Von Wohnungskatzen zu Freigängern

Diskutiere Von Wohnungskatzen zu Freigängern im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, nachdem meine 3 Katzen erst Wohnungs- und jetzt Hauskatzen sind, dürfen Sie Freigänger :-( werden. Die beiden großen sind jetzt 6 Jahre...
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #1
Rocky_Minki

Rocky_Minki

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Hallo,

nachdem meine 3 Katzen erst Wohnungs- und jetzt Hauskatzen sind, dürfen Sie Freigänger :-( werden.
Die beiden großen sind jetzt 6 Jahre alt und der "kleine" wird im Mai 1 Jahr alt.

Geimpft habe ich sie schon. Wegen Chipen bin ich noch am überlegen, ob das gut sein soll, oder nicht. Wer hat da Erfahrung???

Wie kann ich den 3 den Freigang am Besten ermöglichen? Raus sollen Sie über eine Katzenklappe. Alle 3 gleich zusammen oder einzeln probieren lassen.

Wer kann mir da Tips geben????
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #2
Huhu,

ich denke, mit Chippen kann man nicht viel falsch machen. Mein Freigänger ist auch gechippt - ein kleines Pieksen und das wars. Für mich überwiegen da die Vorteile.

Warum ein trauriger Smiley nach Freigänger? Es ist deine Entscheidung, und wenn du ein schlechtes Gefühl dabei hast, kannst du es auch lassen, es gibt da kein richtig und falsch.

Kennen sie denn Klappen - vom Klo zum Beispiel? Meiner hat keine, also kann ich da nicht viel dazu sagen. Ich würd sie gemeinsam rauslassen, das gibt ihnen vielleicht Sicherheit. Türe auf, du gehst raus, irgendwann kommen sie nach ;-) So wars zumindest bei mir.

Cruella
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #3
ich habe zwar keine freigänger, aber zum thema chippen kann ich was sagen :mrgreen:

unbedingt chippen lassen! - irgendwie muss man deine Rasselbande schließlich identifizieren können, falls die - aus welchem grund auch immer - ausbüchsen, ins tierheim kommen und und und.
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #4
Chippen auf jeden Fall und dann bei Tasso usw registrieren! Ganz wichtig!

Ich bin mit meinen beiden am Anfang mit raus gegangen und als das gut geklappt hat, gings an die Katzenklappe (die hier übrigens chipgesteuert ist ;)). Hat alles prima funktioniert. Ich persönlich würde sie dann aber erst im Frühjahr raus lassen. Noch können sie draußen gut ein Winterfell haben, was sich aber nur durch entsprechende Temperaturreize im Herbst richtig ausbildet. Ich habe meine Ende April/Anfang Mai das erste mal raus gelassen.

Achso, kastriert sind deine drei auch?
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #5
Meine zwei Damen sind auch reine Wohungskatzen und wir wohnen im ersten Stock.... aber sie sind trotzdem gechippt und bei Tasso regestriert, weil es kann doch immer mal was sein.... also unbedingt chippen lassen....

Zum Thema Freigang kann ich dir leider nichts sagen.... :???:
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #6
Chipen ist auch für die Katzenklappe praktisch, wenn du eine mit Chiperkennung nimmst, können nur deine ins Haus.
Ich würde vor dem ersten Freigang, noch in der Wohnung, erst mal üben auf Rufen oder Pfeifen zu hören. Geht gut mit Leckerlis!:smile:
Ich gehe mit meinen Spazieren, um die Richtung zu beeinflussen, immer schön zum Ackerland und weg von der Straße.
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #7
Hallo,

nachdem meine 3 Katzen erst Wohnungs- und jetzt Hauskatzen sind, dürfen Sie Freigänger :-( werden.
Die beiden großen sind jetzt 6 Jahre alt und der "kleine" wird im Mai 1 Jahr alt.

Geimpft habe ich sie schon. Wegen Chipen bin ich noch am überlegen, ob das gut sein soll, oder nicht. Wer hat da Erfahrung???

Wie kann ich den 3 den Freigang am Besten ermöglichen? Raus sollen Sie über eine Katzenklappe. Alle 3 gleich zusammen oder einzeln probieren lassen.

Wer kann mir da Tips geben????


Also chippen lassen auf jeden Fall!
Bitte keine Halsbänder, denn das ist draußen noch gefährlicher als drinnen.
Für mich stellt sich die Frage, wie ihr wohnt?! Besteht die Gefahr von Straßen und Autos? Ich hab vor ein paar Jahren den Fehler begangen, Kater die seit Jahren nur die Wohnung kannten, den Freigang zu ermöglichen. Ich dachte, ich tu ihnen etwas gutes und wir wohnen sehr ländlich. Durch die lange Wohnungshaltung hatten sie absolut keinen Respekt und keine Angst und waren einfach nur wahnsinnig neugierig. Das wurde leider beiden zum Verhängnis und sie liefen auf die Straße:-(. Dir muss bewußt sein, das das passieren kann! Ich bin der festen Überzeugung, das Katzen, die es von Anfang an gewohnt sind draußen zu sein, ganz anders mit solchen Gefahren umzugehen. Das sehe ich an meinen dreien jetzt. Das ist kein Vergleich! Sie meiden Autos, Lärm und alles was gefährlich sein könnte. Ich persönlich würde nie wieder jahrelange Wohnungskatzen zu Freigängern machen, wenn ich nicht den Garten abzäunen könnte. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Ich kenne auch Fälle wo das gut geht, meine Erfahrung war halt leider anders und ich bin an den Selbstvorwürfen und dem schlechten Gewissen fast krank geworden.:-( Freigang ist etwas tolles, wenn die Möglichkeiten möglichst gefahrlos sind und die Katzen es kennen. Ich kann mir auch besten Willen nicht vorstellen, meine drei im Haus "einzusperren", aber sie kennen es nicht anders. Und die Angst ist trotzdem immer dabei. Ich bekomme graue Haare, sobald sie nciht pünktlich zu Hause sind. Ich habe sie von Anfang an auf das Leckerlirascheln konditioniert und auf Rufen und das funktioniert in 99% auch sehr sehr gut bei uns. Also bei uns die Eingewöhnungszeit vorbei war, hab ich im Frühling einfach mal die Tür aufgemacht und bin mit ihnen raus gegangen. Wir haben ein vergittertes Fester, was immer auf ist und wo eine Katzentreppe davor steht. Den Weg hab ich ihnen mit leckerlis gezeigt und sie hatten es sehr schnell raus. Das würde ich mit der Katzenklappe wohl auch so machen. Bei uns ist es so, das abends, wenn alle wieder Zuhause sind, die Tür zu ist und die drei nachts drinnen sind. Das kennen sie nicht anders. Das haben sie auch sehr schnell rausgehabt, weil es dann auch erst das Abendfutter gibt, wenn sie drinnen sind. Im Sommer spätestens um 22 Uhr und dann sind sie auch da.

Chipen ist auch für die Katzenklappe praktisch, wenn du eine mit Chiperkennung nimmst, können nur deine ins Haus.
Ich würde vor dem ersten Freigang, noch in der Wohnung, erst mal üben auf Rufen oder Pfeifen zu hören. Geht gut mit Leckerlis!:smile:
Ich gehe mit meinen Spazieren, um die Richtung zu beeinflussen, immer schön zum Ackerland und weg von der Straße.

Genau, das kam bei uns noch dazu. Hat auch zur Folge, das wir oft zu fünft (3 Katzen, 1 Hund und meine Wenigkeit^^) spazieren gehen und sie eine ganz besondere Bindung haben.
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #8
Mein Trauriger Smilie ist aus dem Grund, weil ich halt Angst habe, es könnte was passieren. Bin in dieser Beziehung ein absolut ängstlicher Typ. Tierfänger etc.
Aber sie müssen raus, denn in meiner wohnung durften Sie damals auch immer auf den Balkon raus. und den Zugang kann ich Ihnen nicht mehr so gewähren, weil neben unserem Balkon gleich das Dach der Garage ist... Somit könnten Sie noch schneller abhauen.

Wir wohnen in einer Sackgasse und hinter uns sind nur Felder. Also keine Straße.

Katzenklappe. kennen Sie nur bedingt. Bei der Tür, zu Ihrem Katzenklo war mal eine Katzenklappe. Die hat aber der Ex-Mieter kaputt gemacht. So haben wir jetzt nur noch ein Loch in der Tür, durch das alle 3 prima rein und raus gehen. In diesem Zimmer befindet sich auch eine Katzentreppe mit einer weiteren katzenklappe in Richtung Freiheit...

Heute waren die beiden herren schon draußen, die Dame des hauses wollte nicht :p
Mal sehen, wenn es morgen auch nochmal so schön ist, dann werden sie wieder etwas rausdürfen...

Ob sie auf rufen hören, weiß ich nicht.. Ich werde ja auch oft ignoriert, denn katzen haben ja ihren eigenen kopf
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #9
Wie lang seid ihr denn schon in der neuen Wohnung? Sie solltest mindestens 6-8 Wochen haben, um sich erstmal ans Zuhause zu gewöhnen!
Kannst du den Balkon nicht abnetzen, so das sie nicht auf's Garagendach können?
Versteh mich nicht falsch, ich finde Freigang wenn möglich absolut toll, aber du mußt dir bewußt sein, das die Gefahren eben da sind und da du eh ein sehr ängstlicher Dosi bist..........das kostet Nerven^^ und da mußt du mit klar kommen. Wenn du das Gefühl hast, das du das nicht kannst oder die Miezen mit der neuen Sitution überfordert sind, würde ich eher alles daran setzen, ein Netz anzubringen.
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #10
Wir sind seit Mitte Dezember im neuen Haus.
Ich weiß, dass ich meine Angst auch überwinden muss.

Zumindestens habe ich heute schon einen Schritt in diese Richtung unternommen und Sie für 1 Stunde rausgelassen, damit sie ein wenig das Grundstück ansehen können..

Der Tipp mit den Leckerlis könnte funktionieren....
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #11
Ich bin auch grad dabei, meinen Carter an die Katzenklappe zu gewöhnen, is gar nich so leicht, weil er doch ein ziemlicher Schisser ist, hat sogar vor dem Magneten Angst, obwohl er die Klappe vom Kaklo her kennt, aber die is halt leichter zu öffnen... aber mit Leckerlis und seinem Lieblingsspielzeug klappts schon einigermaßen...

Ansonsten ist er zum Glück eher ängstlich und flüchtet schnell wieder rein, wenn er GGeräusche hört. Trotzdem erkundet er gern und ist neugierig. Momentan geh ich mit ihm immer an der Leine raus, das klappt ganz gut...
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #12
Ach Sonja, ich kenn deine Angst nur zu gut, weißt ja :-( drum hab ich die Kleinen nicht rausgelassen!

Übrigens ist Boss nicht in deiner Signatur, das geht ja mal gar nicht ;-)
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #13
*thread rausgrab*

Wir überlegen auch gerade,unsere zu Freigängern zu machen. Der Grund ist, dass ich ein schlechtes Gewissen hab, weil die Katzen hier in der Wohnung schon unterfordert und teilweise gelangweilt sind. Vor allem Cookie hat einen Drang nach draußen - er kratzt manchmal auch total lange an der Balkontür, er ist total verfressen (ich denke aus Langeweile rennt er immer in die Küche und will Futter) und er versucht auch dauernd abzuhauen :-|

Aber ich hab Angst! Dass sie von wem anders angefüttert werden, angefahren/überfahren werden, geklaut werden etc. pp. :???:

Wohnen tun wir mitten in der Stadt, aber in einer ruhigen Gegend. Die nächste größere Straße ist ca. 500m weg, allerdings sind dort Häuser dazwischen - unsere Straße führt also nicht direkt auf die große Straße. Ansonsten ist hier 30er Zone, aber das muss ja nichts heißen. In der anderen Richtung kommt eine Häuserreihe und dahinter direkt ein Kleingartenverein und eine Zugstrecke, die v.a. nachts befahren wird (Güterzüge) - auch ca. 500m entfernt.
Es laufen auch mehrere Katzen hier draußen rum :-D Was ich immer total toll finde. Freu mich immer, wenn ich die sehe. Sind aber auch nur 4, die mir spontan einfallen.

Jaa, was tun??! Bin total unschlüssig. Hab gehofft, durch das Aufschreiben werd ich mir bewusster, was ich will oder nicht. Aber irgendwie fühl ich mich immer noch voll unsicher.

Wenn ich die Miezen raus lassen will - was sollte ich beachten? Kastriert, gechipt (+ registriert) sind sie. Geimpft werden sie diese Woche, und dann wohl auch gegen Tollwut. Habt ihr Erfahrung mit der Leukoseimpfung?

Habt ihr eventuell noch weitere pro/contra Argumente für mich?? Das ist soooo eine schwere Entscheidung :-(
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #14
Sehr schwere Entscheidung, ich laufe gerade auch wieder die Wände hier
hoch, es regnet wie S**, ich flöte mir hier nen Ast und das Biest kommt einfach nicht.
Nun sind ja die Temperaturen schon etwas angenehmer...
Ohne jetzt die immerwährenden Diskussionen weiter zu führen bin ich dennoch
der Meinung, raus lassen !
Für den folgenden Spruch werde ich auch irgendwann gekillt, ist zwar nicht von mir,
aber lebe ich mittlerweile selber:
Lieber eine Katze die 4 Jahre viel Spass hatte als eine, die 14 Jahre eingesperrt war.

Gruß Lars
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #15
Naja, eingesperrt ist relativ. Es kommt denke ich auf die Katze und die Umstände an. Ich würde zB niemals meine Katzen rauslassen, wenn ich an einer stark befahrenen Straße wohnen würde!!

Eingesperrt sein hört sich auch recht negativ an, find ich... es gibt eben kein "richtig" oder "falsch" in dieser Entscheidung und deswegen ist das auch so schwer...
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #16
Da hast Du Recht !
Die Situation bei uns ist, Zone 30 vor der Türe,
rechts dann in 50 Metern eine Bundesstrasse, dahinter 6 Gleise der Bundesbahn.
Nur habe ich vorgestern beobachten können, dass Katze über
die Strasse wollte, irgendsoein Idiot mal wieder mit voller Lotte
in unsere Strasse fuhr und Katze ganz vorsichtig erstmal geduckt und schaun.
Fand ich gut !
Fand ich sehr gut !
Ich glaub die schafft mehr als 4 Jahre ! ;-)
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #17
Hii :)
Ich glaub ich geb mal meinen Senf zum Thema Freigang mit dazu. :mrgreen:
Ich persönlich find das eine tolle Sache, wenn die Katzen in der Nähe sind und man sie beobachten kann ist das einfach nur spannend.. Mäuse jagen, durchs Gebüsch rennen, sich verstecken oder auf Bäume klettern. Bei meinem Carlo hab ich das Gefühl das er total ausgelastet ist. Im Oktober 2011 habe ich ihn zu mir geholt und ab April 2012 durfte er raus. Seitdem hat er sich völlig verändert. Die Monate in denen er in derr Wohnung gewesen ist, hatte er jeden Tag irgendeinen anderen Quatsch im Kopf. Seit er raus geht macht er sowas nicht mehr so oft. Selbst wenn er viel Unfug im Kopf hat, wär das nichts schlimmes, aber ich denke das raus gehen ist für ihn einfach besser als den ganzen Tag in der Wohnung zu hocken. Er kann nach draußen wann er will. Anfangs sind wir immer mit ihm in den Garten gegangen und er blieb auch immer in unserer Nähe, es hat lange gedauert bis er "allein" draußen geblieben ist und unseren Garten verlassen hat. Zuhause ist Carlo ein totaler Schmuser und immer auf uns fixiert, draußen ist er das totale Gegenteil, er lässt sich weder von fremden stimmen locken oder gar anfassen, da rennt er sofort weg. Auch Autos mag er überhaupt nicht, allgemein alles was draußen Lärm macht. Ging aber alles von selbst, ohne das wir großartig nachhelfen mussten. Er treibt sich auch selten in fremden Gärten rum, immer gleich ab ins Feld.
Ob du deine Katzen nach draußen lässt oder nicht liegt an dir. Natürlich gibt es auch Katzen die aufgrund ihres Freigangs ihr leben lassen mussten, die Erfahrung habe ich leider auch gemacht.
Deine Angst kann ich nur zu gut nachvollziehen, ich hab mir immer wieder das gleiche gesagt "Vertrau deiner Katze! Sie kommt zurück!"
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #18
Wenn wir danach gehen was alles passieren könnte.... ja dann dürften wir unsere Kinder auch nicht mehr vor die Türe lassen.... Aber das ist doch gerade das LEBEN.... und auch ein KATZENLEBEN...das Leben von der Katze spielt sich draussen ab.

Auf jeden Fall würde ich sie chippen lassen und mit impfen muss jeder selber entscheiden. Angeblich soll es in Deutschland keinen Tollwut bei Füchsen geben, nur den bei Fledermäusen und die Schilder hängen angeblich nur noch so an den Ortseinfahrten der Gemeinden...
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #19
Moin zuammen !

Freigänger pro/contra Threads haben wir ( gemerkt, ich bin in der Community angekommen hehe )
zwar genug aber ich denke trotzdem dass man das immer mal wieder thematisieren darf und
auch sollte !
Chip ist Pflicht, Kastration sowieso !
Socke ist jetzt so ziemlich gegen alles geimpft was es gibt.
Wahrscheinlich die Hälfte unnötig aber die Tierarzt hat gut zahlende Kunden
in uns gesehen und auch gefunden...
Und unwissend noch dazu.
Mindestens habe ich das gute Gewissen dass sie draussen zumindest relativ geschützt ist.
Gegen Autos gibt es leider noch keine Impfung.
Ich habe allerdings "leicht reden" da meine Situation so gänzlich anders ist als die meisten
der Anderen hier.
Sie kam ja zu uns "von draussen".
Der lange Winter hat sie allerdings irgendwie zur Hauskatze gemacht. :mrgreen:
Allerdings, wie oben cookmaster schrieb:
es gibt eben kein "richtig" oder "falsch" in dieser Entscheidung und deswegen ist das auch so schwer...
Sehe ich auch so, einmal angefangen gibt es allerdings kaum ein "zurück" ! ;-)

Gruß Lars

Jetzt fange ich langsam an zu spammen aber der muss noch sein!
Den unteren ( und oberen hehe ) Beitrag möchte ich nickend absegnen, genau
meine Meinung ! Danke !

Gruß Lars


Wenn wir danach gehen was alles passieren könnte.... ja dann dürften wir unsere Kinder auch nicht mehr vor die Türe lassen.... Aber das ist doch gerade das LEBEN.... und auch ein KATZENLEBEN...das Leben von der Katze spielt sich draussen ab.

Auf jeden Fall würde ich sie chippen lassen und mit impfen muss jeder selber entscheiden. Angeblich soll es in Deutschland keinen Tollwut bei Füchsen geben, nur den bei Fledermäusen und die Schilder hängen angeblich nur noch so an den Ortseinfahrten der Gemeinden...
 
  • Von Wohnungskatzen zu Freigängern Beitrag #20
Hallo ihr lieben,

Ich brauche dringend eure Meinung zum Thema "Von Wohnungskatzen zu Freigängern".

Ich bin glückliche Katzenmama von einem Maine Coon Geschwisterpaar, die im November 2013 mit 12 Wochen bei mir eingezogen sind ❤.
Bis vor 5 Monaten habe ich in einer Wohnung im ersten Stock direkt an der Hauptstraße gewohnt und die Frage ob ich sie raus lasse kam erst garnicht auf.
Doch den Drang nach frischer Luft hatten die beide schon immer (stundenlanges kratzen an der Terrassentür), daher haben wir die Dachterasse ziemlich zügig mit einem Netz versehen.
Was sie gerade im Sommer sehr glücklich stimmte.
Durch die Trennung von meinem langjährigen Freund bin ich nun in eine kleinere Wohnung im EG gezogen.
Ich habe nach dem Umzug natürlich mehere Wochen gewartet und dann angefangen sie ein kleines Stück mit nach draußen zu nehmen.
Was bis jetzt auch noch genügt hat (war ja auch kalt), jetzt wo sie die ersten Meter kennen und es draußen schöner wird, ist gerade meine Lilo kaum zu bremsen und ich renn wie ne Helikopter Mutter hinter her. Ihr Bruder Duke ist da etwas ängstlicher und traut sich nicht einfach wegzurennen.
Jetzt fängt Lilo wieder an an der Tür zu kratzen und ich weiß nicht was ich machen soll.

Die Wohnung ist eine Straße von einer Umgehung entfernt und auch so ist die Straße zwar nicht stark befahren, aber es wird nicht gerade langsam gefahren.
Direkt gegenüber lebt eine Katze die alle anderen hier in der Umgebung aufmischt, es werden jetzt schon tägliche Kämpfe durch die Terrassentür geführt. Wegen dieser besagten Katze war eine andere für 500€ beim Tierarzt.
Da beide die Geräusche der Autos von der Hauptstraße kennen, auf der Terrasse ja aber immer geschützt waren, habe ich das Gefühl sie haben keine Angst und schätzen Autos falsch ein.
Das gute ist ich kenne viele Nachbarn, manche davon rieten mir aber eher ab.
Ich habe aber auch das Gefühl, dass die zwei sich zu Tode langweilen und total unausgeglichen sind.

Ich weiß die Frage kam schon Hunderte Male auf aber wie ist eure Einschätzung? Gerade weil es auch Rassekatzen sind und wie verhält sich das mit dem langen fell?

Ich danke euch jetzt schonmal im Voraus <3
 

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