Hallo ihr Lieben,
vor einer Woche mussten mein Freund und ich unsere Minka (ca. 13 Jahre, Lymphom) gehen lassen und Emma ist zurückgeblieben. Emma ist eine 5-jährige Schildpatt-Katze und Minka war eine Glückskatze. Die beiden haben sich aufgrund sehr unterschiedlicher Charaktere nicht perfekt miteinander verstanden. Nach langer Eingewöhnung von Emma, denn Minka war zuerst da, haben sich die beiden in Ruhe gelassen. Sind halt beides Mädels gewesen.
Nun überlege ich, ob ich wieder eine zweite Katze ins Haus hole, da Emma eine reine Wohungskatze ist und sie auch mal 8 h alleine ist. Wir studieren und arbeiten eben voll =)
Emma ist sehr schmusebedürftigt und wäre eigentlich lieber ein Menschenbaby (wir haben sie vor zwei Jahren von einer alten Dame adoptiert), also weiß ich nicht, wann sie von der Mutter etc weg ist. Sie ist eine Katze, die sich unterwirft und gegenüber anderen Katzen eher "schissig" reagiert, obwohl Emma mit 4,6 kg ein richtiger Brocken ist.
Welche Kombination holt man sich denn da ins Haus? Eher zwei devote Katzen oder einen kastrierten Kater? Ich möchte keine Kitte haben, sondern einer erwachsenen Katze eine Chance geben.
Ach, es ist so schwierig, zumal wir Menschen Anfang nächsten Jahres auch Nachwuchs bekommen... Aber es ist hier so still ohne Minka!
Was würdet ihr machen?
Gruß Fee