Bleibt er hartnäckig, scheuch' ihn (nicht laut und hektisch, sondern energisch und konsequent) aus dem Zimmer und schließ' für ein paar Minuten die Tür. Stärke deiner Katzen den Rücken und gib' ihr Sicherheit.
Einserseits richtig, anderseits mit Vorsicht zu geniesen.
Den Kater aussperren bringt nicht unbedingt die erwünschte Lösung des Problems. Denn wenn er sich "abgeschoben" fühlt, und die Katze im Mittelpunkt steht, kann es evtl. zu einer Art Eifersucht führen.
Und wenn du sie zu sehr beschützt, fängt sie nie an ihre Angst zu verlieren. Denn sie hat ja immer einen Beschützer und Tröster an ihrer Seite (also dich).
Wenn sie wegläuft, bleib einfach da wo du bist und sage in ruhigem Ton, dass alles ok ist. Den Kater ignorierst du dabei komplett.
Versuche mal mit der Katze auf dem Boden zu kuscheln und mit ihr zu reden. Oder einfach nur neben sie zu sitzen, ein Buch lesen oder Fernseher zu schauen und sie dabei kraulen.
Wenn der Kater kommt und sie vor Schreckt aufspringt, setzt dich wortlos aufs Sofa oder verlasse das Zimmer.
Wenn der Kater neugierig und stressfrei ankommt, rede mit ihm und teil ihm mit, dass du dich freust das er relaxt zu euch beiden kommt.
Streichel ihn kurz, rede mit beiden, und gehe weiterhin deiner Beschäftigung nach (lesen oder TV, je nachdem). Streichel aber beiden immer wieder beiläufig übers Fell.
Ansonten kann ich nur noch empfehlen, den Kater richtig mit spielen auszupowern.