Hilfe, mein Tiger ist aggressiv

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B

BadCat

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Hallo liebe Katzenfreunde,

wie man dem Titel entnehmen kann habe ich ein Problem mit meinem Stubentiger. Seit einiger Zeit wird mein Liebling richtig aggressiv wenn ich die Wohnung verlassen will. Sie stürzt sich wie besessen auf meine Füße und verbeißt sich in den Schuhen oder springt hoch
und versucht mir in die Hände/Arme zu beißen. Meist plustert sie sich dabei auf und Schwanz gleicht eine Flaschenbürste.
Wenn ich in der Wohnung bin interessiert es sie gar nicht. Nur wenn sie mitbekommt das ich mich Richtung Wohnungstür bewege wird sie aktiv.
Die Tierärztin meinte auch schon das die kleine sehr aggressiv wäre. Dort liegt es aber glaub ich daran, dass mein Tiger den TA nicht ausstehen kann.

Zu meinem Kätzchen; die Kleine "hört" (haha) auf den Namen Sammy, ist kastriert (falls von Bedeutung ist), 2 Jährchen jung, Einzelkatze, Wohnungskatze (einziger Frischluftauslauf ist aufm Balkon und auf dem Laubengang).

Ich weiß nicht mehr weiter. Das sie nicht die Schmusekatze vor dem Herren ist, damit kann ich leben. Das sie mich so angeht gefällt mir allerdings gar nicht. Hat irgendjemand ein Tipp was ich mit dem Fellknäul machen soll?

Viele liebe Grüße
BadCat
 
28.06.2013
#1
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tommy terror

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Ja ganz kurz und knapp,ihr einen Artgenossen zur Seite stellen.Sie ist ganz eindeutig nicht zufrieden wäre ich auch nicht wenn man mich Tag für Tag allein lassen würde,das stell ich mir schrecklich vor.
 
B

BadCat

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Hallo Tommy,

das mit dem Artgenossen sagt sich so schön leicht. Es hat aber Gründe, warum ich mich für eine statt zwei Fellis entschieden habe. Ob dies eine Katze wirklich stört ist obendrein mehr als umstritten. Bis vor kurzem hatte das liebe Tierchen auch überhaupt kein Problem damit den Tag alleine in der Sonne zu liegen. Wenn ich Nachmittags nach Hause komme freut sie sich und begrüßt mich mit hochgestrecktem Schwanz. Nur das gehen findet sie eben nicht so klasse.
 
Tragetasche

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? Nein, es ist nicht umstritten. Katzen sind definitiv keine Einzelgänger.

Warum darf denn kein zweiter Tiger einziehen?
 
B

BadCat

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Hallo Tragetasche,

zum Ersten musste ich schon kämpfen, damit mein Vermieter einem Katzenwesen zustimmt, zum Zweiten habe ich lediglich 50qm zur Verfügung, wovon Küche und Schlafzimmer für die Katze unzugänglich sind (zumindest solange wie ich nicht da bin). Zum dritten kostet so ein Felli ja auch ein bisschen was. Zum Vierten ist meine Prinzessin nun mal meine Prinzessin. Andere Katzen sind ihr bisher nicht geheur gewesen.
 
T

tommy terror

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Hallo Tommy,

das mit dem Artgenossen sagt sich so schön leicht. Es hat aber Gründe, warum ich mich für eine statt zwei Fellis entschieden habe. Ob dies eine Katze wirklich stört ist obendrein mehr als umstritten. Bis vor kurzem hatte das liebe Tierchen auch überhaupt kein Problem damit den Tag alleine in der Sonne zu liegen. Wenn ich Nachmittags nach Hause komme freut sie sich und begrüßt mich mit hochgestrecktem Schwanz. Nur das gehen findet sie eben nicht so klasse.
Bei einem Älteren Tier was leider vom Menschen zum Einzelgänger gemacht wurde,würde ich dir zustimmen.Aber bei einem so Jungen Tier wie deinem leider für mich ein No Go,ich Persönlich würde dann immer zum Wohl des Tieres verzichten wenn ich mir kein zweites Tier dazuholen kann oder will wie auch immer.
 
Chicha_

Chicha_

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Hey 50 qm sind doch nich wenig, selbst wenn 2 Türen zu sind. Und viel mehr kosten tut es auch nicht. Viel mehr Arbeit macht es auch nicht: 1 Klo mehr und ein Napf mehr. Für TA-kosten sollte man sich ja eh bereits jeden Monat was zurücklegen. Ich habe dafür schon vor Einzug meines Schatzes dafür gespart. Wenn du das so machen würdest, würdest du auch nichts davon merken, dass die Mausis zu zweit vll teurer sind in den TA-kosten. Da sollte man ja eh keine Kosten sparen. Ich habe auch einen Einzelkater und merke, dass ich ihm seinen Spiel- und Jagdtrieben nicht gerecht werden kann. Nach meinem Urlaub werde ich mich auch intensiv nach einem Kumpel oder Kumpeline für ihn umsehen und wenigstens 2 Versuche starten.
Denk mal drüber nach :) Ich habe vor 2 Jahre, als ich mir das mit meinem neuen Mitbewohner vorgenommen habe auch immer gedacht ich möchte nur eine/n haben. Aber hat sich nun geändert. :)

Stell dir vor der Kumpel oder die Kumpeline wäre die Lösung deines "Problems". Würdest du es dann machen? :)
 
B

BadCat

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Hallo Chicha,

mit Chance (es steht noch nicht fest!!!!) ziehe ich bald um, da wäre derKatze zumindest Freilauf möglich. In dem Zuge könnte man über eine zweite Fellnase nachdenken. Ich denke aber, dass ein Umzug an sich schon sehr viel stress für das Tier mit sich bringt. Ihr zusätzlich zur neuen Umgebung eine andere Katze vor die Nase zu setzen halte ich persönlich für zuviel auf einmal.
Ich finde es schwierig, für eine vorhandene Katze einen Artgenossen zu finden. Ich habe hier mal ein bisschen gestöbert. Es heißt immer die Katzen müssen charakterlich zusammen passen. Schön und gut. Aber wenns nicht passt soll die neue doch bitte wieder gehen. DAS ist meiner Meinung nach eine Zumutung für das neue Tierchen. Erst in eine neue Umgebung reingesetzt werden und dann weils doch nicht so schön ist wieder weg mit ihr. Das macht man zwei drei Mal mit dem Tier und es hat ebenfalls einen knacks.
Meine Prinzessin wurde viel zu früh von ihrer Mutter und ihren Geschwistern getrennt, sie wurde nicht ausreichend sozialisiert. Ich kann nichts dafür für alle dies mir gerade übel nehmen wollen. Die Wahl stand zwischen mitnehmen und der Drohung das die ganze Bande ersäuft wird. Immerhin konnte ich von der 6. auf die 8te Woche hochhandeln.

Wenn ich die Garantie hätte, dass ich auf Anhieb eine passende Katze/Kater finden würde und dass das der Stein der Weisen wäre um Kitti glücklich zu machen; ja, ich würds vermutlich tun. Aber diese Garantie gibt es nun mal nicht. Und so zu verfahren wie oben beschrieben (hab ich in mehreren Foren gelesen) halte ich für mehr als verwerflich.
 
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Chicha_

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mit Chance (es steht noch nicht fest!!!!) ziehe ich bald um, da wäre derKatze zumindest Freilauf möglich. In dem Zuge könnte man über eine zweite Fellnase nachdenken. Ich denke aber, dass ein Umzug an sich schon sehr viel stress für das Tier mit sich bringt. Ihr zusätzlich zur neuen Umgebung eine andere Katze vor die Nase zu setzen halte ich persönlich für zuviel auf einmal.
Ich finde es schwierig, für eine vorhandene Katze einen Artgenossen zu finden. Ich habe hier mal ein bisschen gestöbert. Es heißt immer die Katzen müssen charakterlich zusammen passen. Schön und gut. Aber wenns nicht passt soll die neue doch bitte wieder gehen. DAS ist meiner Meinung nach eine Zumutung für das neue Tierchen. Erst in eine neue Umgebung reingesetzt werden und dann weils doch nicht so schön ist wieder weg mit ihr. Das macht man zwei drei Mal mit dem Tier und es hat ebenfalls einen knacks.
Meine Prinzessin wurde viel zu früh von ihrer Mutter und ihren Geschwistern getrennt, sie wurde nicht ausreichend sozialisiert. Ich kann nichts dafür für alle dies mir gerade übel nehmen wollen. Die Wahl stand zwischen mitnehmen und der Drohung das die ganze Bande ersäuft wird. Immerhin konnte ich von der 6. auf die 8te Woche hochhandeln.

Wenn ich die Garantie hätte, dass ich auf Anhieb eine passende Katze/Kater finden würde und dass das der Stein der Weisen wäre um Kitti glücklich zu machen; ja, ich würds vermutlich tun. Aber diese Garantie gibt es nun mal nicht. Und so zu verfahren wie oben beschrieben (hab ich in mehreren Foren gelesen) halte ich für mehr als verwerflich.
JA, JA, JA und JA zu allem.
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass das mit dem Umzug klappt. Da streiten sich zwar die Gemüter aber finde Freigang in einem ländlichen bzw. wenig befahrenen Gebiet immer noch schöner als Wohnungshaltung. Hätte ich die Möglichkeit würde ich es auch tun. Leider steht das derzeit nicht zur Debatte.
Umzug und neue Katze (bin kein Spezialist) stelle ich mir auch ganz schön stressig vor. Eines nach dem anderen.

Ja auch zu der Problematik: Passt es denn... :(
Es tut natürlich im Herzen weh, wenn es nicht passt und der Neuankömmling evtl. zurück muss. Finde aber schon alleine die Chance darauf den kleinen ein deutlich lebenswerteres Leben zu ermöglichen Grund genug um es zu versuchen. Man hat im Leben nie die Garantie für das Zusammenspiel von Lebewesen. Das wissen wir als Menschen ja auch. ;) Und ich denke, dass ein Grund das zweite Familienmitglied wieder abzugeben bzw. zurück zu geben, schon sehr triftig sein muss. Käme nur in Frage, wenn böse Streitereien und Kämpfe entstehen würden. Ich werde dem eine Chance geben und hoffe ihr drückt dem neuen und mir die Daumen. :)

Dir, BadCat drücke ich die Daumen, dass sich der Unmut der kleinen mit dem Umzug legt oder du dich vll doch umentscheidest. :)
 
Kevy

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Ich kann mich da nur Tommy Terror anschließen.

Meine Kiara war fast 5! Jahre lang in Einzelhaltung bevor sie einen Spielkumpel bekommen hat.
Mitlerweile sind sie zu dritt.
Und ich kann nur bestätigen - es tut ihr wirklich gut. Auch sie dürfte zu früh von der Mutter weg gekommen sein. Die "Katzensprache" lernt sie heute noch ;-) und hier und da gibt es Missverständnisse, aber mir geht das Herz auf wenn sie so da liegen und miteinander kuscheln oder spielen.

Wir haben uns allerdings für zwei Rassekatze als Partner entschieden (Maine Coon, sehr sozial und umgänglich). Ebenso haben wir von der Züchterin ältere Tiere genommen, da konnte sie uns schon einiges zum Charakter der Tiere sagen. Und wir hatten eine vereinbarte "Probezeit" um zu schauen ob es zwischen ihnen klappt.
 
B

BadCat

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Hallo Kevy,

im Falle X würde ich wenn überhaupt eine gleichaltrige Katze dazu nehmen. Einer nicht sozialisierten Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen halte ich für unverantwortlich. Denn bei meinem Biest würde ich keine 2ct darauf wetten, dass sie irgendwelche Muttergefühle für das junge Fellbündel auspackt.
Nichts desto trotz gehts erst einmal nicht darum ob und was für eine zweite Katze (btw auf der Tierheimseite gibt es kaum katzen die sich mit anderen vertragen; nur mal so als Anmerkung zur Katzenquälerei der Einzelhaltung).
Meine Kleine hats 1,5 Jahre nicht gestört Alleinherrscherin zu sein und Frauchens Aufmerksamkeit ganz für sich allein beanspruchen zu können. Die Frage ist, was kann so ein Verhalten auslösen und was kann man dagegen tun? Aus der Not heraus eine zweite Fellnase dazuzuholen find ich auch nicht prickelnd.
 
Kevy

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Hallo Kevy,

im Falle X würde ich wenn überhaupt eine gleichaltrige Katze dazu nehmen. Einer nicht sozialisierten Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen halte ich für unverantwortlich. Denn bei meinem Biest würde ich keine 2ct darauf wetten, dass sie irgendwelche Muttergefühle für das junge Fellbündel auspackt.
Nichts desto trotz gehts erst einmal nicht darum ob und was für eine zweite Katze (btw auf der Tierheimseite gibt es kaum katzen die sich mit anderen vertragen; nur mal so als Anmerkung zur Katzenquälerei der Einzelhaltung).
Meine Kleine hats 1,5 Jahre nicht gestört Alleinherrscherin zu sein und Frauchens Aufmerksamkeit ganz für sich allein beanspruchen zu können. Die Frage ist, was kann so ein Verhalten auslösen und was kann man dagegen tun? Aus der Not heraus eine zweite Fellnase dazuzuholen find ich auch nicht prickelnd.
Das das Tier in etwa das gleiche Alter haben sollte, das ist ja logisch.

Ich wollte dir nur meine Erfahrung mitteilen. Auch Kiara hatte kein Problem damit alleine zu sein. Sie ist sehr dominant. Trotz alle dem hat es funktioniert - und man merkt einfach das sie mehr aufblüht und ihre Lebensqualität verbessert ist...

Die Agression deiner Katze kann durchaus durch Unterforderung kommen.
Eine zweite Katze dazu zu holen wäre da die logische Lösung für das Problem.

Wenn ein Partner für deine Fellnase nicht in frage kommt, dann würde ich einfach mal versuchen sie mehr zu beschäftigen wenn sie alleine ist. Es gibt da einige tolle Spiele wo sie keinen Menschen braucht, wenn du das nicht eh schon machst.
Fummelboxen, Pipolino etc... Vielleicht nimmt sie es dir dann nicht mehr so übel wenn du die Wohnung verlassen willst ;-)
 
happy-susi

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Hallo Kevy,
Die Frage ist, was kann so ein Verhalten auslösen und was kann man dagegen tun? .
Das Verhalten wird ausgelöst durch eine Verhaltenstörung die mit der Zeit immer schlimmer wird und aus der Einzelhaltung resultiert. Im Prinzip ganz einfache Milchbrötchenrechnung. Das Tier vereinsamt immer mehr und entwickelt immer mehr "Macken".

Und zum Thema 2.te Katze haben ja die anderen schon viel geschrieben. Gerade Pflegestellen wissen ganz genau wie ihre Katzen ticken und können dir helfen genau den richtigen Gegenpart zu finden.

Ich hab meine Susi nachdem sie mir zugelaufen ist und über die ich nichts wusste auch eine super sozialen Kater geholt. Die Einschätzung der Pflegemama (zwinker zu Taskali) war goldrichtig.
 
Chicha_

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im Falle X würde ich wenn überhaupt eine gleichaltrige Katze dazu nehmen. Einer nicht sozialisierten Katze ein Kitten vor die Nase zu setzen halte ich für unverantwortlich. Denn bei meinem Biest würde ich keine 2ct darauf wetten, dass sie irgendwelche Muttergefühle für das junge Fellbündel auspackt.
Nichts desto trotz gehts erst einmal nicht darum ob und was für eine zweite Katze (btw auf der Tierheimseite gibt es kaum katzen die sich mit anderen vertragen; nur mal so als Anmerkung zur Katzenquälerei der Einzelhaltung).
Meine Kleine hats 1,5 Jahre nicht gestört Alleinherrscherin zu sein und Frauchens Aufmerksamkeit ganz für sich allein beanspruchen zu können. Die Frage ist, was kann so ein Verhalten auslösen und was kann man dagegen tun? Aus der Not heraus eine zweite Fellnase dazuzuholen find ich auch nicht prickelnd.
Die wird kein Vorwurf gemacht. Kann das irgendwo nachvollziehen, dass du Angst vor dem Schritt hast eine zweite zu nehmen. Du wirst die kleine sicher gut behandeln und das beste für sie wollen. Sonst würde sie sich nicht an dich krallen wenn du das Haus verlassen möchtest. -Ich finde das, wenn ich ehrlich bin (bitte zerfleischt mich jetzt nicht) total putzig. :razz::oops: Denen kann man doch nicht böse sein, wenns nicht böse gemeint ist.- Natürlich nicht so angenehm für dich. Aber tröste dich, ich kenne das. Meiner mag immer mit mir raufen. Zwackt (eigentlich beißt er) mich mitten in der Nacht als Aufforderung zum Spielen oder fixiert meine Hand und will rangeln. Kann ihm das nicht bieten also liegt ganz klar auf der Hand was er vll braucht.
Deine möchte nicht alleine gelassen werden, wenn du aus dem Haus gehst. Sie wäre vll ausgeglichener, wenn sie wüsste, da ist noch ein Kumpel und sie sei nicht alleine. Eine Zweitkatze ist keine Lösung für alles aber in unseren Fällen liegt doch auf der Hand was die Lösung wäre. :)

Ich wollte dir nur meine Erfahrung mitteilen. Auch Kiara hatte kein Problem damit alleine zu sein. Sie ist sehr dominant. Trotz alle dem hat es funktioniert - und man merkt einfach das sie mehr aufblüht und ihre Lebensqualität verbessert ist...

Die Agression deiner Katze kann durchaus durch Unterforderung kommen.
Eine zweite Katze dazu zu holen wäre da die logische Lösung für das Problem.

Hach Kevy, du machst auch mir Mut, dass das klappen kann. :)
 
B

BadCat

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@Kevy: Fummelboxen aller Art (selbstgebaut und gekauft) werden ignoriert. Selbst wenn die gesamte Futterration darin versteckt ist findet es keinen Anklang. Madame spielt 3sek damit, stellt fest das geht so einfach nicht und ballert es dann in die Ecke. Und wenn sie dann halt den ganzen Tag nix frisst und mir Abends die Ohren volljammert wie grausam diese Welt doch ist. Anstrengung? Fehl am Platze. Das Biest ist wohl extrem faul. Selbst wenn ich ihr ihr Futter offen in der Wohnung verteile, sodass sie laufen müsste ist Abends mindestens noch die Hälfte da. Tue ich es dann ins Napf wills sie nicht mehr haben.

Die Option 2. Mietz sollte kein Ausweg sein. Wer wird schon gern angeschafft weil eben nicht mehr anders ging?
Zudem bringt eine zweite Mietz eben auch andere Probleme mit sich. Das fängt beim finden an und hört bei der Urlaubsbetreuung auf.

@chicha: Putzig ist viele was die Fellbälle so anstellen. Aber sie macht das ja nicht weil sie so lieb und süß ist sondern sie markiert dabei die große Katz. Drohgebärden und Knurren gehören wie das Beißen dazu. Und das ist bei weitem nicht mehr süß ;)
 
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Deine Arme Katze ist total vereinsamt. Ob dus hören willst oder nicht.
 
Chicha_

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Freigang wird ihr sicher gut tun. Da kann sie die Katzen und Hunde aus der Nachbarschaft anknurren und kommt nach Hause zum Schlafen, Schmusern und Fressen. :lol:

Hach wenn das mal alles so einfach wäre :D
 
Frigida

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@Kevy: Fummelboxen aller Art (selbstgebaut und gekauft) werden ignoriert. Selbst wenn die gesamte Futterration darin versteckt ist findet es keinen Anklang. Madame spielt 3sek damit, stellt fest das geht so einfach nicht und ballert es dann in die Ecke. Und wenn sie dann halt den ganzen Tag nix frisst und mir Abends die Ohren volljammert wie grausam diese Welt doch ist. Anstrengung? Fehl am Platze. Das Biest ist wohl extrem faul. Selbst wenn ich ihr ihr Futter offen in der Wohnung verteile, sodass sie laufen müsste ist Abends mindestens noch die Hälfte da. Tue ich es dann ins Napf wills sie nicht mehr haben.

Die Option 2. Mietz sollte kein Ausweg sein. Wer wird schon gern angeschafft weil eben nicht mehr anders ging?
Zudem bringt eine zweite Mietz eben auch andere Probleme mit sich. Das fängt beim finden an und hört bei der Urlaubsbetreuung auf.

@chicha: Putzig ist viele was die Fellbälle so anstellen. Aber sie macht das ja nicht weil sie so lieb und süß ist sondern sie markiert dabei die große Katz. Drohgebärden und Knurren gehören wie das Beißen dazu. Und das ist bei weitem nicht mehr süß ;)
Sorry, ich kann dich nicht verstehen.
Deine Katze zeigt dir ganz deutlich, dass sie nicht allein zurück bleiben mag. Deutlicher geht es doch nicht!
Was soll sie denn noch machen? Dir ein Schild malen und hochhalten, wenn du gehst?
Noch mag das alles harmlos und putzig sein... aber was ist, wenn sie beginnt unsauber zu werden? Oder anfängt alles anzukratzen, was ihr unter die Krallen kommt?
Bei meiner Freundin mit Einzelhaltungskater hat dieser ihr die ganze Wohnung zerlegt. Alles war zerkratzt und kaputt. Das hörte erst auf, als sie umzog und er Freigang bekam. Er hatte schlicht Langweile, wenn sie den ganzen Tag nicht da war. Die Einzelkatze einer anderen Freundin hat überall hingepinkelt. Auch nett.
Das sind dann gravierendere Probleme als das Haschen nach deinen Füssen.

Ich verstehe auch nicht, wo eigentlich dein Problem ist. Eine zweite Katze macht nicht mehr Arbeit als eine Katze. 1 x mehr Napf füllen, 1 x mehr Klo reinigen. Und die Urlaubsbetreuung brauchst du auch für eine Katze.
Das Finden kann ebenfalls nicht das Problem sein, hier gibt es genug Leute, die dir helfen und eine Katze vermitteln können.

Natürlich ist eine zweite Mietz da die Lösung. Und zwar eine Lösung, die nicht nur für dich Entspannung bringt und da auf Dauer, sondern die auch deiner Mietz gut tun wird. Schließlich machst du das für sie und nicht für dich. Noch kannst du den Fehler korrigieren, nicht gleich zwei Katzen "angeschafft" zu haben.

Eine Frage noch: Warum darf sie nicht ins Schlafzimmer, wenn du nicht da bist?
 
Chicha_

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Aber sie macht das ja nicht weil sie so lieb und süß ist sondern sie markiert dabei die große Katz. Drohgebärden und Knurren gehören wie das Beißen dazu. Und das ist bei weitem nicht mehr süß ;)
Bin noch immer der Meinung, dass es keine "bösen" Tiere gibt sondern der Mensch oder Erfahrungswerte sie dazu machen, die sie sind. Klar gibt es da auch die zart besaiteten. Aber man sollte das Tier einfach versuchen zu verstehen und auf die Bedürfnisse eingehen oder ansonsten mit den Unarten leben lernen. Beim Verstehen helfen die Gleichgesinnte wie z.B. Leute hier im Forum oder Spezialisten. Ich brauche auch noch gaaanz viele Tipps und Hilfe, weil Anfängerin aber Grundeinstellung ist wie oben beschrieben.
 
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BadCat

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Noch einmal: Ich finde das Ganze nicht putzig! Wäre dem so würde ich hier bestimmt nicht nach Hilfe suchen.

Ins Schlafzimmer darf Madame nicht, weil sie sowohl die Pflanzen zerlegt (und ich meine nicht auf den Blättern rumkauen sondern die Pflanze komplett von Blättern befreien und danach ausgraben oder ggf den Topf runterschmeißen) und wenn ich ihr was getan habe (zum Beispiel das dicke Ding auf Diät setzen, oder nur TroFu im Napf statt dem leckern NaFu) zeigt sie ihren Unmut in dem sie ins Bett pinkelt. (wohl germerkt nur bei Unmut!!!! das macht sie so nicht. Sie ist absolut stubenrein!)
Und nein sie hascht nicht nach meinen Füßen. Das wäre Ok, das wäre spielen. Sie sträubt ihr Fell, knurrt und stürzt sich wie besessen auf meine Füße. Reagiere ich dadrauf nicht, weil die Füße durch Schuhe geschützt sind, springt sie hoch an den Arm und verbeißt sich darin.

Die Urlaubsbetreuung ist deswegen ein Problem, weil meine Prinzessin bisher immer zu meinen Eltern gekommen ist. Eine Katze ist Ok. Zwei wollen sie bei sich nicht aufnehmen. Und jeden Tag in meine Wohnung fahren um die Kittens zu versorgen kommt aufgrund der Entfernung auch nicht in Frage.

Wir hatte früher schon einen Kater, übrigens auch Einzelhaltung, der sein Leben lang ein lieber schmusiger Kater war und andere Katzen auf den Tod nicht ausstehen konnte. Ich weiß man kann nicht sagen alle Katzen sind so, aber man kann auch nicht sagen alle Katzen wollen und brauchen Gesellschaft.
 

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