Hallo an alle,
ich bin neu hier bei euch und habe sogleich eine Frage an euch wo ich ein paar Tipps und Ratschläge gebrauchen könnte.
Und zwar es dreht sich um folgendes:
Meine Frau und ich haben uns heute noch eine dritte Katze geholt, genauer gesagt einen kleinen Perser-Kater in schneeweiß. Wir haben bei uns im Haushalt schon zwei EKH Kater der eine ist ein schwarz weißer 9 monate alt und der andere ist ein roter im alter von drei Jahren.
Der rote kater macht keine Probleme mit dem kleinen perser er schnüffelt nur und ist vorsichtig und zaghaft in den annäherungsversuchen. Unser schwarz weisser Kater macht naja ein wenig stress. er faucht den kleinen Perser an und versucht den dicken maxen zu machen. Wie schaffen wir es das die drei sich einander annähern ?
sollen wir nachhelfen oder einfach die zeit arbeiten lassen ?
Wäre euch dankbar für Tipps und Ratschläge.
:-D
Hallo stinki,
erstmal ein ganz herzliches Willkommen hier.
Katzenmama2477 hat es ja schon gesagt: Das Verhalten deines halbstarken ist kein Grund zur Sorge. Das ist völlig normales Verhalten, wenn eine neue Katze ins Haus kommt.
Meine Erfahrung sagt: nach dem Fauchen und Knurren kommen dann die kleinen Kämpfchen, es wird dem neuen Kater erst mal schön an die Kehle gegangen, dass Dosi denkt: gleich gibt es Tote ;-). Gehört aber alles mit dazu.
Dagegen ist das Verhalten deines Roten zwar sehr vorbildlich, aber nicht gerade das, was man normal nennt. Aber die Roten machen es ja immer ein bisschen anders als man denkt ;-). (Bitte, bitte Bilder! Ich bin doch immer so verliebt in die Roten :mrgreen:.)
Nachhelfen ist gar nicht so einfach. Das beste Mittel ist eigentlich immer die Katzen machen zu lassen. So können sie ihr Zusammenleben am besten regeln. Wenn Dosi sich da einmischt, dann bringt er ja doch nur wieder alles durcheinander ;-).
Also, mein Tipp: Wenn ihr nicht ohnehin ab und zu mal ausser Haus seit, dann macht mal einen langen Spaziergang und lasst die Katzen einfach machen.
Ansonsten: den Alltag weitestgehend unverändert lassen. Gebt euren "Altkatzen" die Sicherheit ihrer gewohnten Routine. (Bei all den Dingen, die sich durch den Neuzugang zwangsläufig ändern, z.B. Begrüßung, Fütterung immer die "Altkatzen" bevorzugen).
Nichtsdestotrotz könnt ihr wenn ihr Zuhause seit die Tipps von Katzenmama natürlich auch umsetzen. Natürlich nicht 8 Stunden am Tag. Aber so ab und zu mal eine aktive Spielstunde kann die Katzen durchaus ein bisschen zusammen bringen.
Hab da mal noch ne andere Frage. Die hat jetzt eigentlich nichts mit dem Thema zu tun. Interessiert mich nur:
Du hast geschrieben, der Perser ist schneeweiß. Hat der Züchter einen Hörtest machen lassen? Du weißt, dass bei weißen Katzen eine erhöhte Gefahr der Taubheit besteht?
So, nu ist aber gut.
Ich wünsche dir viel Spaß mit deinen Fellmonstern...
LG