Der kleine Lui ist da! :)

  • Autor des Themas Mitchy
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Mitchy

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier und freue mich, euch alle kennenzulernen :)
Am Samstag ist der kleine Lui zu uns gekommen und hat sich mittlerweile schon prächtig eingelebt.
Er ist erst 7 Wochen alt und ich weiß, dass das viel zu jung ist, aber die (privaten) Besitzer mussten die Kleinen schon
abgeben, warum auch immer. Wenn ich ihn also nicht genommen hätte, wäre er zu jemand anderem gekommen (kommt ja dann aufs selbe raus).
Dafür, dass der Kleine so jung ist, macht er sich aber prächtig :)
Seit gestern springt er durch das ganze Zimmer, redet munter mit uns (Maine Coons reden ja sehr viel, auch wenn er ein Mix ist) und schläft sogar schon auf unserem Schoß und in unserem Bett!

Das einzige, was mir Sorgen macht ist, dass er immer nach dem Kot absetzen mit dem Po über den Boden rutscht. Habe gelesen, dass das entweder auf Würmer hinweist, oder irgendwas mit der Analdrüse ist. Heute gehts auf jeden Fall direkt zum Tierarzt (will sowieso mal, dass der komplett untersucht wird).
Würmer kann ich irgendwie nicht glauben, weil er schon mehrfach entwurmt wurde; ich muss in 3 Wochen nochmal das letzte Mal entwurmen.

Und zum Schluss noch der erste Schnappschuss :)
 

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29.05.2013
#1
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Hallo und Willkommen,

ja, bitte unbedingt zum Tierarzt, 7 Wochen ist extrem jung.

Und dann bitte bitte auf jeden Fall einen mindestens 12 Wochen alten Katerkumpel dazu holen, das ist in dem Alter SEHR wichtig.

Lieben Gruß
 
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Das was Katzen in den ersten 12 Wochen von der Mama beigebracht bekommen, kannst du ihm nicht wirklich beibringen. Daher solltes du ein Kumpel dazuholen, der die Erfahrung der Mutter kennt, gut sozialisiert ist und es deinem kleinen Kerl beibringen kann.

Machst du es nicht, ist er schlecht sozialisiert und kann später große Probleme mit anderen Katzen haben, weil er es nicht gelernt hat.

Ich meine, wenn du später, wenn er in der Pubertät ist, jemanden dazuholst, mit dem er sich genug austoben kann und versuchst sie zusammenzuführen, kann es aufgrund der zu frühen Trennung der Mutter richtige Probleme geben, was dann die Folge der schlechten sozialisierung ist.
 
Mitchy

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Wir dürfen leider nur eine Katze halten :/
Ich weiß, dass das sehr wichtig ist, aber wir leben mit den Eltern meines Freundes in einem Haus und müssen keine Miete zahlen...da dürfen die auch bestimmen, dass wir nur eine Katze haben dürfen.
Mein Kater in meinem Elternhaus lebt auch alleine und ist glücklich...wollten ihn mit 3 Monaten vergesellschaften mit einem gleichaltrigen Tier, aber er hat ihn nur angegriffen, bis er vor Protest in die Badewanne gemacht hat etc.
Ich weiß, dass wir keinen Spielgefährten ersetzen können, aber es muss ja auch möglich sein, eine Katze allein zu halten, oder?
 
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Oh, oh... ganz schlecht!

Wenn ihr ein Problemtier haben wollt, dann könntet ihr Glück haben, das ihr Euch gerade eins bastelt.

Wenn der andere Kater der Eltern bei dem Versuch, ihm ein Kumpel zu geben, nicht positiv reagiert hat, weil er den neuen Kumpel nicht mochte, heißt es nicht, das er alleine als Katze bleiben wollte.
Ich mag auch nicht jeden X-belibiegen Menschen als Freund in meiner Umgebung, weil es von anderen so beschlossen wurde!
 
Mitchy

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Aber warum denn Problemtier?
Der Kater in meinem Elternhaus ist mittlerweile 6 Jahre alt und macht keinerlei Probleme. Er spielt sogar mit den Nachbarschaftskatzen im Garten...
 
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Kommt Lui denn auch raus?
 
Mitchy

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Das weiß ich noch nicht, hatte es eigentlich vor, da wir sehr ländlich und an einem großen Waldstück wohnen und das ist ja perfekt.
War auch schon mit Lui am Geschirr im Garten, aber er hat noch so viel Angst und traut sich kaum zu laufen (verkriecht sich immer bei mir). Vielleicht ist er noch zu jung...
 
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Hallo und Willkommen,

auch wenn du sagst hättest du ihn nicht genommen wäre er woanders hingekommen, ist das zwar lieb gemeint, aber nicht unbedingt gut gemacht :-(

Du hast Recht er ist zu jung, viel zu jung. Und ja, ihm fehlt besonders jetzt ein Kumpel der ihm einiges zeigt.

Mein Kater in meinem Elternhaus lebt auch alleine und ist glücklich...wollten ihn mit 3 Monaten vergesellschaften mit einem gleichaltrigen Tier, aber er hat ihn nur angegriffen, bis er vor Protest in die Badewanne gemacht hat etc.
Waren es denn wirklich Angriffe und wars wirklich böse oder kam es euch nur so vor? Wie lange habt ihr die Zusammenführung versucht?

Wieviele Toiletten gab es damals und wurden gesundheitliche Gründe ausgeschlossen?

Katzen fauchen, brummen und hauen auch mal - nicht alles ist gleich böse. Da muss man unterscheiden.

Deswegen würde ich nun nicht pauschal sagen es hätte nicht gepasst.

Aber warum denn Problemtier?
Der Kater in meinem Elternhaus ist mittlerweile 6 Jahre alt und macht keinerlei Probleme. Er spielt sogar mit den Nachbarschaftskatzen im Garten...
Problemtier weil Katzen nunmal Gesellschaft brauchen. Es gibt Einzeltiere, aber die sind erwachsen und haben eben diesen "Knacks" bekommen.

Er hat ja nun auch Freigang und kann sich eben Kontakte suchen, aber nicht jedes Tier kann das und auch nicht jedes Tier kann das noch einer gewissen Zeit der Einzelhaltung.

Wir dürfen leider nur eine Katze halten :/
Ich weiß, dass das sehr wichtig ist, aber wir leben mit den Eltern meines Freundes in einem Haus und müssen keine Miete zahlen...da dürfen die auch bestimmen, dass wir nur eine Katze haben dürfen.
Wenn du weißt das es wichtig ist, wieso hast du das dann ignoriert? Das ist doch nicht Sinn der Sache.

Wenn ihr nur eine Katze halten dürft (warum eigentlich?) dann wäre doch eben eine Einzelkatze die deutlich bessere Lösung gewesen.

Schau mal bitte hier rein: https://www.katzen-forum.de/katzen/49482-gedanken-anschaffung.html

Und vielleicht magst du ja wirklich mal Argumente sammeln und das Gespräch suchen, denn es ist mehr als nur wichtig das er nicht allein aufwachsen muss.
 
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Ein Kitten hat einen ausgeprägten Spieltrieb.
Den sollte es auch ausnutzen können.
Das geht aber nur mit einem etwa gleichaltrigen Katzenkumpel.
Die beste Konstellation hierbei wäre Kater/Kater oder Katze/Katze, da Kater mit der Zeit anders spielen als Katzen. Die Hauptsache ist aber, dass ein Kitten nicht alleine ist. Da wäre also auch Kater/Katze erstmal vertretbar.
Kitten die alleine gehalten werden, die werden zu sozialen Krüppeln gemacht. So hart das klingt, es ist die Wahrheit.

Es bringt nichts, wenn man als Mensch täglich Stundenlang mit einem Einzelkitten spielt. Wir Menschen brauchen schließlich auch unsereins. Als Freunde, zum miteinander reden, zum Spaß haben, manchmal auch zum Streiten. Soziale Kontakte.

So lecken Katzen sich gegenseitig die Ohren, kuscheln, spielen (sowie KATZEN kuscheln und spielen - das KANN ein Mensch einfach nicht). Sie treiben zusammen Unsinn (So sind Kitten nunmal :)) und sind so auch vollkommen ausgelastet.

Wer also nur eine Katze haben möchte, was ja durchaus nicht verwerflich ist, der soll sich doch bitte eine aus dem Tierheim holen, die deutlich als Einzelkatze vermittelt wird ;)

Katzen sind kein Spielzeug und sie sind auf uns Menschen angewiesen - bitte ermöglicht Ihnen ein möglichst artgerechtes Leben.
 
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Probleme deswegen, weil er noch so jung ist und nicht weiß, wie er sich anderen Katzen gegenüber verhalten soll, denn das lernen sie normalerweise von der Mutter: Kennt dann keine Grenzen, keine Maßregelung und geht dann recht NAIV auf andere Katzen zu, so das es auch mal zu Auseinandersetzungen kommen kann, die dir dann nicht so gefallen werden, wenn er denn auch später raus darf.

Bleibt er in der Wohnung und ihm wird langweilig, weil ihr die späteren pubertären Verhaltensweisen, wie Machtkämpfe und stärke zeigen nicht durch spielen nachahmen könnt. Dann fangen sie an, an der Couch zu kratzen oder irgendwas anderes und kommt doch auf die Idee, das er ein Spielgefährte braucht, was dann aber ohne Sozialisierung von dem kleinen nicht gerade ein Zuckerschlecken wird, weil er die Verhaltensweisen nicht gelernt hat.

Ihn finde, das die Probleme vorprogrammiert sind! Denn er sollte es lernen und das kann ihn ein Kumpel beibringen, der es gelernt hat. Das könnt ihr ihn nicht vermitteln, das müssen sie von anderen Katzen lernen.

War der Kater deiner Eltern denn auch so jung, als er zu ihnen kam?
So junge Tiere kann man nicht einfach mal mitnehmen und dann weil sie so süß sind glauben, das alles gut geht. Er ist jetzt noch klein und süß, aber er wird auch älter und die Pubertät verändert ihn und dann könnt ihr ganz schnell einen Terrorkater haben.
 
-Mizzi-

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Geh bitte erst mit ihm raus, sobald die Impfungen durch sind. Mit 7 Wochen sollte dein Katerchen noch nicht raus, auch nicht an der Leine -_-

Und unangeleint bitte erst nach der Kastration. Nicht das ihm im Liebesrausch noch was passiert oder er für ungewollten Nachwuchs sorgt.
 
Paule

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Wir dürfen leider nur eine Katze halten :/
Ich weiß, dass das sehr wichtig ist, aber wir leben mit den Eltern meines Freundes in einem Haus und müssen keine Miete zahlen...da dürfen die auch bestimmen, dass wir nur eine Katze haben dürfen.
Mein Kater in meinem Elternhaus lebt auch alleine und ist glücklich...wollten ihn mit 3 Monaten vergesellschaften mit einem gleichaltrigen Tier, aber er hat ihn nur angegriffen, bis er vor Protest in die Badewanne gemacht hat etc.
Ich weiß, dass wir keinen Spielgefährten ersetzen können, aber es muss ja auch möglich sein, eine Katze allein zu halten, oder?

Und wieder jemand der es eigentlich besser weiß und aus reinem Egoismus doch falsch handelt. Ich verstehe es nicht, wirklich nicht.
 

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