Unterschied zw. Supermarkt Futter und anderen Sorten

B

Bob

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Hab nun verschiedene themen über katzenfutter hier durchgelesen. Nur auf eine Antwort bin ich
noch nicht gestossen:

Was ist der Unterschied zwischen Supermarkt Nassfutter und dem Premium Futter, von dem hier soviel gesprochen wird?

Wo bekommt man das Premium Futter?

Was ist mit Kittekat, Sheba und dem ganzen anderen Zeugs (von dem hab ich hier noch nichts gehört :) ?
 
12.05.2003
#1
A

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Gast

Schau mal hier: Unterschied zw. Supermarkt Futter und anderen Sorten . Dort wird jeder fündig!
D

Dot

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Hallo Bob
genau die von Dir aufgeführten Sorten werden als Supermarktfutter hier deklariert, dazu zählen auch noch die ganzen Nonamesorten der einzelnen Ketten.
Ich will jetzt hier auch gar keine Futterdiskussion auslösen, es gibt Premiumsorten die meist online zu bestellen sind und preislich gesehen teuer. Sie sollen mehr gute Fleischanteile haben als die üblichen Sorten, keine tierischen Nebenprodukte ect.pp. kommen meist aus den USA wo die Deklaration der Inhaltsstoffe genauer sein soll und keine Schlachtabfälle vorhanden sein sollen. Meine persönliche Meinung: füttere was den Katzen schmeckt und was sie vertragen. Es gibt kein Futter das gesundheitsschädlich ist, es gibt höchstens Futter welches hilft Krankheiten zu lindern. (Spezialfutter für Nierendiät z.B.) Füttere Deine Katzen ab und zu mit etwas Frischem (Fleisch) und Quark oder Joghurt. Das ist absolut ausreichend für eine ausgewogene Ernährung.
LG
Dot
 
I

Inge

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Preislich gesehen ... :wink:

auf den ersten Blick gesehen, wirken die Premium Futter Sorten natürlich teurer, als die Supermarkt Sorten. Da sie aber auch deutlich nahrhafter sind, braucht die Katze davon deutlich weniger. Unterm Strich kosten sie also nicht mehr als Supermarktsorten. Es geht den Katzen damit aber einfach besser. Ich habe vor anderthalb Jahren von Billigfutter auf Premiumsorten umgestellt, und meine Katzen sind insgesamt kräftiger und vitaler.

Gute Premium-Futtersorten enthalten genau das, was auf der Dose oder dem Beutel steht, und es wird auch genau aufgeführt. Formulierungen wie "Tier- und Tiernebenprodukte" oder "Hühnermehl" bedeuten, daß hier vor allem Schlachtabfälle enthalten sind, also Horn, Hufe, Krallen, ...
Auf dem Futter sollte stehen z. B. Hühnerfleischmehl.

Wenn Du mehr erfahren möchtest, schau mal bei
www.limfjordens.de rein. Dort gibt es eine ausführliche Seite über Katzenernährung.

Gruß, Inge
 
M

Meike

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Hallo zusammen,

Es gibt kein Futter das gesundheitsschädlich ist...
Ich glaube, dieser Punkt ist absolut diskussionswürdig... :wink:

Fakt ist, daß durch Zucker (enthalten in fast jedem Supermarktfutter) unter anderem die Zahnsteinbildung stark gefördert wird - einer Katze den Zahnstein zu entfernen, erfordert eine Narkose... :roll: Zucker macht dick und fördert damit auch die Arteriosklerose und damit Herzbeschwerden bishin zum Herzinfarkt, und das Risiko für Schlaganfälle steigt mit zunehmender Gefäß"verkalkung" auch drastisch an.

Nicht alle Futtermittelfirmen verwenden "gute" EU-Zusatzstoffe (also Vit. C oder E oder andere Tocopherole) als Antioxidantien oder Konservierungsmittel, sondern Substanzen, die sich in Tierversuchen als krebserregend, krebsbegünstigend, allergieauslösend... entpuppt haben.

Liebe Grüße
Meike
 
D

Dot

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Hallo Meike
Nicht in jedem Supermarktfutter ist Zucker enthalten und wenn in so geringer Dosis die prozentual schon fast an die Spurenelemente ranreicht.
Zahnsteinprobleme entstehen durch Plaque, Zahnbelag gibt es bei jedem Futter. Deswegen sollte man seinen Katzen ab und zu etwas rohes Fleisch geben um den Zahnbelag beim kauen des Fleisches abzuschieben.
Zucker macht nicht dick, alles eine Frage der Menge *g* Zucker ist ein Kohlehydrat und dient der Energiegewinnung im Körper.
Dick macht Fett.
Zu den Substanzen die in "Tierversuchen" krebserregend, krebsbegünstigend, allergieauslösend sein KÖNNEN, nicht zwangsläufig sind. Es kommt auf die jeweilige Konstitution des Tieres und der genetischen Veranlagung an. Oder wolltest Du jetzt damit sagen das jedes Tier das mit Supermarktfutter ernährt wird krank ist bzw. automatisch dadurch Krebs bekommt?
Da hätte ich doch dann gern mal die Studie gesehen die beweist das Tiere durch Supermarktfutter Krebs bekommen und Tiere die mit Premiumfutter ernährt werden vor Gesundheit nur so strotzen.
Sorry, aber das ist mir etwas zuviel Schwarz/Weiß Malerei.
LG
Dot
 
M

Meike

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Hallo Dot!

Die Schwarzweißmalerei machst Du durch Deine Auslegung aus meinem Beitrag. Natürlich *können* Krankheiten ausgelöst werden - daß das nicht zwangsweise passiert, ist wohl jedem klar... Es muß ja auch gar nicht jede Katze sein. Es reicht doch schon, wenn die normale Neuerkrankungsrate von 2 oder 3 auf 1000 Katzen pro Jahr durch Supermarktfutter oder nichtoptimales Premiumfutter ansteigt auf 10 oder 15 oder gar noch mehr.

Die Aussage, Zucker mache nicht dick, sondern Fett sei der Dickmacher, ist effektiv falsch. Sorry. Und ich weiß wovon ich rede. Denn in meinem fast abgeschlossenen Studium ist das einer meiner Schwerpunkte, bedingt durch meine Dr.Arbeit. Zucker (Glucose) in seiner Reinform, wie die Industrie ihn anbietet, ist eines der schlechtesten Kohlenhydrate überhaupt. Katzenfutter enthält genug andere Kohlenhydratquellen, sodaß eine Energiegewinnung aus Zucker völlig überflüssig ist.

Ich sage auch nicht, daß "Premiumfutter" grundsätzlich besser seien als Supermarktfutter, sondern ich rede von einem generellen Trend. Denn Premiumfutter enthalten keinen Zucker (die Mengen im Supermarktfutter sind übrigens in keinster Weise mit der Dosierung von Spurenelementen vergleichbar), und die überwiegende Mehrheit der Futtermittelfirmen verwendet natürliche, unschädliche EU-Zusatzstoffe. Leider nur die Mehrheit und nicht alle.

Liebe Grüße
Meike
 
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Dot

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Hallo Meike
Ich bin ja gerne lernfähig. Wo kann ich diese Aussage :

Es reicht doch schon, wenn die normale Neuerkrankungsrate von 2 oder 3 auf 1000 Katzen pro Jahr durch Supermarktfutter oder nichtoptimales Premiumfutter ansteigt auf 10 oder 15 oder gar noch mehr.

nachlesen?
Logisch ist Zucker kein besonders gutes Kohlehydrat aber es ist nun mal eins und in geringen Mengen kein Dickmacher. Im Gegensatz zu Fett.
Was die Menge des Zuckers im Tierfutter angeht: In Deutschland ist die Deklaration der Etiketten in soweit gesetzlich vorgeschrieben das der Inhaltsstoff mit dem größten Anteil als erstes steht und alle anderen nach größe ihres Anteils dahinter. Wenn überhaupt Zucker drin ist und der dann ganz zum Schluss steht kann man sich in etwa ausrechnen wie viel davon enthalten sind. Ein verschwindend geringer Teil.
Das optimale Tierfutter stellt in meinen Augen die Natur eh selbst her. Mäuse und andere kleine Nagetiere, Vögel, Insekten ect. Und wenn ich mir dann mal so eine Maus oder einen Vogel genauer anschaue und auf ihre Inhaltsstoffe untersuche ( Fell, Haut, Krallen,Federn, minimale Muskelfleischanteile, Innereien, Blut, Urin,Darm, Getreide vorverdaut ect.pp), da kann das beste Premiumfutter nicht mithalten. ;-)
Ehrlich gesagt wird meiner Meinung nach zuviel Aufhebens um die ganzen Futtersorten gemacht. Selbst wenn ich meiner Katze nur das Beste vom besten füttere kann sie krank werden wenn sie eine genetische Veranlagung hat.
LG
Dot
 
M

Meike

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Hallo Dot!

Genaue Zahlen kenne ich da leider nicht (war eher als Beispiel gedacht), aber ich bin gerne bereit, mich in dieser Hinsicht schlau zu machen ;) . Auch wenn ich leider nicht glaube, daß es Untersuchungen in der Art gibt.

Fett ist eben nicht der Dickmacher, für den es immer gehalten wird. Das Problem ist, daß das Verdauungssystem viel komplizierter ist, als das selbst manchem Schulmediziner lieb ist. Sind gleichzeitig Kohlenhydrate und Fette vorhanden, dann werden bevorzugt die Kohlenhydrate als "Energielieferant" verwendet, das Fett wird eingespeichert. Wenn aber nur wenige Kohlenhydrate vorhanden sind, dann werden auch die Nahrungsfette direkt oxidativ verstoffwechselt und dienen damit der Energiegewinnung. Daher sind dann gerade wieder Futter mit Zucker und Fett die absoluten Dickmacher.

Ein Zuviel an Zucker bzw. auch anderen Kohlenhydraten dient zuerst der Auffüllung der Glykogenspeicher, und wenn die "voll" sind, dann wird der Rest, der noch da ist, zu Fett umgebaut. Da die Energiegewinnung aus Fett nicht genauso effizient ist wie die aus Kohlenhydraten, entsteht praktisch kein Überschuß an Fett, mit anderen Worten wird auch nichts eingespeichert in den Fettgeweben.

Das ist in Grobform das Entscheidende des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels, wie man ihn in jedem Biochemiebuch finden kann ;) .

Liebe Grüße
Meike
 
D

Dot

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Hallo Meike
das find ich jetzt interessant ;-)
Kann ich mir persönlich also die ganzen fettarmen Diäten schenken, bzw. kohlehydrate reiche Kost auch vermeiden. Kein Wunder das meine Waage immer soviel anzeigt *seufz*
Ich denke mal die Ausgewogenheit machts oder? Von allem ein wenig.
Was studierst Du denn wenn ich mal fragen darf? So etwas in die Richtung Ernährungsberatung?
Liebe Grüße
Dot
 
M

Meike

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Hallo Dot!

Ich wäre auch fast hinten rübergekippt, als mir diese Zusammenhänge so richtig klar wurden ;) .
Ich studiere Humanmedizin und muß mich manches Mal schwer zusammenreißen, wenn da wieder ein Doc einem Patienten rät, doch kalorienärmer zu essen, oder gar eine Mahlzeit am Tag auszulassen. Gerade letzteres ist nämlich der größte Quatsch. Der Körper fängt dann nämlich an zu bunkern und setzt noch mehr Fett an, damit genug Energie für die nächste Hungerphase zur Verfügung steht.
Kalorienzählen ist auch immer nur zu Anfang erfolgreich, denn der Körper gewöhnt sich irgendwie daran, mit immer weniger Kalorien klarzukommen. Sobald man dann wieder normal ißt, ist alles wieder da. Im Gepäck einiges an Extra...

Liebe Grüße
Meike
 
T

ToffieFee

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Hi Meike & Dot,

bei einer Diät kommt es eben nicht aufs Kalorienzählen an, sondern auf eine normale Menge an Fett, das sind ca. 60 bis 80 Gramm pro Tag. Der Durchschnittsdeutsche verspeist so 120 bis 150 Gramm...
Nährstoffe werden in der Reihenfolge Alkohol (= Zellgift, muß sofort unschädlich gemacht werden) - Kohlenhydrate - Eiweiß - Fett zur Energiegewinnung herangezogen. Wenn dann am Anfang der Fettverbrennung schon der ganze Bedarf gedeckt ist, wird der Rest eben für schlechte Zeiten auf die Rippen gepackt. Die Energiedichte von Alkohol ist übrigens fast so hoch wie die von Fett - ein Gläschen Wein entspricht ca. 20 g Fett, also einem Croissant!!!
Deswegen nicht kurzfristig fettarm, sondern langfristig fettnormal essen!

Liebe Grüße, ToffieFee
 
D

Dot

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Hi Toffie
na da bin ich ja froh das ich Antialkoholiker bin ;-)
Mal im ernst, ich habe monatelang nach "Lowfat30" gelebt, mich peinlichst dran gehalten und der Erfolg war mittelprächtig. Den besten Erfolg hat man meiner Meinung nach immer noch mit FdH :) Man darf alles essen, unterwirft sich nicht komplizierten Formeln und Kalorienzählen, sondern isst eben kleine Portionen. Dann noch ausreichend Sport damit die Kohlehydrate auch gut verwertet werden und gut is ;-)
Und damit wir wieder beim Thema sind *grins* auch den Katzen kleine Portionen, viel Bewegung durch Spiel und Jagd und auch die Katze bleibt gesund.
LG
Dot
 
M

Meike

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Hallo ToffieFee!

So geht es auch, aber nicht nur ;) . Ich esse seit etwa einem halben Jahr fettreich und kohlenhydrat-in-Form-von-Zucker-arm - und habe damit 10 Kilo abgenommen. Bei gleichbleibend normwertigen Blutfettwerten.

Wie gesagt, die Schulmedizin glaubt im Großen und Ganzen immer noch, daß Fett grundsätzlich der Bösewicht ist, aber das ist es nicht. Es gibt genug Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

Liebe Grüße
Meike
 
nimmer

nimmer

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Hallo zusammen,

das ist ja eine herrliche Diskussion, die Ihr da grade führt...da ich mich mit dem Thema gesunde Ernährung für Menschen auch schon auseinandergesetzt habe, möchte ich kurz meinen Senf dazugeben: seit ich jeden Tag um die 20 km Fahrrad fahre (zwangsläufig jeden Tag zu Arbeit, habe und will kein Auto), ess ich was mir schmeckt und soviel ich will. Das heißt nicht, dass ich Umengen an Schokolade verdrücke, sondern dass ich fast komplett auf Zucker verzichte, weil ich ihn auch nicht mag und kaum Fertigprodukte zu mir nehme, in denen auch häufig Zucker vorhanden ist, ansonsten mich aber einen Dreck um Fett schere...wenn´s dann ein Päckchen Sahne in der Soße sein muss, dann muss es eben sein. Und ich lass es mir schmecken! Der Erfolg: zwar keine ernstzunehmende Gewichtsreduzierung (ca. 2 Kilo) aber eine Hosengröße kleiner! Regelmäßige Bewegung macht´s eben aus. Und wenn ich meine Katzen so anschaue, ist das durchaus übertragbar: mein fauler Kater ist pummelig, meine aktive Katze, die stundenlang durch die Wohnung springt und Büroklammern jagt, die sie vor sich herschnickt, ist rank und schlank....wobei mein Kater aber auch bestimmt doppelt so viel frisst wie sie.

LG Claudia
 
mona

mona

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Huhu,

habe gerade eure Postings gelesen. Mal zurück zur Ernährung der Katze. :wink:

Klar sind Mäuse, Vögel, Käfer etc. das beste für die Mieze. Hihi, aber wer mag dann noch eine Dose öffnen?! :lol:

Wenn man also FeFu füttert, dann sollte man eines aussuchen, was auch brauchbar für die Mieze ist. Und Whiskotz & Co (die Supermarktsorten) zählen da nun ganz gewiss nicht zu. Viel zu viel Kram, den die Katze überhaupt nicht verwerten kann! Wer es nicht glaubt, schaue sich doch allein mal die Angaben der bereitzustellende Futtermenge an der unterschiedlichen Produkte an. Je hochwertiger, desto weniger muss die Katze davon fressen. Und der nächste Indiz für so was ist das Output. Hochwertiges Futter sorgt für deutlich weniger Kot, weil eben bei der Verwertung deutlich weniger Müll anfällt. Ich habe es auch nicht geglaubt, aber es ist so. Probiert es mal.

Nebenbei gesagt, denke ich, diese Supermarktsorten machen die Katze sicherlich eher krank als die hochwertigeren. Denn je mehr nicht verwertbare Stoffe drin sind, desto mehr muss der Organismus ackern, um den Müll abzutransportieren. Für mich ist es da logisch, dass der Körper eher schlapp macht.

Außerdem ist in vielen Sorten viel zu viel Pflanzenanteil drin. Welches Beutetier hat schon einen riesigen Magen, der gut mit Nahrung des Beutetiers gefüllt ist? Oder gibt es nur Mäuse, die ständig Zucker gefressen haben oder Nudeln oder son Krams (der in manchen FeFus zu finden ist).

Hoffe, jetzt gibt es keine Grundsatzdiskussion :lol:

Liebe Grüße
Mona
 
M

Meike

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Hallo Mona!

Da kann ich Dir nur zustimmen. Zumal Katzen ihre Energie ja auch am besten und effektivsten aus Fetten ziehen, und nicht wie der Mensch im Normalfall aus Kohlenhydraten. Daher ist eigentlich ein größerer Getreideanteil der größte Mist. Ist halt nur preiswerter als Fleisch... :roll:

Liebe Grüße
Meike
 

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