Ich fasse es immer noch nicht

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Mein Babie ist seit 4 Monaten tot. Seit 2 Monaten habe ich 2 neue Kleine, die wirklich toll sind.
Ich habe hier auch schonmal geschrieben, aber ich komme immer noch nicht klar. Ich vermisse mein Babie so sehr, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde. Wir haben fast 20 Jahre miteinander geteilt.
Geht es euch auch so? Dass ihr neue Babies lieben könnt, aber die große Liebe - das die einfach tot ist?
 
16.02.2013
#1
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Neryz

Neryz

Patin
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Ja, das kenn ich gut ... als meine Nini (meine allererste Katze, die ich je hatte) vor 3 Jahren starb, dachte ich, ich kann nie wieder eine andere Katze so lieb haben ... und es stimmt auch ein klein bisschen. Klar hab ich meine jetzigen Terroristen ganz dolle lieb. Aber sie sind ja noch ganz jung ... mit Nini hab ich über 16 Jahre verbracht, sie hat mein gesamtes bisheriges Erwachsenenleben mitgemacht ... ganz wichtige Etappen in meinem Leben begleitet ...

Das ist etwas, das man nicht "wiederholen" kann.

Dennoch schleichen sich meine süßen neuen Fellchen immer mehr in mein Herz, und sie sind mir auch ganz wichtig und nah. Aber es ist anders als mit Nini ... nicht "weniger" - aber anders.

Alles Liebe für Dich.
 
Esteffania

Esteffania

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Ja,
ich kenne das seeeeeeehr gut.
Ich bin froh, dass die beiden "neuen" da
sind, aber mein Dicker fehlt hier so.
Aber ich denke das ist normal, weil die "Neuen" zwar
Löcher füllen,
aber eben nicht Ersetzen.
Ich finde es aber gut, dass es so ist, wäre es nicht schlimm, wenn users
Lieben nicht nur in der Realität, sondern auch in
unseren Herzen sterben würden!?
 
Spaddel

Spaddel

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Das kenne ich sehr gut, mir fehlt mein Herzenskater Johnny auch immer noch.
Ich glaube es ist normal, da jede Katze anders ist kann man sie nicht Ersetzen.
Meine 3 Rabauken liebe ich aber genauso, jeden Einzelnen mit allen Macken.
Grundsätzlich ist es doch schön unsere Sternekatzen für immer im Herzen zu tragen, auch wenn es ein wenig Schmerzt, so bleiben sie bei uns.
 
Tinaho

Tinaho

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Huhu,

uns fehlt Shanks (+ 12.06.12) auch noch sehr.

Shanks war lange krank und sein Tod nur eine Frage der Zeit. Der "Familienrat" hatte schon lange den Entschluss gefasst einer neuen Fellnase ein zu Hause zu geben So kam es, dass wir am 13.06.12 ins Tierheim gefahren sind (nur gucken, nicht anfassen) und zufälligerweise Rocky begegnet sind. Da alle Umstände gepasst haben wurde er kurzerhand, zum Entzücken des Tierheimpersonals, mitgenommen.

Rocky hat einen völlig anderen Charakter als Shanks. Er war auch nicht als "Ersatzkater" gedacht, sondern hilft uns den Schmerz und die Leere die Shanks hinterlassen hat erträglich zu machen.

LG
 
nell

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Danke ihr Lieben...
in meinem Herzen wird mein Babie niemals sterben, sie wird immer meine große Liebe bleiben. Aber ich fühle mich auch schuldig den neuen Katzen gegenüber - ich liebe sie schon so sehr, aber das ist irgendwie meilenweit entfernt von dem, was ich immer noch für Milay empfinde.
Nichts und niemand wird mein Kleines jemals ersetzen können.

Ich bin jetzt 41, und Milay war mein halbes Leben bei mir. Neryz, das ist wie bei dir und Nini... Villeicht sind die größten Lieben wirklich die Jugendlieben? Oder wir bringen nochmal 20 Jahre hinter uns und empfinden am Ende das Gleiche. Das wäre schön.

Aber die neuen Katzen füllen, wie ihr schon sagt, die Lücke, und ich bete darum, dass ich die beiden bald ganz ohne Trauer oder Vergleiche lieben kann. Die Trauer für meine Milay, die Liebe für Yoda und Yeni. Die beiden sind es mehr als wert.

Yoda muss rechts vom Kopfkissen schlafen, weil Milays Platz links vom Kopfkissen war. Albern, was?
 
Jiji

Jiji

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Persönlich hab ich das so noch nicht erlebt, sehe es aber deutlich an meinem Freund.
Vor mittlerweile anderthalb Jahren verschwand sein über alles geliebter Kater spurlos, als er "Urlaub" bei der Mutter meines Freundes machte.
Alles Suchen half nichts und wir sind uns leider ziemlich sicher, dass Mutteri einem Auto, einem Fuchs oder einem Tierhasser über den Weg gelaufen ist... (seine Mutter wohnt in der finnischen Pampa, da sind wilde Tiere oder Leute mit Gewehren für die Katzen nichts anderes sind als Bären oder Elche leider keine Seltenheit :???:).

Ich merke es immer wieder, dass unsere beiden Mädels einfach nicht mit Mutteri mithalten können bei ihm, auch nach so langer Zeit nicht.
Er vergleicht ständig, vor allem bei negativen Sachen, die Mutteri nie machte und sowieso bei ihm ganz anders waren.
Das ist vermutlich ganz normal dass man vergleicht, wenn man ein Tier hatte, das einem mehr als alle anderen ans Herz gewachsen ist.

Wir haben Phoebe erst etwa 3 Monate und trotzdem ist sie jetzt schon mein absoluter kleiner Liebling. Selbst wenn sie nach so kurzer Zeit jetzt schon sterben würde, würde ich sicherlich sämtliche anderen Katzen mit ihr vergleichen und "weniger lieben" können.


Es wird mit der Zeit sicher immer besser werden, aber vermutlich wird sich auch in einigen Jahren noch hin und wieder ein vergleichender Gedanke einschleichen, einfach weil deine Milay für immer in deinem Herzen ist.
Du solltest dir keine zu großen Vorwürfe machen, diese Trauer ist normal und darf so lange dauern wie du brauchst um sie zu verarbeiten.

Nur weil deine zwei neuen vielleicht nie den Platz einnehmen werden, den Milay hatte, bedeutet das ja nicht, dass du sie nicht liebst oder sie zu kurz kommen.

Ich wünsche die viel Kraft und alles Gute! :)
 
M

miezmautz

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Hallo Nell,

ich kann dein Gefühl sehr gut verstehen. Ich hatte das mit meinem ersten Pferd. Meinen Solong bekam ich, da war ich 12 und der Süße 3, er verließ mich, da war ich 36 Jahre. Also mehr als die Hälfte meines Lebens war Solong meine Aufgabe und mein Seelenheil.

Vier Wochen nach seinem Tod habe ich ein neues Pferd gekauft, sah genau so aus, wie mein Soli, aber das war es auch schon.... Das ganze ist jetzt 10 Jahre her und ich ertappe mich immer noch dabei, dass ich denke "dieses oder jenes hätte mein Soli nie getan". Stimmt, der andere heißt ja auch Pablo und er kennt meinen Solong nicht, ist witzigerweise allerdings mit diesem über mehrere Ecken verwand.

Aber ich liebe meinen Pablo mit all seinen Tücken und Eigenarten von ganzem Herzen, er hat mir defintiv meine reiterlichen Grenzen aufgezeigt, daran bin ich irgendwie "gewachsen".

Dies war jetzt ein kleiner Exkurs in "meine" Pferdewelt. Aber es würde mir mit jedem Tier (best Friend Friedward (Labrador und mit 15, 3 Jahren gestorben), als auch jetzt mit meinen Katern so gehen.

Ich könnte nicht ohne Tier und man (ich bin) ist irgendwann da, wo man wieder richtig lieben kann, ohne das Gefühl zu haben, das verstorbene Tier "zu verraten".
 
Wackenmaus1990

Wackenmaus1990

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Ich glaube, es ist ganz gut, wenn man sich mit den neuen Katzen ein wenig Zeit lässt, damit man "in Ruhe" um die alte trauern kann. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ich gar keine neuen mehr will, wenn ich erstmal meine beiden so bummelig 20 Jahre hatte. Da wäre ich 42...Das kann ich auch noch nicht sagen, aber verstehen könnte ich es sehr gut.

Ich hab seit ich 7 bin immer Meerschweinchen gehabt (in Einzelhaltung, weil ich es nicht besser wusste in dem Alter und meine Eltern es auch nicht anders wollten). Ich hab immer nach einiger Zeit wieder eins haben wollen, irgendwann durfte ich dann mal 2 haben und da war ja nun das "Problem", wenn eins stirbt, muss relativ schnell ein Neues nach, weil das hinterbliebene sonst trauert. Und so ging die Kette immer weiter, bis ich mir dachte: Schluss. Hab mir zu den 2 Schweinen noch ein drittes und viertes geholt, was aber dann bald nur noch 3 waren, weil eins schon 4 Jahre alt war...und dieses Schweinchen war mir besonders ans Herz gewachsen. Und nun hab ich mich so entschieden, dass ich keine neuen mehr hole. Wenn das letzte nachher zurück bleibt, werde ich für dieses ein schönes neues zu Hause suchen...

Aber das war jetzt OT, 'tschuldigung....

Was ich damit sagen wollte...Jedes Tier ist ja auch vom Charakter her ganz anders und ich würde es auch daher nicht als Verrat an dem neuen betrachten, wenn man das neue zwar lieb hat, aber das alte noch vermisst. Das darf und soll auch so sein. :)
 
Neryz

Neryz

Patin
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Ich bin jetzt 41, und Milay war mein halbes Leben bei mir. Neryz, das ist wie bei dir und Nini... Villeicht sind die größten Lieben wirklich die Jugendlieben? Oder wir bringen nochmal 20 Jahre hinter uns und empfinden am Ende das Gleiche. Das wäre schön.
Es war eigentlich genauso bei mir ... Nini kam (da war sie schon 2-3 Jahre alt) zu mir, als ich gerade 25 war. Als sie starb, war ich knapp 41 ... und ja, das war mein halbes Leben, was ich mit Nini verbracht habe. Wir waren ein "Paar", das ohne Worte "funktionierte" - ich brauchte Nini nur angucken und wusste sofort, was sie wollte oder was sie gleich tun würde.

Sie hat alle wichtigen Menschen in meinem Leben gekannt ... meine jetzigen Biesterchen könnten diese Menschen gar nicht mehr kennenlernen, denn sie sind nicht mehr da ...

Wenn die Pflegis nicht schon hier gewesen wären, hätte ich nach Ninis Tod hier keine andere Katze hereinlassen können. Ich hätte es nicht geschafft. Also, irgendwann natürlich schon - aber es hätte gedauert.

Es kommt auch jetzt - nach mehreren Jahren - noch vor, dass ich aus heiterem Himmel Tränen in den Augen habe oder ganz anfange zu weinen, weil irgend etwas mir Nini wieder so ins Gedächtnis ruft. Zu Anfang passierte das andauernd, monatelang ... ich denke, es ist ganz normal.

Zum Glück waren meine Pflegis hier und haben mich auf andere Gedanken gebracht. Ich wär sonst wirklich total in eine Depriphase gefallen ...

Jetzt merke ich, wie mir meine "Neuen" immer mehr ans Herz wachsen. Ich hab mit jedem eine spezielle Verbindung. Nicht alle lassen sich streicheln (sie sind teils wilde Streunerchen, die so krank waren, dass ich sie nicht wieder raussetzen konnte), aber einige sehr Ängstliche fangen jetzt ganz toll an zu schmusen. Das ist so ein schöner Fortschritt ... und tröstet über vieles weg.

Alles Liebe für Dich!
 
Mimi2012

Mimi2012

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Ich kenne das auch sehr gut. Ich bin damals mit Niki aufgewachsen, einem getigerten, sehr lieben Kater.
Er war meine erste eigene Katze und ich liebte ihn heiß und innig. Ich bekam ihn mit 9, er starb als ich 17 war. Das hat mich schwer getroffen. Einen Monat darauf haben wir Mimi geholt, weil das Haus so leer war... Sie war 8 Jahre bei uns.

Um Niki sowie Mimi habe ich nicht ohne Unterbrechungen getrauert (außer in der ersten Woche und das recht intensiv), sondern immer mal wieder. Mir kamen auch Monate bzw. Jahre später die Tränen, wenn ich daran dachte. Ich brauche nur bestimmte Lieder zu hören und schon erinnere ich mich wieder. Auch als ich Annie schon hatte, dachte ich noch oft an Mimi und fühlte mich schlecht deswegen.

Annie, die kleine Glückskatze hatte ich nur 8 Monate bei mir. Dennoch funktionierten wir super zusammen. Ich schaute sie an und verstand sie, umgekehrt genauso. Sie kam, wenn ich traurig war und näherte sich nur vorsichtig, wenn ich krank war. Trotz dieser kurzen Zeit zusammen klafft schon wieder so ein Loch in meinem Herzen. Heute ist es zwei Wochen her und ich habe es noch lange nicht überwunden. Ich funktioniere halt. Gehe aber immer noch wehmütig durch die Wohnung, gucke nach ihren Plätzchen und weiche den nicht mehr aufgestellten Gegenständen wie Futternapf und Kratzbaum aus. Annie war mein Baby - sie war so anhänglich und hilfebedürftig wie keine andere Katze zuvor. Man merkte richtig, wie sehr sie einen liebte und wie dankbar sie war - vom ersten Tag an.

Ich merkte, dass ich jede Katze anders liebte, jede einzeln für ihren jeweiligen Charakter, ihre Marotten etc. Niki war als meine erste Katze meine große Liebe, aber z.B. war Annie die erste (krebs-)kranke Katze, die ich noch dazu in meine eigene Wohnung geholt habe (ohne Freigang), was dazu führte, dass sie mir in diesem Rahmen in ähnlicher Weise ganz extrem ans Herz wuchs und hier meine große Liebe wurde. Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich - ich bin nur wieder etwas aufgebracht...

@Neryz: Ich vermisse eine Katze in meiner Wohnung bzw. ich vermisse Annie, weswegen ich noch keine neue, arme Miez bei mir aufgenommen habe. Ich würde so gerne wieder eine bei mir haben, aber spüre, dass ich das einfach noch nicht kann, egal wie pflegeleicht sie wäre.

Auch als Pflegestelle ginge es gerade nicht. Daher ist es echt gut, dass du bereits Pflegemiezen hattest. Ich denke wirklich, das lässt einen nicht in so ein Loch fallen und lenkt zumindest etwas ab. Ich versuche auch gerade die Lücke zwischen Tod und Neuanfang mit einem neuen kleinen Mitbewohner zu überwinden. Gar nicht so einfach... :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Miharu

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Ja, so geht es mir auch! Meine Molly ist im September 2011 verstorben. Sie war meine erste Katze und ein absoluter Goldschatz!!!! Sie hat mich in über 10 Jahren wo sie bei mir war nicht ein Mal gekratzt!!! Das ist absolut erstaunlich für eine Katze, die ja nun mal Krallen hat.

Mein Kater kam 1 Jahr nach dem Einzug von Molly zu uns. Auch ihn liebe ich abgöttisch. Immerhin ist er auch fast 10 Jahre nun bei mir. Aber so wie ich Molly geliebt habe, liebe ich ihn nicht. Anders eben...

Und meine zwei Neuzugänge sind zwar süß und ich mag sie auch, aber nach 2,5 Wochen bei mir ist da natürlich noch keine riesen Bindung vorhanden. Das kommt sicher mit der Zeit immer mehr.

Aber meine Molly ist und bleibt meine Nummer 1!!!

Ich kann also vollumfänglich mit Dir mit fühlen! :) Es wird halt immer etwas weh tun und vielleicht sollte es das auch.
 
nell

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Eure Worte erleichtern mich und machen mich gleichzeitig traurig. Über Schmerz und Trauer und Verlust zu lesen muss ja traurig machen - ich fühle mit euch allen!

Sie erleichtern mich aber auch, weil ich sehe, dass es vielen Anderen genau so geht wie mir. Das nimmt einen Teil meiner Schuldgefühle (den neuen Babies gegenüber) von mir.

@ Neryz: Ich glaube, du hast da einen sehr wichtigen Punkt berührt:

Sie hat alle wichtigen Menschen in meinem Leben gekannt ... meine jetzigen Biesterchen könnten diese Menschen gar nicht mehr kennenlernen, denn sie sind nicht mehr da ...
Bei mir ist es vielleicht genauso. Milay war irgendwie auch meine letzte konkrete Verbindung zu den wichtigen und geliebten Menschen meiner Vergangenheit - und diese Menschen gibt es nicht mehr. Zuletzt (vor 2 Jahren) starb mein Exfreund. Milay tauchte kurz nach ihm in meinem Leben auf. Als er starb, verschwand ein großer und entscheidender Teil meines Lebens einfach im Nirgendwo, aber über Milay hatte ich trotzdem immer noch irgendwie Verbindung.

Doch jetzt ist das letzte Seil gekappt, sozusagen. Ziemlich pathetisch, weiß ich selbst.

Positiv: Ich war eine Woche im Urlaub auf den Kanaren. Mein bester Freund hat solange in meiner Wohnung gewohnt, damit es den neuen Babies an nichts fehlt. Während des Urlaubs, wenn ich nicht einschlafen konnte, habe ich mir zwar Milay in meinen Arm zu träumen versucht - mir war aber klar, dass nicht sie auf mich warten würde, sondern Yeni und Yoda, und ich hatte wirklich Heimweh nach den Beiden.

Als ich gestern Nacht nach Hause kam, haben sie mich so liebevoll begrüßt! Ich durfte knutschen und knuddeln und hochnehmen und rumtragen und wieder knutschen.

Meine entscheidenden Jahre sind vielleicht verstrichen, aber mit 41 habe ich noch Zeit genug für eine neue Vergangenheit - in der Yeni und Yoda eine riesengroße Rolle spielen werden.

Milay war mein perfektes Babie für die Vergangenheit. Yeni und Yoda werden meine perfekten Babies für die Gegenwart und die Zukunft. So wünsche ich mir das, und ich bin sicher, wir können es schaffen.
 

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meine kranke katze hat mich gekratzt

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