Nach dem Tierarztbesuch hat die Katze Angst vor mir

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parlie

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Folgendes hat sich zugetragen:
Unsere nun 8 Monate alte Katze war am Mittwoch beim Tierart um ihr die Fäden der Kastration zu entfernen.Dies war nun schon ihr zweiter Besuch bei diesem Arzt.
Als sie beim ersten Mal in Narkose gelegt wurde zeigten sich
zwar typische Verhaltensformen doch diese verschwanden wieder und sie war wieder "normal" also zutraulich und neugierig.
Doch als sie am Mittwoch wieder bei uns zu hause angekommen war wurde sie immer scheuer.
Sie lässt sich nur noch ungern und kurz streicheln und wenn man sie hoch heben will läuft sie weg.Schmerzen am Unterleib können wir eigentlich ausschließen da die Narbe sehr gut verheilt und sie sich dort streicheln ließ.Sie reagiert kaum noch auf ihren Namen und meidet den Kontakt zu uns.Selbst das Sofa und das Bett verschont sie nun obwohl sie dort sonst immer sehr gerne gelegen hat.Nun zu unserer Frage:
Kann es sein das die Katze uns nicht mehr vertraut und vor allem das Hochheben automatisch mit Gefahr in Verbindung bringt?
Und was können wir dagegen tun?
 
30.03.2013
#1
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Schattenkatze

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Als sie beim ersten Mal in Narkose gelegt wurde zeigten sich zwar typische Verhaltensformen doch diese verschwanden wieder und sie war wieder "normal" also zutraulich und neugierig.
Wie meinst du das? Beschreibe das Verhalten doch mal genauer und beschreibe auch wie du dich beim Tierarzt verhältst.
 
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Minalita

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Ich würde sie nicht am Bauch hochheben. Auch wenn die Wunde gut verheilt ist, kann ihr das noch unangenehm sein. Warte, bis sie wieder zu dir kommt. Gibt es da eine Vorgeschichte? Hatte sie schonmal schlechte Erfahrungen beim TA gemacht? Meine Marie musste als Kitten sehr oft zum TA, da war sie allerdings noch nicht bei mir. Heute hasst sie jeden TA, wehrt sich wie verrückt und wenn ich sie dann wieder in die Transportbox setze, streckt sie ihre Pfote durch´s Gitter und versucht nach mir zu schlagen. Sie gibt mir die Schuld, dass ich sie zum TA bringe. Das kann bei deiner Katze auch so sein. Gib ihr ein paar Tage Zeit. Sie beruhigt sich schon wieder.;-)
 
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parlie

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Wie meinst du das? Beschreibe das Verhalten doch mal genauer und beschreibe auch wie du dich beim Tierarzt verhältst.
Also als sie beim ersten Mal wieder nach hause kam war sie total verwirrt und verunsichert,hat nur sehr wenig gefressen und kaum getrunken.Außerdem war sie eben sehr scheu so wie jetzt eben auch.Aber das ging eben nach 24 Stunden weg,sie hat sich wieder streicheln lassen und keine Anzeichen mehr gezeigt.
Nun zu der Frage wie ich mich beim Tierarzt verhalte:
Ich versuche ruhig auf Barny (die Katze) ein zu reden und meine eigene Aufregung nicht zu zeigen damit sich das nicht auch noch auf sie überträgt.
Ansonsten befolge ich die Anweisungen des Arztes so gut es geht.
Kann es sein das sie sich dadurch hintergangen fühlt?Ich musste sie nämlich beim Fäden ziehen recht grob festhalten.
Des weiteren war dort ein Hund im Behandlungsraum,vielleicht hat auch dieser sie erschreckt.

@Minalita
Wir haben die Katze von einem jungen Mädchen erhalten welches sie ins Tierheim bringen wollte.Sie hat nun schon zwei Vorbesitzer gehabt,bei dem einen konnte sie nicht bleiben da der Kater sie dort verprügelt und gejagt hat und der/die andere Besitzer/in kümmerte sich kaum um sie.Sie wurde nur drinnen gehalten und deswegen wurde es auch nicht für nötig gehalten sie zu einem Tierarzt zu bringen d.h. wir waren mit ihr das allererste Mal dort.

Zum Hochheben:
Sollten wir sie dann gar nicht mehr hochheben oder dann nur an der Brust?
Und eine weitere Frage:Da sie ja auf uns und ihr neues Zuhause geprägt werden soll,sollten wir sie noch länger drinnen behalten?Sie ist nun seit 6 Wochen bei uns und bisher hat sie nur mal durch den Haustürspalt geguckt.Natürlich haben wir nicht vor sie bei diesen Temperaturen rauszulassen aber wenn es wärmer wird würden wir sie gerne rauslassen,da sie immer gerne und irgendwie auch Sehnsüchtig nach draußen schaut.

Danke für eure Hilfe
Parlie
 
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Schneeleopard

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Ich musste sie nämlich beim Fäden ziehen recht grob festhalten.
Des weiteren war dort ein Hund im Behandlungsraum,vielleicht hat auch dieser sie erschreckt.

Also normalerweise solltest du beim TA nicht unbedingt mit anfassen. Auch grade weil die Katze ja anscheinend noch nicht so auf dich geprägt ist.
Negative Erfahrung.....
Der Hund hat da nix zu suchen, wenn gleichzeitig ein anderes Tier behandelt wird.
Sag deinem TA das das nächste Mal (wenn du irgendwann mal wieder hin musst).

Ich würde sie noch nicht rauslassen. Sie hat ja anscheinend noch nicht den rechten Bezug zu euch.

Seh ich das richtig, sie ist 6Wochen bei euch?
Gib ihr Zeit, sie hatte sich grade ein wenig eingelebt und schon wird sie woanders hingebracht, wo es für sie nicht so toll ist.
Bedränge sie nicht mit hoch heben oder streicheln.
Setze dich auf den Fussboden zu ihr und gebe ihr z.b. Leckerlies.
 
Patentante

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Mein erster Gedanke war schon, dass sie vielleicht (noch) Schmerzen hat.

Aber bei der Vorgeschichte kann es schon gut sein, dass sie einfach nur total durch den Wind ist. Sie hat ja schon mehrfach erlebt, dass die Kiste bedeutet dass sie nicht wieder zurück darf. Nun landet sie beim TA, wo Du sie in einer Art behandelst die sie nicht versteht (ich kenne es leider auch, dass TÄ so schlecht besetzt sind, dass man selbst festhalten muss :-?) und dann ist sie plötzlich wieder bei Euch. Ist nur so der Versuch mich in sie hineinzuversetzen. Und eine Narkose ist für ein Tier ja ohnehin mitunter ein schwerer Schock. Da haben meine auch sehr unterschiedlich drauf reagiert.

Ich glaube, ich würde erstmal ganz aufs Hochheben verzichten. Oder wenn dann z.B. nur im Sitzen. Und ihr einfach viel Zeit lassen, sie nicht mehr beachten als sonst (um ihre Angst nicht noch zu verstärken) und abwarten.

Nein, rauslassen würde ich sie in diesem verstörten Zustand auch nicht.
 
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parlie

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Also normalerweise solltest du beim TA nicht unbedingt mit anfassen. Auch grade weil die Katze ja anscheinend noch nicht so auf dich geprägt ist.
Negative Erfahrung.....
Der Hund hat da nix zu suchen, wenn gleichzeitig ein anderes Tier behandelt wird.
Sag deinem TA das das nächste Mal (wenn du irgendwann mal wieder hin musst).

Ich würde sie noch nicht rauslassen. Sie hat ja anscheinend noch nicht den rechten Bezug zu euch.

Seh ich das richtig, sie ist 6Wochen bei euch?
Gib ihr Zeit, sie hatte sich grade ein wenig eingelebt und schon wird sie woanders hingebracht, wo es für sie nicht so toll ist.
Bedränge sie nicht mit hoch heben oder streicheln.
Setze dich auf den Fussboden zu ihr und gebe ihr z.b. Leckerlies.
Stimmt da haben wir einen Fehler gemacht,mit dem zu Schnell zum Tierarzt bringen.
Ich habe nun ein schlechtes Gewissen mit ihr zu diesem Arzt gefahren zu sein und sogar dabei mit zu helfen.Da wäre auch ich enttäuscht.Also lassen wir sie nun erstmal auf eigenen Pfoten laufen und geben ihr "nur noch" Futter und Leckerlis damit sie sich wieder beruhigt,richtig?
Sollte sich ich verhalten nicht ändern,weitere Tipps?Und wie lange sollten wir so fortfahren ?
 
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Minalita

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Musstest du sie beim TA im Nacken festhalten, damit die Fäden gezogen werden konnten? Es kann sein, dass ihr das Angst gemacht hat. Ihr wart am Mittwoch beim TA und sie ist heute noch ängstlich, das finde ich schon lange. Ich würde versuchen, mich ihr nochmal ganz von vorne anzunähern. Versuche ihr vetrauen wieder zu gewinnen. Rede leise mit ihr und lock sie ab und zu mal mit einem Leckerli. Wenn sie aber nicht von sich aus kommt, dann lass sie erst mal in Ruhe. Wenn sie in dem Alter schon zweimal abgegeben wurde, hat das natürlich auch seine Spuren hinterlassen. Ansonsten könntest du es mal mit Notfalltropfen aus der Apotheke versuchen (ohne Alkohol!), vielleicht war der TA-Besuch echt so eine Art Schockerlebnis.
So zu dem Hochheben-man nimmt die Katze mit der einen Handfläche unter der Brust und stützt gleichzeitig mit der anderen Hand den Po. Ich kann jetzt nur von meinen Erfahrungen sprechen, aber die meisten Katzen, die ich bisher erlebt habe, mochten es nicht hoch genommen oder getragen zu werden. Meine Erfahrung. Obwohl ich eine Ausnahme hier zu Hause habe, die mir aber auch 24 Stunden am Bein klebt.
Du kannst es ja so wie oben beschrieben versuchen, du merkst schon, ob sie das möchte oder nicht.
Mit dem rauslassen würde ich auf jeden Fall noch warten, bis sie sich wieder von ihrem Tierarztbesuch erholt hat und wieder vetrauen gefasst hat. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wie viele Wochen man da normalerweise wartet. Ich glaube so 8 oder 10 Wo. Bin mir aber nicht ganz sicher.
Viele Grüße,
Minalita
 
Patentante

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Ich finde nicht, dass ihr was falsch gemacht habt. Eher würde ich das unter "dumm gelaufen" verbuchen. Ihr konntet ja nicht wissen, dass sie so heftig auf den TA-Besuch reagiert.


Zum Verhalten schließ ich mich Minalita an :eek:)
 
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Schneeleopard

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Es ist ja noch nix verloren ;-)

Ich denke sie wird Angst haben vor den Händen:
gebe ihr Leckerlie daraus /halte einfach nur die Hand hin, ohne den Versuch zu machen sie zu streicheln oder hochzuheben. So das sie selber schnüffeln kann.....
Rede ruhig mit ihr.....
Setz dich auf den Fussboden und spiele mit ihr (was sie gerne mag).

Meine ist auch nicht grade erfreut, wenn wir zum TA fahren. Da wird zu Hause auch erst einmal unters Bett gekrochen und mich mit dem Poppes nicht angeschaut (und das nach über 12Jahren).
 
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Schattenkatze

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Also lassen wir sie nun erstmal auf eigenen Pfoten laufen und geben ihr "nur noch" Futter und Leckerlis damit sie sich wieder beruhigt,richtig?
Sollte sich ich verhalten nicht ändern,weitere Tipps?Und wie lange sollten wir so fortfahren ?
Man kann nichts sagen macht das x Tage und alles ist wieder gut. Es hängt davon ab wie schnell die Katze jetzt wieder vertrauen zu euch aufbaut.

Falls der Hund das Praxistier war, auch Praxistiere haben nichts im Behandlungsraum verloren, wenn ein Patient drin ist.
 
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parlie

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Vielen Dank für die schnellen Antworten.
ja in der Tat,ich musste sie am Nacken und am Hinterteil festhalten,damit die Fäden gezogen werden konnten.
Ich probierte grade ein wenig mit ihr zu spielen,sie wirkt ein wenig Lustlos und sobald der Ball eine unerwartete Bewegung macht oder man diesen auf sie zurollen lässt springt sie weg und versteckt sich vor ihm.
Wo kann man diese Notfalltropfen denn kaufen,wie teuer sind diese ungefähr und wie heißen sie dort?
Würdet ihr mir zu einem Tierarzt Wechsel raten?
Sollen wir jetzt noch einmal 8 Wochen warten?Würde ja eigentlich gut passen,müsste dann ja wieder wärmer werden.
Wenn ich mich in die Raummitte setze zeigt sie überhaupt kein Interesse an mir und erst wenn ich mit der Leckerlitüte raschel kommt sie kurz her und nimmt es mir aus der Hand.Danach entfernt sie sich wieder von mir.
 
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Schneeleopard

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Wenn ich mich in die Raummitte setze zeigt sie überhaupt kein Interesse an mir und erst wenn ich mit der Leckerlitüte raschel kommt sie kurz her und nimmt es mir aus der Hand.Danach entfernt sie sich wieder von mir.

Das würde ich weiter machen. Immer ein Stk mehr (mal ohne Leckerlie, die Hand einfach so hinhalten...)
Wenn sie vor dem Ball Angst hat, nicht mit spielen.

Ich würde sie erst dann rauslassen, wenn sie (wieder) Vertrauen zu euch hat und euch als Bezugspersonen anerkennt. Wielange das dauert ist unterschiedlich.

Du kannst ja bei dem TA bleiben. Aber das nächste Mal sagst du ihm einfach, das du möchtest das der Hund rausgeht. Das ist dein gutes Recht. ;-)
 
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parlie

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Man kann nichts sagen macht das x Tage und alles ist wieder gut. Es hängt davon ab wie schnell die Katze jetzt wieder vertrauen zu euch aufbaut.

Falls der Hund das Praxistier war, auch Praxistiere haben nichts im Behandlungsraum verloren, wenn ein Patient drin ist.
Also den Tierarzt wechseln?Wir nahmen ihn nur da er relativ Kostengünstig ist und für:
-Kastration
-Impfung
-Chip einsetzen "nur" 120 Euro verlangt hat.
Der Hund war ein weiterer Patient...
Der Tierarzt schien gestresst zu sein und ging erschreckend Ruppig mit der Katze um :eek:
 
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Schneeleopard

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Ok.....DANN würde ich beim nächsten mal zu einem anderen TA gehn. Wenn er so mit den Tierchen umgeht...
 
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Schattenkatze

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Ich probierte grade ein wenig mit ihr zu spielen,sie wirkt ein wenig Lustlos und sobald der Ball eine unerwartete Bewegung macht oder man diesen auf sie zurollen lässt springt sie weg und versteckt sich vor ihm.
Dann würde ich momentan eher keinen Ball zum spielen nehmen, vor einem Spielzeug sollte sie keine Angst haben.
Sollen wir jetzt noch einmal 8 Wochen warten?Würde ja eigentlich gut passen,müsste dann ja wieder wärmer werden.
Mindestens, es kommt darauf an, wie schnell sie Vertrauen zu euch gewinnt.
Würdet ihr mir zu einem Tierarzt Wechsel raten?
Wenn er prinzipiell kein Personal in der Praxis hat, würde ich es machen.
Wenn ich mich in die Raummitte setze zeigt sie überhaupt kein Interesse an mir und erst wenn ich mit der Leckerlitüte raschel kommt sie kurz her und nimmt es mir aus der Hand.Danach entfernt sie sich wieder von mir.
Dreh die Uhr noch mal ganz zurück auf Anfang. Setze dich auf den Boden und lies ihr etwas vor, dann hört sie deine Stimme und weiß wo im Raum du bist. Wenn sie sich dann vorsichtig Anschleicht, ignoriere sie erst mal, lasse sie den Kontakt aufbauen.
 
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Minalita

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Das dachte ich mir mit dem Nackengriff:roll:
Die Notfalltropfen bekommst du in jeder gut sortierten Apotheke. Die heißen auch Notfalltropfen bzw. Bachblüten Rescue Tropfen. Wichtig ist, dass sie ohne Alkohol sind. Die sind dann allerdings nur 2 Wochen haltbar. Der Preis dürfte so um die 6-7 Euro liegen, kann aber in jeder Apo. anders sein.
Versuche dich etwas locker zu machen, deine Anspannung überträgt sich auf deine Katze.
Sie braucht scheinbar einfach ein bisschen länger. Die Notfalltropfen kannst du ihr übrigens auch geben, wenn mal wieder ein TA-Besuch ansteht.:razz:
 
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_June_

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Also wenn du das Gefühl hast der TA geht nicht gut mit deiner Katze um, würde ich über einen Wechsel nachdenken. Du solltest beim nächsten mal darauf bestehen, dass der Hund draußen wartet. Ein guter TA wird das verstehen. Auch wenn er mit der Katze ruppig umgeht, solltest du auf jeden Fall einschreiten. Ich weiß das ist nicht immer einfach, aber vergiss niemals: das ist DEIN Tier und du bist zahlender Kunde. Dein Tier vertraut dir und verlässt sich darauf, dass du es beschützt. Es gibt genug TAs und wenn er nicht bereits ist genügend auf die Bedürfnisse deines Tieres einzugehen, gehst du eben woanders hin. Vielleicht findest du ja hier im Forum jemanden, der in deiner Nähe wohnt und einen anderen guten TA empfehlen kann.
 
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parlie

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Hi, ich bin Charlie, mir gehört die Katze ebenfalls, und mein Freund schrieb, dass der Hund ein Patient war, das stimmt aber nicht, er schien dem Arzt zu gehören. Und das Ding ist, es ist wirklich ein sehr toller Tierarzt, tolle Ausstattung, gute Beratung, sehr sehr nette Leute. Die Praxis gehört einem etwas älteren Mann, und seinen erwachsenen Kindern, die auch sehr nett sind, nur der Vater ist sehr ruppig und unfreundlich und er herrschte mich auch ständig an bei der Behandlung, er war sehr gestresst und unser Kätzchen sehr verängstigt, sie rollte den Schwanz ein und als sie denn Hund sah krallte sie sich am Boden ihres Tragekorbs fest. Wir waren bei dem Tierarzt schon öfters auch früher mit unseren Kaninchen, und die anderen Ärzte sind wirklich um einiges netter. Ich wollte dies nur kurz 'korrigieren'.
 
IceVajal

IceVajal

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Statt der Notfalltropfen kannst du auch die Bachblüten-Mischung "Angst" nehmen, die gibt es auch also Globuli, die du unter's Futter mischen kannst. Die Notfall-Tropfen sollte man nur kurzfristig geben, die "Angst"-Mischung kannst du auch länger geben. Man bekommt die auch in der Apotheke und sind preislich ähnlich.

Ich hab' sie für einen etaws schreckhaften Kater und merke schon nach 2 Tagen, die er die Globuli bekommt, das er sich langsam entspannt.
 

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