Katzen sinnvoll?

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McLeodsDaughters

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Hallo,

ich bzw. wir (meine Mutter & ich, Daddy hat nichts zu melden und meine Schwester findet Katzen auch ganz toll) denken öfter mal über Katzen nach.

Nun schaue ich immer mal auf Tierheimseiten (ist irgendwie ne Sucht^^) und habe die Tage auf einer HP zwei wunderschöne Tiger gesehen, knapp 6 Monate alt und seit November im
TH (hatten Katzenschnupfen und das Katerle hat dadurch nur noch ein Auge).

Wir überlegen, ob wir morgen mal vorbei fahren, nur mal gucken ;-)

Meine Bedenken sind eig. "nur" die Zeit allein. Wir sind alle Arbeiten bzw. meine Schwester Schule bis um 16 Uhr, ab Sommer Ausbildung. Wobei sie ja nicht allein in dem Sinne wären.

Unser Kleintierzoo wird, meiner Meinung nach, kein Problem sein. Kaninchen & Meerschweinchen haben ihr eigenes Zimmer, Hamster-EB & Rennmausgehege sind m.M.n. sicher (habe auch schon gehört, dass welche Hamster/Mäuse mit Katzen in einem Haushalt haben und es keine Probleme gibt).

Also, wie ist die Zeit allein? Ich bin ehrlich gesagt etwas mehr Hunde, als Katzenmensch, denke aber, dass Hund wieder was anderes ist, da der ja raus muss und (denke ich zumindest) zwei Katzen sich auch gut mit sich selbst beschäftigen können. Sagt man ja auch, dass zwei Katzen besser allein bleiben können als eine.

Vorneweg: Es ist nichts entschieden, letztes Wort hätte eh das TH und wir müssten auch erst noch alles kaufen.

LG
 
01.03.2013
#1
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Smee74

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Huhu,

also - ich denke, die meisten, die Katzen haben, sind berufstätig - so auch ich.
Meine beiden Stubentiger haben inzwischen Ihren Tagesablauf soweit angepasst, dass sie größtenteils wohl schlafen, während ich in der Arbeit bin (merke ich daran, dass, wenn ich mal früher nach Hause komme, wie gewohnt, mich beide meistens sehr verpennt begrüßen)...
Und wenn sie zu zweit sind, können sie sich auch miteinander beschäftigen, wenn ihre Menschen nicht da sind.
Allerdings sollte man sich zur Eingewöhnung ein paar Tage Zeit lassen - ich hab das so gemacht, dass ich zuerst ein paar Tage komplett zuhause war, und dann anfing immer länger am Stück das Haus zu verlassen, damit sie sich dran gewöhnen konnten, dass ich weg bin (ob und wie weit das "nötig" ist, weiss ich nicht, ich hab's halt so gemacht...).
Die Abwesenheit ist meiner Ansicht nach nicht das Problem, aber: ALLE sollten mit der Anschaffung der Katzen einverstanden sein - "hat nix zu sagen" halte ich in dem Zusammenhang für kontraproduktiv ;-))
Denn eine Katze kann mal krank werden, mal unrein werden, mal den Lieblingssessel als Kratzbaum aussuchen, und wie oft liest man dann "muss wieder weg, weil...." - sowas sollte vorher in ALLEN Konsequenzen ALLEN Familienmitgliedern klar sein und alle sollten (oder besser: müssen) auch hinter den Katzen stehen - geholt sind die nämlich schnell :)
Was den Kleintierzoo angeht, hab ich (selber jahrzehntelanger Halter von Tieren hinter Gittern und Glas) so meine Meinung.
ICH würde nicht Nager und Katzen zusammen halten. Meiner Meinung nach geht das nur, wenn sichergestellt ist, dass die Nager ein Zimmer bewohnen, wo keine Katze reinkommt.
Stell Dir mal vor, Du würdest mit Deinem ärgsten Feind in einer Wohnung wohnen müssen - nur durch ein Gitter getrennt...
die riechen die Katzen, die hören die Katzen - und den Katzen gehts genauso, die riechen die Beute, die hören die Beute aber ran können sie nicht ? halte ich für eine nicht so tolle Kombi (aber andere hier schreiben, dass es geht - vielleicht bin ich auch zu "Weich" dafür) - ich hab's ja ganz sein lassen mit den Katzen, bis mein letzter Nager über die RBB gegangen ist - aber würde zumindest ens eine Zimmer- und nicht nur ne Käfigtür zwischen Katzen und Nagern haben wollen.....
Aber ist nur meine Meinung, und nicht als Kritik sondern nur als eine von vielleicht vielen Sichtweisen gemeint :)
LG
Smee
 
Krabbentier

Krabbentier

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Ich bin im Grossen und Ganzen der Meinung von Smee74. Vor allem, was die Zustimmung ALLER Familienmitglieder anbelangt! Jeder für sich sollte in der Lage sein, sich über den Familienzuwachs zu freuen und auch 100%-tig dahinter stehen. Es braucht nur einmal der Fall zu sein, dass nur noch ein Familienmitglied in der Lage ist (durch Krankheit etc.) Die Tiere zu versorgen. Mit KAKLO sauber machen, Füttern, Tierarztbesuch usw. Von daher ist es schon wichtig, dass ALLE dahinter stehen. Was die Zeit anbelangt, ist es tatsächlich so, dass Tierhalter arbeiten müssen und die zwei sich ja auch gegenseitig haben. Solange die Wohnung nicht 12 Stunden leer ist und sie abends dann auch noch allein sind, weil die Schlafzimmertuer zu ist, finde ich das das geringste Problem! Sie brauchen nun einmal auch die Zuneigung und Streicheleinheiten ihrer Menschen.
 
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McLeodsDaughters

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Also mein Vater ist immer so :), der war nicht begeistert von den Meerschweinchen oder von den Rennmäusen & jetzt werden vorallem die Rennmäuse von ihm verwöhnt, dass ich denen gar nichts mehr (außer ihrem Hauptfutter) geben muss ;-)

Meine Kleintiere leben nicht hinter kleinen Gitterkäfigen, die Kaninchen & Meerschweinchen haben ihr eigenes Zimmer und die Rennmäuse & der Hamster haben auch genug Verstecke. Ich muss dazu sagen, dass sie kein Problem mit größeren Tieren zu haben scheinen. Hatte hier 1 1/2 J. einen kleinen Hund als Tagespflege und im Januar einen Golden-Retriever, dessen Lieblingsplatz vor dem einen Rennmaus-Aqua war. Am ersten Tag fanden die es etwas komisch, haben geklopft (um den Partner vor dem Feind zu warnen), aber sie haben sich schnell daran gewöhnt.


Nicht nur Katzen können krank werden ;-) Ich habe für ein Meerschwein im Jan/Feb 150 Euro beim TA gelassen, eins meiner Schwester hat Schilddrüsenüberfunktion und ein anderes hat vermutlich einen Tumor in der Blase, was aber nicht behandelt werden kann (Meerschweine sind da eben etwas schwieriger in Narkose als Katzen/Hunde)...
Also das man zum TA muss ist nichts neues.
 
S

Smee74

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Von "klein" hab ich auch nix gesagt....
Hab schon gelesen, dass Du EB's hast (sehr löblich)
Trotzdem würde ich dazu Raten keinesfalls die Katzen mit den Nagern zusammen in ein Zimmer zu lassen, da meiner jetzigen Erfahrung nach in Sachen Jagdtrieb noch nichtmal ein Jagdtereier mit einem 9-monatigen Kater "mitkommt" ....
Vielleicht könntet ihr ja die Nager in einen Raum einquartieren und der wird katzensperrzone ?!?
 
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McLeodsDaughters

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Leider nicht. Kaninchen/Meerschwein-Zimmer ist voll (2 Meerschweinchengehege á 1,7 qm, da auf Dauer nur noch eine Gruppe sein soll, sollen es 3,5-4 qm auf einer Ebene werden, allerdings erhöht; und die Kaninchen haben fest 3,4 qm und nutzen den restlichen Raum komplett; Stellfläche an den Wänden ist aber komplett belegt, ist auch nur ein knapp 10 qm Zimmer), der Hamster & 2 Rennmäuse sind in meinem Zimmer (könnte man theoretisch zur Sperrzone erklären), da ist aber kein Platz für die anderen beiden Rennmäuse (stehen im Esszimmer).

Wobei ich sagen muss, dass auf Dauer nur noch 2 Rennmäuse sein sollen (auf natürliche Weise natürlich bzw. die Partnerin von einer, wird weiter vermittelt). Vll. sollten wir das bis dahin verschieben?! Die eine Gruppe ist auch schon älter und die ältere zeigt schon Alterserscheinungen, deren Partnerin ist auch die, die vermittelt werden soll.

Katzen wird es ja wohl immer im Tierheim geben... Leider...

Dann kann ich mich ja mal einlesen, was gibt es denn für empfehlenswerte Bücher (bei den Nagern/Kaninchen ist es ja so, dass es gute, aber auch sehr viele schlechte gibt) denn? Hab gelesen, dass "Miez, Miez, na komm" ganz gut sein soll?!

LG
 
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WinnieMaus

WinnieMaus

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Also, ich habe mir im März 2010 eine Dsungarische Zwerghamsterdame und im Juli 2011 die zwei Kitties (damals 17 Wochen) geholt. Alle drei haben bis zum 31.08.2012 ein Leben in einer gemeinsamen Wohnung geführt und es hat gut funktioniert.

Ich denke, dass es zum einen gut war, dass Winnie sich nicht hat einschüchtern lassen und z.B. eines ihrer Betten direkt vorne am Gitter gebaut hat (Sie hatte einen EB über 4 Etagen in 120cm Höhe, das Gitter war an einem stabilen Holzgerüst); wenn die Katzen geschnüffelt haben oder mit der Pfote ankamen ist sie selbstbewusst hin und hat das Fell gezubbelt.
Zum anderen waren meine Kitties damals eben noch sehr klein und haben Winnie daher wohl anders akzeptiert als es eine ältere Katze machen würde.

Die erste Woche habe ich Winnie mit ihrem Käfig in die Küche gerollt, wenn ich arbeiten war, damit die Katzen sich erst einmal an die neue Wohnung gewöhnen können. Durch die Glastür konnten sie den Hamster jedoch jederzeit sehen. Nachts stand Winnie dann wieder im Wohnzimmer, ebenso nach der ersten Woche und es gab nie heikle Situationen, auch wenn Winnie natürlich immer eine gewisse Anziehungskraft ausgeübt hat. Katzen sind und bleiben eben Raubtiere! Daher muss jeder Halter selber wissen, was er seinen Tieren - sowohl den Nagern als auch den Katzen - zumuten kann. Eine räumliche Trennung ist aber in jedem Fall immer die sicherste und schönste Lösung.
 

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Smee74

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Huhu !
Ob und inwieweit Du warten solltest, will ich garnicht kommentieren, ich hab ja auh nur von meiner Meinung gesprochen...
Guck doch mal per Suchfunktion, ich glaube es gab schonmal ein Thema bezüglich Katzen- und nagerhaltung :)
Ich hab einige Katzenbücher gelesen, und ich fand am besten: Mietzmietz, na komm.... Und "Katzenhaltung mit Köpfchen".
LG
Smee
 
Oskarblacky

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Möchte auch noch meinen Senf dazu geben.
Hatte selber jahrelang Vögel und wohnte als Studentin in einer WG mit Katze. Mein Zimmer war Sperrzohne mit extra Schild und Schloß vor der Tür, damit niemand die Katze ausversehen reinließ. Ist dann aber doch passiert, als eine meiner Mitbewohnerinnen sich bei Grippe Kopfschmerztabletten aus dem Zimmer geholt hatte und dabei die Katze unbemerkt ins Zimmer und dort eingeschlossen wurde. Von einemVogel haben wir noch ein Bein gefunden und von meinen anderen hat es einer überlebt.
Die Vögel waren alle in einer Voiliere, also nochmal extra geschützt.
Klar sicheren Schutz gibt es nirgend und manchmal geht es auch gut. Ich habe jetzt ja auch Kaninchen auf dem Balkon und einmal ist mir Blacky auf den Balkon entwischt(schließe immer die Tür zur Küche, wenn ich die Balkontür öffne, außer ich vergesse es) als ich gerade dort war. Da ist glücklicherweise nichts passiert, alle haben sich nur beschnüffelt und mir blieb fast das Herz stehen.

Miez, Miez - na komm! Kann ich ebenso empfehlen wie die ander Bücher von Sabine Schroll. Sie hat übrigens ein Kapitel in ihrem Buch Wenn Katzen Kummer machen über Kaninchen und Kleinnager geschrieben sinngemäß : zuerst gut als Katzenfernsehen aber auf Dauer Stress da für Katzen die Beute nicht erreichbar und wenn doch dann überleben es die anderen meist nicht.
Ich hoffe ich habe Dich nicht zu sehr genervt .
LG Katya
 
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McLeodsDaughters

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Nun, es wird sicher noch etwas Dauern. Die beiden haben auch schon Interessenten und morgen haben wir auch nicht wirklich Zeit zu fahren.

Außerdem hat sich leider ein Sorgenkind heute beim TA aufgetan, welches erstmal volle Aufmerksamkeit braucht (älteres Meerschwein mit Blut im Urin; wahrscheinlich, auf dem Ultraschall zu sehen, ein Tumor in der Blase und dazu noch Zysten an der Gebärmutter; Zysten könnte man operieren, die sind aber wohl nicht die Erklärung für die Gewichtsabnahme; wird zwar weiter regelmäßig untersucht, aber wir werden ihr einfach eine schöne Zeit machen, bis sie gehen will :-().

Ich werd mir mal das Buch "Miez, Miez, na komm" kaufen, einlesen kann ja nicht schaden. Und sobald sich was tut, schrei ich ganz laut :mrgreen:
 
S

Smee74

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Hallo,
Nochmal schnell ein bisserl Senf ;-): Ich find's toll, dass Du uns unsere Bedenken nicht übel nimmst - und die Bedürfnisse Deiner Tiere ernst nimmst :)

LG
Smee
 
Oskarblacky

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Hallo und kann mich Smee nur anschließen. Und alles gute und und Kraft für Dein kleines Sorgenkind. Meld Dich mal wie es ihm geht!!!
LG Katya
 
Elsa

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Ich kann mich Smee auch nur anschließen. Kleine Katzen gibt es immer, leider viel zu viele. Ich würde an Eurer Stelle auch ruhig noch warten. Ansonsten kann ich Dir nur sagen, ich habe eine Freundin in der Schweiz, sie hat 7 Zwerghasen und 4 Katzen und alle leben friedlich zusammen. Ich bin immer völlig fasziniert von ihren Fotos.
 
Oskarblacky

Oskarblacky

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Hallo Elsa,
Mag Deine Freundin mal Photos reinstellen?
Ich versuche das auch gerade mit meinen Zwergis. Bisher wärs nur aus Versehen und in den nächsten Tagen aber nur unter Aufsicht . Kaninchen sind ja auch schon ca8 Jahre alt und Blacky ca2.
 
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McLeodsDaughters

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Wieso sollte ich euch das übel nehmen? Dafür hab ich mich hier angemeldet ;-)

Aber gar keine Kleintiere wirds hier nicht geben, also grade ohne Meerschweine geht so gar nichts mehr. Aber die haben hier eben ihren eigenen Raum. Mit Hamsterhaltung aufhören ist ja so kein Problem (leben ja allein) und die Rennmausleins muss ich mal sehen...
 
S

Smee74

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Huhu - aus meiner Erfahrung kann ich Dir, glaube ich sagen, dass "Großnager" (ich kenn's von Meeris, Kaninchen und Chinchillas, allerdings in Kontakt mit (Besucher-)Hunden) auch weniger gut ins Beuteschema zu passen scheinen.
Hamster, Renner und Degus waren aber (wohl von der Größe und ihren ruckartigen Bewegungen her) immer meeeega-interessant.
Spannenderweise haben sich "die Großen" auch nicht so wirklich von dem "Raubtier" beeindrucken lassen - bei den kleinen war aber schon immer panik angesagt....
So jedenfalls hab ich es beobachtet und deshalb auch auf Katzen verzichtet, solange ich die Kleinen hatte (trotz Extra-Raum....).
Also würde ich sagen, die Meeris behalten und sich vielleicht von der Hamster- und Rennerhaltung zu verabschieden bevor Katzen einziehen wäre ne extrem Kluge und Tierfreundliche Entscheidung.
Ich weiß, wie schwer warten ist - für mich sind Tiere ja auch wie Kartoffelchips - man kann fast unmöglich nur eins wollen ;-))
Aber dazu gehört halt auch die entsprechende Verantwortung - und die hast Du mit Deinen Reaktionen hier bewiesen - das ginge auch anders, ich hab da grad offline so'n Misterbeispiel an falsch verstandener Tierliebe in Bearbeitung, ich überlege noch, ob ich die Geschichte hier einstellen soll, oder nicht.....
Da tuts richtig gut, wenn jemand auf Nr kritische Äußerung auf die Anschaffungsüberlegung mal nachdenklich und verständnisvoll reagiert ;-)
LG
Smee
 
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McLeodsDaughters

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Also ich hab eher die Erfahrung gemacht, dass die die kleineren entspannter sind als die Großen.
Als meien Tante mal mit ihrer Labbi-Hündin hier war, ist mein damaliger Hamster völlig unbeeindruckt hinter der Scheibe her getapst (Hündin lag davor), hatte fast den Eindruck, dass er es lustig findet den Hund zu ärgern :mrgreen: Meine Kaninchen & Meerschweinchen dagegen waren auf der Flucht. Ich glaube, Hamster sind da etwas entspannter als Kaninchen/Meerschweinchen, die sind ja Fluchttiere, Hamster zwar auch, aber der ist in gewisser Art&Weise ja auch Raubtier (Insekten z.B.). Wobei die Meerschweinchen wieder entspannter sind als die Kaninchen.

Ne, aber es würde weder mir noch den Tieren helfen, wenns gar nicht geht. Da meine Mutter mehr Katzenmensch ist als ich, könnte sie sich die ja auch holen, wenn ich mal nicht mehr zu Hause wohne. Hab eig. nicht vor noch ewig zu Hause zu wohnen und dann sollen eig. alle mit, die es bis dahin noch (oder wieder ;-)) gibt.
 

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