katzen möchten nicht gern am Bauch gestreichelt werden. Die Katze meiner Eltern kann man sogar nur auf Kopf und Rücken streicheln, also echt nur obendrauf. Geht man etwas runter mit der Hand gibts eine gewischt. Sie ist uns zugelaufen als sie klein war und musste mühsam mit der menschlichen Hand vertraut gemacht werden.
Du weißt sicherlich nicht, was die kleine schon durchgemacht hat. Vielleicht müsst ihr euch erstmal etwas näher kennenlernen, um Vertrauen zu gewinnen und dass du merkst was sie mag und was nicht.

LG Elisa
 
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Eigentlich streichel ich sie nicht "aktiv" - es ist eher so, dass ich die Hand zur Verfügung stelle, und sie sich reinschmiegt. Also bisher Rücken und Köpfchen.
Also ich tu die Hand in ihre Nähe und sie schmeichelt sich eher drunter.
 
SAVE

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Ich weiß was Du meinst...und ich versteh auch, dass Du das nicht akzeptieren willst. Als Bsp. Die Geschichte von einem meiner Kater:
Ich hole ihn mit 6 Monaten aus dem TH...die Prägephase hat er da,in den Fall leider, woanders durchgemacht, und die wohl offensichtlich nicht sehr gut!

Er ist ein absolutes Herzchen - für mich -, schnurrt mir um die Beine, legt sich neben mich, und sucht ( vor allem wenn der Kamin an ist;-)) absolut meine Nähe. Aaaaber: Kämmen, oder streicheln darf ich ihn maximal 10 Minuten. Ich kenn die Stellen wo er nicht gestreichelt werden mag (vor allem Bauch und Hinterbeine).
Nachdem es ihm genug ist und er versucht meinen Unterarm zu "zerfetzen", liegt er weiter (sogar auf dem Rücken) neben mir...aber anfassen ist ein No Go!
Wenn er beim TA ist zur Untersuchung kann ihn keine anfassen, er mutiert zu einem ausgewachsenen Löwen, kratzt und beißt...es sei denn, Ich hole ihn aus der Box und rede in der Sprache zu ihm, wie ich ihn zu Hause anspreche (was mir manchmal echt peinlich ist, aber zu jedem Namen gehört nunmal auch ein Spitzname;-).)
Als er mal ein paar Nächte in der TA bleiben mußte, hat mir die TA erzählt, dass sich keiner getraut hat ihn anzufassen, und zur Untersuchung mussten sie ihn mit Handtüchern überdecken und Handschuhe tragen:cry:

Er ist jetzt seit 12 Jahren bei mir und er hat dieses Verhalten nie ablegen können...ich habe keine Ahnung, was mit ihm in den ersten 6 Monaten passiert ist...aber auf der anderen Seite ist es auch so, dass manche Katzen einfach, auch im Bezug auf Menschen, ewig Einzelgänger bleiben. Meiner wird es auch immer bleiben, aber ich weiß, dass er er mich gerne hat, aber nur eben aufgrund offensichtlich schlimmer "Vorerfahrung" Ängste hat.

Also, nimm es Deiner Katze bitte nicht übel und bedenke, dass sie ihr Leben lang diese Einstellung vertreten könnte.
Ich liebe meinen trotz allem und ich kenn ihn in- und auswendig und weiß halt, wann es besser ist, ihm nicht zu Nahe zu kommen.
 
russian

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Eigentlich streichel ich sie nicht "aktiv" - es ist eher so, dass ich die Hand zur Verfügung stelle, und sie sich reinschmiegt. Also bisher Rücken und Köpfchen.
Also ich tu die Hand in ihre Nähe und sie schmeichelt sich eher drunter.
dann versuche es bitte erst einmal nur bei der Inaktivität zu belassen, lasse sie kommen.
Und wenn Du ihr die Hand bietest, damit sie sich reinschmiegen kann, nur für einen kurzen Moment, damit sie nicht erst zum schlagen kommt.
Wenn diese Katze ein Hoftier war, kennt sie vielleicht längeres Schmusen nicht, findet es zwar angenehm, schrickt aber dann wieder zurück.
Solche Katzen brauchen sehr viel Geduld und man sollte keinerlei Erwartungen an sie stellen, sondern sich nur freuen wenn sie Fortschritte machen, kannst Du das?
Es kann sehr lange dauern, Jahre evtl. bis sie lernt, das es keinen Grund gibt zu erschrecken, das eine Hand nur Gutes tut, vielleicht hat das ganz anders erlebt.
Erzwingen kann man Vertrauen nicht und wenn es Dir nicht möglich ist vielleicht Jahre Geduld zu haben, bringe sie wieder zurück ins TH.
Ich habe eine Streunerkatze aufgenommen, die sich noch viel unfreundlicher verhielt, zwei Jahre hat es gedauert, bis ich sie überhaupt streicheln durfte, und weitere zwei Jahre bis sie merkte, das Streicheln schön ist und auch an anderer Stelle als dem Köpfchen gut tut.
Heute schmust sie mit Hingabe, aber immer noch sind da die Momente, wo sie erschrickt und zuhaut, dennoch freue ich mich einfach nur über jeden Fortschritt den sie macht.
Hast Du noch andere Katzen und sind die schmusig? Dann wäre es doch möglich diese Katze erst einmal so zu akzeptieren wie sie ist und wirklich die Geduld zu investieren darauf zu warten, dass sie mehr Vertrauen fasst
 
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ja, ich hab noch nen sehr schmusigen Kater.
Gerade eben hab ich wieder gefüttert, da hat sie sich regelrecht auf mich gestürzt, ist mir um die Beine gestrichen, hat sich auf den Boden geworfen und das Futter erst mal ignoriert. Ich hab sie aber nicht angefasst.
Ich denke, ich werde ihr erst Mal Zeit geben und schauen, in wie weit ihr Verhalten berechenbarer wird.
 
russian

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ja, ich hab noch nen sehr schmusigen Kater.
Gerade eben hab ich wieder gefüttert, da hat sie sich regelrecht auf mich gestürzt, ist mir um die Beine gestrichen, hat sich auf den Boden geworfen und das Futter erst mal ignoriert. Ich hab sie aber nicht angefasst.
Ich denke, ich werde ihr erst Mal Zeit geben und schauen, in wie weit ihr Verhalten berechenbarer wird.
Ja, das ist schon mal ein besserer Anfang. Ich würde schon kurz die Hand hinhalten, aber nur kurz und sofort wieder wegnehmen und weggehen, wenn sie haut, so kann sie lernen, dass das nicht geht
 
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Vielen Dank für die Tips. Ich hoffe sehr, dass wir nen Weg finden mit ihr umzugehen. Gut, sie ist noch nicht lange bei uns - das sehe ich schon ein - mich verwirrt nur, dass sie sich ja so an einen ranschmeißt. Aber gut, da muss ich vielleicht noch emphatischer sein um das zu verstehen.
 
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Vielen Dank für die Tips. Ich hoffe sehr, dass wir nen Weg finden mit ihr umzugehen. Gut, sie ist noch nicht lange bei uns - das sehe ich schon ein - mich verwirrt nur, dass sie sich ja so an einen ranschmeißt. Aber gut, da muss ich vielleicht noch emphatischer sein um das zu verstehen.
Es wäre auch eine andere Erklärung möglich, die Katze will spielen, weiss aber nicht wie man das mit Menschen tut.
Hofkatzen werden sicher wenig Gelegenheit haben als Kitten zu lernen, wie man mit Menschen spielt, spielt sie mit Katzen ist es normal, dass Kitten vom Spielen ins Balgen verfallen, sich anschmusen um dann wieder Kämpfchen zu machen.
Das menschliche Haut viel empfindlicher ist als ein Katzenfell weiss sie natürlich nicht, das müsstet Ihr sie lehren
 
Sommersprosse

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Es wäre auch eine andere Erklärung möglich, die Katze will spielen, weiss aber nicht wie man das mit Menschen tut.
Hofkatzen werden sicher wenig Gelegenheit haben als Kitten zu lernen, wie man mit Menschen spielt, spielt sie mit Katzen ist es normal, dass Kitten vom Spielen ins Balgen verfallen, sich anschmusen um dann wieder Kämpfchen zu machen.
Das menschliche Haut viel empfindlicher ist als ein Katzenfell weiss sie natürlich nicht, das müsstet Ihr sie lehren
Stimmt, das ist auch gut möglich.
Ihr müsst euch wirklich erstmal richtig kennenlernen und erkunden, wie der andere tickt und was er mag oder nicht mag und beim anderen darf.
Das wird schon, mach dir und der Katze nur keinen Stress.
 
Falk

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Genau dieses Verhalten zeigt mein Neuankömmling auch (https://www.katzen-forum.de/katzen/56481-eigentl-wollte-keine-katze-mehr.html)
Er kommt an, will schmusen und holt dann plötzlich aus (kratzt und beisst). Unabhängig davon, wo oder wie ich ihn streichel. Er tut das jedoch nicht immer, sondern hin und wieder.
Ich gehe dann auf seine erneuten Schmuseattacken nicht ein, sondern gehe weg und schenke ihm für einen Moment keine weitere Aufmerksamkeit.
Ich denke mir, dass das eine Form der Unsicherheit ist und entweder legt sich das mit der Zeit oder ich muss eben damit leben. Für mich macht ihn das aber nicht weniger liebenswert. Er hat eben seine Geschichte ....
 
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Lillifee1

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Bin neu hier, aber der Beitrag von russian spricht mir voll aus der Seele, genau so würde ich es auch machen.
Nur eines noch, könnte es sein, das Du beim Streicheln ein empfindliche Stelle triffst,
die vielleicht schmerzt?
Vielleicht mal beim Tierarzt abklären lassen
 
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So, heute morgen bin ich laut maunzend begrüßt worden, sie ist mir um die Beine geschlichen, hat sich auf den Boden geworfen und als ich aufgestanden bin (bin vor ihr in die Hocke) hatte ich echt den Eindruck, sie will an mir hochspringen. Ich hab sie gefüttert, aber das Futter war ziemlich uninteressant, sie ist einfach weiter um meine Beine gestrichen aber auf ne sehr rabiate Art und Weise.
Grade trau ich mich überhaupt nicht sie anzufassen, weil sie auch ständig erschreckt - da sie sich irgendwie überschwänglich bewegt und wenn ihr Beinchen ausrutscht zuckt sie schon panisch zusammen.
Keine Ahnung was sie früher für Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Ich hab so ne Ahnung, aber ich weiß nicht, wie ich dieses Trauma lösen kann.

Scheinbar kennt sie ja Menschen, verbindet damit auch irgendwas - sie ist mir als total scheu vorgestellt worden, aber scheu ist sie nicht. Sie ist sogar sehr mutig, aus meiner Sicht heraus.
Ich hab viel mehr den Eindruck, dass sie eher traumatisiert ist. Sie erschreckt auch oft vor ihrer eigenen Courage.
 
fridolinchen

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Dieses Verhalten kenne ich von meiner Myra. Sie lebt jetzt seit 16 Monaten bei mir und dem Rest der Katzenbande. Sie will beschmust werden, kommt und haut unvermittelt zu oder beisst ohne Vorwarnung. Zu den anderen Katzen ist sie sehr freundlich.
Aus der Vorgeschichte weiss ich, dass sie in der Türkei auf der Strasse gelebt hat bis sie mit 2(!) Monaten todkrank gefunden wurde. Da sie sich nicht anfassen liess, musste sie fast 3 Monate in einer Transportbox leben, um medizinisch versorgt werden zu können! Kein Wunder also, dass sie verstört ist!!!
Seit 6 Monaten darf sie bei mir ins Freie und hat sich seitdem sehr positiv entwickelt. Sie kommt für längere Zeit zu mir, lässt sich streicheln und geht meist wieder ohne mich zu attackieren! Gestern ist sie auf meinen Schoß gesprungen; ich habe vor Freude geweint.
Es sind vielleich minimale Veränderungen, aber sie lassen mich hoffen.
Also, hab Geduld!
 
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So, kurzes Update. Meinem Mann ist sie grade um die Beine. Dann ist er in die Hocke und hat sie um sich herum schmeicheln lassen. Plötzlich - auch wieder aus dem Nichts - beißt sie ihm ins Handgelenk. Also erschrocken ist sie da sicher nicht.
Bin echt ratlos. Man wird ja schon nervös, wenn sie ankommt, weil man nie weiß, wann sie einen attakiert. Man ist dann irgendwie drauf und dran weg zu gehen, aber sie kommt einem hinterher und schleicht um die Beine....

Ich glaube das klingt alles schon etwas schizophren - aber mir fällt echt nichts ein - weil irgendwo wollen wir sie ja handzahm bekommen - aber sie verteilt ja keine Liebesbisse, sondern sie beißt und haut richtig heftig zu.
 
Krabbentier

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Ich bin bei dem Thema sehr unerfahren. Vielleicht sollte man sie eine Zeitlang ignorieren. Also nicht anfassen, so dass jegliche Berührung zu Euch von ihr ausgeht. Dass sie vielleicht merkt, von Euch kommt nichts und sie sich dadurch nicht bedrängt fühlen kann und so erst keine Gelegenheit hat anzugreifen.
 
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Hallo Krabbentier - naja so verhalten wir uns momentan eigentlich. Sie kommt, streicht um die Beine und dann - je nach dem - haut sie zu oder beißt auch.
Ich geh jetzt auch nicht mehr vor ihr in die Hocke, weil ich Angst habe, dass ich gleich eine Sitzen habe. Mit nackigen Beinen geh ich auch nicht mehr zu ihr.
 
Krabbentier

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Hallo Krabbentier - naja so verhalten wir uns momentan eigentlich. Sie kommt, streicht um die Beine und dann - je nach dem - haut sie zu oder beißt auch.
Ich geh jetzt auch nicht mehr vor ihr in die Hocke, weil ich Angst habe, dass ich gleich eine Sitzen habe. Mit nackigen Beinen geh ich auch nicht mehr zu ihr.
Wenn Ihr sie nicht anfasst, wann beißt sie denn dann und wohin?
 
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Sie beißt und haut dahin wo sie uns erwischt. Also Bein oder Arm.
Hab mich ja bisher immer in die Hocke begeben um nicht so bedrohlich zu wirken. Dann schleicht sie um mich rum, schmiegt sich an mich und haut dann plötzlich zu. Meist hat sie dann meinen Arm erwischt.
 
Krabbentier

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Sie beißt und haut dahin wo sie uns erwischt. Also Bein oder Arm.
Hab mich ja bisher immer in die Hocke begeben um nicht so bedrohlich zu wirken. Dann schleicht sie um mich rum, schmiegt sich an mich und haut dann plötzlich zu. Meist hat sie dann meinen Arm erwischt.
Ach so, ich dachte sie beißt nur wenn Du sie mit der Hand anfasst. Vielleicht dann sie wirklich mal komplett ignorieren (auch wenn es schwerfällt). Lass sie doch schmeicheln bis sie umfällt. Mein Gott das Tier muss wirklich ein Trauma erlebt haben, was haben die Menschen bloß mit ihr gemacht.
 

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