Hallo Ihr Lieben,
möchte jetzt mal den ängstlichen und Zweiflern unter Euch ein wenig Mut machen, wenn es um Vergesellschaftungen geht;-)
Eigentlich hatte ich ja nie Probleme, wenn ein Neuzugang hier in das Rudel gestoßen ist.
Ich habe es immer mit der "Brutalo-Methode" gemacht. Also Katze mittenrein und die anderen "machen lassen"..:mrgreen: Es gab nie Probleme und innerhalb einiger Tage hatten sie sich arrangiert.
Aber dann kam Mütze.
Seines Zeichens Einzelkater, den ich vom Katzenschutzbund Köln übernommen hatte.
Das Kerlchen lebte 2 Jahre als Einzelkater in einem 36 qm Appartement bei einem Mann. Dieser war dann so "nett", Mütze beim Auszug in der leeren Wohnung zurückzulassen:evil: Aufmerksame Nachbarn hörten zum Glück sein jämmerliches Maunzen..
Und so kam dann ein "Einzelkater" hier ins Rudel.
Er hatte es am Anfang wirklich schwer und hatte höllische Angst vor seinen Artgenossen, obwohl ich hier eine sehr soziale Truppe habe.
Mütze ist nur "tiefergelegt" durch die Gegend geschlichen und hatte alles und jeden angefaucht. Ich war mir schon total unsicher, ob er hier glücklich ist.
Aber eines Tages hat er "kätzisch" gelernt und sich hier mit so einigen Kumpels angefreundet
Das ganze hat etwa ein Jahr lang gedauert. Aber heutzutage würde man nie vermuten, dass dieses Kerlchen hier jemals ein "Einzelkater" war, so ausgelassen wie er jetzt spielt