Ängstlicher Kater

  • Autor des Themas AnjaE
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AnjaE

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Hallo,
mein Emil ist jetzt seit 4,5 Jahren bei uns, er ist Freigänger, mit einer eigenen "Haustüre";-), er kommt schmusen, er liebt uns, zumindest denke ich das :razz:aber er was schon immer etwas ängstlich. Nur leider wird diese Angst immer schlimmer....
Manchmal kann ich
an ihm vorbei gehen, ohne dass er vor mir davon läuft, 2 Minuten später gehe ich wieder an ihm vorbei und dann läuft er davon.
Mittlerweile hat er sogar vor der Türklingel angst. Ich weiss nicht mehr was ich noch tun soll...
Wir reagieren auch nicht darauf, indem wir dann auf ihn einreden, denn man kann ja überall lesen, dass man das nicht machen soll.
Ich habbe nun überlegt, es mal mit Bachblüten zu versuchen, kennt sich da jemand mit aus und kann mir Tipps geben, welche ich nehmen muss???
Ich habe Angst dass es noch schlimmer wird, denn wir ziehen im Dezember nach Argentinien und ich habe wirklich grosse Angst, dass er durch den Flug und den ganzen Umzug nachher nur noch ein ängstlicher sehr grosser Kater ist.
Bitte um Hilfe
 
14.01.2013
#1
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Mit Bachblüten kenne ich mich nicht aus. Zylkene wäre aber einen Versuch wert. Das kann auf keinen Fall schaden (ist allerdings ziemlich teuer). Meine Katze reagiert super auf das Zeug. Beim Kater sieht man dagegen keinen Unterschied. Kommt also drauf an.

Hast Du eine Idee, ob oder mit wem er draußen so Stress hat?
 
AnjaE

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Hallo,
diese Zyklene habe ich heute von meiner Tierärztin bekommen, mal sehen wie er darauf reagiert.
Aber eigentlich wollte ich ihn nicht dauerhaft mit den Tabletten füttern, sondern würde eher gerne die unbekannte Ursache behandeln, ich möchte ja, dass es ihm besser geht und er nicht immer so viel Angst haben muss.
Nein, draussen hat er keinen Stress, er geht auch, wenn es nicht so kalt ist, sehr gerne raus.
 
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Naja, das Zylkene ist auch nicht unbedingt als Dauermedikation gedacht (auch wenn man es wohl unbedenklich tun könnte). Ich gebs immer so ein bis zwei Wochen, wenn der Stresspegel mal wieder besonders hoch ist; z.B. wegen Wechsel der Jahreszeiten etc.
Wenn es etwas hilft kann man es quasi als "Grundlage" nehmen, damit die Katze überhaupt wieder erreichbar ist für positive Verstärkungen.
Wenn Du natürlich keine Ahnung hast, was die auslöser sind ist das nicht einfach (und geht mir ähnlich).
 

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