Brutaler Kehraus für Olympia - Sotschi lässt Hunde & Katzen töten

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Brutaler Kehraus für Olympia - Sotschi lässt Hunde und Katzen töten


Streunende Tiere sind für die Olympia-Organisatoren ein Makel. Deshalb lässt das russische Sotschi vor den Winterspielen nächstes Jahr mehr als 2000 Hunde und Katzen töten. Tierschützer sind außer sich vor Wut und verlangen einen
Stopp der Meuchelei.
Gar kein Herz für Tiere: Sotschi macht mit Streunern kurzen Prozess. Gar kein Herz für Tiere: Sotschi macht mit Streunern kurzen Prozess.

Die russische Stadt Sotschi am Schwarzen Meer lässt vor den Olympischen Winterspielen ihre Straßen mit brutalen Mitteln "säubern". Nun schrieben die Behörden öffentlich einen Auftrag für "Fang, Auswahl und Beseitigung" streunender Tiere aus. Für 42.500 Euro sollen professionelle Tierfänger mehr als 2000 Hunde und Katzen umbringen.

Für Diskussionen über diese drastische Maßnahme ist die Stadt nicht empfänglich - die dortigen Politiker haben ihre Entscheidung längst getroffen. Der regionale Parlamentsabgeordnete Sergej Kriwonossow begründete dies gegenüber der Zeitung "RBK Daily": "Wir haben eine Verpflichtung gegenüber der internationalen Gemeinschaft."...

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18.04.2013
#1
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Strexe

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:c020::c020::c020:

Petition unterschreiben ist Pflicht :a045:

*unterschrieben*
 
Punkie

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Habs auch unterschrieben.....und mein Mann auch....
Könnt k.....wenn ich sowas les.....:twisted:
 
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Olympiade in Sotschi: Straßenhunde sollen "beseitigt" werden - Tierfreunde zeigen sich empört -->> Bereits 16.230 Unterschriften in nur 10 Tagen -->> PETITION


Elf Millionen Dollar zahlt die russische Stadt Sotschi alleine für die Einlagerung von 450.000 Kubikmetern Schnee, damit die Winterolympiade im Februar 2014 nicht ins Wasser fällt. Bei so viel Vorbereitungseifer bleibt offenbar nicht viel Geld, um Straßentieren zu helfen. Immerhin umgerechnet 42.500 EUR sollen für die geschätzten 2.000 Straßenhunde bereitgestellt werden. Allerdings für „Fang, Auswahl und Beseitigung“, wie es in der offiziellen Sprache heißt. Russischen Medien zufolge bedeutet das aber die Ermordung der Tiere, um Besuchern ein sauberes Stadtbild präsentieren zu können...

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Zur Petition -->> KLICK

 
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Endspurt: Ihre Stimme für die Streunertiere in Sotschi -->> PETITION


Bereits über 35.000 Unterschriften gegen Tötungen gesammelt

Bis zum 31. Mai sammelt TASSO noch Unterschriften gegen die Tötung von Straßentieren in der russischen Sotschi, dem Austragungsort der Winterolympiade 2014. TASSO fordert eine nachhaltige und tierschutz-konforme Lösung des dortigen Streunerproblems.

Die Stadt will sich von ihrer besten Seite präsentieren. Aber in diese heile Sportwelt wollen die streunenden Hunde und Katzen so gar nicht hineinpassen. Grund genug, eine Ausschreibung für umgerechnet 42.500 EUR für die „Lösung“ des Streunerproblems zu starten. Lösung bedeutet in diesem Fall allerdings „Entsorgung“, denn es interessiert eine schnelle anstatt eine nachhaltige und tierschutz-konforme Lösung...

Quelle, komplatter Bericht & zur PETITION

 
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Boykott gegen Olympische Winterspiele 2014 in Sotchi


Es sollen Massentötungen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi stattfinden!

Mehr als 2000 unschuldige Hunde und Katzen sollen dafür getötet werden, da es der einfachste Weg sei um die Tiere lozuwerden! Es wurde eigens eine Ausschreibung im Wert von ca 42.500 € ausgeschrieben! Es wäre eine Verpflichtung gegenüber der internationalen Gemeinschaft!

Bitte appelliert an den gesunden Menschenverstand, dass so etwas nicht geht! Vielen Dank!...

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Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi: Knapp 50.000 Stimmen gegen das Töten der Streunertiere


-->> Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. übergab Unterschriftenlisten an den russischen Generalkonsul

Hattersheim, 24.10.2013 (profact) – 49.378 Tierfreunde sind dem Aufruf der Tierschutzorganisation TASSO gefolgt und haben sich mit ihrer Unterschrift gegen das Töten der Streunertiere in Sotschi ausgesprochen, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Die Listen wurden gestern dem Generalkonsul der Russischen Föderation in Frankfurt, Ruslan Karsanov, übergeben...

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Birnbacher, Henkel, Sachenbacher-Stehle und acht weitere deutsche Biathleten: „Wir unterstützen die Tierschutzorganisation TASSO beim Protest gegen das geplante Töten von Streunertieren in Sotschi“


Hattersheim, 28.01.2014 – Prominente Unterstützung bei ihrem Protest gegen das geplante Töten von Streunertieren im olympischen Winterspielort Sotschi hat die Tierschutzorganisation TASSO e.V. bekommen: Die Biathleten Andreas Birnbacher, Daniel Böhm, Laura Dahlmeier, Andrea Henkel, Franziska Hildebrand, Erik Lesser, Arnd Peiffer, Franziska Preuß, Evi Sachenbacher-Stehle, Simon Schempp, Christoph Stephan sowie die Trainer Fritz Fischer und Ricco Groß verlangen in einem gemeinsamen Statement eine tierschutzkonforme Lösung des Streunerproblems von den Verantwortlichen:...

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TV-Tipp: "Sotschi - Goldmedaille für Naturvernichtung"
Bau-Boom ohne Rücksicht auf Mensch und Natur
Sonntag, 02.02.2014, ab 14:45 Uhr im ZDF (planet e)


Weit vor der Eröffnung der olympischen Spiele steht ein großer Verlierer fest: Die Natur. Im Namen der fünf Ringe wurden 20.000 Hektar Wald gerodet, intakte Landschaften zerstört, Tierarten aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben. 80 Prozent der neu errichteten Sportstätten und die dazugehörige Infrastruktur entstanden im ehemaligen Nationalpark. „Sozial notwendig“ wurden die Baumaßnahmen in den geschützten Gebieten genannt und somit zahlreiche Bestimmungen zum Schutz der Region ausgehebelt...

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Russland unterdrückt den Umweltschutz


Russland vor den Winterspielen in Sotschi - Menschenrechte im Schatten des Olympia-Spektakels.


Gut eine Woche vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi am Schwarzen Meer hat die Organisation Reporter ohne Grenzen auf einer Veranstaltung in Berlin auf die Unterdrückung von Aktivisten und kritischen Berichterstattern aufmerksam gemacht. Die Organisation fordert vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC), sich stärker für Menschenrechte und Pressefreiheit einzusetzen. Das IOC habe mit der Vergabe der Spiele an Sotschi auch eine Verantwortung übernommen. Auch der Deutsche Olympische Sportbund solle sich stärker einbringen...

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Vor den Augen von Kindern - Blutbad für Olympia: Hunde werden brutal abgeschlachtet


In wenigen Tagen beginnen die olympischen Winterspiele im russischen Sotschi. Um den Besuchern möglichst saubere Straße zu bieten, müssen unzählige streunende Hunde auf brutale Weise ihr Leben lassen. Besonders bei Kindern haben die Bilder traumatische Folgen...

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TV-Tipp: "Putins Spiele"
Mittwoch, 05.02.2014, ab 20:15 Uhr auf Phoenix


Ehe Russland sich jetzt anschickt, den olympischen Traum Vladimir Putins zu erfüllen, blickt der investigative Film „Putin’s Games/Putins Spiele“ des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs Alexander Gentelev hinter die Kulissen: Wie gelang es Russland, das Internationale Olympische Komitee von dem traditionellen Sommerkurort Sotschi zu überzeugen? Schaffen es die Veranstalter, die subtropische Region in ein Wintersportparadies zu verwandeln? Was steckt hinter den gigantischen Bauten und den ständig steigenden Kosten?..

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Massentötungen in Sotschi: Straßenhunde sterben für Olympische Winterspiele -- >> Olympia-Region will "saubere Spiele"


Am Freitag beginnen in Sotschi die Olympischen Winterspiele. "Saubere Spiele" wollen die Russen der Welt bieten. Und das heißt offensichtlich auch: Streunende Hunde passen nicht länger ins Straßenbild. Tierschützer schlagen Alarm: "Morde an Hunden in und um Sotschi" nähmen deutlich zu...

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Olympia auf Kosten der Natur? -->> NABU-Interview zu Sotschi 2014


2014 finden die Olympischen Winterspiele im südrussischen Sotschi statt. Leider richtete die olympische Infrastruktur viel Schaden in der Natur an. Im Interview beantwortet Tom Kirschey, ehrenamtlicher Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Kaukasus, Fragen zu dieser Naturzerstörung...

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Putin lässt streunende Hunde mit Giftpfeilen töten


Für Hunderte von Streunern gibt es in Sotschi wegen der Olympischen Spiele keine Gnade. Tierschützer kämpfen in zunehmend verzweifelten Aktionen darum, möglichst viele zu retten...

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Olympische Winterspiele 2014 -->> Die Hunderetter von Sotschi


Die Olympiastadt Sotschi hat streunenden Hunden den Kampf angesagt. Aktivisten wollen die Tiere retten. Sie fangen sie von den Straßen und bringen sie heimlich aus der Stadt.

Alexei Fillipow wird wieder einmal einigen Herumtreibern zu einem neuen Zuhause verhelfen. Eben hat er einen Labrador-Mischling entdeckt, der an der Hintertür eines Cafés schnüffelt. Alexei pfeift den Hund heran, streichelt ihn, zieht das Tier blitzschnell an sich und hastet mit ihm zu seinem Auto. Dort platziert er die überraschte Kreatur vorsichtig auf dem Rücksitz...

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Erst angelockt, dann allein zurückgelassen -->> KLICK

 
sinan1992

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Eine unglaubliche Sauerei geht da ab!
Obwohl sich sehr viele Menschen dagegen aufgeregt haben, habe ich jetzt, da die Spiele angefangen haben das Gefühl, alles ist wie vergessen.
Die Menschen - und Tierrechtsverletzungen haben sich wohl in Luft aufgelöst?
Täglich wird man über Olympia in den Nachrichten informiert, Sendungen fallen wegen der Übertragung aus und es wird gejubelt und nur noch ist wichtig, wieviel Medaillen jedes Land mit nach Hause bringt.
Kein Wort mehr über die ganze Sch... die im Vorfeld ablief.

Am meisten betroffen machte mich gestern, daß ich von einem guten Freund, tierlieb, gefragt wurde, ob wir auch Olympia anschauen würden?

Leider glaube ich, dass sich sehr viele Leute über die Tötungsaktionen und Menschenrechtsverletzungen aufgeregt haben und ach so schlimm fanden, doch wohl seit Beginn der Spiele alles vergessen haben und ein großer Prozentsatz von eben diesen vor der Glotze hocken und Olympia in sich rein ziehen.
Ich finde das so was von zum Kotzen!!!
Ich für meinen Teil boykottiere.
 
Nowi

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Eine unglaubliche Sauerei geht da ab!
Obwohl sich sehr viele Menschen dagegen aufgeregt haben, habe ich jetzt, da die Spiele angefangen haben das Gefühl, alles ist wie vergessen.
Die Menschen - und Tierrechtsverletzungen haben sich wohl in Luft aufgelöst?
Täglich wird man über Olympia in den Nachrichten informiert, Sendungen fallen wegen der Übertragung aus und es wird gejubelt und nur noch ist wichtig, wieviel Medaillen jedes Land mit nach Hause bringt.
Kein Wort mehr über die ganze Sch... die im Vorfeld ablief.

Am meisten betroffen machte mich gestern, daß ich von einem guten Freund, tierlieb, gefragt wurde, ob wir auch Olympia anschauen würden?

Leider glaube ich, dass sich sehr viele Leute über die Tötungsaktionen und Menschenrechtsverletzungen aufgeregt haben und ach so schlimm fanden, doch wohl seit Beginn der Spiele alles vergessen haben und ein großer Prozentsatz von eben diesen vor der Glotze hocken und Olympia in sich rein ziehen.
Ich finde das so was von zum Kotzen!!!
Ich für meinen Teil boykottiere.

Ich kann mich da nur anschließen - voll zum Ko.... - aber so ist es doch auch bei allen anderen Themen - Fleisch essen aber nicht wissen wollen wie qualvoll die Tiere leben und sterben müssen, Pelz und und und - es ist einfach nur noch traurig....
 
Mausi

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Unsere Sotschi-Vierbeiner -->> Ein Herz für Hunde


Einer der reichsten Russen will ein Adoptionsprojekt für einsame Bellos auflegen. Doch das angekündigte Tierheim gibt es gar nicht.

SOTSCHI taz | Sie sind allgegenwärtig, die Straßenköter von Sotschi. Wer durch die Olympiastadt bummelt, dem wird bald ein herrenloser Hund begegnen. Und wer sich via Twitter über die Spiele informiert, dem wird schnell auffallen, dass es von gefühligen Tweets über die olympischen Straßenhunde nur so wimmelt...


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Schlagworte

Sotschi Straßentiere

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Streunende hunde sotschi

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