• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Wann einschläfern?

  • Autor des Themas piccolino
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piccolino

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Mein Kater - 8 Jahre - hat einen Tumor im Rachen.
Erst hatte er Schnupfen, dann "rotzte" er blutigen Schleim.. und dann röchelt er wie eine kleine Dampfwalze.
Die erste AntibiotikaDepotSpritze zeigte keine Wirkung.
Die zweite Antibiotika"Kur" brachte auch keine Verbesserung.. im Gegenteil es wurde schlimmer.
Dann wurde er narkotisiert. Das Röntgenbild zeigt nix, der Nasenausfluss wurde ins Labor geschickt.. nur ganz wenige Bakterien, allerdings ist der Kater gegenüber fast allen Antibiotika resistent, lediglich ein Medikament von Bayer.. aus der Humanmedizin passte.. kostet 80
€ .. brauchte aber auch keine Verbesserung.
Letzten Samstag noch mal zum Tierarzt.. ein Kortisonspritze und Schmerztabletten bekommen.. und
Dienstag - einen Termin in der Tierklinik Duisburg gemacht.. für Computer-Tomographie und Endoskopie. Ergebnis: der Kater hat einen großen Tumor im Rachen....nach allen Erfahrungswerten der Tierärzte ist so ein Ding bösartig. Allerdings wurde eine Gewebeprobe zur genauen Untersuchung ins Labor geschickt.. das Ergebnis liegt mir leider noch nicht vor.(Die Hoffnung stirbt zuletzt)
Ich habe wieder Antibiotika (wegen der Wunde/Gewebeentnahme fürs Labor) und Schmerztabletten bekommen... Ich bin realistisch.. so schnell wie das Ding anscheinend gewachsen ist.. wird die Lebensqualität meines Katers in ein paar Wochen so sein, dass mich fürs Einschläfern entscheiden muss.. .. bis dahin ist erstmal tägl. Krankenpflege angesagt.. . Angst habe ich nun vor dem Moment, wo ich die Entscheidung zum Einschläfern treffen muss. Ich hab diesbzgl. keinerlei Erfahrungen. Die Tierärzte meinen zwar, ich würde es bemerken, wenn es soweit ist (Katze starrt nur noch die Wand an, frisst nicht mehr, bekommt keine Luft und atmet durch das Maul....).. aber das sitze ich nun als Laie vor meinem armen Kater und denke bei jeder Bewegung ist es so weit oder nicht...
Hat vielleicht jemand schon mal entsprechende Erfahrungen machen müssen und kann mir ein paar Ratschläge geben...
Ich will nicht, dass das Tier leidet und ich will nicht auf Teufel komm raus, das Ende hinaus zögern. Ich hab sowas vor Jahren mit meinem Hund gemacht (OP`s obwohl man mir abgeraten hatte) und schäme mich noch heute dafür...
Danke schön.
 
13.06.2013
#1
A

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Gast

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Patentante

Patentante

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Hallo,

das tut mir sehr leid. :-(

Meine Katze hatte damals Leukose und eine vergrößerte Milz. Die wurde erstmal rausoperiert (man wußte damals noch nicht, dass Leukose tödlich ist). Davon hat sie sich nie wieder so recht erholt (verschiedene Infekte etc.). Ich habe immer mal wieder die TÄ gefragt, ob es nicht Zeit wäre sie gehen zu lassen (das erste mal bereits vor der OP). Das war eine ganz liebe erfahrene TÄ (bzw. zwei), die immer wieder meinten: schauen sie sich diese Katze an, wie viel Lebenswillen sie noch hat (selbst hätte ich das so vielleicht nicht wirklich beurteilen können).
Irgendwann war sie soweit, dass sie fast nur noch gelegen hat (gefressen hat sie dank energieziehenden Metastasen bis zum Schluss). An dem Tag, an dem sie das erste mal unter sich gemacht hat und drin liegen blieb hab ich den Termin ausgemacht... da meinte auch die TÄ am Telefon sofort: jetzt ist es soweit :-(

Natürlich kann man keine Situation/Erkrankung mit der anderen vergleichen. Was ich sagen will: ich denke, er wird Dir zeigen wann es soweit ist. Das werden Dir vermutlich noch viele hier bestätigen können.

Trotzdem drücke ich jetzt einfach mal Daumen, dass ihr ein völlig überraschendes Ergebnis bekommt!
 
sturmhund

sturmhund

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Es tut mir leid für deine Katze :cry:

Bei unheilbaren Krankheiten, die mit starker Beeinträchtigung und kurzer Lebenserwartung einher gehen warte ich nicht mehr lange.

Da muss mir das Tier nicht erst noch zeigen, das nichts mehr geht. Denn Schmerzen können sie lange unterdrücken und was bringt mir eine Woche mehr oder weniger.

Wir haben auch einmal zu lange gewartet und das passiert uns nicht wieder.
 
Modde

Modde

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Hallo und mein Beileid :cry:

Ich musste bisher einen Kater und eine Hündin einschläfern lassen.

Der Kater war 19 Jahre alt und wurde so vor dem Tierheim ausgesetzt. Ich nahm ihn dann noch für 10 Tage mit, bis fest stand, wie schwer krank er war. Er hatte einen Herzfehler und Wasser im ganzen Körper. Wie haben es noch mit Entwässerungstabletten versucht...aber es brachte nichts mehr. Er hatte noch einen Wohlfühlschub und eines morgens lag er dann da. Man sah ihm an, dass er schwer Luft bekam und ich musste es beenden. Man sieht es also schon, wenn die Tiere nicht mehr wollen.

Bei meiner Hündin war es nicht anders. Sie hatte ebenfalls einen Tumor, der zu spät entdeckt wurde und somit gestreut hatte. Es ging ihr immer ein wenig schlechter. Über Weihnachten blühte sie dann nochmal richtig auf und hatte unerwartete Power. Am 27.12. sagte sie jedoch morgens, dass sie gehen möchte. Sie hat ihr Futter verweigert und gab uns einfach ein Zeichen. Also musste auch sie erlöst werden.

Es ist verdammt schwer, Tiere einschläfern zu lassen. Aber ich bin froh darüber, dass man die Möglichkeit dazu hat. Beide Tiere wurden auch erst in Narkose gelegt und nochmal untersucht, ob meine Entscheidung richtig war. Und dann erst ließ ich sie gehen.
Kein Tier sollte leiden müssen, wenn man nichts mehr für die Gesundheit tun kann. Sie zeigen es auch deutlich, wenn sie nicht mehr wollen.

Ganz liebe Grüße und viel Kraft für deinen Schritt
 
S

Shaheena

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Meine Tierärztin sagte mal, dass die meisten Leute viel zu lange warten und ihr dann halbtote Tiere zum Einschläfern bringen, die sich offensichtlich quälten. Katzen verstecken Schmerz sehr lange, und die Besitzer sind so mit ihrem eigenen Schmerz beschäftigt, dass sie häufig nicht in der Lage sind, loszulassen, bevor es dem Tier richtig dreckig geht. Auch wenn es noch so weh tut, soweit wollte ich es nie kommen lassen.

Solange das Tier noch Freude hat und mit Schmerzmitteln palliativ behandelt werden kann, würde ich ihm noch eine schöne Zeit machen. Sobald Futter verweigert wird und sie anfangen, lethargisch zu wirken, ist es Zeit, sie gehen zu lassen, denke ich.
 
Cavewoman

Cavewoman

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Unser Kater wurde letzten Samstag erlöst!
Er war 3 Wochen sehr krank und wir hatten 3 TÄ! Am letzten Donnerstag ging es ihm so schlecht, das wir mal wieder beim TA waren und wir wollten ihn erlösen, aber es wurde was neues gefunden und wieder was versucht. Am Samstag Morgen gab uns der TA wieder große Hoffnung und wir gingen wieder mit dem Tier nach Hause, weil uns gesagt wurde, das sein Problem behoben ist und er noch ein wenig kraftlos ist.

Wir haben den armen kleinen Kerl nur noch liegend erlebt und gegen Abend konnten wir es nicht mehr ertragen und sind in die Tierklinik gefahren. Nach der Blutuntersuchung war die Lage klar und wir hatten das Eindeutige Ergebnis, das er auf keinen Fall mehr gesund wird.
Wir haben ihn dann noch in der Klinik erlöst und soll ich dir was sagen:
Wir haben uns verabschiedet und als er es geschafft hatte und endlich einschlafen durfte, waren wir zwar traurig, aber haben uns für ihn gefreut, das er nicht mehr leiden muss!

Unser Gefühl hatte uns am Donnerstag schon nicht getäuscht und wir haben uns wieder Hoffnung gemacht, aber er hat uns gezeigt, das er nicht mehr kann.
Wenn dein Tier auch ganz minimale Lichtblicke zeigt, so wie in der Sonne auf dem Rücken liegen und die Wärme genießen, so wie er es getan hat, wussten wir, das es kleine Momente sind, aber er nicht mehr kann.
Ich bin die letzten beiden Tage immer mit dem Gefühl aufgestanden, er könnte über Nacht verstorben sein und liegt jetzt irgendwo! Wir wussten es im inneren, aber wir haben uns an alles geklammert, was nicht fair dem Tier gegenüber ist und von daher würde ich handeln, sobald ihm die Kraft fehlt zu fressen, er flüssigkeitsprobleme bekommt, er nur noch liegt und starr in die Gegend blickt.
Das bist du deinem Tier schuldig!
 
Z

zamax

Gast
Also, wenn ich ein Tier habe dass unheilbar krank ist und dem es bereits auf Grund dieser Erkrankung schlecht geht warte ich gar nicht, wenn feststeht dass das Tier gehen muss und alles was noch kommt nur schlimmer werden kann reagiere ich sofort.

Ich hatte mal ein krankes Kätzchen, Nierenkrebs, der TA meinte dann ich könne sie noch so ca. 1 Woche mit nach Hause nehmen, dann wären die Probleme mit Sicherheit so groß dass man sie einschläfern müsste. Ich habe sie nicht mit nach Hause genommen sondern direkt erlösen lassen. Dies ist nur eine von mehreren Geschichten.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft, es ist einfach fürchterlich traurig.
 
WhiskysMensch

WhiskysMensch

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Hey Picco!

Erstmal herzlich Willkommen, auch wenn Dich ein so trauriger Anlass hierhergeführt hat. Ich kam auch vor Jahren durch eine Krebserkrankung meines damaligen Katers hierher und befand mich in einer ähnlichen Situation.

Das A und O ist: Beobachte Deinen Kater. Keiner kennt ihn so wie Du. Wenn er Schmerztabletten bekommt, würde ich zu einem Flüssigpräparat raten. Da der Tumor im Rachen sitzt, kann ihm das Schlucken zusätzliche Schmerzen bereiten. Metacam bekommt man als Lösung. Da ist eine Spritze mit dabei, an der man ganz leicht die Dosis bestimmen kann. Dann gibt man die Flüssigkeit mit der Spritze in die Wangentasche und guckt, daß Katerchen schluckt und fertig. Ist die streßfreieste Variante, meiner Meinung nach.

Wegen Futtern: Frisst er Nassfutter? Wenn ja, kannst Du es mit Wasser etwas verdünnen, falls er Schwierigkeiten beim Essen bekommt, aber noch essen möchte. Auch das Schüsselchen höher stellen kann da helfen und die Babyfleischgläschen von Hipp oder so, schön mit Wasser durchgematscht. Wie gesagt - für den Fall, daß er Probleme beim Schlucken bekommt, aber Hunger hat und Futtern will.

Zum Thema Einschläfern lassen: Für mich sind die Kriterien: Macht das Tier noch, was es gerne macht? Fühlt es sich offensichtlich wohl? Frisst es noch, kommt es zum Kuscheln? Solange diese Punkte überwiegend erfüllt sind, ist es okay. Wenn ein Tier aufhört zu Essen, sich zurückzieht (Manche Tiere reagieren aber gegenteilig und suchen erst Recht die Nähe, wenn es ihnen schlecht geht. Habe ich zweimal erlebt.) Keiner kennt Deinen Kater so wie Du. Du wirst den richtigen Zeitpunkt finden, glaube mir!

Ich habe meinem Whisky damals gesagt, er solle mir Bescheid geben, wenn es gut ist. Sonntags hat er ganz wenig gegessen, Montag wollte er gar nichts mehr. (Plattenepithelkarzinom im Mäulchen). Ich saß mit ihm auf meinem Schoß auf dem Balkon, habe ihn gestreichelt und ihn gefragt, ob es nun soweit sei. Er zwinkerte mir deutlich zu. Er starb friedlich in meinen Armen und im Beisein meines Mannes. Er war das erste Tier, daß ich gehen lassen mußte. Du siehst: Es funktioniert.

Bei allem Schmerz, den Du jetzt hast: Genieße jede Sekunde mit Deinem Schatz. Es ist EURE Zeit. Und laß´ Dich von dem, was unweigerlich kommen wird, nicht zu sehr gefangen nehmen. Das verstellt Dir die Sicht und stiehlt Euch die Zeit. Wenn Ihr kuschelt und das Telefon klingelt, laß´ es bimmeln, wenn Du am Putzen bist und Schätzelein will schmusen - so what? Der Lappen kann warten! Fühl´ Dich ganz lieb gedrückt. Und wenn Du Unterstützung brauchst - hier ist fast immer jemand da.

Lieben Gruß,
Sisja mit Whisky und Joy im Herzen
 
Aiur

Aiur

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Ich persönlich würde zuerst noch den Biopsie-Befund abwarten, zumindest, wenn es dem Tier vom Allgemeinbefinden her noch ausreichend gut geht. Was, wenn es doch gutartig war und rel. problemlos operabel gewesen wäre?
Ich finde, eine kurze Zeit mit deutlichen gesundheitlichen Beschwerden, hinter denen mit guter Wahrscheinlichkeit ein noch langes, rel unbeeinträchtigtes Leben wartet, vertretbar. Ich glaube das entscheiden zu können/dürfen, da ich selbst dementsprechende Erfahrungen machen musste. Natürlich muss es jeder für sich und sein Tier entscheiden.

Letztlich war ich in einer sehr ähnlichen Situation, mein Kater hatte ein Adenokarzinom des Augenlides, das allerdings zuerst fälschlich als gutartig beurteilt wurde. Als dann klar war, was es ist, habe ich lange mit mir gerungen, ob es nun richtig und vertretbar ist, die OP durchführen zu lassen oder ob es letztlich und endlich doch nichts weiter als unnütze Quälerei wäre.
Dazu muss ich aber sagen, dass es ihm nach der ersten, erfolglosen OP (wegen der falschen Beurteilung) vom Allgemeinbefinden her wieder bestens ging, weil der Tumor nicht mehr scheuerte. Trotzdem hätte er ohne OP wohl nur noch einige Wochen an Lebenserwartung gehabt.

Nun hat er die OP überstanden und unangenehme 10 Tage mit Trichter hinter sich, und wir hoffen, dass der Tumor nie wieder kommt. Ob es im Endeffekt richtig war, wird sich wohl nur dadurch entscheiden, ob er nun für immer Ruhe davor hat bzw. wie lange, bevor er wieder auftritt.

Ich hatte im Laufe meines bisherigen Lebens schon viele sehr unterschiedliche Haustiere- sie zeigen es einem wirklich, wenn sie nicht mehr wollen, ganz deutlich.
 
Tinaho

Tinaho

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Huhu Picco,

Herzlich Willkommen im Forum.

Tut mir unendlich leid, dass Dein Kater so krank ist.

Die Situation, die Du im Moment durchmachst, ist entsetzlich. Ich musste bereits zweimal so eine Entscheidung treffen und es ist jedesmal sehr schwer gewesen.

Zitat WhiskysMensch: Zum Thema Einschläfern lassen: Für mich sind die Kriterien: Macht das Tier noch, was es gerne macht? Fühlt es sich offensichtlich wohl? Frisst es noch, kommt es zum Kuscheln? Solange diese Punkte überwiegend erfüllt sind, ist es okay. Wenn ein Tier aufhört zu Essen, sich zurückzieht (Manche Tiere reagieren aber gegenteilig und suchen erst Recht die Nähe, wenn es ihnen schlecht geht. Habe ich zweimal erlebt.) Keiner kennt Deinen Kater so wie Du. Du wirst den richtigen Zeitpunkt finden, glaube mir!

Möchte mich anschließen.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Hier kannst Du Dir immer Deinen Kummer von der Seele reden.

Traurige Grüße
 
Prinzessinlilli

Prinzessinlilli

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ich muss die Geschichte erzählen...

Mein Hund 14 Jahre alt ..mein ein und alles...ich bin ausgezogen von zuhause und musste sie zurück lassen :( nach einiger Zeit rief mein Vater jeden Abend an " Shelly spuckt Blut" ich also hin ...und Shelly war wie immer hat getobt usw...Jede Nacht diese Anrufe und jede Nacht hab ich mich auf den Weg gemacht Ich selber habe nichts bemerkt und wolte es auch nicht wahr haben, dass meine Shellymaus an ihrer Lunge erkrankt ist..und sie hat sich immer so zusammen gerissen wenn ich da war und so getan als ginge es ihr super...aber dann

Ich ging mit ihr zu unserer Lieblingsstelle am See setzte mich mit ihr hin (das haben wir sooft gemacht einfach stundenlang dagesessen und über den See geschaut) ich nahm sie in den Arm und sie kuschelte sich ganz fest an mich ran und da wusste ich es war soweit...

Am selben Abend kam noch der TA und ich habe sie in den Schlaf gekrault ... das war ich ihr schuldig ...

was ich damit sagen möchte...Tiere zeigen es, wenn es soweit ist..
 

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