4 Wochen alter Kater

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Marshall

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Hallo liebe Katzenfreunde,

meine Freundin und ich haben vor 3 Tagen eine kleines Katzenbaby zu uns aufgenommen, weil seine Mama es abgestoßen hat. Der Kleine war und ist, abgesehen von der fehlenden Katzenmama, wohl auf. Der TA sagt das er etwa 4 Wochen alt und gesund ist und am Montag geht es für ihn zum Entwurmen.

Der kleine Barney bekommt nun von uns etwa alle 4 Stunden Aufzuchtsmilch und danach immer eine Kuschel-/Bauchmassageeinheit, bis er entweder auf unserem Bauch oder einer
Decke einschläft und vor sich hin träumt :)
Kot und Urin gibt er schon von alleine ab, wenn man ihn, nach dem er sich mit "Miaaauuuu" meldet, in (oder auf?) das Katzenklo setzt.

Soweit läuft mit dem kleinen Kätzchen alles prima, dennoch habe ich ein paar Fragen an euch:

Meistens schläft der Kleine ja und das tut er bei mir im Bett eingekuschelt im meiner Decke oder wahlweise auch in meiner Hand. Wenn ich ihn allerdings im Zimmer etwas rumlaufen lasse, tabst er - anfangs etwas unkoordiniert, aber es wird immer besser - nur herum und schaut. An Spielzeug, wie Bällchen, Kuscheltierchen oder sonstigem interessiert er sich nur wenig bis gar nicht. Dafür nukelt er gerne an meinen Fingern und krallt sich sanft in meine Hände.
Ist das normal und entwickelt er den richtigen Spieltrieb erst später? Oder ist er vielleicht noch etwas verunsichert, weil ihm die Umgebung noch nicht so vertraut ist?
Und wenn er sich in die Decke "einbuddelt", muss ich mir sorgen machen, das er nicht genug Luft bekommen könnte?
Auch kann ich Barney nicht unbeaufsichtigt in meinem Zimmer rumlaufen lassen (Kabel, Steckdosen), weshalb ich ihm eine Art "Auslauf" bauen will. Was muss ich dabei beachten? (Größe, was soll darin vorhanden sein etc.)

Ich mache mir vielleicht schon zuviele Gedanken, aber der Kleine ist mir schon so ans Herz gewachsen, dass ich Alles dafür tun will, dass es er auch ohne "richtige Mama" groß und gesund wird.

viele Grüße,
Marshall
 
27.06.2013
#1
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Westpark-Nic

Westpark-Nic

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Hallo Marshall,
auf der einen Seite ist es zwar lobenswert, dass ihr euch des Babys angenommen habt - aber grundsätzlich muss man sagen, dass es nicht besonders klug ist, wenn das Baby komplett ohne kätzische Sozialisation aufwächst - bei Menschen, die von Katzenbabys relativ wenig Ahnung haben (versteh´ das bitte nicht als negative Kritik, sondern als Tatsachenfeststellung).

Was genau heißt, seine Mama hat ihn verstoßen? Wo sind seine Geschwister??
Gibt es die Möglichkeit ihm kätzisches Gesellschaft zu beschaffen??

Zu deinen Fragen:
So etwas wie Spieltrieb entwickeln sie normalerweise erst etwas später. Dass sie sich wirklich mit Spielzeug, Wedeln usw. beschäftigen dauert noch ein bischen.

Das Nuckeln an deiner Hand ist der Versuch für Mama Ersatz zu finden. Wenn man sie lässt, nuckeln Babys auch noch mit vier Monaten bei Mama - auch wenn sie längst selbst fressen und Mama auch schon keine Milch mehr hat. DAs ist einfach der Kuschelfaktor. Babys die hier unreichend sozialisiert sind, neigen auch noch später dazu.

Hm - ich habe noch nie ein so kleines Baby im Bett schlafen lassen - so ganz abwegig finde ich die Idee mit der zu geringen Sauerstoffzufuhr nichtl. Ich wäre da vorsichtig.

Ein Laufstall für den Zwerg ist eine gute Idee. Meine haben einen, der an die Wurfkiste "angschlossen" wird. DAs sind ca. 2m² - das ganze ist aus Plexiglas und gut 60cm hoch. Da steht ein Mini-Baby-Kratzbaum drin und/oder eine flache Kratzwelle; das erste Spielzeug (weiche Bällichen, Mäuschen usw.). Außerdem natürlich ein Babyklo mit geeignetem Babystreu.

Raus aus dem Laufstall - zum Erkunden der ganzen Wohnung - geht es erst, wenn sie das mit Klo sicher beherrschen.

Ich kann gut nachvollziehen, dass einem so ein Zwerg ans Herz wächst - aber wenn es irgendwie die Möglichkeit gibt, ihn in eine "Katzenkindergruppe" zu integrieren - wo er wenigstens einigermaßen gleichaltrige Spielgefährten hat, würdet ihr ihm damit deutlich mehr "Gutes" tun.

Grüße,
Nic
 
Marshall

Marshall

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Hallo Nic,

ersteinmal vielen Dank für die Antwort!

Uns ist durchaus bewusst, dass es nicht das Beste für eine Katze ist, ohne ihre Mama und ihre Geschwister aufzuwachsen. Bei uns Menschen ist das ja nichts anderes.

Der Kleine wurde auf dem Hof meiner Freundin von ihrer Schwester gefunden. Meine Freundin hat dann direkt eine Bekannte vom Katzenschutzverein kontaktiert, die sagte, dass wir warten sollen ob die Mama nicht zurückkehrt um das Kleine zu holen. Wir konnten jedoch weder Mama noch Geschwister finden und haben es dann, wie die Frau sagte, nach ein paar Stunden zu uns genommen, damit es nicht unterkühlt oder sonst etwas passiert.
So sehr ich den Zwerg auch mag, mir wäre es auch viel lieber, wenn er bei seiner Mama weiterleben könnte. Die konnten wir aber auch Tage später nicht auf dem Hof finden... Vermutlich, weil es das Revier der Katze meiner Freundin ist und sie dieses immer sehr, sehr eifrig verteidigt. Es wäre aber auch nicht das erste Mal, dass ein Katzenbaby einfach auf dem Hof meiner Freundin ausgesetzt wurde :( Der Katze meiner Freundin ereilte dieses Schicksal nämlich vor, ich glaube 14 Jahren und sie ist dann auch durch Menschenhand aufgewachsen und nun eine quietschfidele Kätzin.

Nunja, nun ist er also da, der kleine Mann und in ein Tierheim oder sonstiges möchte ich ihn auch nicht stecken. Leider habe ich auch nicht die Möglichkeit ihn in einer "Katzengruppe" unterzubringen, weil es so etwas in unserer Umgebung nicht gibt. Eine weitere Katze kommt auf Grund meiner Eltern nicht in Frage, da die dagegen sind... :/


Da es bis zu meinem Studium aber noch etwas dauert und ich sehr viel Freizeit habe, kann ich mich auch viel mit Barney beschäftigen (wenn er mal nicht schläft ;)). Ich habe auch schon einiges hier im Netz über Katzen gelesen, allerdings liest man da ja sehr viel und dabei wahrscheinlich auch viel Mist, weshalb ich dann mal eine Rat und Tipps hier im Forum haben wollte.

Auf jeden Fall habe ich ihm jetzt ein "Gehege" gebastelt, wo er einen Kratzbaum, sein Bettchen mit Decken, ein kleines Stofftier, ein Papierbällchen und sein Katzenklo drin hat. Letzteres hat er übrigens vorhin erfolgreich von alleine aufgesucht! Papi ist stolz :)

Was ich auch noch fragen wollte: Der TA sagte, der kleine soll etwa alle 3-4 Stunden gefüttert werden. Nun ist es aber so, das er gestern und heute wenn er wach war rummauzte und hat wieder an meinem Finger oder der Decke genuckelt. Dann habe ich ihn gefüttert und er hat auch ordentlich getrunken (etwa 20 ml). Allerdings war das nicht alle 3 oder 4 Stunden, sondern eher alle 2 Stunden. Ist das okay, oder ist es nicht gut, wenn der kleine "zuviel" Milch trinkt. Auf sein Klöchen geht er ja immer...

Grüße
Marshall
 
Westpark-Nic

Westpark-Nic

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Also das mit einer weiteren Katze würde ich definitiv noch mal überlegen ... red noch mal mit deinen Eltern. Macht das denn soooo einen Unterschied?? Und für den Kleinen wäre ein Kumpel wichtig.

Fressen kann und darf er soviel er will. Wenn er alle zwei Stunden (bitte dann auch nachts) Futter will, sollte man es ihm geben. Bald wird er ja vermutlich anfangen selbst zu fressen. Dafür würde ich ihm immer schon mal etwas Futter in das Gehege stellen (auch wenn du am Anfang vermutlich das meiste wegschmeißt).

Nicht versuchen ihn zu animieren - wenn er soweit ist, fängt er von alleine an. Man kann es anfänglich auch ein wenig mit der Aufzuchtsmilch mischen. Ich persönlich halte nur wenig von Babynahrung (Hipp Huhn oder so) oder anderen Geheimrezepten ... normales Futter und sobald er frisst auch mal etwa Rohfleisch (alles außer Schwein ... Huhn wird am Anfang eigentlich immer gerne genommen).

Wenn er schon Kot absetzt, solltest du mal den Kot für drei Tage sammeln (z.B. in kleinem Gefrierbeutel) und zum TA bringen und auf Würmer untersuchen lassen. Bei einem wilden Katzenbaby kann aber fast davon ausgehen, so dass man auch gleich entwurmen könnte.

Grüße,
Nic
 
Marshall

Marshall

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Fressen bekommt er natürlich auch Nachts, und "Junior Katzennassfutter" habe ich ihm, mit etwas Wasser zu Brei gematscht auch bereit gestellt.

Der TA meinte, dass ich am Montag nochmal kommen soll, damit der Kleine entwurmt werden kann.

Kot hat er heute noch nicht abgegeben, gestern dafür gleich zweimal. Das ist doch okay oder muss er jeden Tag? Er mautzt dabei auch immer etwas... ist das schlimm?

Grüße,
Marshall
 
Westpark-Nic

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Nein - es ist normal, dass sie unterschiedlich Kot absetzen.
Sprich den TA mal auf das Entwurmungsmittel an. Ich würde ja empfehlen Panacur zu nehmen, da würde man auch gleich eventuelle Giardien mitabdecken.

Da das Zeug widerlich schmecken muss, bekommt man es schlecht in die Katzen rein: Der ultimative Tip (kennen selbst die meisten TÄ nicht): 10% Pancur nehmen - da braucht es dann nur ganz wenig von (im Zweifelsfall wirklich mit dem TA diskutieren. Inhaltstoffe sind die gleichen - aber man braucht nur ein Viertel der Menge vom 2,5% !!

Grüße,
Nic
 
Marshall

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Okay, ich werde mit ihm drüber reden.

Vielen, vielen Dank für die Tipps!

Grüße,
Marcel
 
Westpark-Nic

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... und denk noch mal über den Kumpel nach!
Nichts ist schlimmer, als eine schlecht sozialisierte Katze
 
Marshall

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Das werde ich auf jeden Fall... ich versuch meine Eltern nochmal um zu stimmen, aber unser Vermieter muss da natürlich auch mitspielen...

Gruß
Marshall
 
Marshall

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Ich bin's nochmal. Sorry für den Doppelpost, hab aber nochmal eine Frage: Der Kleine schläft jetzt seit fast 7 Stunden, soll ich ihn wecken oder merkt er in seinem Alter von alleine, wann er wieder was zu fressen braucht? Er hat heute Nacht auch relativ viel Milch genuckelt...

Gruß,
Marshall
 
Borealis

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Versuch ihn mal zu wecken. Normal ist das in dem Alter nicht. Wenn er nach dieser langen Zeit keinen Hunger ab, würde ich zum Tierarzt fahren.
 
Marshall

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Hab ihn auch geweckt und er hat auch gut Hunger - es kann auch sein, dass er nur 6 Stunden geschlafen hatte, ich bin momentan mit der Zeit ein bisschen durcheinander :roll:
 
Marshall

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Hallo Leute,

ich war jetzt heute beim TA und habe die Entwurmungspaste gekauft. Es ist "Panacur PetPaste" mit 187,5 mg/g Fenbendazol. Der TA meinte, dass wäre das Beste für so kleine Kätzchen. Werde morgen mit dem entwurmen anfangen, mal sehen ob ich es irgendwie in ihn rein bekomme.

Der TA hat mir auch empfohlen, dem Kleinen Nassfutter zu füttern, weil es mit dem Kot abgeben nicht so optimal funktioniert hat (sehr fester Kot), da die Milch den Kot wohl ziemlich austrocknet.
Ich habe alles versucht um ihm das Nassfutter anzubieten: mit Milch pürriert, warm gemacht etc. pp. Ein bisschen hatte er probiert aber es dann verschmäht. Letztlich habe ich mal Hipp "Biohühnchen" gekauft, was nur aus Huhn, Reis und Rapsöl besteht. Ich wollte eigentlich nicht damit anfangen ihm sowas zu geben, aber ich dachte es sei besser als immernur Milch, da das Öl im Futter vielleicht "besser schmiert" und siehe da, er schlägt zu wie ein Scheunendrescher. Das Ganze hab ich dann noch mit frischem Rinderhack vom Metzger vermischt und das scheint ihm noch besser zu schmecken.
Ist es auch hier richtig, ihm so viel zu geben wie er mag? Er hat nämlich schon eine ganz schöne Portion gefuttert heute (etwa 6 Teelöffel Hünchenbrei + 4 Löffel Rinderhack).

Ich versuche das ganze jetzt immer ein bisschen mit Nassfutter zu mischen, dass er auf den Geschmack kommt... ich hoffe das funktioniert.

Soll ich ihm eigentlich trotzdem noch Milch geben? Nach dem Fressen hat er sich bis jetzt immer hingelegt, scheint also auch ohne Milch zu frieden zu sein.

Grüße,
Marshall
 
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Borealis

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Was für Milch gibst Du ihm denn, die von Royal Canin? Es gibt Aufzuchtsmilch, die leicht zu Verstopfung führt und bei anderen Sorten ist das nicht so. Normalerweise ist in dem Alter Milch noch die Hauptnahrung. Ich würde sie lieber etwas dünner anrühren und Öl dazu geben, als gar keine zu füttern. Wenn Du ihn hauptsächlich mit fester Nahrung füttern willst, würde ich ein gutes Katzenfutter nehmen. Wenn Du roh füttern willst und er keine Milch bekommt, dann muss das eine für Katzen ausgewogene Zusammenstellung mit einigen Zusätzen sein. Da solltest Du dich ins Barfen einlesen. Von Babynahrung halte ich bei der Fütterung von Kitten nicht viel. Da ist das Grundnahrungsmittel meistens Stärke und das ist nicht gerade das, was Katzen brauchen.
 
Marshall

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Hallo,
die Milch ist von Trixie, hatte meine Freundin zu beginn gekauft.
Werde morgen im Tierfachhandel mal gutes Katzenfutter und vielleicht eine andere Milch holen, kannst du da was empfehlen?
Kann ich das Katzenfutter dann mit Rinderhack mischen? Rohes Hackfleisch ist für die Katze doch bestimmt ganz gut, ist ja quasi ihr natürliches Futter... Vielleicht nicht grade Rind, aber generell rohes Fleisch und wenn es ja mit Katzenfutter gemischt ist, enthält es doch auch genügend andere Nährstoffe, die eine Katze braucht, oder?

Und wie ist das mit der Menge, so viel er mag, oder gibt es "Grenzen"?

Gruß,
Marshall
 
Borealis

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Du kannst Hackfleisch dazu mischen, aber mehr als 10 Prozent würde ich bei einem Kitten nicht dazu geben. Hackfleisch ist von seiner Zusammensetzung nicht mit einer Maus (natürliche Nahrung) zu vergleichen. Kitten wachsen sehr schnell und reagieren viel empfindlicher auf eine falsche Zusammensetzung der Nahrung als erwachsenen Katzen. Lies mal im Rohfutterbereich nach, dann wirst Du schnell einen Eindruck davon bekommen, dass man nicht einfach mal so drauf los füttern sollte.

Mit der Milch von Trixie meinst Du Katzenmilch? Die taugt gar nichts für Kitten. Besorg Dir eine gut Aufzuchtmilch. KMR und Mammilac sind gut. Im Zoohandel bekommst Du eventuell die von Gimpet, die ist ganz okay.

Wenn das Futter/die Milch für das Kätzchen geeignet ist, dann darf es so viel davon bekommen, wie es will.
 
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Marshall

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Oh, das mit der Milch wusste ich nicht. Das steht, das sie für Kitten geeignet ist und es war die einzige, die sie in dem Laden hatten. Dann werde ich morgen mal was anderes besorgen.

Vielen, vielen Dank für die Hilfe!
 
Westpark-Nic

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Schließe mich Borealis an. Halte auch nichts von Babynahrung als Katzenfutter!
Rinderhack ist nicht schlecht - aber wirklich den Anteil beachten... da der Zwerg schon Zähne hat, muss es auch kein Hack sein (z.B. Hühnerherzen) oder etwas kleingeschnittenen Gulasch.

Katzenmilch ist Schrott - das taugt nicht mal für erwachsene Katzen. Wie Borealis sagt: Aufzuchtsmilch. Da gibt es auch zur Not was im Zooladen (sonst eventuell auch beim TA) und eben die richtig Gute im Internet.

Ach ja ... und du brauchst auch nicht mit Kittenfutter anfangen - hochwertiges Nassfutter ist vollkommen ok! (Und das bekommst du eher im Internet als im Zooladen).

Grüße,
Nic
 
Marshall

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Also gut, ich war heute im Zooladen und habe die Gimpet Aufzuchtsmilch gekauft, die hatten keine andere.
Auch habe ich "animonda - Vom Feinsten", "Royal Canin" und "Natur Plus" Nassfutter gekauft, sind die "gut"?
Mal sehen was er davon am liebsten frisst.

Wurmkur gab's dann heute Mittag, hat doch besser geklappt als ich gedacht hab.

Gruß,
Marshall
 
Westpark-Nic

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Also gut, ich war heute im Zooladen und habe die Gimpet Aufzuchtsmilch gekauft, die hatten keine andere.
... immer noch besser als Katzenmilch.


Auch habe ich "animonda - Vom Feinsten", "Royal Canin" und "Natur Plus" Nassfutter gekauft, sind die "gut"?
eher Mittelklasse, wird aber gehen.

Mal sehen was er davon am liebsten frisst.
Das ist KEIN Kriterium! Ach ja - und gib ihm bitter erst mal nur eine Sorte! Sorry, hätten wir wohl deutlicher sagen sollen. Bei allen Futtersorten sind die Inhaltsstoffe etwas unterschiedlich und der Katzendarm ist einfach nicht auf Abwechslung programmiert (ist so ein Menschen-Ding mit der "Abwechslung" ... weil wir nicht jeden Tag dasselbe mögen, glauben wir oft, das das bei unseren Katzen auch so wäre).

Fütterst du mehrere Sorten durcheinander, riskierst du heftige Durchfälle, die für den Zwerg nicht hilfreich sind. Gib ihm erst einmal eine Sorte (heb den REst auf, kannst du später mal in kleinen Mengen untermischen) und zwischendurch etwas Rohfleisch ... und lies dich hier vielleicht mal bezüglich der hochwertigen Futtermarken ein.

Wurmkur gab's dann heute Mittag, hat doch besser geklappt als ich gedacht hab.
... ok - kann eventuell auch zu Durchfall führen - also nicht panisch werden!
Sollte sich aber nach einem Tag wieder legen.

Grüße,
Nic
 

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